Mala Dona: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Mala Dona: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Mala Dona: Roman [Taschenbuch]

Marc Pastor , Kirsten Brandt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,49  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

28. August 2010
Barcelona, die 1910er-Jahre: der Glamour der Reichen und Schönen überstrahlt das Elend der Armenviertel, eine Stadt wiegt sich im Rhythmus der Verführung. Doch seit einiger Zeit bringen Gerüchte über Kindesentführungen Unruhe ins süße Leben: Es sind Kinder aus den ärmeren Gegenden, und sie verschwinden spurlos ... Nach dem wahren Fall der "Vampirin vom Carrer Ponent."

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (28. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340416458X
  • ISBN-13: 978-3404164585
  • Originaltitel: La Mala Dona
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 661.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enriqueta Martí - Vampirin von Barcelona [1868-1913] 4. Dezember 2010
Von derAiled
Format:Taschenbuch
Ich habe diesen Roman gerade zu Ende gelesen und habe das seltene Bedürfnis verspürt eine Rezension zu erstellen.. Ich kann Ihnen dieses Buch nur wärmstens empfehlen: Lesen Sie hier warum...

Ich habe mich bevor ich mit dem Lesen dieses Romans angefangen habe intensiv mit dem wahren Fall der Enriqueta Martí, der Vampirin von Barcelona beschäftigt - unter anderem mit original Zeitungsberichten der "La Vanguardia". Die wahre Geschichte einer wie es scheint normalen Frau von nebenan die ein 2. Gesicht zu haben scheint das alles andere als "normal" ist und mehrere Kinder förmlich abgeschlachtet und auseinandergenommen hat, hat mich sofort in ihren Bann gezogen! Obwohl Enriqueta Martí über mehrere Jahre hinweg Kinder entführt hat, konzentriert sich die Story im Buch auf das Jahr 1912, indem sie von der Polizeit geschnappt wurde.
Als 1. möchte ich vermerken, dass es mich einerseits erstaunt hat, dass auf der Rückseite des Buchumschlags steht, dass das Buch von der wahren Geschichte der Vampirin von Barcelona handelt - somit erlebt man beim Lesen und dem Ende der Geschichte nie einen "AHA!" Effekt, kurz: es ist einem bereits von Anfang an klar um wen es sich bei dieser "Bestie" handelt.. Wobei wir bereits bei Punkt 2 angelangt wären. Das Wort "Bestie" wird im Buch oft benutzt um die Person die hinter dem Verschwinden der Kinder steckt zu beschreiben - ob die Beschreibung an sich jedoch so gut zu Enriqueta passt ist fraglich - spannend ist, dass allen Charakteren im Buch klar ist, dass es sich bei dieser Bestie um einen Mann handeln muss - wie es wahrscheinlich auch den realen Personen in Barcelona um 1900-1912 erging als man munkelte wer wohl hinter diesen Gräueltaten stecken muss. Welch Überraschung also als sich herausstellt, dass eine weibliche Person hinter diesen Morden steckt. Leider wird diese Erkenntnis & nachvollziehbare Überraschung über die Grausamkeit einer Frau im Buch nicht einmal annähernd dargestellt. Überhaupt scheint Charakter und Personenbeschreibung der Enriqueta sehr durchsichtig. Ihr Tun und Handeln wird mit einer Brutalität beschrieben - Hintergrund warum sie so ist, wie sie eben ist sucht man vergeblich. Dies tut der 300-seitigen Geschichte jedoch keinen Abbruch und unterstützt eher noch das Mysterium der Vampirin von Barcelona. Aber ob die wahre Enriqueta tatsächlich an herausgeschnittenen Kinderaugen schlürft und Kinderblut trinkt wie im Buch beschrieben wage ich zu bezweifeln und weise diese "Erkenntnis" der Dramatik des Autors zu. Die Erkenntnis einer Figur im Buch, dass es sich bei der Bestie um einen Vampir handelt kommt für mich als Leser zu abrupt und etwas zu arg aus dem Nichts, was der Glaubwürdigkeit der Geschichte zwar nicht schadet aber etwas .. enttäuscht.

Die fiktive Romanfigur, die zugleich die Hauptrolle in diesem Histo/Roman/Krimi/Tatsachenbericht spielt, Kommissar Moisès Corvo ist ein äusserst sympathischer Geselle 2. oder gar 3. Klasse der einem sehr schnell ans Herz wächst und hoffen lässt, dass es solch engagierte Polizisten im 20.Jahrhunder tatsächlich gegeben hat, ausserdem ist er ein sehr belesener Zeitgenosse, was ihn wiederum von der etwas einfachen Gesellschaft abheben lässt! Wir folgen ihm und seinem Kollegen Juan Malsano wie sie dem Verschwinden der Kinder im Armenviertel nachgehen, bald aber merken müssen dass ihre Nachforschungen alles andere als erwünscht sind - nicht einmal bei der Polizei selber... Nicht selten liefern sich die Beiden einen sehr amüsanten Wortkampf, überhaupt liest sich der Text sehr einfach, flüssig und locker & scheint sehr gut vom Spanischen übersetzt worden zu sein! Zitate berühmter Schriftsteller & teilweise sehr poetische Passagen (die zwei letzten Seiten) schmücken die triste, arme und realistisch beschriebene Umgebung des Barcelonas um 1912.

Der Schluss gestaltet sich sehr abrupt und man merkt dass es sich vorallem beim Ende um kreative Freiheiten des Autors handelt. Was schlussendlich mit der "Bestie" geschieht kann man in einer vorherigen Passage berichtet vom Allwissenden Erzähler des Buches, dem Tod, erfahren - aber auch hier handelt es sich wohl kaum um eine Tatsache - wer also wissen will was tatsächlich aus Enriqueta wurde muss sich diese Info im Internet zusammensuchen..

Bei diesem Buch handelt es sich um eine gute Kombination von Tatsachenbericht inkl. guter Recherche (besonders die 2 Mädchen die in Zeitungsartikeln genannt werden: Angelita & Teresita, werden auch im Roman gerettet) & erfundenen sympathischen Charakteren (die mit viel Fantasie und Beschreibungsgabe liebevoll beschrieben werden) allen voran Moisès Corvo und Handlungssträngen vereint zu einem tollen Leseerlebnis!
Ich freue mich schon jetzt auf das 2. Buch des Autors das hoffentlich bald auf deutsch erscheinen wird..
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein solider Krimi mit wahrem Hintergrund... 3. November 2010
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieser Krimi, der auf einem wahren Fall basiert, handelt von Enriqueta Martí, der Serienmörderin, die Anfangs des letzten Jahrhunderts in Barcelona ihr Unwesen trieb. Enriqueta entführte Kinder in den Armenvierteln der Stadt, ermordete sie und verwendete Blut, Fett und Knochen zur Zubereitung von Tränken und Salben, die sie ihren einflussreichen Kunden verkaufte.

Es ist der Tod, der hier als Erzähler auftritt und aus seiner ungewöhnlichen Perspektive blickt er auf alles, was sich um die "Bestie", wie sie von den Bewohnern der Armenviertel genannt wird, ereignet. Lange Zeit ist es nur ein Gerücht, dass in der Stadt Kinder verschwinden und erst, als sich die Polizisten Moisés Corvo und sein Kollege Malsano daran machen, die Spuren zu verfolgen, kommt Leben in die Sache. Immer wieder werden ihnen Steine in den Weg gelegt, doch sie lassen sich nicht beirren.
Spannend und sprachlich schön erzählt der Tod seine Geschichte und die Geschichte der eiskalten Mörderin und man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Sehr bildlich werden die Lebensumstände der Armen in Barcelona in dieser Zeit beschrieben und man blickt mehr als einmal während des Verlaufs in menschliche Abgründe. Ab und zu kommt der Tod ein wenig zu dramatisch daher, und manchmal wirken einige Wörter oder Formulierungen fehl am Platze. Man begibt sich zusammen mit dem Erzähler sprachlich in das Jahr 1912 und da sind dann Wörter wie "Show" oder "Müllcontainer" zu modern und wirken störend.

Insgesamt ein guter solider Krimi, der sich mit der Aufklärung eines authentischen Falles beschäftigt, bei dem, liest man dazu noch mehr Fakten, sich wieder zeigt, dass das wahre Leben traurigerweise so manche Krimi-Realität übertrifft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Krimi mit gewissen Anforderungen gesucht 31 Vor einer Stunde
Der Vollstrecker, Still Missing, Töte mich..gelesen..Wer hat neue Empfehlungen für mich? 4224 Vor 2 Stunden
suche ein buch 0 Vor 4 Stunden
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 152 Vor 7 Stunden
spannende Öko-Thriller gesucht 28 Vor 21 Stunden
Kennt ihr einen Krimi/Thriller in dem einen die Charaktere und der Schreibstil mehr fesseln, als die Handlung? 76 Vor 22 Stunden
Suche Helden-Team gern mit Humor 46 Gestern
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 2 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar