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Kundenrezensionen

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am 6. Juli 2015
Ich mag DeNiro eigentlich total gerne und auch die anderen Schauspieler kann ich in Ihrer Rolle durchaus nachvollziehen, aber ich fand den Film einfach zu krass und zu blutig. Besonders die "lustigen" Szenen. Er mag durchaus vielen gefallen, aber mir waren viele Szenen einfach zu brutal für einen lockeren Komödienabend. Davon sollte man natürlich ausgehen, wenn man eine Komödie frei ab 16 guckt, hab ich leider nicht bedacht...
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TOP 100 REZENSENTam 10. Mai 2014
... aber das sind noch nicht alle, die eine gute Leistung in einem kurzweiligen Film abliefern.

Von Anfang an fällt der gelungene Schnitt auf mit szenenübergreifenden Übergangspunkten, wie man sie in vielen Luc Besson Filmen findet (z.B. die Kiste mit den Steinen in "Das fünfte Element"). Das Bild ist nicht in allen Details scharf, stattdessen sind die Bilder sehr atmosphärisch und passen toll zur Story und dem Set, einer französischen Kleinstadt mit dem ganzen herben Flair der Normandie.

Natürlich wird die Story und die Charaktere überzeichnet, aber ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Robert de Niro in einer Glanzrolle als Ex-Mafioso, aber ohne die Clownerie von "Reine Nervensache". Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones füllen ihre Rollen in der Story auch hervorragend aus und ergänzen die Hauptfigur. Kein Neben-Handlungsstrang wird unnötig ausgedehnt, sondern durch Staccato-Erzählung und -Schnitt angenehm der Hauptstory angegliedert.

Ein bisschen schade ist, dass manches an Wortwitz und -spiel in der Synchronisation verloren geht, was man gerade am Wendepunkt in der Geschichte merkt! Daher sollte man sich ggf. an die Originalfassung ran trauen.

Wer seinen Spaß mit der Komödie der ersten 60 Minuten hat, wird am Ende dann nochmal richtig mit Action belohnt.
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Zugegeben bei Robert de Niro, Michelle Pfeifer und Tommy Lee Jones in den Hauptrollen sowie Martin Scorsese als Executive Producer hatte ich mir mehr versprochen – vor allem nach dem vielversprechenden Trailer. Doch im Nachhinein muss ich leider sagen, die Beteiligten haben alle schon bessere Tage gesehen und mehr als eine müde Mafiakomödie mit vorhersehbarem Verlauf und gegen Ende ein wenig viel Blei in der Luft ist das hier nun wirklich nicht geworden.

Zugegeben die Story an sich bietet erst einmal Potential. Die ehemalige Mafiafamilie auf New York die als Kronzeuge gegen die eigenen Leute ausgesagt hat und nun im Zeugenschutzprogramm in der französischen Provence untergetaucht ist – gut bewacht von Tommy Lee Jones und Kollegen. Natürlich klappt das mit dem Untertauchen nicht immer wie geplant, denn während Papa de Niro meist noch seine Zügel im Zaum halten kann und man nur in "Gedankenszenen" sieht, was er als waschechter Mafiosi mit seinem Gegenüber nun am liebsten machen würde, fliegen hinter der wehrten Gattin auch schon mal Supermärkte in die Luft, wenn sie sich nicht gut bedient fühlte, und auch die Kinder haben so ihre Schwierigkeiten sich unauffällig zwischen die Mitschüler zu mischen. Das bringt natürlich Potential für den einen oder anderen Gag, doch leider sind das in der Zahl viel zu wenige und so richtig vom Hocker reist es einen nicht. Selbst Tommy Lee Jones als entnervter Aufpasser kann nur wenig überzeugen, geschweige denn das Ruder rumreißen. Nein, auch das Ende überrascht nun nicht wirklich.

Was bleibt ist eine nett dahinplätschernde Komödie aus der man sicher mehr hätte machen können. Für Fans von Schauspielern und Regisseur sicher durchaus ein Blick wert, aber man sollte hier definitiv nicht zu viel erwarten. Für die Techniker: Das Bild kann sich durchaus sehen lassen, bei den Tonspuren gibt es neben dem Original auch Deutsch in DTS-HD Master 5.1. Das Bonusmaterial ist überschaubar und beschränkt sich auf das Übliche. Letzteres wie auch den Film selbst kann man gucken, muss man nicht gucken.
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am 21. November 2013
Ah, de Niro, Mafia, Ironie, Scorsese als ausführender Produzent = muss ich sehen
Also: Nach einem Massaker, bei dem anscheinend mal wieder die Falschen abgeschlachtet wurden, sehen wir Familie Blake (d.h. Giovanni Manzoni, Mafioso a.D., mit Frau und halbwüchsigen Kindern) nachts durch Frankreich fahren - auf der Suche nach einem Haus in einem verschlafenen Ort in der Normandie. Unauffälligkeit wäre angebracht, wenn das FBI mal wieder einen Umzug innerhalb des Zeugenschutzprogrammes organisieren musste. Aber nein, nachdem Fred Blake (Robert de Niro) zuerst eine Leiche entsorgen und dann auch noch Streit mit dem örtlichen Klempner anfangen musste, "fackelt" Gattin Maggie (Michelle Pfeiffer) nicht lange, als sich der französische Supermarktinhaber von seiner weniger charmanten Seite zeigt. Dabei ist das Amerikanische der Blakes nur Tarnung, beide entstammen dem italienischen Mafia-Adel. Blake hatte mit seiner Aussage einen der Paten ins Gefängnis gebracht, der nun seine Zelle zur Suchzentrale ausgebaut hat, um seine Helfer weltweit auf die Suche nach Manzoni/ Black zu schicken. Eine Weile erleben wir die launigen Schwierigkeiten der Blakes mit dem unerträglich ereignisarmen Alltagsleben in der Provinz. Gerne gesellt sich Maggie etwas zu den beiden netten FBI-Leuten im Nachbarhaus aus, die sie ganz wie eine italienische Mama bekocht. Allerliebst, wie die beiden alles auskundschaften ("Sohn in der 7. Klasse sitzengeblieben") und Anteil am Liebesleben der Tochter nehmen. Der Lolita-Charme der 17-jährige Tochter Belle (Dianna Agron) täuscht, sie kann mit handfesten Argumenten ihre Position unterstreichen. Der 14-jährige Warren (John D`Leo) ist nur scheinbar der gemobbte Freshman, bald hat er das "Geschäft" der bösen Jungs übernommen und weiter ausgebaut. Wunderbar souverän auch seine Reaktion, als ihn die Schulleiterin zum Gespräch bittet. Leider möchte sich der "Schriftsteller" Blake zu sehr in die Gemeinschaft integrieren und nimmt die Einladung zu einem Filmabend (Franzosen lieben amerikanische Filme!) an, was FBI-Kontaktmann Robert Stansfield (Tommy Lee Jones) neue graue Haare wachsen lässt. Und dass Blake ausgerechnet zu "Some came running" eingeladen wird - herrlich! Die Reverenz an "Good Fellas" lässt das Herz des Filmfreundes höher hüpfen. Tommy Lee Jones ist ohnehin der neue Walter Matthau, von dem jemand (Wilder? Lemmon?) gesagt hatte, sein Gesicht sähe so aus, als habe jemand darin übernachtet. Rente mit 65? Vergiss es! Und den ungemein talentierten John D`Leo sollte man wohl auch im Auge behalten.

Irgendwie habe ich den in einigen Kritiken gelobten "culture- clash" als überhaupt nicht vorhanden oder sehr bemüht empfunden. Wenn Franzosen über Erdnussbutter und Amerikaner über creme fresh lästern, ist das doch recht dünn. Der Film hat so seine wunderbaren Momente, ich hatte auch nicht den Eindruck, dass de Niro lustlos spiele, wenngleich etwas weniger Spielfreude als in "Reine Nervensache" für mich erkennbar ist. Köstlich auch, dass der Klau geistigen Eigentums und die Globalisierung des Altpapiermarktes dazu führen, dass der inhaftierte Pate auf die Spur der Blakes kommt. Leider wird nicht jede skurrile Idee optimal umgesetzt. Ein Beispiel: Der örtliche Pfarrer überredet das neue Gemeindemitglied Maggie, doch mal zur Beichte zu gehen. Spannung beim Zuschauer - und nichts passiert. Viel zu viele Szenen weiter wird der Pfarrer Maggie viel zu wortreich aus der Kirche schieben. Leider vergeht zwischen Vorbereitung und Einlösung einer Pointe manchmal zu viel Zeit. Schlechtes Timing. Auch de Niros Gespräch mit dem Arzt, in dem er ihn vom "Unfall" des Klempners überzeugen will, war zu lang, man möchte ihm zurufen: Ja, wir haben die Pointe verstanden! Lange Zeit dachte ich noch, dies sei - trotz einiger kleinerer Hänger, eine wunderbar kuriose Mafia-Komödie, solide vier Sterne. Aber leider haben sich die Drehbuchautoren plötzlich dazu entschlossen, auch noch einen bleihaltigen Thriller zeigen zu wollen, ein Finale anzukleben, das überhaupt nicht zum launigen Film passt.

---SPOILER---
Über die vollkommen unmotivierte, sich tragisch entwickelnde Liebesgeschichte der Tochter könnte ich ja noch hinwegsehen, wenngleich das Objekt der Begierde nur peinlich und der angedachte Selbstmord vollkommen unpassend ist. Wenn aber allenortes plötzlich Killer die Gegend bevölkern und zahlreiche Franzosen und FBI-Leute -ups- als Kollateralschaden tot liegen bleiben, hört für mich der Humor auf (seltsamer Weise kicherten da einige im Kino). Deutlich lehnt sich Besson da an Tarantino an. Wenn er schon kopiert, sollte er doch besser das Gute, zum Beispiel die komplexe Erzählstruktur, nachahmen und nicht die unerträgliche "Gewalt-ist-sexy"- Attitüde. Oder sollte es "nur" dramatisch sein? Ich schätze Bessons Thriller "Nikita" und "Leon - Der Profi". Die Vermengung schwarzhumoriger Mafiakomödie mit ernsthaften (?) Thrillerelementen funktionierte für mich leider überhaupt nicht. Zap zap zap - komisch - unkomisch - komisch - Rohrkrepierer. Schon die Rückblende, in der gezeigt wird, was überhaupt zwischen Blake und dem Klempner passierte, zeigt de Niro eher als psychopathischen Killer denn als launigen Paten. Und bei der drohenden Vergewaltigung Maggies ist ohnehin Schluss mit lustig. Pathos und "funny action", schade.
---SPOILER ENDE---

Fazit. Eine nette Groteske, die leider zu deutlich an einem mörderisch-schwachen Ende leidet. Für deNiro-/Pfeiffer- und/ oder Jones- Fans aber auf jeden Fall einen Blick wert. Falten haben wieder Konjunktur, gerne mehr davon!
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am 18. Mai 2015
Der Trailer ist das Beste. Die Geschichte ist flach... Ich war entauüscht, sehr gute Schauspieler, aber mehr nicht. Schade, es hörte sich viel besser an...
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am 4. Januar 2014
Also ich kann die zum Teil negativen Kritiken nicht verstehen. Es ist eine KOMÖDIE und soll UNTERHALTEN! Möchte ich Realismus, dann schau ich mir ne Doku an! Hervorragende Schauspieler in einer lustigen Story, die dazu dient bestimmte Handlungen der Darsteller zu provozieren.

ACHTUNG SPOILER: Natürlich ist es nicht realistisch, dass der Pate im Gefängniss durch die Schülerzeitung den Aufenthaltsort erfährt.

Aber das ist doch genau der amüsante und überzogene Punkt. Wer "den Paten" erwartet, sollte sich den Klassiker antun. Ich fand den Film sehr amüsant und er hat mich glänzend unterhalten. Loben möchte ich speziell das Schauspiel des Sohnes! Den muss man im Auge behalten! Filmtipp!!! Ich fand ihn klasse!
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am 5. Mai 2016
sehr gelunger szenenaufbau, schön fotografiert.
die schauspieler waren insgesamt klasse:
robert de niro hat hier seine rolle als mafiosie ähnlich wie in "reine nervensache" herrlich durch den Kakao gezogen
und es war wirklich spaßig als er sich mit tommy lee jones und den einheimischen "good fellas"
angeschaut hat und darüber diskutieren sollte,
Malavita ist eine böse schwarze Komödie, die mich nett unterhalten hat.
von daher 4*
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am 5. Mai 2014
Eigentlich sollte man von der Besetzung mit De Niro und Tommy Lee denken, dass das ein besonderer filmischer Leckerbissen wäre. So ganz gelungen ist dieses aus meiner Sicht allerdings nicht. Gut, der Film ist unterhaltsam, aber der Spannungsfaden hängst an einigen Stellen und die Gags sind teilweise fad und klischeehaft. De Niro rettet durch seine Präsenz den Plot über die Runden. Aufgrund seiner genialen Rollen in den Genrefilmen ist er für diesen Film prädestiniert. Besson, der eigentlich nur noch als Produzent in Erscheinung treten wollte, es sich aber glücklicherweise anders überlegt hat, ist zumindest mit der Besetzung ein Coup gelungen.
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am 26. April 2016
Mein Mann und ich waren begeistert von dem Film, der sich als extrem kurzweilig herausstellte. Gut, manchen Szenen sind etwas übertrieben, aber wenn man diese Art von Komik mag, dann lacht man auch. Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert.
Robert DeNiro ist einfach der perfekte Mafioso, auch in einer Komödie.
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am 1. Juni 2014
Nicht jeder Witz sitzt in dieser blendend besetzten Mafia- und Actionkomödie. Aber das liegt vielleicht daran, dass Luc Besson in der Darstellung von. Gewalt und Action sehr viel versierter ist als in der Inszenierung Humoristischer Zwischentöne. Uns soll's Recht sein. Schließlich darf Robert de Niro hier mal in seinem Paradepart als Ex-Mafioso glänze, der sich dank vernichtender Aussagen samt Familie im Zeugenschutzprogramm des FBI wiederfindet.
Unter den wachenden Augen von Tommy Lee Jones und vor dem Zugriff der Feinde tief in der französischen Provinz versteckt. Weil die Familie (u.a auch Michelle Pfeifer) ihre Probleme aber auch hier recht robust zu lösen pflegt, wird bald die mafiöse Heimat aufmerksam. Und mit ihr etliche Killerkomandos...
Das Bild, ist in HD. Genauso wie man es erwartet und bietet wieder eine Farbenfrohe Detailschärfe.
Der Ton, DTS-HD 5.1 ist wirkt sehr klar, Weißt keinerlei Rauschen oder ähnliches auf.

"Malavita - The Family" bietet Witz' Spannung, Überdrehte Dialoge und ein nicht gerade schäbiges Staraufgebot.
Alles im allen eine Ordentliche Actionkomödie.
3,5/5 Sternen

Cedric Dumler/ Filmstarts-Kritiker
Added: Kühlenthal
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