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Malevil: Roman [Kindle Edition]

Robert Merle , Eduard Zak
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine utopische Robinsonade



Im Schutze einer hohen Felswand gelegen, hat die mittelalterliche Burg Malevil die atomare Verwüstung der Erde überdauert. Ihre Bewohner haben für begrenzte Zeit noch Lebensmittel, etwas Vieh, Saatgut.

Sie müssen sich der Bedrohung durch Plünderer und Söldnerbanden erwehren, und der Rückfall in eine durch Mangel bedingte Barbarei stellt ihr Überleben täglich aufs neue in Frage. Doch mit der dem Menschengeschlecht eigenen Unverdrossenheit und Energie wagen sie das Abenteuer eines neuen Anfangs.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 896 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 553 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746612241
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (12. Januar 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TQUMKO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #78.841 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, eigen 15. April 2009
Von Wux Iapan
Format:Taschenbuch
Mad Max aus Frankreich? Nun, nicht ganz, aber beinah. Aufgrund persönlicher Recherchen hab ich mich kürzlichst mit einigen sogenannten Endzeit-Romanen auseinandergesetzt.

Wen's interessiert:
SWAN SONG (Robert McCammon)
ALAS, BABYLON (Pat Frank)
LUCIFER's HAMMER (Larry Niven)
SUMMER OF THE APOCALYPSE
etc.

Sie alle haben dasselbe Thema, den ungefähr ähnlichen Ablauf: Menschen werden vorgestellt, die Bombe zerstört alles, Millionen sterben aufs mal, weitere Millionen folgen aufgrund Mangel an Medikamenten, Nahrung, die schwachen sterben noch vor den anderen, die Starken müssen sich entscheiden, welchen Weg sie wählen.

Den "guten, noblen Weg": Aus dem Vorhandenen das Maximum schöpfen, Felder reinigen, Erdoberfläche abtragen, Samen setzen, hoffen.
Den "schlechten": Sich armee-mässig organisieren, Macht gewinnen, durchs Ödland ziehen und den Obengenannten deren Gewinne streitig machen.

Es kommt, wie's kommen muss: die letzten Überlebenden kämpfen um die letzten Güter.

In Malevil geht Robert Merle meisterlich vor. Er tut uns nichts vorenthalten und stellt sich allen Fragen in dieser Situation:
- Woran hält man fest, wenn alles und jeder tot ist?
- Wie handhabt man eine kleine Kommune hinsichtlich Sex und Zusammensein, in welcher 8 Männern 2 Frauen gegenüberstehen? Kann Monogamie nicht tödlich sein?
- Wie egoistisch, bzw. mitfühlend darf/muss man sein? Soll man der anderen Kommune die Kuh überlassen und das eigene Verhungern riskieren, oder lieber die Kuh behalten und befürchten, dass der 'Anführer' der anderen Kommune mittels religiösem Fanatismus eine Armee gegen Malevil mobilisieren kann?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön... 5. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
...daß Malevil wiederveröffentlicht wurde!

Auch ich besitze eine ältere Ausgabe, es gehört definitv zu den Büchern, das mir am meisten nachgegangen ist.
Zwar ist die Gefahr eines weltumspannenden Atomkrieges zumindestens weitgehend gebannt, trotzdem fesselt das Buch durch seinen beklemmenden Realismus.

Es ist einfach spannend zu lesen wie sich die wenigen Überlebenden aufraffen und versuchen mit aller Mühe eine neue Gemeinschaft zu gründen.

Es ist also ob man eine Blume beobachten könnte die von Beginn an immer größer wird.
Der beklemmende Realismus und die Vorstellungskraft von Merle tut sein Übriges, da braucht man kein Stephen King um das Grauen zu erleben.

Schön, daß wir dieses Werk heutzutage lediglich als spannendes Buch und mit einer gewissen Distanz betrachten können, nicht etwa als Prophezeiung resultierend aus einer Eskalation zwischen Ost und West wie es in Zeiten des kalten Krieges der Fall war.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert 4. März 2006
Format:Taschenbuch
Ich besitze eine ältere Ausgabe dieses Buches, doch ist es für mich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

Das Thema war nicht nicht unbekannt: Ein Leben nach dem eine Bombe (fast) alles Leben zerstörte. Schon oft habe ich habe ich mich mit diesem Stoff beschäftigt, und dachte nicht, dass mich Literatur aus diesem Bereich noch überraschend könnte, doch "Malevil" schaffte genau das.
Der Stil von Robert Merle ist einzigartig, und für uns Deutsche wahrscheinlich etwas gewöhnungsbedürftig. Doch wer es schafft durchzuhalten, den erwartet eine Welt der Phantasie wie er sie noch nie erblickt hat.
Merle's Bücher sind keine Triviallitteratur, dass muss man sich vorher klar machen. Sie haben reale Hintergründe und sind so geschrieben, dass sie auch ein ganz "normaler" Mensch verstehen kann, wenn er bereit ist, auch über das geschriebene Nachzudenken.

Mein Fazit: Ein außergewöhnliches Buch für den (außer-) gewöhnlichen Leser.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für die einsame Insel 3. Juli 2003
Von prima
Format:Taschenbuch
Ich besitze eine ältere Ausgabe diese Buches und es gehört inzwischen zu den am meist gelesenen im Bücherregal.
Robert Merle versteht es meisterlich Stimmungen im Leser zu erzeugen. Die Charaktere dieses Buches sind absolut glaubwürdig und lebensnah.
Einfach ein Buch zum immer wieder geniessen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein neues lieblingsbuch 3. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Die ersten Seiten sind etwas anstrengend, doch dann packt einen dieses Buch dermaßen, dass man nicht mehr davon wegkommt. Robinsonaden und Siedlergeschichten mag ich sowieso, doch Robert Merle schickt die Charaktere nicht in ein unentdecktes Land sondern katapultiert die Menschen von Malevil durch eine Atomkatastrophe in das Mittelalter. Das bringt nicht nur technische Probleme, wie Lebensmittelbeschaffung mit sich, sondern erfordert auch eine Änderung in den sozialen Strukturen sowie einer neuen Definition der moralischen Normen.

"Malevil" bringt dich zum Nachdenken. Noch Wochen später überlegst du dir, wie du in diesen und jenen Situationen gehandelt hättest und unweigerlich analysierst du deine Umgebung, bewertest deine Chancen eine Katastrophe zu überleben und kontrollierst deine Konserven- und Trinkwasservorräte. ;)

kurz: Ich liebe dieses Buch
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Politisch-philosophischer Endzeitroman ohne Endzeitstimmung
Weil sie sich gerade im Weinkeller einer mittelalterlichen Burg in Südfrankreich aufhalten, überleben sieben Personen einen Atomkrieg. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Malevil: Roman
Buch ist spannend und hat mir sehr gefallen. Wir hatten das Buch in kurzfassung gelesen und mussten uns das orginal zulegen.
Veröffentlicht am 4. April 2013 von Jochen
5.0 von 5 Sternen Interessante Fiktion
Ein Endzeit-Roman, der immer besser wird! Als sehr positiv empfand ich die Darstellung der überlebenden Gruppe und die damit verbundenen gesellschaftlich-menschlichen Probleme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2013 von Peter-Max Krueger
5.0 von 5 Sternen Wie stabil ist unsere sogenannte Zivilgesellschaft?
Malevil steht stellvetretend für vieles, was Merle geschrieben hat: Menschen sind in Situationen, in denen sie sich entscheiden müssen und entscheiden dürfen - nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von Kaiserdan
2.0 von 5 Sternen Kein Pageturner
Für mich war der Roman zu zäh. Ich brauche normalerweise nicht unbedingt einen Pageturner-Roman, aber bei Malevil schaffte ich es einfach nicht, weiter zu kommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Simy
2.0 von 5 Sternen Literarisches Quartett der Apokalypse
Aufgrund der fast durchwegs positiven Rezessionen hatte ich große Erwartungen an das Buch, die aber leider nicht erfüllt wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2011 von Mantinger
4.0 von 5 Sternen Gut geschriebener Endzeit Roman
Die "Zivilisation" nach einem Atomkrieg in der französischen Provinz.

Das Buch wurde 1972.

Gut geschrieben. interessante Ansätze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2011 von Markus Heessel
4.0 von 5 Sternen Beklemmend
Den Inhalt des Buches hier in Kurzform wiederzugeben, erspare ich mir. Dies ist bereits durch vorangegangene Rezensenten geschehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Jörg-Thomas Lauterbach
5.0 von 5 Sternen Weltklasse
Merle gelingt es, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Das Buch ist süffig geschrieben, ohne je trivial zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Christian D.
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert
Ein ganz erstaunliches Buch, welches den Leser in eine "neue Welt" versetzt. Ohne zuviel verraten zu wollen schickt der Autor den Leser durch eine Zeitreise die nach dem atomaren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 von Walker
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