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Maigret und die alte Dame Roman Broschiert – Dezember 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257238339
  • ISBN-13: 978-3257238334
  • Originaltitel: Maigret et la vieille dame
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.500 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste "Maigret"-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen "Intimen Memoiren".

Produktbeschreibungen

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Verglichen mit dem gleichzeitig neu aufgelegten Monsieur Gallet, der 20 Jahre früher entstanden ist, werden bei der "alten Dame" alle Eigenheiten deutlich, die Simenon vor seinen Kollegen auszeichnet. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit erzählt er die Geschichte von Fernand Besson, der sprichwörtlich netten alten Dame von nebenan, die auf den ersten Blick hilflos in die Ereignisse verstrickt scheint, im Laufe der Handlung jedoch eine ganz andere Rolle zu spielen beginnt.

Maigret verschlägt es dieses Mal in das kleine Küstenstädtchen Etretat. Rose, das Dienstmädchen von Madame Besson, wurde vergiftet, und alles spricht für einen Anschlag, der eigentlich Madame selbst gegolten hatte. Tatzeit ist der Geburtstag der alten Dame, anwesend waren an jenem Abend außer Rose noch ihre beiden Söhne und ihre Tochter -- die entsprechend die Liste der Verdächtigen anführen.

Eigentlich hat Maigret in jener abgelegenen Gegend nichts verloren. Der Schwiegersohn von Madame bekleidet jedoch eine einflussreiche politische Stellung; und Madame selbst hat den weiten Weg nach Paris auf sich genommen, um den Kommissar um Hilfe zu bitten.

Die Entwicklung des Falles überrascht dann nicht nur Maigret, der zwar dickköpfig an allen Beteiligten dran bleibt, gelegentlich aber auch von Zweifeln geplagt wird. Der Klappentext spricht völlig berechtigterweise von einer hinterlistigen und makabren Geschichte -- von der Pointe mal ganz zu schweigen! Maigret und die alte Dame überzeugt -- repräsentativ für die meisten Maigret-Romane -- als Krimi und als psychologischer Thriller; ein Feld, auf dem sich viele Autorinnen und Autoren tummeln, ohne Simenon jedoch das Wasser reichen zu können. Schon gar nicht dem Simenon der 50er Jahre, der in einer solchen Geschwindigkeit fast ausnahmslos gelungene Werke schuf, dass an der singulären Existenz dieses Mannes Zweifel aufkommen mussten... --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 12. Januar 2009
Format: Broschiert
Madame Fernand Besson ist die Herrin von La Bicoque aus dem Dorfe Etretat nahe Le Havre. Für Außenstehende ist sie eine verwitwete alte Dame, die reich geheiratet und sich damit 2 Stiefsöhne "eingehandelt" hat. Ihr Mann hat das Vermögen der Firma angeblich "durchgebracht" - kein Wunder, dass sie in diesem kleinen Dorf in der Normandie in eher einfachen Verhältnissen leben muss. Als allerdings ihr Dienstmädchen bei einem Giftanschlag, der offensichtlich ihr selbst galt, ums Leben kommt, reist sie sofort nach Paris, um den "berühmten Kommissar Maigret" mit diesem Fall zu betrauen. Dasselbe macht auch einer ihrer Stiefsöhne, der, ein Abegordneter, seinen Minister bittet, Maigret mit diesem Fall zu beschäftigen.
Also reist Maigret in die Normandie (natürlich mit dem Zug). Hier wendet er seine üblichen Methoden an: er arbeitet mit einem Kollegen (Inspektor Castaing) aus Le Havre zusammen (der allerdings meist "Hilfsdienste" für Maigret verrichtet); er unterhält sich mit vielen Leuten (und trinkt dabei Unmengen an Alkohol); er lässt die Atmosphäre des Ortes auf sich wirken - und zieht seine Schlüsse. Natürlich findet er bald heraus, dass in der Familie Besson nicht alles so ist, wie es scheint. Einer Aufklärung des Falles steht also nichts mehr im Wege...
Auch dieser Band, der in der Normandie in der Nähe von Le Havre spielt, setzt Simenon die Atmosphäre eines bestimmten Ortes, einer ganz bestimmten Gegend für seinen Roman ein. Wie Maigret diese Atmosphäre auf sich wirken lässt, wie er aber auch, allein mit seiner Masse, diese Atmosphäre mitbestimmt, zeigt den wahren Meister des Kriminalromans!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. März 2001
Format: Taschenbuch
Nicht mein Lieblings-Maigret, aber doch einer der verblüffendsten. Wer hätte gedacht, dass... aber das will ich hier noch nicht vorweg nehmen. Simenons Art, Situationen und vor allem Orte zu beschreiben ist einmalig. Die deutsche Übersetzung ist wirklich gut gelungen und es ist nur ein kleiner Unterschied zum französischen Original. Wer des Französischen mächtig ist, sollte sich lieber die französische Ausgabe des Buches kaufen, denn Simenons teilweise freche witzige und gleichzeitig ernste und geistige Art zu Schreiben muss man wirklich ERLEBEN. Das Buch reißt einen förmlich mit, es kommt einem gleich irgendwie alles vertraut vor, wenn der Autor es auf seine bekannte Art und Weise beschreibt. Wie, das wird offensichtlich ein Geheimnis Simenons bleiben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artefakt am 12. November 2003
Format: Taschenbuch
Alte Studentenweisheit. Kennt und weiss jeder, der waehrend seines Studiums bei einer alten Dame gewohnt hat...
Das Dienstmaedchen von Madame Besson wird ermordet. Warum?
Maigret versucht, dass Gewirr von Familienbeziehungen des Opfers und ihrer Arbeitgeberin zu entschluesseln.
Wie oft in Simenons Romanen geht es um die vielfaeltigen menschlichen Beziehungen, Hass, Neid, Missgunst, Gleichgueltigkeit.
Ein Vergnuegen, das Buch zu lesen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AdrianBC am 18. Mai 2009
Format: Broschiert
Zwei Dinge fallen positiv auf: Simenon entwirft zwei sehr interessante Frauenfiguren. Und das ist bei diesem Schriftsteller eigentlich schon fast ein Ding der Unmöglichkeit. Zur Erinnerung: Wenn Simenon über Frauen schreibt, dann sind das fast ausschließlich Schlampen - gerne mit großer Oberweite, oder Heilige - gerne asexuell ohne Oberweite, die gerne stricken und in der Küche stehen.

Besonders interessant ist hier zum einen das Porträt der jungen Frau. Man kann getrost sagen, dass sich Simenon hier selbst porträtiert. Er ist deutlich (als Frau!) zu erkennen. Simenon hatte immer damit geprahlt, in seinem Leben mit "ungefähr" 1000 Frauen Sex gehabt zu haben.

Hier beschreibt er eine Person, bei der das offenbar auch der Fall ist. Das private Gehabe des Schriftstellers, das er ausführlich in seinen "Intimen Memoiren" beschreibt, wird hier eins zu eins wiedergegeben: Swinger-Clubs, flüchtige Bekanntschaften, egal was - Hauptsache Sex.

Simenons wenige Ehefrauen waren nicht begeistert von diesem Leben. Auch nicht Simenons Tochter Marie-Jo. Die hat sich umgebracht als sie vom Lebenswandel ihres Vaters erfuhr. Da war sie 25. Der Versuch mit 23 war gescheitert.

Und dieses Buch jetzt? Eher Durchschnitt. Ein Lehrer würde die Note 3 geben.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Es gibt ein abgelegenes Haus, bewohnt von einer alten Wittwe und deren Hausmädchen. Die Wittwe lässt sich jeden Abend vom Hausmädchen ein Schlafmittel im Glas reichen. Eines Abends ist es ihr zu bitter. Sie trinkt es nicht. Das Hausmädchen trinkt es aus und ist ein paar Stunden später tot. Jetzt tritt Maigret auf und durchleuchtet die Verwandtschaft. Die Wittwe heisst Valentine Besson. Sie hat eine leibliche Tochter aus erster Ehe, Arlette. Arlette ist mit dem Zahnarzt Julien Sudre verheiratet, der im Roman keine Rolle spielt. Valentine heiratet in zweiter Ehe Fernand Besson, einen zu Reichtum gekommenen Fabrikanten von Handcrème, der gegen Ende seines Lebens aber nicht mehr reich ist. Die leiblichen Söhne von Fernand sind Charles Besson und Théo Besson. Charles ist Politiker und Théo ein Snob, der gern trinkt und nicht mehr viel Geld hat. Das Hausmädchen heisst Rose Trochu, einer ihrer Brüder Henri. Es sieht also aus, dass man die Wittwe Besson vergiften wollte. Das Raten nach dem Grund beginnt. Irgendwann kommt es ans Licht, dass die Wittwe wertvollen Schmuck besitzt. Der alte Besson suchte das seinen Söhnen zu verheimlichen, um seine Frau nach seinem Tod abzusichern. Aber Théo hat kein Geld mehr und kommt dem Schmuck auf die Spur. Er lässt das Hausmädchen Rose Trochu schnüffeln. Sie soll auch schon vorher aus Hass auf ihre Herrin geschnüffelt haben. Wie im Verlauf der Ermittlungen klar wird, merkt Wittwe Besson, dass Rose Trochu schnüffelt. Deshalb wird Rose von ihr vergiftet. Weil Wittwe Besson weiss, dass Théo hinter dem millionenteuren Schmuck her ist, lädt sie ihn in ihr Haus ein, natürlich spät in der Nacht. Théo Besson traut seiner Stiefmutter nicht.Lesen Sie weiter... ›
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