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Making Movies (Remastered)
 
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Making Movies (Remastered)

1. März 1983 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Juni 1996
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 1996
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 1980 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SQKUJQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.877 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T-Elch auf 3. Februar 2003
Format: Audio CD
Die Straits präsentierten sich für ihre 3. CD/LP runderneuert, vor allem der von Springsteens E-Street Band ausgeliehene Keyboarder Roy Bittan sorgt für mehr Abwechslung und Frische im Sound. Auch nach über 20 Jahren ist das für mich die emotionalste Dire Straits CD, vor allem dank des Klassikers "Romeo and Juliet", aber auch "Hand in hand", "Expresso love" und das epische "Tunnel of love" sind Kurzgeschichten oder besser gesagt Kurzfilme ("Movies" eben) zum Thema Liebe. Auffällig ist die Tendenz zu relativ langen Stücken. Auf der Original LP waren nur 3 Stücke auf der ersten Seite, was mich damals beim Kauf regelrecht schockierte, doch beim ersten Anhören war man natürlich schon versöhnt, denn die Straits klangen völlig neu, mit deutlich mehr "Wumms" und eben mit Keyboards, was dem Sound eine ganz neue Würze verlieh und ab diesem Album ja dann auch stets dabei blieb. Zwei Songs fallen etwas heraus: "Solid Rock", was seinem Namen alle Ehre macht und deutlich härter daherkommt als die anderen Stücke und das Cabaret-mäßige "Les Boys", eine Hommage an die Münchner Schwulenszene. Nicht die einzige Reminiszenz von Mark Knopfler an Deutschland, wie man weiß, denn auf seinem späteren Solo-Album "Golden Heart" gibt es den Song "Rüdiger", über einen fanatischen Fan aus Deutschland.
Insgesamt ein einerseits sehr reifes, andererseits sehr innovatives Album, das ohne Zweifel zu den Top3 der ewigen Dire Straits Bestenliste gehört.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Peter auf 20. November 2006
Format: Audio CD
Making Movies steht neben den ersten beiden Alben der Dire Straits für die

Phase der Band in der die Geschichten die Mark Knopfler in seinen Songs erzählte im Vordergrund standen.

Das ganze wurde von dem präzisen Sound der gesamten Band getragen.

Ohne Effekthascherei,ohne Bombast,ohne einen Song künstlich zu einem Epos aufzublasen.

Die dabei entstandenen Songs besitzen einen wunderbaren Zauber der diese niemals langweilig oder banal werden läßt. Ich habe mir diese CD

vor 13 Jahren gekauft und sie gehört noch immer zu meinen liebsten "Platten" .

Spätestens nachdem mit Pick Withers das zweite Gründungsmitglied die Band verlassen hat und immer mehr Gastmusiker sich bei den Dire Straits austoben durften ging diese Magie verloren was mit "On Every Street" seinen absoluten Tiefpunkt fand.

Diese Platte ist ein Vermächtnis aus jener Zeit wo nichts als gute Musik ausreichte um die Menschen vor der Bühne zu fesseln bzw. zu unterhalten.

Und nicht zuletzt ist sie ein Teil des Vermächtnisses einer bis heute unerreichten Band.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blagger TOP 500 REZENSENT auf 20. Juni 2004
Format: Audio CD
MAKING MOVIES ist so eines der seltenen Werke, auf dem fast jeder Song - mit Ausnahme von "Les Boys" - zum Singlehit taugt. Dementsprechend stammt auch der bis dahin grösste Charterfolg "Romeo And Juliet", eine wunderschöne Ballade mit angerocktem Refrain, von dieser CD. Hier spürt man an jeder Stelle die Freude und Spiellust der Band, die sich auf dem Höhepunkt ihres Erfolges und ihrer Schaffenskraft befindet. Und ganz anders als der ebenfalls überragende Nachfolger (Love Over Gold) ist MAKING MOVIES ein fröhliches, helles und farbiges Album, das Spass bringt von der ersten bis zur letzten Note.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 10. August 2004
Format: Audio CD
Mit "Brothers In Arms" waren Dire Strais kommerziell zwar erfolgreicher, bei "Making Movies" aber waren sie auf dem Gipfel ihrer Kreativität - oder besser geagt, auf dem Gipfel von Mark Knopflers Kreativität, dem unbestrittenen Mastermind und Gitarren-Genie. Nachdem er Bruder David aus der Band entfernt hatte, verstärkte er die Band im Studio mit Roy Bittan (E-Street Band) und der verstand es, der Band behutsam zu einem neuen Sound zu verhelfen. Daß Knopfler vom reinen Gitarrensound weg wollte, war bereits hier hörbar, wurde aber erst bei den Nachfolgeproduktionen "Love Over Gold" und "Brothers in Arms" ganz deutlich. Was auf "Making Movies" so besticht ist die Dichte und Qualität der Songs - hier gibt es keinen einzigen Ausfall. Vom Mini-Drama und Opener "Tunnel Of Love" über das geniale "Romeo & Juliet" bis hin zum - für Dire Straits Verhältnisse harten - Rocker "Solid Rock", allesamt bestechen die Songs mit raffinierten Arrangements und klugen Texten. Vor allem in dieser Hinsicht sei der Albumcloser "Les Boys" erwähnt - zynischere Beobachtungen einer "halbseidenen", lüsternen Gesellschaft lassen sich auf CD kaum finden. Fazit - das mit Abstand befriedigendste Album der Band und der beste Einstieg für Neulinge.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. auf 13. November 2004
Format: Audio CD
Mit ihrem dritten Album nach „Dire Straits" und „Communiqué" legten die Dire Straits 1980 den Grundstein zu ihrem späteren Erfolg. Mark Knopfler betätigte sich nach dem Ausstieg seines Bruders David verstärkt sowohl als Songschreiber, Produzent und Lead-Gitarrist. Das Album trägt letztlich vor allem sein Niveau als Komponist und Songwriter.
Musikalisch ist „Making Movies" durch positives, kraftvolles Gitarrenspiel mit viel Melodik und Abwechslung zwischen schnellen und langsamen Passagen charakterisiert. Die 7 Songs (38:30 min) sind eingängig, aber nicht zu kommerziell. Das Album wirkt letztlich ausgereifter als die beiden Vorgänger und nicht ganz so düster wie der geniale Nachfolger „Love Over Gold" (1982).
Von den Songs überzeugt vor allem der Klassiker „Tunnel of Love" (8:11), ein kraftvoller Rocksong, die Single „Romeo and Juliet" (6:01), eine schöne Ballade, sowie „Espresso Love" (5:12), mit einem Knopfler in Hochform. „Hand in Hand" (4:48) ist eine langsame, ruhige Ballade, „Solid Rock" (3:27) ein schneller Rocksong, „Skateaway" (6:40) fällt etwas ab, besticht aber durch einen ironischen Text. In „Les Boys" (4:08) verarbeitet Knopfler abschließend den Besuch eines Schwulen- Nachtclubs in München.
Mir persönlich hat „Making Movies" sehr gut gefallen. Ich würde es nach „Love over Gold" und „Brothers in Arms" als drittbestes Album der Dire Straits einordnen, zusammen mit dem ähnlich konzipierten Debüt. Wer ehrliche, qualitativ hochwertige Rockmusik bevorzugt - dieses Album bietet genau das. Nicht mehr und nicht weniger.
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