Maigret und die kleine Landkneipe und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Jetzt eintauschen
und EUR 0,15 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Maigret und die kleine Landkneipe auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Maigret und die kleine Landkneipe [Taschenbuch]

Georges Simenon , Bernhard Jolles , Heide Bideau
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe EUR 10,00  
Taschenbuch --  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 6,47 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

Februar 2006
"Sie kennen natürlich nicht die Pinte, aber wenn Sie sich je dorthin verirren sollten, dann denken Sie daran, daß einer von den Stammgästen morgen mit mir aufs Gerüst steigen sollte." Dies sind die letzten Worte des Häftlings Lenoir, dem Kommissar Maigret soeben die Nachricht überbringen mußte, daß sein Gnadengesuch abgelehnt wurde und er nun hingerichtet werden soll...


Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4. (Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257214286
  • ISBN-13: 978-3257214284
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste "Maigret"-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen "Intimen Memoiren".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon, "ein Fürst" (Jean Cocteau), "ein Monarch" (Henry Miller), "das Phänomen unserer Zeit" (Patricia Highsmith), "unser größter Romancier" (André Gide), "ein einzigartiges Erzählertalent" (Jean Améry), "ein wahrhaft riesenhaftes Talent" (Hermann Graf Keyserling), "der letzte Tragiker" (Georg Hensel), "ein Balzac unserer Tage" (François Bondy), "ein Balzac ohne Längen" (Marcel Aymé), "wunderbar" (Ernest Hemingway), "ein Wunder" (Alfred Andersch), "Allgemeingut, ungefähr wie Elektrizität" (Federico Fellini), "der Goethe der schweigenden Mehrheit" (Jürg Altwegg). - Seine Bücher in Erst- und Neu-Ausgaben im Diogenes Verlag.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tipp des Todeskandidaten 26. Februar 2006
Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Kurz vor seiner Hinrichtung weist ein Verbrecher Kommissar Maigret auf einen bisher ungesühnten Mord hin. Maigret macht sich auf die Suche nach den Hintergründen und trifft u.a. auf einen fremdgehenden Kohlenhändler, einen trinkfesten Bankangestellten, einen lungenkranken Landstreicher, einen an Geldmangel leidenden Leinenhändler und eine liebestolle Witwe.
Georges Simenon schafft tiefgründige Charkteren, die auf verhändnisvolle Weise miteinander verstrickt sind. Während des Vordringens in die zwischenmenschlichen Geheimnisse kommen immer wieder neue Facetten des menschlichen Charakters ans Tageslicht und der Leser fällt in eine Magie, der er sich nicht entziehen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freizügige Gesellschaft der 30er Jahre 24. Juli 2007
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Den vorliegenden Titel schrieb Simenon im Jahre 1931 als elften von insgesamt 103 Maigret-Titeln. Das Buch ist so gesehen ein "früher" Maigret (den ersten schrieb Simenon übrigens im Jahre 1929, den letzten 1972).

Zwar ist die Figur des Kommissar Maigret bereits voll entwickelt, bei der Handlung für die "Kleine Landkneipe" ("La guinguette à deux sous" - das Buch hatte zwischendurch auch einmal den deutschen Titel "Maigret und die Groschenkneipe") schien Simenon noch zu "üben", sie ist vergleichsweise sprunghaft zu den später sich eher bedächtig entwickelnden Geschichten.

Auch fällt auf, dass für die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wie auch für den ansonsten meist eher "prüden" Maigret die Handlung auffallend freizügig ist. Denn Maigret gerät in eine völlig neue Gesellschaft, die sich am Wochenende auf dem Lande trifft und verschiedene Freizeitaktivitäten (inklusive Partnertausch) unternimmt.

Mittelpunkt der Gesellschaft sind James, der vor allem durch seinen Maigret ansteckenden Alkoholkonsum auffällt und eben Madame Feinstein, die sich nahezu jedem anderen der Männer an den Hals wirft, was ihren finanziell hoch verschuldeter Mann nicht weiter stört, im Gegenteil, weiß er doch, dies geschickt auszunutzen.

An einem dieser amüsanten Wochenenden, gerät die muntere Gesellschaft plötzlich aus den Fugen. Monsieur Feinstein wird erschossen aufgefunden und Maigret nimmt seine Arbeit auf.

Fazit: Ein Muss für Maigret-Liebhaber, für den modernen Krimiliebhaber eher antiquiert und belanglos.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kneipe "Zum letzten Sou" 13. Juni 2008
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Lenoir, ein junger Bandenführer aus Belleville, wird trotz seines Gnadengesuches hingerichtet. Vor seiner Hinrichtung deutet er aber Maigret gegenüber an, dass er bei seinen Verbrechen Mittäter hatte, die er aber beim Prozess schonen wollte. In einer kleinen Landkneipe namens "Zum letzten Sou" gebe es einen Stammgast, der eigentlich genauso "auf das Gerüst klettern" müsste. Aber wo ist diese Kneipe?
Maigret fährt nicht in die Ferien, obwohl Madame Maigret bereits ein Mahntelegramm geschickt hat. Als sich der Kommissar - endlich - einen neuen Hut kaufen will, fällt im Geschäft der Name der Kneipe. Maigret verfolgt den Mann, der weiß, wo die Kneipe ist. Dem Kommissar wird allerdings bald klar, dass er noch einige Zeit in Paris und Umgebung wird verbringen müssen...
Richtig nostalgisch, dieser Krimi! Paris, Anfang der 30er Jahre: die Zahl der Autos hält sich in Grenzen; die Menschen baden in der Seine; die Urlaubsreise treten die meisten Menschen per Bahn an. Eine Idylle? Eine trügerische Idylle, findet Maigret!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar