Kamilya Jubran präsentiert auf Makan (Platz, Ort) zehn Stücke mit ihrer eindrucksvoll nuancenreichen Stimme und mit der Oud. Vier der Stücke wurden extra für dieses Album verfasst. Beteiligt sind die Dichter Hassan Najmi (Marokko) mit "Yaday" und "Rafif", der Palästinenser Salman Masalha mit "Suwar", "Lafz", "Makan" und "Samt", der Iraker Fadhil Al Azzawi mit "Qawafel", sowie der Senegales Birago Diop mit "Nabd".
Die Texte sind im Booklet im arabischen (bzw. bei "Nabd/Souffle" im frz.) Original, wie auch in der französischen und englischen Übersetzung.
Acht der Stücke wurden im Juli 2008 an verschiedenen Orten in Grenoble aufgenommen, daher sind die Aufnahmen nicht ganz nebengeräuschfrei. Bei "Nabd" zirpen anfangs die Grillen schon so laut, dass eine zum Liedtext passende, naturnahe Atmosphäre aufkommt.
Zwei Stücke wurden im August 2008 im Pariser Studio aufgenommen.
Die Stücke nehmen den Zuhörer mit auf eine poetische, meditative Reise, mit unbestimmtem Ziel.
Salman Masalha drückt dies auf dem CD-cover so aus:
"I have a way, which has no destination. I have a place, that is my own melody.
And that is the reason I wander and sing."