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Kundenrezensionen

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am 4. Oktober 2011
Im Vergleich zu der Black und Decker Säge (Siehe Rezension Black und Decker) ist es ein völlig anderes arbeiten. Habe mit dieser Säge innerhalb einer Woche mehrere Raummeter Balken, bis zu einer Stärke von 30cm, in kleine Stücke zerlegt. Nägel machten der Säge kaum was aus (Das Sägeblatt musste natürlich getauscht werden). Der Handschutz wurde gelegentlich entwas warm worauf sie dann immer eine kleine Pause bekam und gut weiter arbeitete.
Alles in allem ein sehr robustes Gerät, solide verarbeitet. Zu diesem Preis kann man einfach nicht mehr verlangen.

!!!Wir haben jetzt März 2013, die Säge hat schon einiges geleistet und wurde zu keinem Zeitpunkt (seit Oktober 2011) geschont. Sie läuft immer noch wie am ersten Tag. Würde sie mir also immer wieder zulegen, wenn ich sie nicht schon hätte.

!! Wir haben jetzt Februar 2014: im verganenen Jahr habe ich 2 Zimmer entkernt (Decken und Fuböden); Balken, Deckenschalung, Porenbeton, Stahlverstrebungen etc. und anschließend wieder aufgebaut... die Säge war genau wie Kuhfuß und Hammer immer griffbereit und zuverlässig.

Februar 2015: Im vergangen Jahr fanden u.a. die analogen Arbeiten im Obergschoss statt (Stahl, Ytong, Holz ...). Darüber hinaus habe ich das Gebälk des alten Dachstuhls in kurze Stücke zerlegt, Baumflegearbeiten durchgeführt, Wuzeln entfernt und als kleines Highlight einen Trabant in der Mitte durchgesägt so dass er auf den LKW gepasst hat. Auch eine Nacht im Nieselregen (habe vergessen sie unter Dach zu bringen) hat sie nicht erschüttert.

Januar 2016: Im vergangenen Jahr ist mir der Abstandshalter beim Ytong sägen zerbrochen. Habe ziemlich leicht einen neuen Nachbestellen können. Ansonsten ist alles beim alten, sie ist also immer noch im Einsatz bei allem was so anfällt.
22 Kommentare81 von 85 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich hab mit dieser Makita Säbelsäge und einem groben Boschblatt für Grünholz einen Baum mit gut 20cm Durchmesser gefällt und in ca. 30cm Abschnitte zerkleinert. Geht perfekt. Man kann sehr gefühlvoll arbeiten, da der Auslösegriff auch eine Drehzahlregelung enthält. Ich kann also die Säge ansetzen, anfangs ganz langsam anritzen und dann, wenn die Säge Führung hat, geb ich Vollgas.

Die Makita wurde trotz Baum und noch einem nachfolgenden Gebüsch nur gut handwarm und hat alles mühelos klein bekommen. Ich bin begeistert.

Sehr angenehm ist auch der werkzeuglose Schnellspannverschluss zum Sägblattwechsel.
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am 1. April 2014
Vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Bewertung. Sie gibt meine persönliche und unabhängige Meinung und Erfahrung wieder, die ich aufgrund der Benutzung des Artikels erwarb.
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Diese Maschine wurde an einem Freitag bestellt, und wurde bereits am Montag zugestellt. Sehr gut! :)

Die Säge "Makita JR3050T Reciprosäge 1010 W" wird zusammen mit einem sehr stabilen Original-Werkzeugkoffer geliefert. Dieser besteht aus Kunststoff und ist paßgenau geformt. Darin ist die Säge auch auf Transporten sicher untergebracht. Es ist ein kleineres Fach enthalten, in dem Ersatzsägeblätter abgelegt werden können. Leider ist der Platz zur Unterbringung des elektrischen Anschlußkabels sehr knapp bemessen.

Die Erstinbetriebnahme geriet völlig problemlos, und ohne die Anleitung bemühen zu müssen. Das Einsetzen des Sägeblattes ist praktisch selbsterklärend, ebenso der werkzeuglose Wechsel von Sägeblättern.

Als Test sägte ich mehrere unterarmdicke Äste von einem Baum, und zerteilte diese in kleinere Stücke. Dies mittels dem mitgelieferten Sägeblattes für schnelle und grobe Schnitte in nassem Holz. Das Ergebnis: Schnell, kraftvoll und mühelos wurden die Schnitte durch das Holz ausgeführt.

Danach wechselte ich das Sägeblatt, wählte die Variante für Metallschnitte. Damit zerteilte ich mit wenigen schnellen Schnitten das Rohrgestell sowie die Wanne eines alten Gartengrills. Damit stand mein Entschluss fest: Das Gerät bleibt! :)

Zur Handhabung: Natürlich ist das Gerät relativ groß und schwer, liegt aber gut und sicher in der Hand und ist leicht handhabbar. Man(n) muss fest zupacken, aber das versteht sich von selbst. Im Einsatz sollte meines Erachtens nach das Sägeblatt stets gut im Blick bleiben. Durch das auskragende und sich schnell bewegende Sägeblatt entsteht eine nicht zu unterschätzende Gefährdung.

Durch die Bauart bedingt übertragen sich Schwingungen vom Sägeblatt auf die gesamte Maschine. Für mich war dies absolut im normalen und erträglichen Rahmen. Bei längerem Arbeiten wird es vermutlich etwas ermüden. Die Auswahl von Sägeblätter in passender Länge reduziert die Schwingungen.

Die Qualität und Verarbeitung der Säge ist über jeden Zweifel erhaben. Für mich eine echte Weiterempfehlung!

Nachtrag:
Durch das freistehende und schnell bewegte Sägeblatt entsteht bei der Benutzung dieser Art von Sägen ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial. Daher ist sehr sinnvoll, für den vorgesehenen Einsatzzweck ein Sägeblatt in passender Länge zu verwenden und die Schnittlänge durch den verstellbaren Führungsschuh anzupassen. Ein zu weit herausragendes Sägeblatt könnte andernfalls schnell auf einen Gegenstand hinter dem Schnittgut treffen.

Das Anschlusskabel der Säge ist schwarz. Bei Ausschneiden mehrerer großer Sträucher in meinem Garten ging plötzlich nichts mehr. Trotz Sorgfalt hatte ich das Kabel im Gewirr der Äste übersehen und glatt durchgeschnitten. Bei der Makita Säge stellt dies kein unüberwindliches Problem dar. Die Seitenplatte am Griffstück und Schalter ist mit Schrauben fixiert. Nach dem Demontage dieser Abdeckung ist die Klemmplatte für den elektrischen Anschluss zugänglich. Auf der Webseite von Makita kann eine Ersatzteilskizze geladen werden. Darauf sind sowohl der konstruktive Aufbau als auch die Ersatzteilnummer und technische Spezifikationen der Komponenten ersichtlich. Das Anschlusskabel verfügt z. B. über zwei Adern á 1,5 mm².

Etwas erstaunt war ich in diesem Zusammenhang, dass die Litzen des Originalanschlusses im Werk ohne Aderendhülsen montiert wurden. Hier wurden ein paar Cent eingespart. Das verbliebene Restkabel an meinem Gerät wäre noch lange genug für einen weiteren Betrieb gewesen, aber ich tauschte dieses in diesem Zusammenhang gleich gegen ein noch besseres, und vor allem leuchtend orangefarbenes Anschlusskabel aus. Sicher ist sicher! ;-)

Link zu diesem Kabel: as - Schwabe 70917 Pur-Anschlussleitung, 5m H07BQ-F 2x1,5, orange, IP44 Gewerbe, Baustelle
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am 16. September 2012
Im Garten stand Arbeit an. 2 große Eiben sollten ihren Platz verlieren. Der Anfang mit der Handbügelsäge war ermüdend und zeitraubend. Eine Motorkettensäge mit geprüften Kettenführer in Schnittschutzmontur stand nicht zur Verfügung.
Brauchte es aber auch nicht.

Die Makita-Reciprosäge JR 3050 T mit einem groben Sägeblatt hat die Arbeit wunderbar erledigt.
Das Gerät ist handlich und gut führbar. Die Säge macht auch bei den dicken Brocken nicht schlapp.
Die Bedienung ist selbsterklärend, Sägeblatt einstecken, starten, Baum fällt.
Die Verarbeitung ist großartig (bin von Makita aber auch nichts anderes gewohnt).
Solides Gehäuse, perfekt bedienbar, staubgeschützt, ein Handschmeichler insgesamt.
Wer im Garten ein wenig kräftiger hinlangen will, dem kann man dieses Gerät nur wirklich empfehlen.
Damit wird die Arbeit zum regelrechten Vergnügen.
Kaufen und glücklich sein!

Mit dabei waren 3 Sägeblätter, die ihren Dienst bisher auch gut erfüllen.
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am 9. Dezember 2012
Nachdem meine Billigsäbelsäge beim Porenbetonschneiden nach wenigen Steinen kaputt ging habe ich mir die Makita JR 3050 T gekauft. Das hätte ich gleich tun sollen! Diese Säge ist perfekt, stark, leise und aufwendig staubgeschüzt. Zusammen mit einem Hartmetall Mauerstein-Sägeblatt lösen sie alle Schnittaufgaben.
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am 7. August 2010
Ich habe die Säge jetzt seit einigen Tagen im Einsatz - hauptsächlich im Garten und Haushaltsbereich. Zunächst fällt die Makita-typische solide Verarbeitung und gute Handhabung auf. Gut auch der stabile Koffer, der mitgeliefert wurde. Die Säge ist bis jetzt problemlos durch alles (Äste und leichtere Metall-Rohre) durchgegangen. Man sollte wissen, dass die Säge recht schwer ist und daher längeres Arbeiten (insbes. über Kopf) vergleichsweise anstrengend wird.
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am 4. Juli 2013
....ist die Säge top. Für +50€ bekommt man wirklich die bessere Säge.

Aber wie kam es zum Vergleich. Im Rahmen meines Umbaus im Haus musste ich meinen Garten und Vorgarten von diversen bäumen und Baumwurzeln befreien. Zusätzlich mussten noch alte Holzböden samt Unterkonstruktion aus dem Haus entfernt werden. Ich entschied mich daher zunächst für die Einhell (RT-AP 1050E, siehe auch meine Bewertung der Einhell). Diese Säge war dabei in einem Zeitraum von ca. 3-4 Monaten fast jedes Wochenende im Einsatz,

Keine schlechte Säge, aber nach einer Zeit schlug das Sägeblattfutter aus und dank des hervorragenden Amazon Kundenservice konnte ich diese Säge tauschen und entschied mich daher für die teurere Makita.

Der erste Eindruck war schon durchaus positiv, sie kam in einem robusten Koffer, der ebenfalls noch groß genug ist, um die Säge samt gespannten Sägeblatt darin zu transportieren (sehr großes Sägeblatt passt allerdings dann nicht mehr und muss vorher rausgenommen werden).

Der vordere Teil ist mit einer gummierten Beschichtung überzogen, wodurch die Säge noch besser in der Hand liegt im Vergleich zur Einhell und einen noch robusteren Eindruck macht. Dieser Eindruck wurde dann auch in der Praxis bestätigt. Auch die mitgelieferten Sägeblätter sind top. Als durchaus praktisch ist auch der Knopf zum einrasten, wodurch man nicht ständig den "Abzug" festhalten muss.

Aus meiner Sicht gibt es keine Bessere Säge in der Klasse für den Preis. Das Zubehör ist top (Koffer, Sägeblätter).

Fazit: Nimm 50€ mehr in die Hand und kauf dir die Makita Säge. Deine Nachbarn und Freunde werden es zu schätzen wissen, wenn sie die Säge ausleihen.
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am 5. März 2014
Ich habe jetzt meine dritte Säge dieser Art, vorher Metabo und Bosch, aber die geht durch alles! Die Maschine ist recht schwer, aber dennoch sehr gut zu handhaben. Die Maschine mutet alleine vom Material sehr hochwertg an, da ist kein billiges Plastik verbaut.
Hauptsächlich wird die Säge für Gartenarbeit und Brandholz benutzt.
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am 24. September 2015
Ich bin begeistert,weil wir wenig Platz im Garten hatten konnte eine Wurzelfräse nicht zum Einsatz kommen,also gruben wir die Wurzel eines Tannenbaums mit einem Stammdurchmesser von 1,58m aus und dort versuchte ich es erst mit der Kettensäge.Aber weil wenig Platz für Erde zum wegschaufeln vorhanden war konnten wir nicht tief genug graben somit waren zwei Ketten kaum dass ich angefangen hatte schon stumpf.Kurzer Hand bestellte ich diese Säge und konnte mit ihr und den dazugelieferten Sägeblättern die kompletten Wurzeln absägen.Ich kann diese Säge nur weiter empfehlen ein super Gerät!
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am 30. September 2015
Für dickere Baum- und Heckenäste bei denen eine Schere keinen "Schnitt" mehr macht und die bei gehäuftem Bedarf für eine Handsäge zu mühselig sind: Ideal.

Nicht zu schwer und klobig und zusammen mit den Bosch Sägeblätter für grünes Holz eine echte Arbeitserleichterung. Ich denke, ohne den Vergleich zu haben, die richtige Entscheidung im Vergleich zu einem Akku-Modell. Für 1-2 Äste kommt so halt die Handsäge zum Zug und wenn es mehr wird muß die Kabeltrommel und die Makita raus.
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