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Mama ist gegangen: Roman Gebundene Ausgabe – 14. März 2005

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 126 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (14. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458172580
  • ISBN-13: 978-3458172581
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.848 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses ernste Kinderbuch vermittelt seine Botschaft leise und unaufdringlich. Die Gefühle, die dabei jedes einzelne Familienmitglied empfindet, sind so behutsam beschrieben, dass man buchstäblich mittrauert und die Art, wie, nach langer Zeit erst, das Leben wieder weitergeht, ist so tröstlich, dass man dieser traurigschönen Geschichte viele Leser und den einen oder anderen namhaften Literaturpreis wünscht." www.antolin.de, 22.02.03 "unsentimental, mitfühlend und ermutigend" Frankfurter Rundschau, 12.03.03 "Es gibt zu diesem Thema keine bessere Geschichte. Unter Tränen lächeln machen, das kann dieses Buch. Es rührt unendlich und klingt doch nicht einen Moment lang wehleidig. Es tröstet behutsam und setzt doch nicht auf billigen Zuspruch. Es macht unerhört Mut. Da ist jedes Wort genau gewogen." Sächsische Zeitung "Diese geradlinig erzählte Geschichte ist auch noch ein kleines Lehrbuch in Sachen Kunst." Neue Züricher Zeitung "Christoph Hein hat sich für seine Erzählung übers Sterben, Trauern und Weiterleben den schwierigsten und heikelsten Weg ausgesucht. Er erzählt ohne Umschweife, ohne jede Beschönigung, ohne Angst vor großen Gefühlen und zielt damit direkt ins Herz der Trauer. Die Gratwanderung gelingt auf wundersame Weise. Die Sprache ist reduziert, beinahe karg, und so kippt keiner der mit großem Bedacht gewählten Sätze je ins Sentimentale. Umso stärker stauen sich die Emotionen hinter den Worten an." Tages-Anzeiger Zürich "Christoph Hein hat ein Buch über den Tod geschrieben, das fröhlich macht. Unspektakulär, wie das seine Schreibart ist, langsamen Schrittes, wie sich das fürs Thema gehört, kindernah, wie das Alter einen werden lässt." DIE ZEIT "Eine tröstliche Geschichte und der Versuch, auf die sinnlose Willkür des Todes zu reagieren." Westdeutsche Allgemeine Zeitung "Weder ängstlich noch ehrfurchtsvoll, sondern mit fast überlegener Gelassenheit macht sich der Autor daran, vom Leben zu erzählen, das auch mit dem Tod keine Ende findet. Die karge Prosa und der bedächtige Ton tun gut." FAZ "Die feine Art, in der das mit kleinen Holzschnitten ausgestattete Buch erzählt ist, überzeugt. Humor hat da Platz, ein leises Lächeln, das zurückführt ins Leben. Schlicht wie ein Gleichnis, auf wenige Akzente reduziert, hat der Autor Christoph Hein die Geschichte komponiert, mit liebevoll gezeichneten Charakteren viele verschiedene Sichtweisen umrissen." Darmstädter Echo "Christoph Hein beantwortet die Fragen nach dem Wohin lebensklug, verantwortlich, altersgerecht und mit der nötigen Sensibilität." Braunschweiger Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.


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Ulla hieß eigentlich Ursula, aber so wurde sie nur von der Lehrerin in der Schule gerufen. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sabine-marie" am 14. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Absolut unsentimental, aber mitfühlend und ermutigend beschreibt Christoph Hein in seinem Buch wie Ulla, ihre beiden Brüder Karel und Paul und der Vater die verschiedenen Phasen der Trauer um ihre Mama/Frau durchleben - angefangen von der verzweifelten Verständnislosigkeit über das langsam zögerlich-erschrockene sich wieder in der Welt Zurechtfinden bis hin zur dankbaren Erinnerung an eine überaus glückliche Zeit.
Wenn Trauer erlernbar wäre, dies Buch wäre ein meisterhaftes Lehrwerk.
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Von J. Siebert am 19. Juni 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Vater, Bildhauer, seine zwei Söhne und Tochter verlieren schnell und unerwartet ihre lebenslustige Ehefrau und Mutter, Mittelpunkt der Familie. Auf einfühlsame Art und Weise beschreibt Hein die Rückkehr in das Leben, die Überwindung der Trauer und positive Kraft der Erinnerung.
„Weißt du, ich beneide dich um deine Trauer. Dich und deine Kinder. Ich beneide euch um euer Unglück. Denn das ihr unglücklich seid, bedeutet, ihr wart einmal sehr glücklich.“
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WEB am 24. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hier wird sehr gut beschrieben wie die Stimmung ist wenn ein Elternteil stirbt. Wie leiden die Kinder darunter, was passiert mit der Umwelt. Sehr zu empfehlen
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulz am 28. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist verständlich/einfach geschrieben, hat aber wenig Bezug zum Thema. Der Tod der Mutter wird eher nebensächlich beschrieben, im Vordergrund steht der ein wenig der Alltag der Familie, am meisten jedoch der folgende Urlaub. Das an sich erwartete Thema ist nicht getroffen worden.
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