Maigret regt sich auf: Sämtliche Maigret-Romane Band 26 und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 1,48 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Maigret regt sich auf: Sämtliche Maigret-Romane Band 26 auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Maigret regt sich auf: Sämtliche Maigret-Romane [Gebundene Ausgabe]

Georges Simenon
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 16. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe EUR 10,00  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

Oktober 2008
Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen: Monita, eine geübte Schwimmerin, ist vor kurzem unter merkwürdigen Umständen ertrunken. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät… Eine traurige Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines düsteren Familiendramas.

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Maigret regt sich auf: Sämtliche Maigret-Romane + Maigret in New York: Sämtliche Maigret-Romane + Maigret macht Ferien: Sämtliche Maigret-Romane
Preis für alle drei: EUR 30,00

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2., Aufl. (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257238266
  • ISBN-13: 978-3257238266
  • Originaltitel: Maigret se fâche
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.615 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste "Maigret"-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen "Intimen Memoiren".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon (1903-1989) wurde in Lüttich geboren und lebte ab 1957 in der Schweiz. Er gilt als einer der besten französisch-sprachigen Kriminalautoren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen maigret as its best 3. August 2005
Format:Taschenbuch
maigret regt sich auf ist ebenso wie mein freund maigret ein wunderbarer französischer kriminalroman in neuüberarbeiteter übersetzung. der kommissar, den man hier schon in pension am land antrifft, besinnt sich dank eines neuen falles nach kurzer zeit auf seinen alten spürsinn und macht sich mit ruhiger, manchmal auch leidenschaftlicher beharrlichkeit auf die suche
nach dem, was sich hinter den glatten, reichen und erfolgreichen unternehmern verbirgt. neben der eigentlichen kriminalgeschichte sind es hier die vielen stimmungsvollen szenen im landgasthof, an der seine mit ihren schleppkähnen, im sommerlichleeren oder nächtlichen paris, die einen geradezu begeistern. Und die person des kommissars erhält wieder einige
charakterzüge mehr, die man noch nicht entdeckt hat und die ihn so lebendig und sympathisch machen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er kann's nicht lassen! 14. Dezember 2008
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Maigret ist den 2. Sommer in Pension und verbringt diese in seinem Haus in Meung-sur-Loire (wie der informierte Leser weiß, ist die Pensionierung aus Band 18 nur ein kurzes Zwischenspiel - der Autor lässt Maigret noch Dutzende Fälle aufklären!)
Selbst in Pension ist Maigret noch gefragt: Für Madame Amorelle, die ihn extra in seinem Häuschen aufsucht (und ihn für den Gärtner hält), soll er den Tod ihrer Enkelin näher untersuchen. Die Großmutter hat Zweifel an der Selbstmordversion.
Jules (wieder einmal taucht sein Vorname auf!) Maigret begibt sich - trotz Madame Maigrets Missbilligung - nach Orsenne, um den Fall zu untersuchen. Hier trefft er gleich einmal auf Ernest Malik, einen der Schwiegersöhne von Madame Amorelle. Mit ihm, der den Spitznamen "Steuereinnehmer" trug, hat er vor langer Zeit 3 Jahre lang das Gymnasium in Moulins besucht.
Vertrautheit mit dem ehemaligen Schulkollegen stellt sich keine ein, ganz im Gegenteil: Maigret vermutet bei diesem die berühmte "Leiche im Keller" (die angeblich fast jede Familie hat) - und damit scheint Maigret gar nicht so falsch zu liegen...
Die Sympathien Simenons (wie Maigrets) liegen wieder einmal bei den Schwachen; die reichen Emporkömmlinge werden (mit wenigen Ausnahmen) entsprechend unsympathisch dargestellt. Maigret ist in diesem Roman relativ schweigsam; sein Konsum von Alkohol und Nahrung kann sich aber wieder einmal sehen lassen!
Und noch etwas fällt auf (was heute in dieser Form unmöglich wäre): Maigret geht, obwohl in Pension, in seiner alten Dienststelle ein und aus und benützt sogar den gesamten Apparat der Kriminalpolizei für seine Untersuchungen: gute alte Zeit!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtiges Maigret-Vergnügen! 29. April 2009
Von AdrianBC
Format:Gebundene Ausgabe
Die Abstände zwischen zwei Maigret-Veröffentlichungen werden bei Simenon immer größer. Der vorliegende Roman stammt aus dem Sommer '45. Der letzte - gar nicht so gute - Maigret liegt vier Jahre zurück. Simenon braucht einen neuen Dreh, und der sieht so aus, dass sein Held in Pension ist (die Idee hatte er schonmal, ist aber egal).

Und was für ein Unterschied! Die Rente tut Simenon so gut, dass dieser Maigret zu den besten gehört! Die Auflösung ist wie so oft unglaublich haarsträubend, aber das ist das einzige Minus an diesem mit sehr leichter Hand geschriebenen Büchlein.

Ein richtiges Maigret-Vergnügen! Note gut bis sehr gut.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Mit Kríegsende steigt Simenons Form 25. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Nach langer Pause ein neuer Maigret-Roman von George Simenon. Zum zweiten Mal lässt Simenon seinen Protagonisten Maigret als Pensionär auf Verbrecherjagd gehen (und das in Band 26 von 75!). Dieser im August 1945 beendete Roman hebt sich wohltuend von seinen unmittelbaren Vorgängern ab. Maigret ist wieder voller Tatendrang und lässt sich gegen den Willen seiner Frau auf den Auftrag einer wohlsituierten älteren Dame ein, die ihn zunächst für seinen eigenen Gärtner hält.
Maigret ermittelt auf die ihm typische Art und Weise: Als stiller Beobachter, der immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und dabei Unmengen Alkohol jeglicher Darreichungsform konsumiert.
Auch von einem großzügigen Scheck und dem Brief seiner Auftraggeberin, die versichert, ihn nicht mehr zu benötigen, lässt er sich später nicht von seiner Spur abbringen und durchleuchtet mit wachsamen Augen die Charaktere der handelnden Personen.
Leider lässt uns Simenon die Gedankengänge Maigrets nur selten nachvollziehen, so dass der Schluss - von einem anderen Rezensenten an dieser Stelle leider bereits beschrieben - doch wie immer Überraschungen birgt.
Im Gegensatz zu den unmittelbaren Vorgängern dieses Maigret-Romans lässt sich Band 26 stimmig an, bleibt immer schwungvoll und macht Lust auf weitere.
Für Maigret-Neulinge seien zuerst die älteren Krimis empfohlen (vor allem der Treidler der Providence oder die Nacht an der Kreuzung). Für alle die, die zwischendurch aufgegeben haben sollten, alle Maigrets zu lesen: Ab Band 26 lohnt es sich wieder!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lesenswert 24. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Maigret ist seit zwei Jahren pensioniert. Da wird er um Hilfe gebeten. Er macht sich von seinem Häusschen in Meung auf nach Orsenne. Dort steigt er - wie üblich - in einem Gasthaus ab. Orsenne ist ein kleiner Ort in der Nähe von Corbeil. Für die Geschichte wichtig sind drei Villen. In einer wohnen die alte Bernadette Amorelle, Charles und Aimée Malik. In der nächsten wohnen Ernest und Laurence Malik, dazu deren sechzehnjähriger Sohn Georges-Henry. In der dritten Villa wohnt der alte Désiré Campois. Vor kurzem hat sich die Tochter von Charles und Aimée, Monita, ertränkt. Deswegen bittet Bernadette Amorelle Maigret um Hilfe. Ernest ist der ältere Bruder von Charles, Laurence die ältere Schwester von Aimée. Die Maliks haben sich in das Unternehmen Amorelle und Campois eingeheiratet. Einmal war der Sohn des alten Campois, Robert, mit Laurence Amorelle verlobt. Er wurde aber von Ernest Malik durch hohe Spielschulden zum Selbstmord getrieben. Als Maigret zu forschen beginnt, verschwindet Georges-Henry. Er war der Spielgefährte seiner Cousine Monita. Maigret entdeckt Georges-Henry eingesperrt im verborgenen Untergeschoss einer alten Hundehütte im Park von Ernest Malik. Hier also wieder das altvertraute Motiv von Simenon, dass jemand innerhalb der Familie eingesperrt gehalten wird. Ernest Malik ist reich und hat alle Menschen in seinem Umfeld unter Kontrolle. Georges-Henry wird vom Vater entfernt. Maigret lässt ihn in Paris in der Obhut seiner Frau und eines Freundes. Als die Lage für Ernest Malik unangenehm wird, obwohl man ihm kein Verbrechen nachweisen kann, schickt er den alten Campois weg. Auch ihn kann Ernest befehligen. Die alte Bernadette Amorelle erfährt von Aimée, dass Monita die Tochter von Ernest war. ......... erschiesst darauf Ernest Malik und lässt sich voller Genugtuung von der Polizei abführen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar