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Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq (Englisch) Taschenbuch – 25. Mai 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Virgin Books (25. Mai 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0753512343
  • ISBN-13: 978-0753512340
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,3 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.377 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"This diary of death and destruction radiates not just personality, but that elusive, lyrical honesty the existentialists used to call 'authenticity'." (Daily Telegraph)

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Repackaged edition of this controversial, action-packed account of the life of a private soldier on the Iraqi frontline

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von romeofoxtrot am 24. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe schon einige Bücher zum Thema Irakkrieg/Besatzung des Irak gelesen und am besten haben mir jene gefallen, die von Menschen geschrieben wurden, die es mit ihren eigenen Augen sahen: Das Chaos, den Wahnsinn, das Leid der Menschen und die Unfähigkeit des Westens, etwas daran zu ändern.

James Ashcroft, ehemals britischer Infanterieoffizier und als "Contractor" für 18 Monate im Irak hat dies alles erlebt.
Ich schrieb "Contractor" - andere sprächen vll von einem "gewissenlosen Söldner". Jenseits der Schwarzweißmalerei der Medien zum Thema Blackwater kann man sich hier auch mit dem Thema Private Military Firms beschäftigen. Bzw wohl eher mit den Männern, die für diese Firmen arbeiten.

Man erfährt, aus welcher Motivation der Autor diesen "Job" annahm. Man merkt, dass man es auch hier mit Menschen (und nicht gewissenlosen Bestien) zu tun hat, mit ihrer eigenen Geschichte, die Frauen und Kinder haben. Ashcroft beschreibt seine Tätigkeit im Irak, während der er in Feuergefechte geriet, Irakische Sicherheitskräfte ausbildete, Patrouillen mit Koalitionstruppen durchführte uvm.
Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, da der Autor, obwohl viel Army-Cockney in dem Buch Verwendung findet, intelligent und kompetent daherkommt. Er verfällt nicht in reine Dogmen, sondern beleuchtet meist alle Seiten. So beschreibt er sowohl inkompetente US-Offiziere als auch systeminherente Probleme, was die Besatzung des Irak betrifft (und gibt so einige Antworten, warum es so schwer ist, dort etwas zu verbessern). Er beschreibt Fehler der Irakis, hebt aber auch ihre guten Seiten hervor und zeigt, dass er das Volk und die Kultur respektiert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Raths am 4. März 2009
Format: Taschenbuch
Ich fasse mich bewusst kurz, denn ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Trotz des albern-reißerischen Titels ist "Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq" von James Ashcroft uneingschränkt zu empfehlen.

Das Buch hat nichts mit ähnlich betitelten glorifizierend-reißerischen Heftchen zu tun, sondern ist nicht nur inhaltlich überraschend kritisch und reflektiert, sondern auch noch angenehm lesbar. Es bildet somit eine Ausnahmequelle für die Erlebnisse von PMF-Contractors.

Selbstverständlich muss man das Buch mit aller gebotenen Distanz und aus kritischer Perspektive lesen - aber man merkt, dass exakt diese Perspektive vermutlich genau die ist, die Ashcroft sich von seinen Lesern wünscht.

Belohnt wird man für seine Mühe mit einem auch wirklich gut geschriebenen Buch, das sei hier noch einmal ausdrücklich betont. Moderne Söldner sind von ihrer Sozialstruktur her sicher nicht unbedingt prädestiniert, viele Autoren mit einem hochwertigen Schreibstil hervorzubringen, im Gegenteil: Eigentlich ist man ob der kleinen Gruppe gezwungen, alles zu lesen, was man über das Thema in die Finger kriegt. Um so angenehmer fällt Ashcroft mit seinem reduzierten und pointierten, zur Ironie und Selbstkritik neigenden Stil in dieser Gruppe auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Coverman am 13. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq

Ein lesenswertes Buch über den Einsatz als "Security Contractor" im Irak. Es gibt einen Einblick über Motivation, Situation, Abläufe /Ausrüstung und persönliche Gefühle sowie das Versagen der "Coalition Forces" (Sprich USA) beim Versuch des Wiederaufbaus des Irak und beim Einsatz als Personen- / Objektschutz im Irak. Das ganze ist ein Erlebnisbericht aus der Sicht eines ehemaligen Infanterieoffiziers der britischen Armee. Menschen, die Interesse an diesem Thema haben kann ich das Buch empfehlen. Es ist verständlich und klar verfasst und lässt sich gut lesen und sorgt für abendliche Kurzweil.
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