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Making Mirrors
 
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Making Mirrors

Gotye Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Musik

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Fotos

Abbildung von Gotye

Biografie

Wenn Gotye über sein neues Album „Making Mirrors“ spricht, dann redet er nicht von Songs, sondern von Sounds. Dann beschreibt er die unterschiedlichen Ventile, durch die die Streicher und Chöre auf seiner gebrauchten 100 Dollar-Lowrey Cotillion Orgel kreisen. Oder die Bassline, die er aus einem Sample vom Winton Musical Fence gebastelt hat – einer Installation im Outback von Queensland,… Lesen Sie mehr im Gotye-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Dezember 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal)
  • ASIN: B006E2PDD2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Making Mirrors 1:01EUR 0,99
Anhören  2. Easy Way Out 1:57EUR 0,99
Anhören  3. Somebody That I Used To Know 4:04EUR 0,99
Anhören  4. Eyes Wide Open 3:11EUR 0,99
Anhören  5. Smoke And Mirrors 5:13EUR 0,99
Anhören  6. I Feel Better 3:18EUR 0,99
Anhören  7. In Your Light 4:39EUR 0,99
Anhören  8. State Of The Art 5:15EUR 0,99
Anhören  9. Don't Worry, We'll Be Watching You 3:18EUR 0,99
Anhören10. Giving Me A Chance 2:56EUR 0,99
Anhören11. Save Me 3:53EUR 0,99
Anhören12. Bronte 3:18EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn Gotye über sein neues Album Making Mirrors spricht, dann redet er nicht von Songs, sondern von Sounds. Mit Leidenschaft beschreibt er dann die unterschiedlichen Ventile, durch die die Streicher und Chöre auf seiner gebrauchten 100 Dollar-Lowrey Cotillion Orgel gejagt werden. Oder die Basslinie, die er aus einem Sample des Winton Musical Fence, einer Klanginstallation im Outback von Australien, bestehend aus fünf gewaltigen mit Zaunpfählen verbundenen Metallseilen und einer Echokammer, gebastelt hat. Beim Hören von "Making Mirrors" faszinieren vor allem die vielen liebevollen Details. Man wird förmlich in eine Welt gezogen, in der jeder kleine Augenblick, jeder Klang, wichtig ist. "Making Mirrors" ist Popmusik, aber auch elektronische Musik voller Emotion. Das Album steckt voller Songs, die mit großer Geste die unterschiedlichsten Stile wie Dub, Motown Soul, PolitiPop, Synth-Folk und Weltmusik vereint.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

87 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Leichtigkeit des Seins., 11. Dezember 2011
Von 
Stefan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Making Mirrors (MP3-Download)
Nachdem "Somebody that I used to know" jetzt ja auf allen Stationen rauf und runter läuft, und ich dadurch auf Gotye aufmerksam wurde, musste ich mir das dazu gehörige Album irgendwie verschaffen. Zunächst etwas Verwunderung, die CD ist bei uns in Deutschland noch nicht veröffentlicht, doch dann mal genauer hingesehen und siehe da: Als MP3-Download steht das Album schon seit November zur Verfügung. Wahrscheinlich hat die Produzenten der Erfolg der Single so überrascht, dass sie das Album nun auch als CD bei uns rausbringen. "Somebody that I used to know" ist auch ein erstklassiger Ohrwurm, bei mir hat sich der Titel sofort nach dem ersten Hören im Kopf festgesetzt. Doch auch die restlichen Titel des Albums haben mich überzeugt, Gotye zelebriert feine elktronische Klänge, die immer leicht, träumerisch und verspielt wirken und dabei niemals zu laut und aufdringlich sind. Musikalisch fühle ich mich oft an die 2 französischen Soundtüftler von Air erinnert, deren Songs mit ähnlicher Leichtigkeit zu verzaubern wissen. Doch Gotye präsentiert auf "Making mirrors" auch andere Stile. Manchmal ein 80er-Jahre Sound, der stark an Sting und Police erinnert oder auch 70er-Jahre Discomusik und sogar leicht rockige Anklänge. Alles in Allem sehr abwechslungsreich, vielseitig und wunderschön.

Making mirrors - Eine feine, kleine, sphärische Einleitung des Albums. Verträumt und gut.

Easy way out - Easy-Listening Rock der ordentlich Schwung hat, mit einer coolen Melodie und eingängigen Gitarrensamples.

Somebody that I used to know - Verspielte und quirlige Elektroelemente, dazu ein in sich ruhender Gesang während der Strophen. Im Refrain geht's dann cool zur Sache und man fühlt sich stark an Police erinnert. Die weibliche Gegenstimme (von Kimbra) in der 2. Strophe passt perfekt zum Song. Sound und Melodie wirken so unglaublich leicht und schön als wurde der Titel mal eben so aus dem Ärmel geschüttelt. Unglaublich geil und einer der besten Titel der letzten Jahre.

Eyes wide open - Ein ziemlich flotter Elektropop-Song der fast ein wenig zu rein und makellos erscheint. Gut tanzbar und schön anzuhören.

Smoke and mirrors - Elektronik gepaart mit uralten Bluesklängen. Auf den ersten Blick etwas träge und schwerfällig, doch bei genauerem Hinhören eine wahre Perle. Viele feine Soundspielereien und eine fesselnde Melodie lassen den geneigten Zuhörer nicht mehr los. Beeindruckend viele Instrumente und Klänge wurden hier eingearbeitet.

I feel better - It's Disco-time. Locker vom Hocker geht's hier zur Sache. Mitreißend und sofort vertraut, irgendwie auch cool und schön.

In your light - Ähnlich mitreißend wie der Vortitel. Hier schwingen aber wieder mehr Elektroelemente vordergründig mit. Der Sound ist eine lockere Mischung aus Gitarren-, Elektro- und Bläserklängen. Melodie und Sound ergeben zusammen den perfekten Gute-Laune-Titel. Frisch, spritzig und perfekt für den nächsten Sommer.

State of the art - Wunderschöner verträumter Elektrosong, bei dem selbst die Sängerstimme vom Computer verzerrt wurde. Der Sound ist bis in's kleinste Detail ausgetüftelt, reicht von Orgelklängen über reichlich Elektronikgeschepper bis zu dramatischen Streichersamples. Einfach nur geil.

Don't worry, we'll be watching you - Etwas düster und verschwommen klingt dieser Titel. Der Gesang erklingt irgendwo im Hintergrund und tritt nur während des Refrains hervor. Der Sound schwebt zwischen Romantik und Drama. Und doch ist dieser Titel ein weiteres Highlight des Albums.

Giving me a chance - Chillig und vielleicht ein wenig trancig erklingt hier die Musik. Dazu gibt's eine zarte und geschmeidige Sängerstimme. Wie ein Revival aus den 1990er Jahren.

Save me - Monoton und fordernd stampfend treibt die Musik den Sänger an. Und irgendwann scheint der Titel regelrecht zu erblühen (Refrain), das ganze Spiel wiederholt sich dann nochmal und endet in einem ziemlich wirren Geklimper. Vielleicht etwas eigenartig von mir umschrieben aber durchaus hörenswert und schön.

Bronte - Der Trommelsound erinnert etwas an Indianermusik aus einschlägigen Western und treibt ruhig und verträumt vor sich hin. Melodie und Gesang verlaufen ähnlich entspannt und so klingt das Album würdig und in Ruhe aus.

An manchen Stellen war ich über das plötzliche Ende einzelner Songs etwas erstaunt, was die Übergänge zwischen den Titeln nicht immer einfach und geschmeidig klingen lässt. Doch das scheint auch zum Konzept des Albums zu gehören und stört nach einigen Durchläufen nicht mehr. Auffällig ist auch, dass ähnlich klingende Titel stets unmittelbar hintereinander angeordnet sind, fast als wolle Gotye die verschiedenen Stile und Einflüsse in geordneter Reihenfolge abarbeiten. Doch das sind allenfalls minimale Kritikpunkte an einem Album, das uns zum Ende des Jahres nochmals ein echtes Highlight beschert.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Soundbasteleien, diverse Musikrichtungen und schöne Melodien, 16. Dezember 2011
Von 
ANDY567 "andy567" (Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Making Mirrors (Audio CD)
Soundbasteleien, diverse Musikrichtungen und eigenwillige, besondere Kompositionen vermischt "Gotye" auf seinem Album "Making mirrors".
Die erste Single hätte nicht besser gewählt werden können. "Somebody that I used to know" ist zusammen mit der Sängerin Kimbra DAS Highlight des Albums: eingängig, radiotauglich und doch sehr besonders, klanglich perfekt und super instrumentiert. Ein wirklich wunderschöner Song.

Daneben gibt es für mich noch Highlights wie das wunderschöne "Save me" und den melancholischen Abschlusstrack "Bronte", das fröhliche Motwon Revival "I feel better" und das elektronische, mit Bläsern besetzte "In your light". Viele Samples hört man im Dub-Reggae Song "State of the art" und bei "Smoke and mirrors" wirds etwas souliger.

Leider gefällt mir das leicht rockige, sehr kurze "Easy way out" eher weniger und bei einigen Songs fehlen mir einfach zündende Melodien, um bei mir dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben.

Insgesamt ist das Album aber ausnahmslos abwechslungsreich und steckt voller Songs, die unterschiedlichste Stile wie Pop, Rock, Dub, Motown Soul, Electro und Folk vereinen. Ab und an denke ich an Stings oder Peter Gabriels Stimme, manchmal an 80er Songs, aber doch ist das was eigenes, neues und besonderes geworden.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Album mit dem Kult Hit Somebody used to know - Album des jahres 2012- aber spätestens dann..., 13. November 2011
Von 
Cookie "toefte-mucke" (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Selten hat mich ein Album eines "Newcomers" so gefesselt und berührt.
Der gebürtige Belgier der in seiner Wahlheimat Australien schon mit dem 2008er Erstlingswerk Like Drawing Blood, den Independant Award of the Year abräumte, legt nun fullminant ein Meisterwerk der Extraklasse nach. Making Mirrors hat alles was ein perfektes Album haben muss. Den Charme und den Reiz es immer und immer wieder hören zu wollen um immer wieder festzustellen... WOW ! Das ist der kommende Megastar. Ob er dies allerdings mit seinen Bandkollegen sein möchte, wag ich nach dem beeindruckenden Konzert im Gebäude 9 in Köln, zu bezweifeln. Bodenständige Jungs, die ihre Musik leben und lieben aber die Gewissheit haben, das sie das "Next Big Thing " im Musikbusiness sein werden. Dank des wirklich einmaligen Ohrwurms " Somebody used to know " , das in kurzer Zeit auf Youtube über eine Millionen Klick erreichte, rollt die Gotye Welle nun auch über Deutschland.
Zum Album:
Somebody used to know ist natürlich der Megahit mit einem Video das an beste 80's Talking Heads/Peter Gabriel Kunst erinnert und jeden sofort infiziert. Jeder andere Track entfaltet seine Gefühlswelten beim Hörer nicht sofort beim ersten Hören, und das ist es was Gute Musik für mich ausmacht. Musik für die Ewigkeit, die sich beim mehrmaligen Hören weiterentwickelt. Eyes wide Open ist die rockige Up Tempo Nummer, die wie ein Trommelwirbel den Höhepunkt sucht. Immer und immer wieder. State of the Art eine Reaggae Dub Nummer mit Vocoder Experimenteller Stimme, die Live gespielt genauso geil abging, wie auf dem ALbum. I feel better schein dann so gar nicht in die experimentellen Soundwelten zu passen, da es eine lupenreine Motown Soul Nummer im aktuellen Plan B Style ist. Wahnsinn was Gotye alles stimmlich drauf hat. Bis hin zu Bronte der mit dem dazugehörigen Video in jedem Disney Klassiker als Titellied im König der Löwen Stil, ein Welthit gewesen wäre. Nur besser !
Hier die Tracklist des zudem perfekt gestalteten CD+DVD Digi ART Packs der Erstauflage.

Tracklist CD:
1 Making Mirrors
2 Easy Way out
3 Somebody that I used to know ( feat. Kimbra )
4 Eyes wide open
5 Smoke and Mirrors
6 I feel better
7 In your Light
8 State of the Art
9 Don't worry, we'll be watching you
10 Giving me a Chance
11 Save me
12 Bronte

Fazit: Hier gebe ich nicht nur einfach 5 Sterne, denn die reichen nicht aus für das kommende Album des Jahres.

Private Message: Thanks to Tom and Wally who make it possible that i can enjoy a fantastic gig in cologne. All the best wishes for the future. Hope to meet you again.
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