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Making Mirrors
 
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Making Mirrors

11. November 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 11. November 2011
  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2011 Samples 'n' Seconds Records, under exclusive license to Universal Music Domestic Rock/Urban, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:03
  • Genres:
  • ASIN: B00661SB5S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.446 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

122 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 11. Dezember 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nachdem "Somebody that I used to know" jetzt ja auf allen Stationen rauf und runter läuft, und ich dadurch auf Gotye aufmerksam wurde, musste ich mir das dazu gehörige Album irgendwie verschaffen. Zunächst etwas Verwunderung, die CD ist bei uns in Deutschland noch nicht veröffentlicht, doch dann mal genauer hingesehen und siehe da: Als MP3-Download steht das Album schon seit November zur Verfügung. Wahrscheinlich hat die Produzenten der Erfolg der Single so überrascht, dass sie das Album nun auch als CD bei uns rausbringen. "Somebody that I used to know" ist auch ein erstklassiger Ohrwurm, bei mir hat sich der Titel sofort nach dem ersten Hören im Kopf festgesetzt. Doch auch die restlichen Titel des Albums haben mich überzeugt, Gotye zelebriert feine elktronische Klänge, die immer leicht, träumerisch und verspielt wirken und dabei niemals zu laut und aufdringlich sind. Musikalisch fühle ich mich oft an die 2 französischen Soundtüftler von Air erinnert, deren Songs mit ähnlicher Leichtigkeit zu verzaubern wissen. Doch Gotye präsentiert auf "Making mirrors" auch andere Stile. Manchmal ein 80er-Jahre Sound, der stark an Sting und Police erinnert oder auch 70er-Jahre Discomusik und sogar leicht rockige Anklänge. Alles in Allem sehr abwechslungsreich, vielseitig und wunderschön.

Making mirrors - Eine feine, kleine, sphärische Einleitung des Albums. Verträumt und gut.

Easy way out - Easy-Listening Rock der ordentlich Schwung hat, mit einer coolen Melodie und eingängigen Gitarrensamples.

Somebody that I used to know - Verspielte und quirlige Elektroelemente, dazu ein in sich ruhender Gesang während der Strophen.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cookie VINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2011
Selten hat mich ein Album eines "Newcomers" so gefesselt und berührt.
Der gebürtige Belgier der in seiner Wahlheimat Australien schon mit dem 2008er Erstlingswerk Like Drawing Blood, den Independant Award of the Year abräumte, legt nun fullminant ein Meisterwerk der Extraklasse nach. Making Mirrors hat alles was ein perfektes Album haben muss. Den Charme und den Reiz es immer und immer wieder hören zu wollen um immer wieder festzustellen... WOW ! Das ist der kommende Megastar. Ob er dies allerdings mit seinen Bandkollegen sein möchte, wag ich nach dem beeindruckenden Konzert im Gebäude 9 in Köln, zu bezweifeln. Bodenständige Jungs, die ihre Musik leben und lieben aber die Gewissheit haben, das sie das "Next Big Thing " im Musikbusiness sein werden. Dank des wirklich einmaligen Ohrwurms " Somebody used to know " , das in kurzer Zeit auf Youtube über eine Millionen Klick erreichte, rollt die Gotye Welle nun auch über Deutschland.
Zum Album:
Somebody used to know ist natürlich der Megahit mit einem Video das an beste 80's Talking Heads/Peter Gabriel Kunst erinnert und jeden sofort infiziert. Jeder andere Track entfaltet seine Gefühlswelten beim Hörer nicht sofort beim ersten Hören, und das ist es was Gute Musik für mich ausmacht. Musik für die Ewigkeit, die sich beim mehrmaligen Hören weiterentwickelt. Eyes wide Open ist die rockige Up Tempo Nummer, die wie ein Trommelwirbel den Höhepunkt sucht. Immer und immer wieder. State of the Art eine Reaggae Dub Nummer mit Vocoder Experimenteller Stimme, die Live gespielt genauso geil abging, wie auf dem ALbum.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 am 16. Dezember 2011
Format: Audio CD
Soundbasteleien, diverse Musikrichtungen und eigenwillige, besondere Kompositionen vermischt "Gotye" auf seinem Album "Making mirrors".
Die erste Single hätte nicht besser gewählt werden können. "Somebody that I used to know" ist zusammen mit der Sängerin Kimbra DAS Highlight des Albums: eingängig, radiotauglich und doch sehr besonders, klanglich perfekt und super instrumentiert. Ein wirklich wunderschöner Song.

Daneben gibt es für mich noch Highlights wie das wunderschöne "Save me" und den melancholischen Abschlusstrack "Bronte", das fröhliche Motwon Revival "I feel better" und das elektronische, mit Bläsern besetzte "In your light". Viele Samples hört man im Dub-Reggae Song "State of the art" und bei "Smoke and mirrors" wirds etwas souliger.

Leider gefällt mir das leicht rockige, sehr kurze "Easy way out" eher weniger und bei einigen Songs fehlen mir einfach zündende Melodien, um bei mir dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben.

Insgesamt ist das Album aber ausnahmslos abwechslungsreich und steckt voller Songs, die unterschiedlichste Stile wie Pop, Rock, Dub, Motown Soul, Electro und Folk vereinen. Ab und an denke ich an Stings oder Peter Gabriels Stimme, manchmal an 80er Songs, aber doch ist das was eigenes, neues und besonderes geworden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plattenfreak am 8. Februar 2012
Format: Audio CD
Im Zeitalter der Fließbandmusik und der Hits und Stars aus der Retorte ist ein Album wie "Making Mirrors" geradezu eine Offenbarung. Gotye ist keine hohle Kunstfigur, sondern verkörpert das Beste an Popmusik: Emotionen, Kreativität (sowohl Musik und Videos), und die Fähigkeit, einfach alles Wichtige in 3 bis 5 Minuten auszudrücken. Aufmerksam geworden durch "Somebody That I Used To Know" (auf YouTube), einem geradezu unverschämten Ohrwurm, habe die Platte auf Verdacht gekauft und bin nicht enttäuscht worden.
Meine Vorrezensenten haben sich schon zu den einzelnen Titeln geäußert, deshalb nur Grundsätzliches:
Gotye plündert sich sympathisch durch den Fundus der Popmusik der letzten 40 Jahre, zitiert Motown-Soul, Sixties-Pop, Reggae und Dub, schwelgt teilweise in Vokalharmonien, die man aus den Siebzigern kennt und macht dabei voll und ganz heutige Musik. Also "State Of The Art" (Track 9). Die Grenze zwischen "echten" Instrumenten und genial eingesetzter Elektronik scheinen zu verschwimmen. Dabei fallen vor allem die vielen klanglichen Details auf: unter der sehr eingängigen Oberfläche tummeln sich tausende Kleinigkeiten, die das Zuhören immer interessanter machen. Vergesst die ganzen seelenlosen Kreaturen im Pop-Business - hört Gotye!
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