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Bei "Skateway" ist dieser Sound so einnehmend und eingängig, daß der schlichte Text (über ein Mädchen, das im Straßenverkehr Rollerskates fährt) leicht wettgemacht wird, und wenn Knopfler zu fanfarenartigen Märchen ansetzt, wird dies zu einer Sache von wirklicher Schönheit.
"Romeo and Juliet" ist besonders gelungen, da es all den Pomp mit einer süßen und ausgesprochen bescheidenen Liebeserklärung verbindet. --David Cantwell
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dire Straits jenseits allen Bombastes,
Von
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Making Movies steht neben den ersten beiden Alben der Dire Straits für diePhase der Band in der die Geschichten die Mark Knopfler in seinen Songs erzählte im Vordergrund standen. Das ganze wurde von dem präzisen Sound der gesamten Band getragen. Ohne Effekthascherei,ohne Bombast,ohne einen Song künstlich zu einem Epos aufzublasen. Die dabei entstandenen Songs besitzen einen wunderbaren Zauber der diese niemals langweilig oder banal werden läßt. Ich habe mir diese CD vor 13 Jahren gekauft und sie gehört noch immer zu meinen liebsten "Platten" . Spätestens nachdem mit Pick Withers das zweite Gründungsmitglied die Band verlassen hat und immer mehr Gastmusiker sich bei den Dire Straits austoben durften ging diese Magie verloren was mit "On Every Street" seinen absoluten Tiefpunkt fand. Diese Platte ist ein Vermächtnis aus jener Zeit wo nichts als gute Musik ausreichte um die Menschen vor der Bühne zu fesseln bzw. zu unterhalten. Und nicht zuletzt ist sie ein Teil des Vermächtnisses einer bis heute unerreichten Band. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gute Scheibe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Eine Veränderung zu den beiden Vorgängeralben bestand darin, dass David Knopfler nicht mehr als Rhytmusgitarrist zur Verfügung stand. Eine Trennung, die David (sichtlich frustriert) in die Worte goss: "Ich betrachte Mark nur als meinen Bruder, für die anderen ist er ein Genie."Eine wesentlich bedeutsamere Aenderung unternahm Bandleader Mark Knopfler, indem er den Sound der Band veränderte. Die einfache Rock `n Roll Orchestrierung (Gitarre, Bass, Schlagzeug) ergänzte er durch elektronische Instrumente, die zum einen den beginnenden achtziger Jahren Rechnung trugen, gleichzeitig aber auch seinen Songwriterqualitäten entgegenkamen. "Making Movies" ist die Quintessenz aus alldem. Die drei Tracks der ersten Seite (Tunnel of Love, Romeo and Juliet, Skateaway) sind das Herzstück der Scheibe. Die B-Seite (auf den alten Vynilscheiben) liefert überdurchschnittlichen Rock, ist aber deutlich auf niedrigerem Level komponiert worden (was von Knopfler wohl auch beabsichtigt war). Meines Erachtens ist es die beste Scheibe der Dire Straits. Es ist erfrischender als die Vorgängeralben und nicht so pessimistisch wie das spätere "Love Over Gold" (1982), obwohl - könnte man sich eine Platte basteln - ich würde die "Telegraph Road" retten wollen. Höhepunkte auf "Making Movies" sind das mit schönem Bass und melancholischer Story dargebrachte "Skateaway" und das zweiminütige Gitarrensolo am Ende von "Tunnel of Love", welches vom Allerfeinsten ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kurzfilme von den Dire Straits,
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Die Straits präsentierten sich für ihre 3. CD/LP runderneuert, vor allem der von Springsteens E-Street Band ausgeliehene Keyboarder Roy Bittan sorgt für mehr Abwechslung und Frische im Sound. Auch nach über 20 Jahren ist das für mich die emotionalste Dire Straits CD, vor allem dank des Klassikers "Romeo and Juliet", aber auch "Hand in hand", "Expresso love" und das epische "Tunnel of love" sind Kurzgeschichten oder besser gesagt Kurzfilme ("Movies" eben) zum Thema Liebe. Auffällig ist die Tendenz zu relativ langen Stücken. Auf der Original LP waren nur 3 Stücke auf der ersten Seite, was mich damals beim Kauf regelrecht schockierte, doch beim ersten Anhören war man natürlich schon versöhnt, denn die Straits klangen völlig neu, mit deutlich mehr "Wumms" und eben mit Keyboards, was dem Sound eine ganz neue Würze verlieh und ab diesem Album ja dann auch stets dabei blieb. Zwei Songs fallen etwas heraus: "Solid Rock", was seinem Namen alle Ehre macht und deutlich härter daherkommt als die anderen Stücke und das Cabaret-mäßige "Les Boys", eine Hommage an die Münchner Schwulenszene. Nicht die einzige Reminiszenz von Mark Knopfler an Deutschland, wie man weiß, denn auf seinem späteren Solo-Album "Golden Heart" gibt es den Song "Rüdiger", über einen fanatischen Fan aus Deutschland.Insgesamt ein einerseits sehr reifes, andererseits sehr innovatives Album, das ohne Zweifel zu den Top3 der ewigen Dire Straits Bestenliste gehört. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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