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Maigret und die kleine Landkneipe. Roman
 
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Maigret und die kleine Landkneipe. Roman [Taschenbuch]

Georges Simenon , Bernhard Jolles , Heide Bideau
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: Neuausg. (Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257214286
  • ISBN-13: 978-3257214284
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 585.132 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Georges Simenon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der zum Tode verurteilte Lenoir gesteht Maigret, er sei Zeuge eines Mordes gewesen und hätte mit seinem Freund Gaillard den Mörder zwei Jahre lang erpreßt. Dann sei der Mörder umgezogen, vor drei Monaten aber wieder in der kleinen Landkneipe aufgetaucht.

Über den Autor

Georges Simenon, 1903-89, geb. in Lüttich, lebte ab 1957 in der Schweiz. Er gilt als einer der besten französisch-sprachigen Kriminalautoren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Tipp des Todeskandidaten 26. Februar 2006
Von Nicole Franke VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Kurz vor seiner Hinrichtung weist ein Verbrecher Kommissar Maigret auf einen bisher ungesühnten Mord hin. Maigret macht sich auf die Suche nach den Hintergründen und trifft u.a. auf einen fremdgehenden Kohlenhändler, einen trinkfesten Bankangestellten, einen lungenkranken Landstreicher, einen an Geldmangel leidenden Leinenhändler und eine liebestolle Witwe.
Georges Simenon schafft tiefgründige Charkteren, die auf verhändnisvolle Weise miteinander verstrickt sind. Während des Vordringens in die zwischenmenschlichen Geheimnisse kommen immer wieder neue Facetten des menschlichen Charakters ans Tageslicht und der Leser fällt in eine Magie, der er sich nicht entziehen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Den vorliegenden Titel schrieb Simenon im Jahre 1931 als elften von insgesamt 103 Maigret-Titeln. Das Buch ist so gesehen ein "früher" Maigret (den ersten schrieb Simenon übrigens im Jahre 1929, den letzten 1972).

Zwar ist die Figur des Kommissar Maigret bereits voll entwickelt, bei der Handlung für die "Kleine Landkneipe" ("La guinguette à deux sous" - das Buch hatte zwischendurch auch einmal den deutschen Titel "Maigret und die Groschenkneipe") schien Simenon noch zu "üben", sie ist vergleichsweise sprunghaft zu den später sich eher bedächtig entwickelnden Geschichten.

Auch fällt auf, dass für die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wie auch für den ansonsten meist eher "prüden" Maigret die Handlung auffallend freizügig ist. Denn Maigret gerät in eine völlig neue Gesellschaft, die sich am Wochenende auf dem Lande trifft und verschiedene Freizeitaktivitäten (inklusive Partnertausch) unternimmt.

Mittelpunkt der Gesellschaft sind James, der vor allem durch seinen Maigret ansteckenden Alkoholkonsum auffällt und eben Madame Feinstein, die sich nahezu jedem anderen der Männer an den Hals wirft, was ihren finanziell hoch verschuldeter Mann nicht weiter stört, im Gegenteil, weiß er doch, dies geschickt auszunutzen.

An einem dieser amüsanten Wochenenden, gerät die muntere Gesellschaft plötzlich aus den Fugen. Monsieur Feinstein wird erschossen aufgefunden und Maigret nimmt seine Arbeit auf.

Fazit: Ein Muss für Maigret-Liebhaber, für den modernen Krimiliebhaber eher antiquiert und belanglos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Maigret zum elften 17. Juni 2010
Von F. Kluge TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der zum Tode verurteilte Häftling Lenoir teilt Kommissar Maigret an seinem letzten Tag mit, dass er eigentlich nicht allein hingerichtet gehört, sondern auch derjenige, den er vor sechs Jahren mit seinem Kumpel dabei beobachtet hat, wie dieser eine Leiche im Fluß verschwinden ließ. Dieser jemand verbringt seine Zeit in der "Landkneipe zum letzten Sou". Wer der Tote und wer der Mörder ist, verrät Lenoir nicht. - Maigret geht diese Geschichte nicht mehr aus dem Kopf und er beginnt zu ermitteln! Eine Geschichte über Begehren, Freundschaft, Abhängigkeiten und Sünden aus der Vergangenheit.

Simenon schreibt erneut spannend über die psychologischen Abgründe und Abhängigkeiten, ohne den mahnenden oder besserwissenden Finger zu heben. Ein sehr gelungener und lesbarer Roman. Maigret ist wieder in bestechender Form.
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