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Maia: oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf Taschenbuch – 1. April 2006

33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423709979
  • ISBN-13: 978-3423709972
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Ibbotson wurde 1925 in Wien geboren und emigrierte 1933 nach England, wo sie bis zu ihrem Tod im Herbst 2010 lebte. Sie war eine bekannte Bestsellerautorin der Erwachsenenliteratur. Ihre Kinderbücher wurden in Großbritannien mehrfach ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pewis am 9. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die Personen, die Eva Ibbotson in "Maia" auftreten lässt, sind nicht die Stärke dieses Buches: Allzu holzschnitthaft sind die Charaktere, allzu tief ist die Kluft zwischen den Guten und den Bösen. Was den Reiz des Buches ausmacht, ist vielmehr die völlige Ummünzung des gängigen Klischees von der "grünen Hölle": In Wirklichkeit ist das Land an Amazonas und Rio Negro ein Paradies. Dieses Motiv wird in dem Buch konsequent durchgehalten und es bildet auch die Scheidelinie zwischen den Guten und den Bösen: Die Guten leben auf in der Schönheit des Urwaldes; die Bösen schotten sich ab, blicken voller Dünkel auf Brasilien und die Brasilianer herab und versuchen dort den englischen Lebensstil ohne Abstriche aufrecht zu erhalten. In diesem Punkt übertreibt das Buch kaum, sondern es liefert eine nur leicht karikierend überzogene Beschreibung kolonialer Gesinnung, wie sie im Jahre 1910 vorherrschte. Dennoch ist das Buch keine Anklage gegen den Kolonialismus. Natürlich beuten die Bösen die Indianer aus; aber sie gelangen damit nicht zum wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Gute wie die Keminskys die Indianer für sich arbeiten lassen und dadurch steinreich werden, dann ist das in Ordnung, solange sie die Indianer "gut behandeln" - was eigentlich nur bedeutet, sie nicht zu misshandeln. Und das ist wenig genug.
Vor dem geschilderten Hintergrund entfaltet das Buch eine spannende Abenteuergeschichte. Meiner Tochter hat sie gut gefallen, daher vier Punkte. Das Buch ist zum Vorlesen ab 8 Jahre, zum Selberlesen wohl erst ab 12 geeignet, da verhältnismäßig viele Worte für Dinge auftreten, die nicht zur Lebenswelt eines mitteleuropäischen Kindes gehören. "Maia" enthält als Nebenhandlung eine gelungene Parodie auf den "kleinen Lord"; der Leser oder Hörer sollte diese Geschichte unbedingt vorher aus Buch oder Film kennen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
ein außerst spannende Geschichte mit unvorhersehbaren Wendungen! sehr realistische, menschliche Charaktere, beschäftigt sich mit wichtigen Fragen des Erwachsenwerdens: wann Regeln und Konventionen folgen, wann ausbrechen und auf sein Herz hören? eingebettet in die Kulturgeschichte der Kolonien in Brasilien, wirklich gelungen! gut geeignet für abenteuerlustige Mädchen!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch steckt voller Fantasie, die Maia braucht, um sich gegen ihre Verwandten zur Wehr zu setzten und den Alltag bei ihnen zu meistern.
Am schönsten aber finde ich die Beschreibungen des Urwaldes und der Natur, die Maia immer mit der Fantasie verbindet, so dass es spannend ist, sie zu lesen. Man bekommt so als Leser einen kleinen Eindruck von der Schönheit Brasiliens.
Trotz der vielen Fantasie und Landschaftsbeschreibungen, ist das Buch ein spannendes Abenteuerbuch. Maia und ihre Freunde müssen im Urwald viele gefahren leisten und sich mit vielen Menschen auseinandersetzen, die sehr egoistisch sind und alles für Geld tun würden.
Hinzu kommt, dass man auch viel interessantes über die Lebensgewohnheiten der Indianer am Amazonas erfährt. Die verschiedenen Charaktere sind sehr faszinierend sind und man muss sie gleich ins Herz schließen, vor allem Maia, die ihre eigene, stets wissbegierige Art hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RnB Soulmusic Fan am 28. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
mein Sohn hat dieses Buch im Deutschunterricht in der 6. Klasse gelesen. Das Buch ist bei den meisten seiner Mitschüler nicht so gut angekommen. Auch ich hätte mir was anderes vorstellen können. Für Vielleser ist das Buch nicht mehr so ansprechend. Es gibt wahrlich spannendere und interessantere Kinder- und Jugendliteratur. Aber wohl nicht im Unterricht - wie schade eigentlich...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kati Balck am 14. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde dieses Buch einfach klasse! Am Anfang fande ich es nicht sehr interessant, aber als die Geschichte erst so richtig losging, also als Maia zu ihren Verwandten am Amazonas kam, wurde es super spannend und man konnte es kaum aus der Hand legen! Es ist alles sehr gut beschrieben, so dass man sich die Personen und Plätze sehr gut vorstellen konnte! Ein perfektes Buch für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, finde ich!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 23. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die elternlose Maia wird im Jahre 1910 von England nach Brasilien geschickt gemeinsam mit ihrer Gouvernante Miss Minton, um dort bei ihren einzig übrig gebliebenen Verwandten, den Carters, Quartier zu beziehen. Mrs Carter, ihre Tante, macht Maia den Alltag nicht leicht, denn sie hält sie für töricht und faul und die Zwillinge Beatrice und Gwendolyn, Maias Cousinen, tun alles in ihrer Macht stehende um den Aufenthalt Maias zur Hölle zu machen. Maia findet jedoch einen Freund im Waisenjungen Finn und in Clovis, einem jungen Schauspieler...

Ich finde dieses Kinderbuch von Ibbotson um Längen besser als Das Geheimnis von Bahnsteig 13, denn hier sind die Charaktere noch farbiger. Die übersensible Mrs Carter mit ihrem Sauberkeitsfimmel, ihr Ankämpfen gegen Ungeziefer und ihre Bestrebung englische Sitten aufrechtzuerhalten (die importierten Kekse aus England zur Teestunde eingeschlossen) vermitteln ein wahres Lesevergnügen, genauso wie die Boshaftigkeit und Grobheit der Zwillinge, die zu Handgreiflichkeiten allzeit bereit sind, ist hier auch sehr gut charakterisiert. Man wird in eine Welt der nur scheinbar "grünen Hölle", dem Amazonas, entführt, erlebt mit der Figur Maia und Miss Minton jedoch Abenteuer, wunderschöne Orte und erfährt auch so etwas über die Gepflogenheiten zu Zeiten des Kolonialismus. Das Buch ist tatsächlich ein wahrer Schmöker für Kinder/Jugendliche oder auch für Erwachsene, die mal etwas entspannen wollen zwischendurch. Ich empfinde Ibbotsons Stil sonst eigentlich immer als sehr leicht, nahezu zu leicht und langwierig, doch dieses Kinderbuch von ihr hat mich überzeugt und ihr wieder ein Stückchen näher geführt, darum werde ich mir auch weitere (Erwachsenen)romane von ihr vornehmen.

~Bücher-Liebhaberin~
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