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Make Yourself
 
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Make Yourself

10. Januar 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. März 1998
  • Erscheinungstermin: 17. März 1998
  • Label: Epic/Immortal
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SOB8VW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.343 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Mai 2000
Format: Audio CD
manch einer mag vielleicht die etwas härteren oder schnelleren töne oder gar den'funk' der älteren CDs vermissen, doch kommen auch diese elemente im allgemienen auf dem neuen album nicht zu kurz. viel mehr besticht Make Yourself durch eine gewagte portion abwechslung, die sowohl den fan des funks, der härteren töne, als auch den fan der einamligen texte Incubus' zufriedenstellen wird. Das Album besticht nicht nur durch originelle melodien, sonder auch einmal wieder durch eine tiefgängigkeit der texte, welche heute doch allgemein in der musik so oft vermisst wird. es ist unglaublich, welche ergreifenden texte diese musiker(selbst doch alle erst anfang 20) mit ihrer musik in einklang bringen. die musik, die texte entführen den höhrer(nicht nur den eingfleischten fan) in eine andere dimension, die songs regen zum nachdenken an und das album ist der beste beweis, dass sich Incubus, trotz wachsender popularität, vor allem in den usa, nicht verkaufen, sondern eine art ehrlicher musik machen, wie sie mir einamlig zu sein scheint. Make Yourself, so der titel und wer den liedern sorgfältig zuhört, wird nicht nur erkennen, was damit gemeint ist, sondern auch fühlen, inwiefern Incubus ihre fans aufrufen und aufbauen. so zitiere ich aus einem meiner lieblingssong von Make Yourself, und vielleicht einem der genialsten songs überhaupt, dem Incubus den titel'The Warmth' gaben:' so don't let the world bring you down, not everyone here is that fucked up and cold, remember why you came and while you're alive Experience The Warmth before you grow old.'
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian am 15. Juni 2004
Format: Audio CD
... ich muss zugeben, dass ich erst relativ spät zu Incubus gekommen bin. Die vorwiegend weibliche Hörerschaft verwirrte mich doch ein bisschen und rückte die Band in ein (für mich) "falsches" Licht :)Mittlerweile wurde ich eines Besseren belehrt, ich besitze alle CDs und konnte mich auch schon des öfteren von den Livequalitäten der Jungs überzeugen... (und siehe da, es waren grundsätzlich mindestens die Hälfte der Besucher männlich!!!)
"Make Yourself" ist für mich die bisher beste Incubus-Scheibe und überzeugt auf ganzer Linie. Ich würde sogar das Wort "Meisterwerk" in den Mund nehmen. Auf dieser Platte stimmt einfach alles... Beim ersten Song die Augen schließen und genießen!!! Die Tour Edition ist besonders zu empfehlen, da sich auf der zweiten CD die genialen Acoustic-Versionen der Songs Pardon me, Stellar und Make yourself befinden. Hierbei kann mich sich besonders von Brandons stimmlichen Qualitäten überzeugen...
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "veronika_c" am 17. Februar 2004
Format: Audio CD
Make Yourself und Incubus liefert für viele folgende Assoziation: Das beste Album einer tollen Band. Generell lässt sich sagen, dass ich alle Alben von Incubus toll finde, von "Fungus Amongus" und "Science" bis hin zu "Morning View" und "A Crow left to the Murder", aber Make Yourself nimmt einen ganz besonderen Platz in dieser Reihe ein. Das erste Lied von Incubus das ich gehört habe war von dieser Cd, ich hatte Liebesprobleme und ein Freund empfahl mir "I Miss You". So kam ich erstmals zu dieser Band und über kurze Zeit hin dann auch zu dem Album. Und ich habe es nicht bereut, von Anfang an liebte ich diese Cd und wollte sie zu keiner Gelegenheit mehr missen. Es ist einfach genial was die Jungs hiermit erschaffen haben; ob Balladen oder rockige Lieder, sie könnens und zeigen dabei einen erstaunlichen Abwechslungsreichtum, auch dank des vorhanden DJs. Es ist kein einziges schlechtes Lied drauf, alle wissen auf ihre Art zu überzeugen. Hiermal eine Kurzbewertung der einzelnen Lieder:
1. Privilege (4/5) Im Vergleich zum Rest des Albums nicht so perfekt und auch kein Ohrwurm. Dennoch ein gutes Lied, dass man nicht skipt
2. Nowhere Fast (5/5) Tolles Lied, mit hübsch ruhigen, melidösem Vers und einem tollen Gitarrenspiel am Ende, erinenrt da etwas an chinesische Musik
3. Consequenze (5,5/5) Genial, ein wahnsinnig gutes Lied. Diesen Ohrwurm wird man schwer wieder los. Beim Refrain möchte mein eifnach nur laut mitbrüllen!
4. The Warmth (6/5) Der absolute Überflieger des Albums, wenn ich eine Cd mit den besten Liedern aller Zeiten brenne würde, wäre dieses Lied da drauf.
5. When It Comes (4/5) Schwächste Lied der Cd, immer noch gut, aber eben nichst besonderes
6.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kingong" am 15. Mai 2004
Format: Audio CD
Ich habe noch nie so ein gutes Album gekauft! Rockiger als Nirvana und Red hot Chillipeppers, und trotzdem ruhig und melodisch, dank großariger Einzelleistungen aller Musiker. Besonders ihr Sänger verleiht Incubus ein einzigartiges Feeling, dass ich nur mit den obigen Bands, also Nirvana und Red hot Chillipeppers vergleichen kann!
"Make yourself" ist keine blose Aneinanderreihung von Titeln, sondern bietet mit einigen exotischen, aber nicht minder raffinierten Titeln zwischendrin ein richtigen Gefühlsrausch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy am 18. November 2008
Format: Audio CD
Gerade weil die Veröffentlichung nun schon über acht Jahre zurückliegt wird es mal wieder Zeit über Incubus ein paar Worte zu verlieren. Wirkte das Ende der 90er Jahre erschienene "S.C.I.E.N.C.E." noch wie ein etwas unausgegorenes, jedoch interessantes Plagiat irgendwo zwischen Rage Against The Machine und den Red Hot Chili Peppers angesiedelt, fanden die Kalifornier mit "Make Yourself" ihren eigenen, unverwechselbaren Stil, den sie auf ihren Folgealben noch ausbauen und festigen sollten.

Viele halten "Morning View" für die beste Incubus-Platte, kommerziell erfolgreicher war sie mit Sicherheit, doch sollte man nicht unerwähnt lassen, dass der Weg zu Morning View" über "Make Yourself" führte. Die Härte, die noch auf "S.C.I.E.N.C.E." vorherrschte, wurde für den Drittling deutlich heruntergeschraubt, um Platz für ein ausgereifteres Songwriting und einen melodischeren Sound zu schaffen. Herausgekommen sind zwölf fabelhafte Songs, die auch heute noch fast jede Veröffentlichung dieser Machart toppen würden. (Einzig "Battlestar Scralatchitca" muss ich für mich leider auch heute noch als Totalausfall werten.)

Ob man den Stil nun als Nu-Metal oder mittelschweren Hard- oder gar Alternativrock bezeichnen will, sei jedem selbst überlassen. Für mich ist es einfach eine rundherum gelungene Rock-Platte, die von hart bis zart alles zu bieten hat. Ein Großteil der Songs bewegt sich gekonnt zwischen den Extremen; verträumte Melodien gehen mit krachenden Gitarren eine außergewöhnliche Symbiose ein.
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