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Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive (3., unveränderte Auflage 2011) [Broschiert]

Heinz-Jürgen Voß
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 34,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2011
Geschlecht ist gesellschaftlich gemacht. Dass das auch für das biologische Geschlecht sex gilt - ein Postulat queer-feministischer Theorien -, kann dieser Band anhand biologischer Theorien erstmals dezidiert und differenziert belegen. Die naturphilosophischen und biologisch-medizinischen Geschlechtertheorien unterschiedlicher Zeitabschnitte (Antike, beginnende Moderne, Gegenwart) werden dargestellt und mit gesellschaftlichen Geschlechterordnungen in Verbindung gebracht. Heinz-Jürgen Voß führt die miteinander ringenden Positionen differenziert aus und zeigt: Mit prozessorientierten Betrachtungsweisen sind in biologischen Theorien viele Geschlechter denkbar - statt nur zwei oder drei.

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Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive (3., unveränderte Auflage 2011) + Geschlecht: Wider die Natürlichkeit + Queer und (Anti-)Kapitalismus
Preis für alle drei: EUR 57,60

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Produktinformation

  • Broschiert: 466 Seiten
  • Verlag: transcript; Auflage: 3. Aufl. (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837613291
  • ISBN-13: 978-3837613292
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[Das Buch bringt] einen neuen Ton in die etwas festgefahrene Gender-Philosophie. [...] Voß' Studien enthalten einen beträchtlichen Mehrwert an Erkenntnis." Rüdiger Lautmann, Zeitschrift für Sexualforschung, 25 (2012) "Die kompakte Studie kann sowohl wissenschaftlichen Laien wie auch Natur- und Geisteswissenschaftlern gleichsam empfohlen werden." Uwe Hoßfeld, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 9 (2010) "Die Auseinandersetzung mit historischen Geschlechtermodellen ist Ausgangspunkt von Voß' Buch, und diese führt er [...] sehr solide, kenntnisreich und reflektiert. [B]islang gibt es nur wenig Versuche, zeitgenössische molekular-biologische Erkenntnisse über Geschlecht jenseits sprachphilosophischer Argumente fundiert und kritisch in den Blick zu nehmen. Als Diplom-Biologe und Doktor der Philosophie ist Voß vermutlich auch einer der wenigen, die dies können." Kerstin Bischl, H-Soz-u-Kult, 24.06.2011 "Das Buch 'Making Sex Revisited' des Biologen Heinz-Jürgen Voß, ein quellenreicher Forschungsbericht [...], wird mit Freude aufgenommen. Voß [...] stellt naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien vor, die belegen, dass auch die biologische Seite des Geschlechts, in der Gender-Terminologie sex, gesellschaftliches Konstrukt ist." Heike Friauf, Junge Welt, 05.06.2010 "[Der Band erfreut] das Herz der Geschlechterforscherin. [Biologisches Geschlecht] wird von Voß, der selbst Biologe ist, aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive dekonstruiert. Er spannt den geschichtlichen Bogen von der Antike bis heute und stellt fest: Was wir über Sex zu wissen glauben, ist in gesellschaftliche Bedingungen eingebunden, denn Theorien verändern sich [...]" Bettina Enzenhofer, an.schläge, 6 (2010) "Der Band bietet nicht nur eine kritische Auseinandersetzung mit der von Laqueur behaupteten strikten Trennung und historischen Abfolge der Annahmen des Ein-Geschlechter-Modells und des diesem folgenden Zwei-Geschlechter-Modells, sondern unternimmt ebenso die im Untertitel angekündigte Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Sicht." Rolf Löchel, www.literaturkritik.de, 19.08.2010 "Voß liefert [...] eine überzeugende empirische Grundlage einer innerhalb wissenschaftlicher (Geschlechter-)Diskurse mittlerweile 20 Jahre währenden Theoriediskussion." Caroline Günther, Freiburger GeschlechterStudien, 24 (2010) "Aufgrund der guten Strukturierung und der ausführlichen Darlegung wird es der lesenden Person leicht gemacht, sich ein Bild über die naturwissenschaftliche Landschaft und ihre Entwicklung zu machen. [...] Kurzum, 'Making Sex Revisited' ist eine Wohltat, bietet Ansätzen kritischer Gender Studies breite Anschlusspunkte, ist erkenntnisreich und spannend zu lesen." Verena Schuh, GENDER, 3 (2010) "Dieses Buch differenziert die einzelnen historischen Positionen [zu Geschlecht] aus biologisch-medizinischer Perspektive und begründet treffend die Annahme, dass mehrere Geschlechter möglich sind." Impulse, 67/6 (2010) Besprochen in: Deutschlandfunk, Studiozeit, 26.01.2012 Deutschlandradio Kultur, 18.01.2012 WochenSpiegel, 14.12.2011 www.brainlogs.de, 26.02.2011, Ferdinand Knauß Phase 2, 1 (2011), Merve Winter Postgender, 2 (2011), Michel Reiter Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 9 (2010), Uwe Hoßfeld www.suite101.de, 27.09.2010, Tina Pruschmann Rosige Zeiten, 129 (2010), Johannes Ungelenk 01.09.2010 09.08.2010 www.genderqueer.de, 02.07.2010 www.krisis.org, 01.07.2010, Julian Bierwirth Gigi, 66 (2010), Florian Mildenberger www.grundmast.wordpress.com, 20.05.2010, Steffi Grundmann www.transgenderradio.de, 13./27.03.2010 L.MAG, 7/8 (2010), Katrin Kämpf

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz-Jürgen Voß (Dipl.-Biol., Dr. phil.) studierte in Dresden und Leipzig Diplom-Biologie und promovierte in Bremen zur gesellschaftlichen Herstellung biologischer Geschlechtertheorien. Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind: Geschichte und Ethik der Medizin und Biologie sowie biologisch-medizinische Geschlechtertheorien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
In dem Buch „Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“ von Heinz-Jürgen Voss, welches gleichzeitig die Diss. des Autors ist (oder zumindest ein Teil davon zu sein scheint nach meinen Recherche-Ergebnissen), wird das Thema Geschlecht behandelt – genauer gesagt möchte der Autor, sich berufend auf Konzepte aus dem Poststrukturalismus, wobei theoretischer Konstruktivismus, Dekonstruktion, Diskursanalyse, feministische Wissenschaftskritik und Systemorganisationstheorie den Hintergrund bilden, die gesellschaftliche, der Meinung des Autors nach strikt in männlich und weiblich unterteilende Ansicht hinterfragen. Auf einer der anfänglichen Seiten des Buches informiert der Autor darüber, dass die Diskursanalyse dabei sein wissenschaftliches Instrument sein wird. Hier fängt es jedoch an sehr problematisch zu werden!

Denn Voss' Annahme von einer gesellschaftlichen, strikten 'Männlich-Weiblich-Unterteilung', dies stellt gleichzeitig einen der größten seiner Kritikpunkte dar, ist letztendlich eine klassische Strohmann-Argumentation, so als wenn der heutigen Gesellschaft, zumindest hier in Deutschland, nicht bewusst wäre, dass Transsexuelle, feminin wirkende Männer und maskulin wirkende Frauen, etc. existieren.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsinn 21. Dezember 2013
Von Egal
Format:Broschiert
Ich erspare mir an dieser Stelle eine würdigende Auseinandersetzung mit den im Buch aufgestellten und unhaltbaren Aussagen; stattdessen zwei Fragen an all jene, welche diese Scholastik als ernsthafte Wissenschaft missinterpretieren:

Wenn Geschlechtlichkeit tatsächlich ein Produkt der Kultur ist, wie erklärt es sich dann, dass ausgerechnet bei jener "Spezies", welche die Erfolgreichste in der Evolution ist, der Grundbaustein der Evolution, die Fortpflanzung, der kulturellen Willkür ausgesetzt sein soll?

Und wie erklärt es sich, dass jede Kultur die jemals irgendwo existierte und existiert, heterosexuell organisiert war und ist?

Komisch, oder? Leute wie der Autor sollten sich mal hinsichtlich bestimmte biologischer - nennen wir es mal - "Abweichungen" selbst untersuchen, anstatt gleich die gesamte Gesellschaft zum Patienten machen zu wollen. Scheinbar fallen ja genug Menschen auf den Unsinn rein. Sapere Aude.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert! 20. Februar 2010
Format:Broschiert
Mir wurde das Buch von einem Freund empfohlen. Wirkt das Buch auch zunächst sehr umfassend, so zeigt sich doch schnell, dass es gut lesbar ist. Anschaulich erläutert der Autor seine These, dass es auch aus biologischer Sicht kein Geschlecht gibt. Dabei geht er auf historische Theorien ein, aber insbesondere auch auf welche aus der aktuellen Genetik und Epigenetik. Das Buch wird sicherlich einige Kontroversen anstoßen. Besonders hilfreich fand ich das ausführliche Personenverzeichnis (50 Seiten!), das manchmal half, Personen und ihre Meinungen richtig einzuordnen. Insgesamt kann ich das Buch nur sehr empfehlen!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Die Arbeit "Making Sex Revisited" von Heinz-Jürgen Voß ist mittlerweile zum Standardwerk aufgestiegen und wird aktuell ins Englische übersetzt (ermöglicht durch die unter anderem vom Auswärtigen Amt und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergebenen Übersetzungsförderung "Geisteswissenschaften international"). Im Band arbeitet Voß präzise und materialreich, aber dennoch gut verständlich die unterschiedlichen naturphilosophischen und biologisch-medizinischen Geschlechtertheorien auf. Diese betrachtet er stets vor dem gesellschaftlichen Hintergrund. Im ersten Kapitel wendet er sich den antiken Gesellschaften und ihren naturphilosophischen Geschlechtertheorien zu, im zweiten Kapitel den Theorien insbesondere seit der europäischen Moderne (wobei Voß den von Laqueur, Honegger und Schiebinger postulierten starren Bruch um 1800 widerlegt) und im dritten Kapitel den aktuellen biologisch-medizinischen Geschlechtertheorien insbesondere der genetischen und epigenetischen Forschungen. Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und ein gutes Personenregister ermöglichen eine rasche Orientierung im Band - und machen ihn, auch in Verbindung mit dem enthaltenen ausführlichen Personenverzeichnis, zu einem sehr guten Nachschlagewerk über biologische und medizinische Geschlechterbetrachtungen in den jeweiligen gesellschaftlichen Kontexten.

In den wissenschaftlichen Disziplinen und der breiteren Öffentlichkeit erfuhr (und erfährt) das Buch positive Resonanz: Es "...hat ziemlich Furore gemacht, nicht nur unter Fachkollegen, weil darin die traditionelle Zuweisung des Geschlechts in männlich und weiblich [abgelehnt wird]" (Deutschlandradio Kultur, 18.01.2012). Prof. Dr.
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