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Maigret als möblierter Herr: Sämtliche Maigret-Romane Broschiert – 15. Dezember 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (15. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257238371
  • ISBN-13: 978-3257238372
  • Originaltitel: Maigret en meublé
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.332 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Auf einer virtuellen Maigret-Leseliste müsste diese Buch eigentlich ganz hinten stehen. Allerdings kann der Verlag sich bei seiner Veröffentlichungspolitik wohl kaum nach einer idealen Lesereihenfolge richten, auch wenn eine Neuausgabe entsprechend der Entstehungschronologie eine tolle Sache wäre -- sozusagen als Simulation des zeitgenössischen Erstlesers. Wenn diese Ausgabe der Werke von Georges Simenon vollständig vorliegt (vorausgesetzt der Verlag kann es sich leisten, eine solche Anzahl Titel lieferbar zu halten), können sich die Leser ihre Reihenfolge selbst aussuchen. Aber noch ist es nicht so weit...

Maigret als möblierter Herr ist, wie oben bereits angedeutet, eher dazu geeignet, bei Maigret-"Altlesern" nostalgische Gefühle zu erwecken. Ausgerechnet Maigrets Lieblingsassistent, Inspektor Janvier, wird während einer harmlosen Untersuchung lebensgefährlich angeschossen. Irritiert übernimmt der Kommissar höchstpersönlich diesen nebensächlichen Fall. Da Madame Maigret sich ohnehin bei ihrer Schwester im Elsass aufhält, beschließt der Strohwitwer, sich gleich in der Pension von Mademoiselle Clément einzumieten um den Ort des Geschehens nicht aus den Augen zu verlieren. Diese Pension und ihre Bewohner bilden dann auch den Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Detailgenau beschreibt Simenon das Schicksal der einzelnen Mieter; mit ironischen Seitenblicken auf Maigret, der mit der ungewohnten Situation seine Probleme hat, plus ein durchgängig schlechtes Gewissen, weil er nicht brav zu Hause sitzt und seine Frau vermisst.

Maigret-Freunde werden die etwas andere Situation des Kommissars zu schätzen wissen, die ihn in seiner eigenen Hilflosigkeit noch empfänglicher für das Los seiner neuen Bekannten werden lässt. "Neueinsteiger" erleben einen ungewöhnlich liebevollen Simenon, der ebenso wie seine Figur von den Umständen aus dem Konzept gebracht scheint und weniger gradlinig, mehr verspielt erzählt -- vielleicht also doch eine gute Wahl für einen frühen Veröffentlichungszeitpunkt. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon, "ein Fürst" (Jean Cocteau), "ein Monarch" (Henry Miller), "das Phänomen unserer Zeit" (Patricia Highsmith), "unser größter Romancier" (André Gide), "ein einzigartiges Erzählertalent" (Jean Améry), "ein wahrhaft riesenhaftes Talent" (Hermann Graf Keyserling), "der letzte Tragiker" (Georg Hensel), "ein Balzac unserer Tage" (François Bondy), "ein Balzac ohne Längen" (Marcel Aymé), "wunderbar" (Ernest Hemingway), "ein Wunder" (Alfred Andersch), "Allgemeingut, ungefähr wie Elektrizität" (Federico Fellini), "der Goethe der schweigenden Mehrheit" (Jürg Altwegg). - Seine Bücher in Erst- und Neu-Ausgaben im Diogenes Verlag. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 4. Juli 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Geschrieben im Jahre 1951, vielleicht einer der typischten Maigret-Romane.

Die Ruhe, die Kommissar Maigret ausstrahlt, tut gut angesichts der inzwischen weit verbreiteten Kriminal-Hektiker. Wie so oft passiert auch in diesem Roman so gut wie nichts. Personen und Handlung entwickeln sich gleichermaßen von selber - und haben die Zeit dazu.

Mit kluger Kombinationsgabe und psychologischem Gespür überführt Maigret den Mann, der auf Janvier geschossen und schwer verletzt hat. Am Ende buchtet er ihn in Anbetracht des unausweichlichen Hergangs mit Bedauern ein.

Denn für Simenon gibt es kein Böse oder Gut. Es sind die Umstände, die die Menschen zu Handlungen zwingen. Nicht nur darin ist Simenon ein existentialistischer Schriftsteller.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 6. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Die Methode Maigret: Sich die Menschen anschauen, ihnen zuhören, sie in ihrem Alltag erleben, wie ein Freund wirken, Widersprüche, das Verschweigen aufspüren, den Schuldigen möglichst in seinem eigenen Terrain einkreisen, bis er im besten Falle aufgibt oder Maigret alle Beweise beisammen hat. Inspektor Janvier, einer von Maigrets Mitarbeitern, ist angeschossen worden, liegt im Krankenhaus, hat Familie. Maigret nimmt den Zwischenfall persönlich. Seine Mitarbeiter sind ihm anvertraut. Nachdem bereits einer seiner Inspektoren in einem früheren Fall erschossen wurde, bemüht er sich, Ruhe auszustrahlen, und nutzt die Abwesenheit seiner Frau, um sich ausgerechnet in der Pension einzumieten, aus der womöglich der Schuss fiel. Simenon umringt Maigret mit einer Schar illustrer Gäste, die allesamt eher eine bescheidene Existenz frönen, deren Schicksale, sie allesamt an den Rand gedrängt haben. Sei es die Frau, die ständig vorgibt, krank zu sein, während ihr um viele Jahre älterer Mann zur See fährt, sei es Mademoiselle Clement, die mit frivolem Charme Mitleid für ihre Gäste aufbringt, einen der Tatverdächtigen sogar unter dem eigenen Bett versteckt, sei es eben dieser, der sich vor dem Ehrempfinden seines Vaters fürchtet. Es sind kleine Leute, durch deren Leben Maigret schifft und deren kleine Lügen er offen legt. Aus dem, was sie ihm freiwillig oder unfreiwillig anvertrauen, löst er seinen Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Küper am 15. Februar 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer einem Neuling Simenons Maigret-Romane näher bringen möchte, sollte ihm dieses Buch zur Lektüre empfehlen. "Maigret als möblierter Herr" enthält alles, was einen typischen Simenon ausmacht: Milieustudien mit hochinteressanten Charakteren, exzellente und atmosphärisch dichte Beschreibungen der Handlungsorte und einen Maigret in Bestform, der , einmal Lunte gerochen, beharrlich bleibt und so lange von seinem einmal gewählten Standort aus alle und alles beobachtet, bis der Fall gelöst ist. Dabei vergisst er natürlich nicht, ordentlich zu speisen und vor allem viel, vorzugsweise Alkoholisches, zu trinken.
Maigrets Kollege Janvier wird während einer Observierung angeschossen. Schwer verletzt und ohne jede Ahnung, wer es auf ihn abgesehen haben könnte, liegt er im Krankenhaus. Der Kleinkriminelle Paulus, Objekt Janviers Observierung, gerät in Verdacht.
Maigret erscheint und mietet sich in einer Pension nahe des Tatorts ein. Scheinbar untätig beobachtet er seine Umwelt. Nach und nach keimt in ihm ein Verdacht...
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