Kurzbeschreibung
Auf der Suche nach einer Heilmethode, die den Menschen in seiner ganzen Vielschichtigkeit umfaßt, entdeckte Isolde Mehringer-Sell die Reinkarnationstherapie. Gerade bei Kindern lassen sich damit die besten Erfolge erzielen, da sie noch einen vorbehaltlosen Zugang zum Thema Tod und Wiedergeburt haben. In 'Mama, glaub mir, ich habe schon einmal gelebt' stellen die von den Kindern gemalten Bildern, die Erinnerungen aus früheren Leben aufzeichnen, die Weisheit unserer Seele unter Beweis. Sie vergißt nichts und die Erinnerungen hinterlassen Spuren auch in unseren Körpern. Mit diesem Ansatz gelingt es im Verbund mit anderen Therapieformen und Denkschulen einen Weg aus seelischen und körperlichen Krankheiten zu beschreiten. Anliegen der Autorin ist, Eltern und Fachleute für eine Zusammenarbeit über alle Disziplinen hinweg zu begeistern und die Augen dafür zu öffnen, daß die Wahrheit sich aus mehr zusammensetzt, als man auf den ersten Blick erkennen kann.
Über den Autor
Isolde Mehringer-Sell, Jahrgang 1934, studierte Psychologie und lehrte während ihrer anschließenden Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin an der Universität Saarbrücken Diagnostik, Verhaltensbeobachtung und Kindertherapie. Während dieser Zeit leitete sie auch die Erziehungsberatung des Psychologischen Instituts. Seit 1965 ist sie in freier Praxis tätig, wo sie zunächst mit der nichtdirektiven Spieltherapie nach Axline arbeitete, bald aber tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Elemente in ihre Arbeit einbezog. Schließlich begegnete sie dem Thema Karma und Wiedergeburt, dem sie sich über die angebotenen Reinkarnationstherapien weiter näherte. Sie erkannte die enormen Heilungsmöglichkeiten, die darin lagen, und arbeitet nun seit einigen Jahrzehnten erfolgreich damit. Ihr Ziel ist es, den Weg zu bereiten für eine Zusammenarbeit der Therapeuten verschiedenster Richtungen zum Wohle des Patienten
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.