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Malibu Taschenbuch – Juni 2004

34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Diogenes (Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257860951
  • ISBN-13: 978-3257234343
  • ASIN: 3257234341
  • Originaltitel: God's Gym
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,4 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 384.120 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Wege des Schicksals sind manchmal verschlungen. Wenn etwa vor 300 Millionen Jahren der legendäre Urkontinent Pangäa auseinander driftet und so den Grundstein für Erdbeben legt, im Herbst 1945 ein Unternehmen aus Rigdefield (Washington) zur großen Verleihfirma für Lastwagen avanciert, wenn einer dieser Lastwagen dann durch ein Erdbeben beschädigt wird und der Betriebsleiter einer Bäckerei den LKW Jahre später nichtsahnend erwirbt, um damit erneut die Straßen zu befahren, dann kann diese Verkettung unglücklicher Umstände, die vor 300 Millionen Jahren begann, einer 17-Jährigen zum Verhängnis werden -- gesetzt den Fall, dass diese zur gleichen Zeit auf dem Soziussitz einer Harley Davidson nach Malibu unterwegs ist.

Eigentlich sind es noch weitaus mehr Umstände, die der niederländische Autor Leon de Winter in seinem Roman Malibu aneinander reiht, um sie dann überraschend zu verknüpfen. 28 Seiten braucht er dazu, 28 Seiten, die den Leser hineinziehen in eine raffiniert gestrickte, zeit- und weltumspannende Geschichte. Denn die 17-Jährige, die bei einem Motorradunfall ums Leben kommt, ist Mirjam, die Tochter des Helden Joop Koopman, eines etwas abgehalfterten Drehbuchautors aus Hollywood. Ausgerechnet am Geburtstag Mirjams erfährt Koopman vom tragischen Tod der Tochter. Aber zur Trauer bleiben nur ein paar Stunden Zeit. Dann wird ein alter Klassenkamerad Koopman überreden, sich im Auftrag des israelischen Geheimdienstes Mossad einem Terroristen an die Fersen zu heften.

Bald schon merkt Koopman, dass er wohl seinerseits in den Fängen des Schicksals hängt, und am Ende ist selbst die Frage nach Verhängnis oder Hoffnung neu gestellt: "Vielleicht steckt darin ja eine schöne Geschichte für Sie, Mr. Koopman", heißt es im Roman, "eine Geschichte über Hoffnung und Glück".

Vielschichtig erzählt de Winter seine verwickelte Story, ohne den roten Faden aus den Augen zu verlieren. Vielleicht ist es ja das Schicksal des Autors, immer besser zu werden. Das Schlechteste für seine Leser wäre das wohl nicht. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländisch-orthodoxer Juden. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane, die überwältigende Erfolge erzielen, sind vor allem eine Auseinandersetzung mit seiner jüdischen Herkunft.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 8. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
...Ist alles bloss eine Verkettung der Umstände? So könnte man meinen. Der Roman beginnt mit einem Prolog. Mit "Notizen von God für Mr. Koopmann". Das Schicksal hat vor 300 Millionen Jahren auf Pangäa begonnen. Durch die angesprochene Verkettung der Umstände werden verschiedene Vorfälle im Laufe der Zeit der 17-jährigen Mirjam zum Verhängnis. Die Tochter des Holländers Joop Koopmann kommt an ihrem Geburtstag durch einen tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Für Joop bricht eine Welt zusammen. Noch an diesem Morgen hatte er ihre Schönheit bewundert. Ihre Vollkommenheit, ihren Frauenkörper und ihre Lebensfreude. Auf einen Schlag nimmt Joops Leben eine drastische Wende.
Der "Spiegel" bezeichnet Malibu als "bedrückendes, trauriges und zugleich grandioses Buch über das Leiden, darüber, wie gemein das Leben sein kann". Das Leben ist gemein zu Joop. Zuerst stirbt seine Tochter und danach wird er gerade gleichzeitig in verschiedene Schicksale involviert und findet sich selber nicht mehr darin zurecht. Nach dem Umfall zieht God bei Joop ein. Er will sein Leben dem Vater von Mirjam opfern, denn er war es, der das Motorrad gelenkt hatte, als der tödliche Umfall passierte. Zuerst angewidert vom Gedanken God in seinem Haus zu haben, schätzt Joop bald die neue Zweisamkeit und ist froh, nicht alleine zu sein.
Dann ist da noch Philip, ein alter Schulfreund aus Holland, der anscheinend für den israelischen Mossad arbeitet und für Joop eine spezielle Aufgabe vorgesehen hat. Er soll sich mit einem palästinensischen Terrorist anfreunden und möglichst viel über dessen Aktivitäten herausfinden. Als wäre dies für Joop noch nicht genug, taucht plötzlich seine alte Jugendliebe Linda auf.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Staudt am 4. April 2007
Format: Taschenbuch
Der Handlungsheld Joop wird jedem gleich sympathisch sein in seiner Suche wie er mit dem Verlust der Tochter und anderen Bezugspersonen umgeht.

Im Roman hat mich sehr beeindruckt, wie intensiv er die Gefühle von Trauer beschreibt.

Er wird von Leon de Winter interessant durch alle Winkelzüge der Handlung geleitet. Was mir besonders gut gefiel war die Sprache des Romans, der versteckte und offene Sprachwitz.

Es war der erste aber sicher nicht der letzte Roman, den ich von Leon de winter gelesen habe.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriela_42 am 30. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Malibu ist das erste Buch von de Winter, das ich gelesen habe. Umso erfreuter war ich, als ich schon nach wenigen Seiten das Gefühl hatte, einen neuen Lieblingsautor gefunden zu haben.
De Winter ist ein Meister der klaren, schnörkellosen Sprache und vermag es, seine Leserschaft raffiniert zu unterhalten, einen Sog zu gestalten, der einen das Buch verschlingen lässt, zu berühren, wo man schon lange nicht mehr berührt wurde, wichtige Fragen über den Sinn des Lebens aufzuwerfen - um einen dann am Ende völlig ratlos und beinahe deprimiert mit traurigen Erkenntnissen zurückzulassen: was wir hier auf der Erde tun, hat alles keinen Sinn, auch wenn es so scheint; es ist völlig gleichgültig, was man im Leben anstellt, da davon sowieso nichts bleibt; man kann niemandem trauen und sich auf nichts verlassen. Ein Buch, dass zuerst Hoffnung macht, nur um sie dann auf fast sadistische Weise völlig zu zerschlagen kann trotz außergewöhnlich hoher literarischer Güte nicht uneingeschränkt empfohlen werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 14. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist genial konzipiert und immer wieder für eine Überraschung gut. Es hat von allem etwas: Sprachwitz, Spannung, Glamour, Gesellschaftskritik, stimmige Psychologie, Religion, Action, Überraschungsmomente, Quantenphysik, Philosophie, schwarzen Humor und viel authentische Hollywood-Atmosphäre. Leon de Winter schreibt frech, intelligent und respektlos und zwischendurch geht es bei ihm viel um ewige Werte. Seine Bücher unterhalten und haben dabei Tiefgang. Außerdem sind wissenschaftliche Fakten eingearbeitet, die den Sachbuchfan erfreuen. "Malibu" ist ein Werk, das in kein Genre paßt und darum ein Leckerbissen für Querdenker ist.

Als preiswertes Geschenk (auch für den weniglesenden Mann!) empfehle ich die hübsch gestaltete Taschenbuchausgabe mit dem Matisse auf dem Einband.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Leon de Winter hat mit Malibu einen brillanten , raffinierten und höchst unterhaltsamen Roman geschrieben.
Das Buch spielt hauptsächlich in Los Angelos und stellt uns Joop Koopman vor, der seine 17- jährige Tochter Mirjam verliert, in eine Agentenstory verwickelt wird, sich mit der Problematik von Organspenden auseinander setzen muss, mit der Theorie der Wiedergeburt in höchst eigenwilliger Weise konfrontiert wird und nebenbei merkt, dass nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Winter schafft es, uns dies in einer schönen, geradlinigen, spannenden Erzählung zu schildern, die nicht verwirrt, sondern sehr neugierig macht,da es ihm gelingt, einzelne Fäden zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen.
Allein der Anfang, dreihundert Millionen Jahre zurück, zeigt uns, wie weit man einen Bogen spannen kann, um nach 27 Seiten beim Tod von Mirjam zu landen, verursacht durch eine höchst unglückliche Verkettung von Umständen. Aber auch sonst nimmt manche Handlung eine durchaus unerwartete Wendung.
Ein höchst interessantes Buch, dass man nur empfehlen kann, deshalb fünf Sterne.
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