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Make Love Work
 
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Make Love Work

Auletta Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Auletta

Fotos

Abbildung von Auletta

Biografie

Mainz bleibt Mainz, aber die Welt gehört uns!

Schwer zu sagen, ob die Jugend von Mainz ohne Auletta das Wort „Feier“ überhaupt buchstabieren könnte. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich wäre die Stadt ohne die regelmäßigen Spontan-Partys der Auletta-Fraktion in genau jener trostlosen Lethargie und Antriebslosigkeit versunken, die Sänger Alex, Gitarrist Martin, Bassist Daniel und Schlagzeuger Jusch… Lesen Sie mehr im Auletta-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B0059B5FI2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.079 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Gold 4:04EUR 0,99
Anhören  2. Wochenendendlosigkeit 3:37EUR 0,99
Anhören  3. Tanz Für Mich 4:06EUR 0,99
Anhören  4. Alles Was Ich Bin 3:45EUR 0,89
Anhören  5. Underwaterlove 4:19EUR 0,99
Anhören  6. Make Love Work 3:25EUR 0,99
Anhören  7. Rebell Ohne Grund 4:47EUR 0,99
Anhören  8. Feuer 3:21EUR 0,99
Anhören  9. Lass Die Guten Zeiten Rollen 3:27EUR 0,99
Anhören10. Bye Bye Traurigkeit 3:32EUR 0,99
Anhören11. Hey Mama 3:49EUR 0,99
Anhören12. Sommerdiebe (Bonus Track) 2:44EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

2009 überraschte die Band Auletta aus Deutschland mit einem Debütalbum, welches - trotz deutscher Sprache, musikalisch dem Titel "Pöbelei und Poesie" Rechnung trug. Sie warteten mit einem frischen und mitreißenden Gitarrenpop auf, den man ehrlich gesagt nur von Indiebands aus UK kennt. Kein Wunder: Geprägt und inspiriert von seinen Reisen, vor allem aber seinem Aufenthalt in London, schrieb Sänger, Songwriter und "Initialzünder" Alex mit seinen Kollegen Martin (Gitarre), Dan (Bass) und Jusch (Schlagzeug) das Debüt. Nun zeigen Auletta mit der Veröffentlichung von Make Love Work, dass eine einmal eingeschlagene Richtung gar nichts bedeuten muss. Wenn überhaupt dient diese als Basislager, um sich von dort aus umzuschauen und zu entfalten. Im Falle von Auletta ist genau das passiert. Make Love Work darf gerne als (Midtempo-) Hymne mit Herzblut bezeichnet werden, die musikalisch - Klavier, Bass und Gitarre bilden die Basis - auf den Punkt gebracht ist, dennoch - Dank der Gospelchöre im Refrain - groß, opulent ja sogar episch auftritt. Soulvoller Pop meets Preacherstyle und Gospel. Der ein oder andere mag jetzt überrascht sein, aber schon der Song "Wochenendendlosigkeit", den die Band samt Video als Vorboten von "Make Love Work" aufs Volk losließ zeigte mehr als deutlich: Auletta haben sich von den starken UK-Einflüssen verabschiedet und sind nicht in der "Indie-Falle" hängen geblieben! Der Song, der nicht nur in seiner ungewöhnlichen Liedform, sondern auch musikalisch im Vibe eines 90er-Jahre-House-Tracks daher kommt, hätte sich nicht mehr abgrenzen können von "geilem Gitarrenpop" à la United Kingdom.

Das Album Make Love Work hält, was seine Vorreiter versprechen: glitzernde Musikmomente, die ihren Glamour durch inszenierte Ambivalenz erhalten. Rock trifft Pop, trifft HipHop, Gospel, House - hier und da untermauert mit einem Touch Soul. Das Spektrum scheint grenzenlos. Von der klassischen Klavierballade "Lass Die Guten Zeiten Rollen", über den sphärisch, leichten Song "Underwater Love", der mit R&B-Elementen in Symbiose geht, über "Rebell ohne Grund", der aus einem Morricone-Soundtrack zu tönen scheint, bis hin zu "Hey Mama!", wo peitschende Rockgitarren und HipHop auf einem nach vorne preschenden Bassgroove, leicht psychodelisch tanzen - alles ist möglich. Make Love Work besticht durch fulminante Arrangements und eine neue Detail- und Soundverliebtheit, die nur eins im Sinn hat: Der Stimme von Alex zu dienen.

motor.de

Auletta haben sich auf Make Love Work" drei kompakten Prinzipien verschieben: Einfachheit, Direktheit und positives Denken. Ob dies getreu dem Motto 'weniger ist mehr' aufgeht, sei in Frage gestellt. Auletta wollen auf "Make Love Work" aus Kleinem Großes machen und landen zielsicher in der Mittelmäßigkeit. Im Grunde scheint der Zweitling des Indie-Rock-Quartetts aus Mainz auf einem schönen Gedanken zu fußen: Ein gutes Gefühl verbreiten mit schlichten, direkten Mitteln. Das solide musikalische Fundament spiegelt diese Idee auch wieder: Einfache, klare Harmoniefolgen in nachvollziehbaren, präzisen Begleitthemen in schillernden Klavierparts, dezentem Gitarrengeschrammel, tirilierenden Bläserchören und Orgel- oder Synthesizer-Einwürfe – alles mit dem Selbstbewusstsein einer deutlichen Pop-Attitüde vorgetragen. Bliebe es dabei, wäre das Album ein in der Produktion ausgewogener, sommerlicher Soundtrack, schwungvoll und positiv, ein Spaßmacher eben. Doch dann tritt der Gesang dazu und es wird zuviel der glitzernden Strahle-Präsenz – kurzum, die Platte stampft sich selbst platt. Die infektiösen, ohrwurmerzwingend-simplen Gesangslinien taumeln mit nasalem Beiklang um die immer gleichen Wendungen und die Texte machen es nicht wirklich besser. Auletta - "Wochenendendlosigkeit" Inhaltlich spricht "Make Love Work" ganz direkt Themen an, die jeden beschäftigen, wie Liebe, Ausflüchte aus Stadt- und Alltagsleben und die Definition der eigenen Person. Leider üben sie sich bei der Umsetzung in lyrischen Ergüssen, die über das Plakative hinaus vor allem in die Sinnlosigkeit ragen. Den poetischen Tiefgang von kreativen Zeilen wie "Glitzer, Glanz und Gloria / Party auf der Retina" oder "Tauch die Welt in neues Licht, dein Schatten fällt doch nie auf dich", und Quasi-Wortkreationen wir "Wochenendendlosigkeit" kann man wohl noch in Millimetern messen. Auch wirkt es nicht wirklich kosmopolitisch, dass nicht entschieden wird, ob auf Deutsch oder doch lieber auf Englisch zu singen sei. Der Ausdruck "Let the good times roll" wird brutal eingedeutscht zum Songtitel: "Lass Die Guten Zeiten Rollen". Auletta - "Make Love Work" Auletta ist es auf diesem Album gelungen, erstaunlich viele Genres in jene wüstengleiche Radiotauglichkeit einzuebnen. Der vielsagende Titel "Rebell Ohne Grund" hat rockige Züge und prescht im Galopprhythmus vor, "Alles Was Ich Bin" ist eine typische Schmacht-Ballade, die in ihren Anfängen wie ein Echt-Plagiat daherkommt, "Wochenendendlosigkeit" zeigt sich mit konsequentem Puls, bassigen Beats und verhallten Gesängen housig und der Titeltrack "Make Love Work" kennt gospelartige Chöre. Leider führt das zu keinem facettenreichen Eindruck sondern bisweilen zu Verstörung jenseits ihrer inspirierenden Aspekte: Mit "Hey Mama" taucht gegen Ende des Albums ein quasi-noisiger, quasi-rap-angehauchter Track auf, der irritierend an die unglimpfliche deutsche Variante des Nu-Metal denken lässt. Wer Spaßfaktoren nicht an Tiefgang misst, der wird in Aulettas zweitem Versuch ganz sicher den ein oder anderen flüchtigen Moment von Fröhlichkeit finden. Wer jedoch ein positives Gefühl für bleibende Bereicherung gern in einem Fundament verankern möchte, der wird an Auletta's aalglatten Plattitüden wohl verzweifelt abrutschen. Es bleibt dem Werk zu Gute zu halten, dass es sich mit viel Schwung und positiven Vorstellungen neben all seine jammernden Kollegen steht, auch wenn es genau damit auch gehörig auf den Geist gehen kann. Freunden vielschichtigerer Musik bleibt dieses Album allenfalls beim Staubsaugen zu empfehlen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Milena
Format:Audio CD
Als ich das erste Album "Pöbelei und Poesie" gehört hatte, war ich schon komplett hin und weg von Auletta. Als ich dann auch noch hörte, dass es ein zweites Album geben würde, wartete ich natürlich ungeduldig.
Als ich dann die erste Single "Make Love Work" hörte, war ich Anfangs nicht überzeugt. Vielleicht, weil es anders war. Vielleicht hatte ich auch einfach nur einen schlechten Tag. Beim zweiten Hören hat es dann "gefunkt". Meine Liebe zu Auletta war wieder erflammt und ich MUSSTE das Album "Make Love Work" haben. Und ich wurde nicht enttäuscht! Jedes Lied ist einzigartig und bei jedem neuen Hören entdeckt man neue Sachen, die einem die Lieder immer wieder neu gefallen lässt.
Außerdem lohnt es sich, ein mal genauer hinzuhören und sich ein wenig auf die Texte zu konzentrieren. Denn Auletta schreibt und singt nicht nur irgendwas, nein, das ganze hat auch noch Sinn und Verstand. Auletta schaffen es, dass man über Dinge nachdenken kann, schlechte Zeiten vergessen und Traurigkeit hinter sich zu lassen. "Bye, bye Traurigkeit", eben.

Also los! Treu nach dem Motto :MAKE LOVE WORK!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anders - im besten Sinne 12. August 2011
Format:Audio CD
Kaum hatten sich die eingefleischten Fan-Ohren an den Indie-Sound in Endlosschleife des ersten Albums "Pöbelei & Poesie" gewöhnt, kündigte die Mainzer Band zunächst mit "Sommerdiebe" (zunächst als Single zum Bundevision Songcontest 2010, nun auch als Bonustrack auf dem Album) & später mit "Wochenendendlosigkeit" neue musikalische Töne an.
Es klingt zunächst alles etwas größer, etwas reifer, etwas wegweisender in Richtung Pop - bis man dann beim Genuss der gesamten Platte durchaus auch auf gewohnt rauere und sogar ungewohnt harte Töne (wie bei "Hey Mama!") stößt.
Man spürt also: Auch bei ihrem zweiten Genistreich haben Auletta nichts von ihrer Authentizität eingebüßt - vielleicht sogar ganz im Gegenteil. Vielleicht sind sie sogar noch ein kleines Stück echter, purer als bei ihrem Debutalbum, lassen sie sich doch nun keinesfalls mehr in eine einzige musikalische Schublade pressen.
Rein textlich bleibt alles sehr nah am Alten: Positive, motivierende, lebensbejahende Zeilen in Verbindung mit der ein oder anderen romantisch-verklärten Sichtweise auf die Dinge. Genau das, was man gebrauchen kann, um gegen die Alltagstristesse anzukämpfen & das Großartige im Kleinen zu erkennen. Einfach schön!

Insgesamt wirkt die Scheibe ruhiger & durchdachter, als ihr Vorgänger, aber niemals langweilig.
Es beschleicht einen ein durchweg positives Gefühl, nachdem man sie durchgehört hat - Zufriedenheit stellt sich ein.
Ein Album für die stillen Momente (z.B. mit "Lass die guten Zeiten rollen" oder "Alles, was Ich bin"), ebenso wie zum Celebrieren der puren Lust am Leben!

MAKE LOVE WORK ist nicht nur eine leere Worthülse, der Slogan wird hier auch klangtechnisch umgesetzt. Liebe zum Leben, liebe zur Musik, liebe zu sich selbst & dem Rest der Welt.

DANKE FÜR DIESES WERTVOLLE STÜCK MUSIK, AULETTA!
Ich bin verliebt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Make Love Work 14. August 2011
Format:Audio CD
Aulettas "Make Love Work" ist endlich - ENDLICH - da.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Das zweite Album der Mainzer ist auf jeden Fall alle Aufmerksamkeit wert. Ich musste es wieder und wieder hören, einfach weil ich nicht genug bekam.
Nun sollte eigentlich kurz mein Lieblingslied erwähnt werden: Hey Mama. Nein, Wochenendlosigkeit. Hmm, oder doch lieber Make Love Work. Alles was du bist.
Ich weiß es einfach nicht - und ich will mich auch einfach nicht festlegen. Die Texte sind eingängig, die Musik macht Spass, klingt unbeschwert.
Bleibt wohl nur zu sagen, dass das Album die Erwartungen nach Pöbelei und Poesie zur vollsten Zufriedenheit erfüllt hat.
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Neues Album-Make love work 0 11.08.2011
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