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Make Believe
 
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Make Believe

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4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Beverly Hills 3:16 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Perfect Situation 4:11 EUR 0,99
Wiedergabe   3. This Is Such A Pity 3:24 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Hold Me 4:22 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Peace 3:53 EUR 0,99
Wiedergabe   6. We Are All On Drugs 3:32 EUR 0,99
Wiedergabe   7. The Damage In Your Heart 4:02 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Pardon Me 4:11 EUR 0,89
Wiedergabe   9. My Best Friend 2:47 EUR 0,99
Wiedergabe 10. The Other Way 3:16 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Freak Me Out 3:26 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Haunt You Every Day 4:37 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
=w= sind zurück! 1. Mai 2005
Format:Audio CD
Das von Producer-Gott Rick Rubin produzierte fünfte Studioalbum errinert wieder ganz stark an das legendäre Blue Album, wobei der Gitarren-Sound etwas moderner und der Gesang etwas voller wirkt. Die Texte sind nicht mehr ganz so gewitzt-ironisch aber teilweise sehr persönlich. Geblieben sind all die Elemente, die Weezer zu den "Beach Boys der Neunziger" machten: mehrstimmiger Gesang, die "Uuuhs", "Ooohs" und "Aaahs" und die Ohrwurm-Melodien - zu finden in "Perfect Situation", "Peace", "Pardon Me", "My Best Friend" und mein Favorit "The Other Way" (unglaublich catchy). Die Platte ist aber sehr abwechslungsreich und beinhaltet auch für Weezer völlig untypische Songs wie "This Is Such A Pity" (Weezer goes New Wave) oder das offensichtlich unter Drogeneinfluss entstandene "Freak Me Out" und eben auch die erste Single Berverly Hills (der mit Abstand schlechteste Song und zum Glück der Einzige seiner Art). Pinkerton-Fans werden die rohe Produktion und die plötzlichen Ausbrüche vermissen, können sich aber bestimmt mit "The Damage In Your Heart" und besonders mit "Haunt You Every Day" anfreunden. "Hash Pipe"-Fans bekommen den Partyknaller "We Are All On Drugs" - nicht nur thematisch verwandt. Maladroit-Muppets bekommen, den Göttern sei Dank, nichts!
Alle, die gern Mitsing-Melodien (vom zuckersüßen "Perfect Situation" bis zum absolut niederschmetterndem "Haunt You Every Day") mit einem fetten, verzerrten und manchmal auch quietschenden Gitarren-Sound hinterlegt haben möchten, sollten zugreifen. Alle anderen sollten besser bei Green Day vorbeischauen. How cool is that?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...kommt ein neues Weezer-Album her. Wohl keiner sonst (naja, vielleicht von Eels-Chef Mark Everett abgesehen) schafft es, wie Weezer-Frontmann Rivers Cuomo persönliche Probleme derart fruchtbringend und künstlerisch erfolgreich zu verwerten. Drei Jahre hat man auf "Make Believe" warten müssen, in denen sich Herr Cuomo von Selbstzweifeln geplagt lieber an der Uni einschrieb als seine Band weiterzubringen. Nun ist aber wieder Weezer-Time angesagt - mit Macht. Cuomo ist mittlerweile knappe 35, schreibt aber immer noch Songs wie mit 25.
Die spielerische Leichtigkeit und Unbeschwertheit aus Tagen gewisser "Blauer Alben" ist mittlerweile natürlich vorbei, so viel wird beim Anhören von "Make Believe" klar. Auch die flockigen Sommersongs des "Grünen Albums" sind Geschichte. "Make Believe" zeigt Cuomo mal wieder von seiner introvertierten Seite: In den Lyrics sind nicht selten Minderwertigkeitskomplexe, Reue über verpasste Chancen und der Wunsch, geliebt zu werden, angesagt - von "How did things get so bad" (This Is Such A Pity) über "Why don't you come home to me" (Hold Me) bis hin zu "Sometimes my best wasn't good enough for you" (Pardon Me) und "I want to help you / But I don't know how" (The Other Way) ist alles dabei. Klingt furchtbar depressiv? Aber nicht doch. Cuomo weiß halt genau, wie es geht. Ehrliche Lyrics für die Stunden stiller Melancholie, die wir alle verleben, verpackt in charmantesten Indierock, das kann niemand so gut wie der Rivers.
Im großen und ganzen erscheint "Make Believe" wie eine Kreuzung aus "Pinkerton" (stark introspektive Texte) und dem "Green Album" (musikalisch hochklassig und weit homogener als "Maladroit"). Weezer sind Profis und so hört sich das auch an: Makelloser Indierock, teilweise mit genialen Melodien und souveränen Zweistimmenrefrains. Ab und zu zaubert Rivers gar zum Schneuzen schöne Riffs aus seiner Gitarre (etwa in "Hold Me").
Wer bisher nur den soliden Gassenhauer "Beverly Hills" kennt, dem sei gesagt, dass der als einzige wirkliche Fun-Mitklatsch-Nummer ganz untypisch für "Make Believe" ist. Ansonsten wird's mal new-wave-mäßig ("This Is Such A Pity"), mal balladesk ("Hold Me", "Freak Me Out") und mal auch verhalten poppig ("Peace", "Perfect Situation"). Totalausfälle gibt es meiner Meinung nach nur einen, nämlich "We Are All On Drugs", das verflucht an den auf "Maladroit" gerne gepflegten 08/15-Schraddelrock erinnert. Der Rest ist über jeden Zweifel erhaben, hat mit "Hold Me" und "The Other Way" zwei wirklich wunderschöne schmerzlich-süße Indie-Songs vorzuweisen (die einem Vergleich mit "O Girlfriend" und "December" durchaus standhalten) und des weiteren eben das, wofür man Weezer kennt und schätzt: Zündende Melodien, griffige Arrangements und den kleinen Schwenk in Richtung Melodramatik, der sie aus der Masse heraushebt. Thank you, Mr. Cuomo.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nachdem Weezer für (die meiner Meinung nach völlig unterschätzte) Maladroit ordentlich Kritik schlucken mussten, entschlossen sich die Mannen um Rivers Cuomo wieder etwas poppiger zu werden und damit in gewohntere Gefilde zurückzukehren. Eigentlich die gleiche Geschichte wie beim grünen Album nach Pinkerton. Allerdings (und das ist der große Unterschied zwischen der grünen und Make Believe) agieren Weezer hier vielseitiger, lassen in ihren fetten Gitarrensound vielmehr Keyboards und sogar Synthesizer einfließen. Nicht selten hört sich da manches verdächtig nach 80er-Pop an, aber da Weezers Musik sowieso immer mit einem Augenzwinkern versehen ist, stört das nicht sonderlich. Manche Lieder haben gerade deswegen Hitpotential, nur wird dieses Potential selten voll ausgeschöpft. So kommt es das sich auf Make Believe jede Menge gute Songs finden, allerdings nur wenige die das Prädikat "Sehr Gut" verdient haben. Songs die dieses Prädikat auf jeden Fall verdienen sind "Hold Me" und "Freak Me Out".
Insgesamt hat das Album nicht den sonnigen Charakter, wie alle Vorgänger, sondern ist recht depressiv gehalten (und bei ner Spaß-Band wie Weezer will das was heißen), dennoch darf der ein oder andere heitere Song wie "Beverly Hills" natürlich nicht fehlen.

Fazit: Seit diesem Album sind Weezer nun auch von den Arrangements (Keyboards, Synths) her als Pop-Band zu sehen. Das das nicht schlecht sein muss beweisen sie hier. Weezer bleibt eben irgendwie Weezer, selbst bei Veränderungen. Auch wenn Make Believe durch den poppigen Sound mit Sicherheit nicht zu den stärksten Alben der Band gehört, ist es eine gute Weezer-Platte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hörenswert
Um es vorweg zu nehmen, ich habe mir dieses Album ursprünglich nur wegen den Liedern " Beverly Hills" und " Perfect Situation" gekauft . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Kleinfrankreich
Geht in Ordnung
Dieses Weezer-Album spaltet irgendwie die Weezer-Gemeinde: Die einen meinen, Songs wie "Such A Pity" gehen gar nicht. Ich finde den Song zwar weezer-untypisch, aber genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von Marty
we are all on drugs YEEEAAAHH!!!
ich höre viele Stimmen meckern, Weezer sein nicht mehr wie früher. aber jetzt mal ehrlich: Rivers Cuomo hatte früher so große persönliche probleme, da... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2008 von Herr Sternberg
Fabelhaft!
Seit drei Wochen läuft "Make Belive" jetzt fast ununterbrochen bei mir im Auto-CD-Player, und seither wache ich fast jeden Morgen mit einem der zwölf Lieder auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2007 von Leonard Lord Paine
Anders...
... aber doch nicht schlechter! Make Believe ist mein "Blue Album". War ich für das noch zu jung als es raus kam, traf "Make Believe" mich genau zum richtigen Zeitpunkt mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von trashbag90
Das beste von Weezer
"Make Believe" ist nunmehr das 4.Album, dass ich mir von dieser Rockkapelle angeschafft habe. (Neben "Weezer, "Green Album" und "Maladroit"). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2006 von Pitt Brad
Weezer
Okay Weezer hat mir schon was gesagt da der Song "Keep Fishing" vor ein paar Jahren immer wieder auf MTV gekommen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2006 von Felix Kühner
auf jeden Fall reinhören
Ich kenne zwar außer diesem Album nur das blaue, weil es ja überall so hoch gelobt wird, und muss jetzt echt mal ne Lanze für Make Believe brechen. Lesen Sie weiter...
Am 5. Januar 2006 veröffentlicht
Musikalisch: gut! Textlich: Schlecht!
Ich bin auf Weezer vor allem durch Songs wie "Buddy holly" oder "Island in the sun" aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Am 25. Dezember 2005 veröffentlicht
a perfect situation?
Erfrischend anders zeigt sich Weezers jüngstes Album "make believe" nach dem musikalischen Totpunkt "maladroit". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von samwise
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