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Maigret und sein Revolver: Sämtliche Maigret-Romane [Broschiert]

Georges Simenon
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. Dezember 2008
Die Aussicht auf ein provenzalisches Essen mit Trüffeln verleitet Maigret zu einem Treffen mit einem alten ›Kunden‹. Und dessen zorniger Sohn verleitet den kinderlosen Kommissar zu so väterlichen Gefühlen, daß er ihn retten will – vor dem leiblichen Vater und vor einer Dame, die in Liebes- und anderen Dingen kein Pardon kennt. Ein Roman über Macht und Hörigkeit.

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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (15. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257238401
  • ISBN-13: 978-3257238402
  • Originaltitel: Le revolver de Maigret
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste "Maigret"-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen "Intimen Memoiren".

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4.0 von 5 Sternen Maigret und London 22. März 2009
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Im 1. Kapitel stiehlt ein junger Mann, der in Maigrets Wohnung auf den Kommissar wartet, einen Revolver (einen 45er Smith & Wesson, den Maigret auf einer Amerikareise vom FBI als Geschenk erhalten hatte). Bei einem Abendessen am gleichen Tag, zu dem die Maigrets eingeladen sind, fehlt ein Gast - unentschuldigt.
Schnell findet Maigret heraus, dass der fehlende Gast der Vater des "Revolverdiebes" ist - und ebenso schnell wird dieser Vater zu einem psychischen Wrack (und landet schließlich in einer Nervenklinik).
Nur: Es geht inzwischen nicht mehr nur um einen Diebstahl, sondern um Mord - ein bekannter Abgeordneter wurde erschossen. Welche Rolle spielte dabei der Revolverdieb?
Maigret muss in diesem Roman etwas tun, was er immer mehr hasst: ins Ausland reisen, in diesem Falle nach London (und zwar mit dem Flugzeug). Von London selbst sieht der Kommissar - außer bei einem Spaziergang - nur wenig, dafür ist sein Durst nicht zu überbieten. Die Sperrstunden der englischen Lokale - etwa ab 14 Uhr - machen ihn nervös. Und so ist er froh, als er den Fall gelöst hat und wieder nach Paris zu seiner Frau zurückkehren kann!
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4.0 von 5 Sternen Maigret im ungeliebten Ausland 15. Mai 2010
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Einer der wenigen flüssig lesbaren Maigret-Romane, der schon mal einen überlesenen Satz verzeiht. Maigret ermittelt in einem Mordfall. Ein Abgeordneter wurde erschossen und in einer Kiste bei der Gepäckaufbewahrung am Bahnhof entsorgt. Verdächtigt wird der verarmte Baron Lagrange sowie sein Sohn Alain, der zudem Maigrets Revolver entwendet.
Maigrets Nachforschungen führen nach London, ins ungeliebte Ausland. Seine Mission: Alain vor unbedachten Taten zu bewahren und Milde walten zu lassen...
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