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Malka Mai (Beltz & Gelberg) [Gebundene Ausgabe]

Mirjam Pressler , Henriette Sauvant
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

31. Januar 2002 Beltz & Gelberg
Kann ein siebenjähriges Mädchen, ausgesetzt und verfolgt, überhaupt alleine überleben? Einmal zum Glück war es so: Malka Mai lebt heute in Israel. Auf deren Erinnerungen gestützt, erzählt Mirjam Pressler die ergreifende Odyssee eines Kindes und zugleich die eindringliche Beschwörung, dass es zwischen Mutter und Kind ein Band gibt, das unzertrennlich ist. Die jüdische Ärztin Hanna Mai lebt mit ihren Töchtern Malka und Minna in Lawoczne, einer Kleinstadt an der polnisch-ungarischen Grenze. Als die Deutschen auch hier mit ihren Deportationen beginnen, müssen die drei völlig überstürzt fliehen. Unterwegs schließen sie sich einer Gruppe von Flüchtlingen an, die nach Ungarn wollen, zu Fuß über die Karpaten. Doch Malka, die Kleinste, "das schöne Kind mit den goldenen Zöpfen", wird krank und kann nicht mehr weiter. Hanna entscheidet sich, Malka bei Bauern zurückzulassen. Man wird sie ihr nachbringen, sobald sie gesund ist. So ist es am besten, sagt sich Malkas Mutter, ein einzelnes Kind fällt nicht auf, "ein Kind läuft immer irgendwie mit". Aber es kommt anders: Malka wird in ein Getto gebracht, wo sie sich gegen Hunger und Kälte, gegen Krankheiten und die regelmäßigen Aktionen der Deutschen zur Wehr setzen muss. Sie entwickelt Überlebensstrategien, die sie selbst erstaunen. Aber dazu gehört auch, dass sie nicht mehr an ihre Mutter denkt. Höchstens noch an "die Frau Doktor". Was Malka nicht weiß: dass ihre Mutter von Budapest aus alles daran setzt, Malkas Spur wieder zu finden. Zu einem glücklichen Ende kommt es jedoch erst, als Hanna unter großer Gefahr nach Polen zurückkehrt, um Malka zu retten.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 4. Aufl. (31. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407808798
  • ISBN-13: 978-3407808790
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Atemlos und tief bewegt liest man die Geschichte dieses Kindes, dessen Schicksal - stellvertretend für viele - einen noch lange umtreibt. Es ist ein Buch, dem man viele junge und erwachsene LeserInnen wünscht, vor allem auch solche, die sonst stöhnen: ›Schon wieder ein Buch zum Thema Holocaust!‹. Mirjam Pressler will keine Botschaft loswerden, sie verfolgt keine Absicht, erhebt ihren Zeigefinger nicht. Sie erzählt eine Geschichte. Und das bewirkt mehr als jede historisch fundierte Betroffenheitsliteratur. ... Es ist erstaunlich, wie die vielfach preisgekrönte Autorin sich immer weiter entwickelt. Dem Verlag sei Dank, dass bei der Ausstattung dieses wichtigen Buches nicht gespart wurde." H.E. Menzel, Eselsohr "Selten findet man diesen Stoff der Kindheit derart ergreifend aufbereitet wie hier. Szene für Szene reißt dieses Buch den Leser in den Strudel seiner verhängnisvollen Geschichte. Es gibt kaum ein Detail in diesem Roman, das nicht wahrhaftig erscheint. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst und das fortan zu den wichtigsten Werken der Autorin gehören wird." FAZ "Was für ein Buch! Man begreift beim Lesen dieses Buches, warum Menschen, junge und alte, Bücher brauchen. Eine erschütternde Geschichte in einer wunderschönen poetisch nüchternen Sprache, die keine Sentimentalität aufkommen lässt. Bilder, die sich einprägen. Ein Fiebertraum Malkas, der an ein Chagallsches Bild erinnert. Mit anderen Worten: Ein Meisterwerk, das einen zentralen Platz im Schaffen dieser wunderbaren Schriftstellerin einnehmen wird." Badische Zeitung "Eine packende Herzenssache." Nürnberger Nachrichten "Diese Geschichte eines kleinen Mädchens und seiner Mutter geht an Herz und Nieren. Genau im Einzelnen und exemplarisch zugleich, öffnet dieses Buch Jugendlichen den Zugang zu unglaublichen Zuständen und haut noch einmal in die Kerbe des Vergessens. Großartig." Ellen Pomikalko, BuchMarkt "Polen 1943: Malka muss mit ihrer Mutter und Schwester vor den Deutschen fliehen: Sie sind Jüdinnen. Auf der Flucht werden sie getrennt und Malka muss sich ihren Weg allein erkämpfen. Ein bewegendes Jugendbuch, das eindringlich von Angst und Verlorenheit, von Grausamkeit und Egoismus, aber auch von Hilfsbereitschaft und vom Überlebenswillen erzählt." SR/Radio Bremen "Die einfache, schrecklich einfache Geschichte einer Flucht. Man darf sich nicht scheuen zu sagen, wie spannend diese Geschichte sich liest. Und zugleich ist zu sagen: Ganz karg ist dieses Buch, überall ist eine Reduktion auf das Wesentliche am Werk, ganz reich ist dieses Buch, voller Blicke, Gesten und Bewegungen." Reinhard Osteroth, DIE ZEIT "Großartig, wie Mirjam Pressler das breite Spektrum menschlicher Verhaltensmuster in extremen Ausnahmesituationen darstellt, ohne zu werten. Es ist erstaunlich, wie die vielfach preisgekrönte Autorin sich immer weiter entwickelt." Eselsohr "Mit seltener Intensität erzählt Mirjam Pressler von einer verletzten Kindheit, den Strapazen der Flucht und dem Verhalten der Menschen in einer schwierigen Zeit. ... Mirjam Pressler hat die Gabe, das Schwere mit Poesie und Spannung auszusprechen, ohne es zu verharmlosen. Eine eindrucksvolle Mutter-Tochter-Geschichte." Der Tagesspiegel "Mirjam Pressler ist nicht nur eine hervorragende Übersetzerin, sie ist auch eine einfühlsame Kinderbuchautorin. Mit 'Malka Mai' hat sie jetzt einen bewegenden Roman über die dramatische Flucht der jüdischen Ärztin Hanna Mai und ihrer beiden Töchter Minna und Malka aus Polen im Jahre 1943 nach Budapest geschrieben." Sonntag Aktuell, Stuttgart "Ein absolut überzeugendes Psychogramm eines Opfers, genau bis an die Schmerzgrenze, aber niemals larmoyant." Bulletin Jugend & Literatur "Herausragender Roman, der besondere Aufmerksamkeit verdient." Eßlinger Zeitung "Ein eindringliches, bewegendes Buch." Deutsche Welleradio Deutsch "Diese Geschichte musste erzählt werden, und sie ist gut erzählt worden." Der Landbote "Presslers bewegendes Jugendbuch erzählt eindringlich von Angst und Verlorenheit, von Grausamkeit und Egoismus, aber auch von Hilfsbereitschaft und Überlebenswillen in einer schrecklichen Zeit." Weser Kurier "Pressler schildert dieses grausame und harte Schicksal packend und mit einer unsentimentalen, kargen Sprache. Dieses Buch braucht keine ausdrückliche Botschaft. Die Geschichte ist Botschaft genug. Die jungen Leser werden sie begreifen. Ein Anhang mit Worterklärungen erleichtert zudem das Verständnis." Stuttgarter Nachrichten "Ein Jugendroman, der ungeschminkt Verhaltensmuster des Überlebens preisgibt und junge wie erwachsene Leser nicht unberührt zurücklassen wird." Main-Echo "Ein 'glückliches' Ende, das mehr erschüttert, kommt kaum vor in der Jugendliteratur." Basler Zeitung "Es ist beeindruckend wie sie jungen Lesern das Thema Judenverfolgung nahe bringt. Besonders überzeugt das ungewöhnliche Ende." Nordkurier, Mecklenburg "Mirjam Pressler ist das Kunststück gelungen, den richtigen Ton zu treffen. Sie verdrängt nicht, sie drängt zum Erinnern. Eine tolle Geschichte zur Geschichte." Kurier Wien "Die Art, in der auch das Unfassbare Jugendlichen fassbar gemacht wird, macht sprachlos, ist überzeugend, aber niemals larmoyant. 'Malka Mai' wird kaum ein Jugendlicher aus der Hand legen können." Geschichte lernen

Rezension

Die Geschichte der kleinen Jüdin Malka Mai ist vom Kern her authentisch. 1943 musst sie zusammen mit ihrer Mutter Hanna, einer Ärztin, und ihrer älteren Schwester aus Polen fliehen. Weil die Reise für das 7-jährige Mädchen zu anstrengend wird, erkrankt Malka und wird von ihrer Mutter bei Bauern zurückgelassen, - später soll sie nach Ungarn nachkommen. Jäh wird aus dem Leben der kleinen Prinzessin ein Leben, das aus Hunger, Kälte, Angst und Einsamkeit besteht. Aktionen, Umsiedlungen und die dumpfe Angst vor deutschen Stiefeln bestimmen die Tage und Monate, in denen das Mädchen oft völlig auf sich allein gestellt ist. Bis sie schließlich wieder mit ihrer Mutter zusammen sein wird, durchlebt sie Schrecken und Elend bis hin zu Typhus. Eine ihrer Überlebensstrategien lautet keine Gedanken, keine Hoffnungen zuzulassen. Vor allem nicht auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter, die sie verdrängend die Frau Doktor Mai aus vergangenen Zeiten nennt.

Mirjam Pressler zählt zu den erfolgreichsten Autoren der Kinder- und Jugendbuchszene. Für das Buch "Malka Mai" wurde sie bereits mit dem Züricher Jugendbuchpreis "La vache qui lit" ausgezeichnet. Die echte Malka Mai, die sie 1996 in Israel getroffen hat, hat vieles vergessen bzw. verdrängt. Insofern ist die Geschichte authentisch und fiktiv zugleich. Wobei der fiktive Part von der Autorin mit derartig viel Einfühlungsvermögen geschrieben wurde, dass er als absolut wahr erscheint.

Eva Gosciejewicz, festes Mitglied unter Dieter Dorn am Residenztheater, liest die wechselnden Perspektiven von Malka und Hanna. Mit ihrer klaren und weichen Stimme gelingt es ihr, die Welt des kleinen Mädchens transparent zu machen, ohne jedoch in ein kindliches Bewusstsein abzudriften. "Sie war allein!" - diese zentrale Erfahrung des Kindes bringt sie unvergesslich rüber. Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 2 MC. Ab 12 Jahren.

-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Goldhaarprinzessin zum Lumpenkind 9. Januar 2003
Von Booktower VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wir werden in die Geschichte (und die ihrer Familie) der kleinen (7!) Jahre alten Jüdin Malka hineinzogen. Sie lässt nicht mehr los, solange man dabei ist. Eine „Aktion" zwingt Mutter Hanna mit ihren Töchtern Minna und Malka, überstürzt die Heimatstadt zu verlassen. Nicht allzu weit entfernt ist die Grenze nach Ungarn. Es ist eigentlich die Ukraine und von Ungarn besetzt.
Eine lange Reise beginnt. Malka wird sich später erinnern an „Gesichter, die wie Herbstlaub an einem vorbeifliegen". So viele Menschen kreuzen den Weg der drei: hilfreiche und teuflische, gierige und gebende.
Bestürzung, Traurigkeit, ja Trauer ergreifen uns beim Lesen. Die Begebenheiten in diesem Buch und das, was die gejagten und verfolgten Menschen erleben gehen so sehr unter die Haut. Die Gefühle Malkas, ihrer Mutter und Schwester werden in einer Weise dargestellt, das man selbst glaubt, „in ihren Schuhen" zu laufen. Wir begleiten sie beim Lesen auf den langen Strecken der Flucht durch Berge, Schluchten und Täler. Ganz besonders Malkas Schicksal ist so grauenvoll. Aus der behüteten goldhaarigen Prinzessin wird durch die Umstände ein verzweifeltes, einsames Kind. Sie muss ums Überleben kämpfen und lernen, für sich zu sorgen, für Unterschlupf, für Nahrung. Dann geht es nicht mehr. Aber sie erhält Hilfe im letzten Augenblick.
Die Wunden, die Narben auf ihrer Seele können nie mehr wieder gut gemacht werden. Es gibt keine Versöhnung und nur die Tatsache bleibt: Malka und auch ihre Mutter und Schwester werden für immer gezeichnet sein von diesen Jahren. Und es gibt keinen Trost. Hilflosigkeit und Fassungslosigkeit bleiben zurück, wenn wir die letzte Seite lesen. Eins triumphiert: das Leben. Es heißt doch: Wo Leben ist ist auch Hoffnung.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Satoshi
Format:Gebundene Ausgabe
Beeindruckend, wie die Autorin das furchtbare Schicksal eines achtjährigen Kindes und seiner Mutter im Hexenkessel der Judenverfolgung schildert, ohne Feindbilder aufzubauen, ohne Schuld zuzuweisen. Sowohl der Überlebenskampf des Kindes, der sich der elementarsten Strategien bedient, als auch der Gewissenskampf der Mutter lassen keinen Leser los! Die einfühlsame Schilderung, wie ein Kind der Grausamkeit und Gefühlskälte der Täter und Mitläufer trotz und überlebt, nimmt den Leser mehr mit als jede Schilderung der Grausamkeinten selbst.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shaun TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Die siebenjährige Malka und ihre ältere Schwester müssen mit ihrer Mutter Hanna, einer jüdischen Ärztin, sehr abrupt aus Polen fliehen, als eine Verfolgungsaktion auch vor ihrem Wohnort nicht haltmacht. Unterwegs wird Malka so krank, dass Hanna ihre Tochter bei bekannten Bauern zurücklassen muß. Doch damit beginnen sich die Wege zu trennen: Malka muß immer neu weiterfliehen und erlebt die ganzen Schrecken der Naziverfolgung in verschiedenen Ghettos, während Hanna von Gewissensbissen zernagt, schließlich sich wieder auf die Suche nach ihrer verlorenen Tochter macht. Sie muß erkennen, dass ihre Tochter Malka durch die gemachten Erfahrungen eine andere geworden ist. Es wird das Milieu aus Angst und Egoismus der Einen, aber auch der Mut zum Helfen der Anderen erlebbar gemacht, mal erlebt aus der Erwachsenensicht Hannas, mal aus der Sicht des Kindes Malka. Ein sehr gutes Buch, in schlichter klarer Sprache erzählt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen prima
sehr gut, gerne wieder, alles passt, sehr gut, gerne wieder, alles passt sehr gut, gerne wieder, alles passt, sehr gut.
Vor 5 Tagen von karl werner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geht so.
Das Buch gefiel mir nicht so gut. Ziemlich langatmig. Schwieriges Thema, ist nicht so einfach zu verstehen. Würde ich erst ab 8.Kl. lesen.
Vor 5 Tagen von Uwe Vaßholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut geklappt
ernste Lektüre und dieses bewertungsschema ist mir zu zeitaufwendig ich kann das hier erst absenden, wenn ich eine Mindestanzahl an Wörtern geschrieben hae darum verzapfe... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Petra Kenzlers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Leben als Jüdin 1943
"Szene für Szene reißt dieses Buch den Leser in den Strudel seiner verhängnisvollen Geschichte", so schreibt es die Frankfurter Allgemeine. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Samson52 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hannas Tochter Malka
Mit dem Deutschen Bücherpreis zu Recht ausgezeichnet wurde dieses tolle einfühlsame und ehrliche Buch von Mirjam Pressler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2011 von Heidi Zengerling
4.0 von 5 Sternen Authentische Geschichte, entstanden durch die Hände Frau...
Herbst 1943: Die kleine Malka Mai und ihre Schwester Hanna und Mutter Minna fliehen als jüdisches Trio vor den Nazis aus Polen über die Karpaten und wollen nach Ungarn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von Josephine Sterner
5.0 von 5 Sternen Anrührende Geschichte
Das Jugendbuch "Malka Mai" wurde von Mirjam Pressler verfasst und 2001 von dem Verlag Gulliver veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2009 von S. Moerkerk
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Lieferung schnell und zuverlässig, alles in bester Ordnung, immer wieder gern.
Ganz nebenbei: auch inhaltlich ein sehr schönes Buch
Am 12. Mai 2009 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Mädchen erlebt die Judenverfolgung im Zweiten Weltkrieg
Mirjam Pressler hat hier ein ergreifendes Jugendbuch geschrieben, welches für die Judenverfolgung durch das Nazi-Regime im Zweiten Weltkrieg in seiner ganzen Grausamkeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von MaBo
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen
Der Inhalt der Geschichte wurde nun bereits mehrfach beschrieben, deshalb beschränke ich mich hier auf meine ganz persönliche Meinung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2006 von Steine 22
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