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Makedonien: Unterwegs auf dem südlichen Balkan [Broschiert]

Philine von Oppeln
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. April 2009
Alle Städte und Regionen Makedoniens auf 312 Seiten - 33 farbige Stadtpläne und Übersichtskarten - Mehr als 150 Farbfotos - Umfassende Tipps für Individualreisende - Ausführliche reisepraktische Hinweise - Fundierte Hintergrundinformationen zu Geschichte, Politik und Kultur - Die wichtigsten Reiseinformationen im Überblick

Makedonien (Mazedonien), das kleine Land auf dem Balkan, ist ein noch unentdecktes Paradies für Individualreisende und Naturliebhaber. Neben den lebendigen Städten wie Skopje, Ohrid oder Bitola locken vor allem die zahlreichen Gebirgszüge und die großen Seen im Süden zu Erkundungen, Klettertouren oder Wanderungen. Dieser Reiseführer lädt dazu ein, Land und Leute kennenzulernen und hält neben genauen Beschreibungen aller Städte und Regionen zahlreiche praktische Tipps zu Reisewegen, Unterkünften, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Ausflügen bereit. Farbige Stadtpläne und Übersichtskarten helfen bei der Orientierung, ausführliche Reisetipps von A bis Z, ein Sprachführer sowie Internet- und Literaturhinweise helfen bei der Reiseplanung.

TRESCHER VERLAG - DER SPEZIALIST FÜR DEN OSTEN

Der Trescher Verlag publiziert vorwiegend Individualreiseführer zu Osteuropa, Russland, zu den GUS-Staaten sowie zu Zentral- und Ostasien. Gegenwärtig sind rund 100 Titel lieferbar. Ein prägnantes Merkmal nahezu aller Bücher ist ein umfangreiches Kapitel "Land und Leute", in dem Hintergrundinformation zu Kultur, Natur, Geschichte und Gesellschaft des betreffenden Reiseziels zu finden sind. Im Reiseteil wird dem Leser die besuchte Region in allen Facetten näher gebracht; detaillierte Karten und reisepraktische Hinweise erleichtern Planung und Orientierung vor Ort. Trescher-Reiseführer erscheinen in einem kompakten, handlichen Format und sind durchgängig farbig. Sie sind verlässliche und informative Reisebegleiter.


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Produktinformation

  • Broschiert: 312 Seiten
  • Verlag: Trescher Verlag; Auflage: 2., aktualisierte und erweiterte Auflage (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897941384
  • ISBN-13: 978-3897941380
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Philine von Oppeln gibt in ihrem Reiseführer zahlreiche Tipps und Hinweise zur Vorbereitung einer unvergesslichen Tour in das Balkanland. (Diplomatisches Magazin)

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORWORT Dobredojdovte! Oder auch: Herzlich willkommen im Abenteuer Makedonien! In welchem Makedonien? Heißt es nicht eigentlich Mazedonien oder auch FYROM, Former Yugoslav Republic of Macedonia? Und liegt es vielleicht in Griechenland? Noch immer herrscht viel Verwirrung um die kleine Balkanrepublik mit den unterschiedlichen Namen: Die Diaspora nennt sie Makedonien, die Deutschen sprechen gern von Mazedonien, die Griechen bevorzugt von der ›Republik Skopje‹, und die offizielle Politik nennt sie ›Ehemalige Jugoslawische Republik‹. Die Römer, nicht zu vergessen, nannten diesen Landstrich schlicht, aber für den Abenteurer vielversprechend ›catena mundi‹ – Ende der Welt. Makedonien muss also im wahrsten Sinne des Wortes entdeckt werden, am besten erstmal auf der Karte. Dort findet man das kleine Land, das Teil der größeren Region gleichen Namens ist, südlich von Serbien und nördlich von Griechenland. Makedonien ist ein traditionell gastfreundliches Land, reich an Geschichte und Geschichten, an Kulturgütern und einer vielfältigen Natur. Es entdecken heißt, sich auf nur wenig beschrittenen Pfaden durch wild-romantische Berglandschaften zu bewegen, in legendenumwobenen Klöstern zu übernachten und in osmanischen Altstädten dem Ruf des Muezzins zu lauschen. Es kann auch heißen, in entlegenen Dörfern selbstgebrannten Schnaps zu trinken oder sich in einer der vielen Buchten an Makedoniens großen Seen beim Forellenfangen die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Und immer wieder wird man auf Spuren von Makedoniens turbulenter Historie treffen. So finden sich neben antiken Ausgrabungen mittelalterliche Festungen und Klöster. Andernorts verstecken sich winzige Felsenkirchen oder beeindrucken sozialistische Baudenkmäler. Gleichzeitig gibt es viel Neues zu entdecken: Besonders begrüßenswert sind Initiativen, die einen naturverbundenen und umweltorientierten Tourismus in die Wege leiten. Das Wandern und Klettern in Makedoniens artenreichen Nationalparks zählt schon seit langem zu den beliebtesten Sportarten des Landes, und während Dorfbewohner biologische Verköstigung und Unterkünfte in ländlichem Ambiente organisieren, öffnen nun auch die ersten Fahrradverleihe ihre Pforten. Die noch unlängst sichtbaren Spuren des Konflikts von 2001 verwischen derweil zunehmend, und der damals stillgelegte Zugverkehr nach Tetovo wurde genauso wieder aufgenommen wie die Verbindung ins benachbarte Kosovo. Die Flugpreise nach Makedonien sind inzwischen erheblich gesunken, die oft schäbigen Hotels der Jugo-Ära vielfach komfortableren Unterkünften gewichen. Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten wurden besser kenntlich und zugänglich gemacht, und sogar die ersten Wanderkarten sind inzwischen erhältlich. Entdecken Sie also Makedonien: Ein kleines, freundliches Land, das gern Gäste empfängt und dabei den Reiz des Abenteuers wahrt. >>> Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf www.trescher-verlag.de

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skopje - Shkup - Üsküp - Skoplje.... 7. Mai 2009
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
....die unterschiedlichen Bezeichnungen für ein und diesselbe Stadt geben einen Vorgeschmack auf die "Schweiz des Balkans".

"Makedonien" ist die im April 2009 erschienene zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage des ebenfalls im Trescher Verlag erschienenen "Makedonien entdecken". Als Autorin zeichnet sich erneut Philine von Oppeln verantwortlich.

Da sich die bisherigen Kundenrezensionen auf die Erstauflage von 2005 beziehen, können sie der brandneuen Ausgabe nicht gerecht werden. Bei gleichgebliebenen Preis, sind bereits beim ersten Betrachten fünf optische und funktionale Änderungen gegenüber dem Vorgänger auffällig. Mit den neuen Maßen 18,8 x 12 x 1,8 cm wurde das Softcover noch handlicher, so dass es locker in jede Gesäßtasche passt und die Benutzung vor Ort erheblich erleichtert. Zweitens sind nun alle aktuellen Fotos, Stadt- und Lagepläne, Illustrationen etc. farbig. Jedem Themenbereich ist eine Farbe zugeteilt: "Land und Leute" (gelb), fünf Landesregionen Regionen (rosa) und "Sprachführer" (grün), Reisetipps A-Z (blau) und Anhang (violett). Da eine entsprechende 1,2 cm breite Farbmarkierung auch am vorderen Schnitt der Seiten angebracht wurde, sind die einzelnen Kapitel auch am geschlossenen Buch erkennbar. Dies erleichtert wiederum die Suche nach einem Kapitel. Ein weiteres Plus sind die ausklappbaren Karten am Anfang (Makedonien und seine Nachbarländer) und Ende (Skopje-Zentrum und Altstadt) des Handbuches. Die in der Beschreibung angegebene Zahl erhöht sich dadurch um vier weitere Seiten. Sich überschneidende Detailkarten sind mit Angabe der entsprechende Buchseite eingezeichnet. Daneben weist die Skopje-Karte auch Sehenswürdigkeiten, Hotels und Parkplätze vor.

Dem Inhaltsverzeichnis folgen das Vorwort "Dobredojdovte!", "Hinweise zur Benutzung", "Zeichenlegende" und "Das wichtigste in Kürze". Im ersten Kapitel "Land und Leute" bekommt der Leser Fakten mitgeteilt, die über ein Standardwissen hinausgehen gehen. Schwerpunkte werden hier auf Geschichte, Staat und Politik und Bevölkerung gesetzt.
Besonders wichtig für das Verstehen der gegenwärtigen Situation der jungen Republik ist ein (von insgesamt 11) farblich abgesetztes Essay zu "Die makedonische Frage" (S. 35). Es geht um den Flaggen- und Namensstreit mit Griechenland, der bisher den Beitritt Mazedoniens zur NATO und den Beitrittsstatus zur EU verhinderte. Von besonderem Interesse sind auch die kriegerischen Auseinadersetzung mit der UCK im nordwestlichen Makedonien und ihre Beilegung im "Ohrid-Abkommen" (2000/01).

Neben den geographisch gegliederten Kapiteln "Der Südwesten", "Pelagonija", "Der Nordwesten" und "Der Osten" wurde mit 27 Seiten der Schwerpunkt des Buches auf das Kapitel zur Hauptstadt "Skopje" gelegt. Besonders erfreulich nach timediver®'s Geschmack ist, dass jedes Kapitel wiederum mit einem historischen Einstieg eröffnet wird.
Zusammen mit den geschichtlichen Angaben zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten bietet das Handbuch ein enormes Potential an Landesgeschichte.

Originell ist ein "Ausflug nach Albanien (S. 137. Beeindruckend ist das Essay "26. Juli 1963", dem Tag des großen Erdbebens, bei dem die Bahnhofsuhr stehen blieb und die Stadt in ein Trümmerfeld mit mehr als 1000 Toten 3000 Verletzten und 100.000 Obdachlosen verwandelt wurde. An den Überresten des Altenbahnhofs, in dem heute das Stadtmuseum untergebracht ist, kann man das Ausmaß der Naturkatastrophe erahnen. Ein Beleg für die hohe Aktualität des Buches ist der Hinweis auf das 2009 eröffnete Gedenkhaus für die Friedensnobelpreisträgerin von 1979 und 2003 selig gesprochene Anjezë Gonxhe Bojaxhiu, genannt "Mutter Theresa", die 1910 noch im osmanischen Üsküp. geboren wurde.

Ein Schnitzer ist jedoch bei den Öffnungszeiten des "Makedonischen Nationalmuseums" unterlaufen, die mit Montag-Freitag, zw. 09.00-17.00 Uhr angegeben sind (S. 93). So kam es, dass ich an einem Montag vor geschlossener Tür stand. Erst durch Bitten und gutes Zureden gewährte mir ein Mitarbeiter nicht nur einen Exklusivzutritt, sondern erlaubte auch das Fotografieren.

Ein achtseitiger Sprachführer "Makedonisch" gefolgt von einem dreiseitigen für "Albanisch" macht noch mal deutlich, dass mehrere Ethnien und Konfessionen das Land bewohnen. Vor einem Person-/Sach- und Ortsregister lassen 29 Seiten "Reisetips (so geschrieben) von A-Z" zusätzlich zu den Hinweisen in den einzelnen Kapiteln das Reisehandbuch für die Planung und Nachbereitung einer Reise, sowie auch vor Ort - trotz des montags geschlossenen National Museums - besonders empfehlen. Als zudem zur Zeit aktuellster Reiseführer für Makedonien ist es mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für den groben Überblick 24. September 2010
Von Lars
Format:Broschiert
Hallo,

also der Führer gibt einen guten Überblick über Land un Leute.
Die Einreisetipps sind aktuell und er diente als gute Grundlage für die Planung der Reise.

Super sind die Essenstipps - diese waren ausgezeichnet!!!

Die Preise sind natürlich nicht mehr ganz aktuell aber geben eine grobe Richtung vor.

Alles in allem kann ich das Buch empfehlen.

Erwähnenswert sind auch die kleinen Stadtpläne!!! Sehr hilfreich!!!

Ein Stern Abzug, da ich mir gern ein wenig mehr Information erwartet hätte.

Gruß

Lars
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3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Titel falsch gewählt... 21. Dezember 2009
Format:Broschiert
Der Terminus "Makedonien" bezeichnet eine Provinz in Nordgriechenland, es besteht also die Gefahr einer Verwechslung. Vom Inhalt ist dieses Buch ein guter Begleiter für den noch sehr jungen Staat im Süden des ehemaligen Jugoslawien. Es sieht so aus als ob es in der Deutschen Sprache eine Unstimmigkeit darüber gibt, was denn nun "Mazedonien" und "Makedonien" sind. Das erste wird in Deutschland oft als Kurzform für die EHEMALIGE JUGOSLAWISCHE REPUBLIK MAZEDONIEN verwendet, das zweite ist eine Bezeichnung für einen Teil Nordgriechenlands und wird auch oft in Geschichtsbüchern zur Hellenistischen Geschichte und für das Königreich Alexanders des Großen verwendet. Doch hier sieht es so aus, als ob "Makedonien" jetzt auch für die EJRM verwendet wird. Wie bereits erwähnt, besteht hier Verwechslungsgefahr mit der Nordgriechischen Provinz. Also wer eine Reise in den Süden des ehem. Jugoslawien plant, wird hier gut beraten, jedoch sollte er am besten einen Filzstift nehmen und den Titel durchstreichen...
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