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Mal Aria: Roman Gebundene Ausgabe – 17. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 3 (17. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100751418
  • ISBN-13: 978-3100751416
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.160 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Roman, dem man auf jeder Seite folgen möchte.«
Verena Auffermann, Deutschlandradio Kultur

»Es ist ein merkwürdiges, ein übermütiges Experiment, das Carmen Stephan da für ihren ersten Roman unternimmt. […] Und es gelingt, das Experiment.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.8.2012

»wo sonst findet man in der zeitgenössischen Literatur Debütanten, die sprachlich feinsinnig und mit profundem Hintergrundwissen Bilder so langsam, schön und morbide produzieren?«
Moritz Scheper, Der Tagesspiegel

»Es ist ein tiefgründiges Buch über die letzten Dinge – das seine Leser jedoch nicht mit Schwermut erdrückt.«
Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 16.10.2012

»Das ist berührend und verflucht traurig. […] eine Reflexion über den Tod, das Leben, den Zufall.«
Neon, Dezember, 2012

»Spannend, verunsichernd und faszinierend.«
Alf Mentzer, Hessischer Rundfunk, hr Info, 25.10.2012

»Poetisch, klug, oft humorvoll.«
Elle, Oktober 2012

»ein so gewagter wie geglückter Kunstgriff, der auf einen Schlag unsere anthropozentrische Weltsicht auf den Kopf stellt.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 18.9.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carmen Stephan, geboren 1974, wohnt in München. Sie lebte als Autorin für mehrere Jahre in Rio de Janeiro. 2005 erschien der Geschichtenband ›Brasília Stories‹. ›Mal Aria‹ ist ihr erster Roman. Sie wurde dafür mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung 2012 und dem Debütpreis des Buddenbrookhauses 2013 ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 31. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
'Ist das nicht phantastisch, ihr Menschen seid nur eine unnütze Hülle für Wesen, die es nicht mal zu Fühlern geschafft haben, die nicht mehr als ein Klumpen ohne Geist und Seele sind.'

Inhalt:
Carmen wird in Brasilien von einem Moskito gestochen und plötzlich schwer krank. Keiner erkennt, was die Ursache für ihre Krankheit ist, keiner denkt an Malaria. Nur die Anopheles-Mücke, die Carmen gestochen hat, weiß Bescheid, bleibt in ihrer Nähe, fühlt sich nach dem Bluttrinken mit Carmen verbunden, versucht, den anderen Hinweise zu geben und Carmen so zu retten. Dabei erzählt der Moskito die Geschichte des Wechselfiebers, philosophiert über Leben und Tod, kommentiert die Zerstörung der Erde durch den Menschen.

Mein Eindruck:
'Mal Aria' ist eines dieser Bücher, die man nach dem Auslesen sofort erneut lesen möchte.

Carmen Stephan ist meiner Meinung nach ein Geniestreich gelungen: 'Mal Aria' ist bisweilen amüsant, immer tiefgründig, informiert über die Geschichte der Malaria, bewegt, macht betroffen und nachdenklich.

Dabei ist 'Mal Aria' sprachlich anspruchsvoll, aber so packend erzählt, dass sich das Buch im Nu liest. Auf beinahe jeder Seite möchte man sich Sätze markieren, weil sie so treffend sind und sehr pointiert formuliert wurden.

Auch die ungewöhnliche Perspektive, dass die Anopheles-Mücke die Geschichte erzählt, hat mir sehr gut gefallen und war extrem überzeugend. Der Verlauf der Krankheit wurde sehr realistisch und sehr authentisch beschrieben.

Mein Resümee:
Ein wirklich großartiges Buch. Ich freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 21. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Carmen, neben einem Zebra-Moskito die Hauptfigur des Romans, hatte ein Jahr lang in Brasilien in einem Architekturbüro gearbeitet. Während ihres abschließenden Urlaubs mit Carl wird sie von einem Moskito gestochen. Mit Carmens Blut im Körper empfindet und beobachtet das Insekt unerwartet wie ein Mensch. Das Wesen mit dem Gewicht eines Wassertropfens kann sich in Carmens Gedanken treiben lassen. Carmen bekommt hohes Fieber, verliert das Bewusstsein. Brasilien wird gerade von einer Welle des Dengue-Fiebers heimgesucht, so vermuten Carmens Ärzte, auch die Touristin sei an Dengue-Fieber erkrankt. Unser blutsuagendes Insekt ist aufgewühlt, schließlich hat es Carmen höchstpersönlich gestochen. Carmen ist an Malaria (Schlechte Luft) erkrankt, der Krankheit, die man nach den Ausdünstungen der Sümpfe benannte. Leider ist Carmen in Brasilien in Behandlung, nicht in Afrika, wo der Volksmund sagt, "Es ist solange Malaria, bis alles andere ausgeschlossen ist."

"Mit sechzig Jahren war Severino der Älteste im Dorf. Natürlich musste dieser Umstand etwas mit seinem Mantel, dem Mundschutz, seiner gänzlich neuen Handschrift zu tun haben. Nur, wie hing das alles zusammen? Manche, die sich in die Hütte wagten, gar mit ihm sprachen, erfuhren die abenteuerlichsten Dinge. Von Moskitos und unsichtbaren Tierchen war die Rede. 'Und die Mücken tun einem das Tier ins Maul?', fragte ihn ein Junge. 'Nein, die Tierchen wachsen im Bauch der Mücke, dann reisen sie von Mensch zu Mensch, dringen durch die Haut in deren Körper ein und treiben da ihr Unheil', antwortete er. Am Ende war es doch Severino, der verrückt geworden war.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne Catbooks am 9. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch aus der Sicht eines Moskitos? Klingt im ersten Augenblick ziemlich merkwürdig und auch gleichzeitig erschreckend. Doch dass dieses Buch nicht den Alltag eines Insekts zeigt, wird schnell klar. Dieses Erlebnis ist weitaus tiefgründiger, schon ziemlich gruselig und erschütternd.
Carmen, die eigentlich nur noch schnell mit ihrem Freund eine Woche Urlaub machen möchte und dann von einem Moskito gestochen wird. Ihr Leben verändert sich schlagartig, eine grausame Fahrt bergab beginnt und nimmt den Leser mit in eine Situation, bei der einem Angst und Bange wird.
Sie bekommt alle Symptome, die ein klares Anzeichen für Malaria sind, doch leider auch für zahlreiche andere Krankheiten, die zum dem Zeitpunkt der Erkrankung die Runde machen, wie z.B. das Dengue-Fieber. Die Behandlung bei den verschiedensten Ärzten zieht sich über einen langen Zeitraum, doch ohne Erfolg und Aussicht auf Linderung. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit mit dem einziges Ziel: leben und nicht sterben!

Es ist ist fürchterlich zu sehen, dass die Ärzte sich 1. nicht genügend Zeit zu nehmen um sich mit der Krankheit von Carmen zu beschäftigen und 2. das sie so extrem betriebsblind geworden sind, dass ihnen ihre drastischen Fehler gar nicht mehr auffallen. Als ob es ihnen gar nichts ausmacht, dass Carmen vor Erschöpfung das Bewusstsein verloren hat und wenn nicht schnell jemand die richtige Krankheit diagnostiziert, auch leider sterben wird. Als ich ich diese Situationen gelesen habe, ist mir ganz schlecht geworden, denn diese Umstände gibt es nicht nur in Brasilien, sondern überall auf der Welt.
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