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Mail On Sunday [Clean]
 
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Mail On Sunday [Clean]

18. März 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. März 2008
  • Erscheinungstermin: 18. März 2008
  • Label: Poe Boy/Atlantic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:23
  • Genres:
  • ASIN: B001SI1LO2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.179 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miffe TOP 1000 REZENSENT am 3. April 2008
Format: Audio CD
Nur ein weiterer Newcomer?
Falsch gedacht, Flo Rida ettabliert sich langsam aber sicher ganz oben
im Musikgeschäft.

Seine Debutsingle "Low" läuft in den USA schon seit einigen Wochen rauf
und runter, und auch hier stürmt er langsam aber sicher die Charts.

Häufig gelingt es, gerade Newcomern, dann nicht ein ebenfalls qualitativ
hochwertiges Album nachzureichen.
Dass es auch anders geht zeigt Flo Rida mit seinem Album "Mail on Sunday".

Es besticht tatsächlich durchgehend mit freshen Beats und tollen Lyrics.
Dabei fällt vor allem auf wie vielseitig Flo Rida sein kann.
Sowohl Dirty South Beats als auch softeren RnB findet man auf der Platte
wieder.

Dabei mangelt es weder bei den Partytracks noch bei den RnB-Tracks an
Qualität.

Unter anderem zu verdanken hat er dies Erfolgsproduzent Timbaland,
der zur Zeit anscheinend jedes Album zu einem Hitalbum macht.
Zusammen mit Timbaland liefert Flo Rida auch den wohl besten Track des
Albums ab, "Elevator", der, durch den für Timbaland typischen Beat,
einfach ein absoluter Ohrwurm ist.
Dazu überzeugt Flo Rida mit hartem und gutem Rap, und die bestechende
Hook bringt den Rhytmus ins Ohr.

Doch neben "Elevator" überzeugen auch die anderen Songs, allen vorweg
die grandiose erste Singleauskopplung "Low".
Doch auch der Track "In the Ayer" gefeatured von Will I Am,
ist ein absolutes Brett und bringt jeden Subwoofer zum Beben.

Allerdings ebenso die Low-Tempo-Nummern auf dem Album überzeugen auf
ganzer Linie.
Songs wie "Me & U" oder "Ms.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MirAclE am 9. März 2008
Format: Audio CD
Vor vielen Jahren regierte Slip-N-Slide Records (Trick Daddy, Trina & Co.) noch den Rap aus Florida, doch seit einiger Zeit hat Florida mit Leuten wie der RnB Truppe Pretty Ricky, Treal, Rick Ross, Plies, DJ Khaled oder Brisco, der bei Lil Wayne's Label Young Money Ent. unter Vertrag steht ein mächtiges und teils auch recht erfolgreiches Output. Ein weiterer Kandidat ist der 28 jährige, aus Carol City stammende, Tramar Dillard auch besser bekannt als Flo Rida. Für sein Majorlabel Debut "Mail On Sunday" welches unter Poe Boy Ent/Atlantic Records erscheint konnte er einen Hammer Promotrack namens "Birthday" vorlegen und sich Produzenten wie J.R. Rotem, Timbaland, T-Pain, Will.I.Am oder The Runners angeln. In die Gästeliste tragen sich Namen wie Birdman, T-Pain, Will.I.Am, Timbaland, Sean Kingston, Lil Wayne, Yung Joc, Trey Songz, Brisco und Rick Ross ein - wenn das mal kein Line-Up ist!!! Die ersten beiden Singles "Low" und "Elevator" bestechen durch klasse schnelle Beatz und eingängige Hooks die sofort Ohrwurmcharakter verbreiten und einen nur so förmlich auf die Tanzfläche ziehen. Allerdings beginnt das Album erst einmal mit "American Superstar" bei dem Lil Wayne gefeatured ist, der ganze Song ist schon so eine Art Anthem/Hymne und Weezy sowie Flo Rida ergänzen sich traumhaft. Weiter gehts mit "Act like you know" der vom Gesamteindruck her noch ein ganzes Stück härterer und düsterer wirkt als "American Superstar" was nicht zuletzt an den bumpenden Beat liegt. Ein echtes Highlight is der Song "Ms. Hangover" der sich einerseits sehr cool zum chillen eignet, aber anderseits auch perfekt für die Clubs durch seinen genialen Beat und die tolle Melodiekombination.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 1. April 2008
Format: Audio CD
Miami boomt in Sachen Rap zur Zeit gewaltig. Nachdem jahrelang nur Trina, Pitbull und Trick Daddy als einzige für Aufsehen sorgten, kamen ab 2005 immer mehr Künstler ins Rampenlicht. Mittlerweile ist der größte Star der Stadt Mafiosi-Rapper Rick Ross, dessen Poe Boy Ent. Kollege Flo Rida nun sein Debüt präsentiert. Was bei ihm sofort auffällt, ist sein schneller und sich wirklich gut anhörender Flow, dafür gibt es aber Defizite, was den Inhalt der Lyrics betrifft. Die Beats zu "Mail On Sunday" stammen aus den Händen der wohl angesagtesten Produzenten zur Zeit und zwar von keinen Geringeren als Timbaland, J.R. Rothem, Kane Beatz, Cool & Dre oder will.i.am.
"Mail On Sunday" beginnt ohne unnötiges Intro, sondern gleich mit einem echten Hammer. "American Superstar" featured Lil Wayne und besticht durch seine tief hämmernden Bässe, die mit einigem an elektrischen Sounds ausgestattet sind. Sehr ähnlich, jedoch etwas langsamer wäre "Ack Like You Know", bei dem Flo Rida allein am Mic steht und seinen Job sehr gut macht. Da zur Zeit jedes größere Album einen Song von Timbaland beinhaltet, musste natürlich auch Flo Rida das Schwergewicht aus Virginia verpflichten. Heraus kam dabei der Smash "Elevator". Bei diesem Song ist eindeutig das Instrumental der Star. Wie man es von Timbo aus den letzten 2 Jahren kennt, bekommt man hier tanzbare Rhythmen und eine genial emotionale Synthesizer-Melodie, die sofort ins Gehör geht und zusammen mit Timbaland's einfachem Refrain zum echten Ohrwurm wird. Dass Flo Rida hier wieder sehr gut rappt, ist (leider) nur Nebensache. Lead-Single des Albums war ja bekanntlich "Low" zusammen mit T-Pain, der den Song auch gleich produziert hat.
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