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Im Mahlstrom der Sterne. Perry Rhodan 77. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002

3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sein Gesicht war kalkweiß und abweisend. Auf Stirn und Oberlippe standen kleine, kaum wahrnehmbare Schweißtropfen. Die Augen waren halb geschlossen, die Schläfenadern traten prall und pochend hervor.
Obwohl in dem großen Raum Hunderte von Instrumenten arbeiteten, unzählige Lautsprecherstimmen murmelten und wisperten, schien sich eisige Kälte auszubreiten. Der Schock war vollkommen, auch für Perry Rhodan. Er hob den Kopf, sein Blick ging abwesend über die Anzeigen der Schirme hinweg. Schließlich sagte Rhodan stockend und leise: »Wir sind mit großer Mühe der ersten Krise entkommen.«
Es wäre die absolut tödliche Krise geworden, das Ende aller Freiheit auf dem Heimatplaneten der Menschheit.
»Und wir scheinen mitten in der nächsten Krise zu sein«, murmelte Reginald Bull und stützte seinen Kopf schwer in die Handflächen.
Während Rhodan, seit vor einigen Minuten die ersten Informationen eintrafen, starr und wie versteinert wirkte, barst Bull fast vor Nervosität und Spannung.
»Wir sind mitten in der nächsten Krise!«, beharrte Galbraith Deighton.
Noch immer befanden sie sich im Bann des absoluten Schreckens. Ein tollkühnes Experiment war fehlgeschlagen - und jede Information, die seit dem Augenblick einging, in dem Erde und Mond wieder rematerialisiert waren, trug noch mehr dazu bei, den Schrecken zu vergrößern.
Nach einer Weile hob Rhodan die Hand. Er hatte sich wieder gefangen.
»Wir müssen alles versuchen, um diesen Zustand zu beenden.
Aber - was können wir tun?«
»Uns erst einmal bemühen, die Lage zu klären!«
Deighton stand auf, verließ den Konferenztisch und ging langsam entlang der gekrümmten Bildwand. Er betrachtete die Schirme. Die Linsen erfaßten undeutliche Bilder und sendeten sie hier herunter in die zentrale Schalt- und Ortungsanlage von Imperium-Alpha. Erde und Mond waren rematerialisiert, aber das war auch alles.
»Oh, verdammt!«, sagte Deighton laut. »Wir wissen nicht, wo wir sind.
Auf keinen Fall in der Nähe von Archi-Tritrans!«

Noch hatte sich der Schock nicht ausgebreitet. Die Welle der Angst hatte die Milliarden Menschen nicht in ihrem erbarmungslosen Griff.
Noch war alles erstarrt, die Informationen hatten die Zentralstation noch nicht verlassen. Mutlosigkeit und Niedergeschlagenheit ergriffen die wenigen Männer, die in einzelnen Schritten die furchtbare Wahrheit erkennen mußten.
Einige Fakten standen fest: Beide kosmischen Körper waren mitsamt den künstlichen Sonnen und sämtlichen technischen Überlebenseinrichtungen materialisiert. Die Menschheit war dem Zugriff der Laren und der Flotte des Überschweren entkommen.
Rhodan warf einen kurzen Blick auf eine der vielen Uhren. Dies war die Zeitangabe seit dem Punkt null, also dem Sekundenbruchteil, in dem die Erde verschwand und wieder auftauchte. Neun Minuten seit diesem historischen Schnittpunkt waren bereits vergangen.
»Wir wissen, dass wir erfolgreich geflohen sind«, sagte Rhodan und sah hinüber zu Deighton. Der Mann mit dem länglichen, ernsten Gesicht nickte kurz.
Langsam löste sich die Starre der ersten Minuten. Fieberhaft suchten sie nach einer Möglichkeit, einem Mittel, aus der Krise herauszukommen.
Aufregung und Hektik bemächtigten sich der Hand voll Menschen, die hier saßen und berieten. Nur einige Ortungen gaben konkrete Werte wieder.
»Dieser verdammte achte März!«, stöhnte Bull auf. »Aber es ist sinnlos, nach hinten zu starren. Ein Rückblick bringt uns nichts. Nicht einmal späte Einsichten.«
Die Erde und der Mond schienen sich zu bewegen. Die Abstände waren nach wie vor diejenigen, die seit Jahrhunderttausenden galten.
Terra und Luna, jenes Gespann mit dem gewaltigen Potential an Menschen und Maschinen, bewegte sich in einer starken Energieströmung.
Rhodan stand auf und blieb vor dem Monitorblock stehen, dessen Informationen aus vielen einzelnen Ortungszentralen stammten. »Es sieht aus wie eine Art kosmischer Sturm, in dem wir uns befinden!«
»Richtig«, kommentierte Abel Waringer. Er beugte sich über seine Armbandpositronik, vertieft in Formeln und Thesen. Von ihnen allen schien er seine Handlungsfähigkeit als Erster wiedergefunden zu haben.
Im Gegensatz zu Rhodan und den Freunden konnte er seine Spannung abreagieren, indem er versuchte, etwas Sinnvolles zu tun.
»Aber auf keinem Schirm sind Sonnen zu erkennen. Im Zentrum der Milchstraße wimmelt es von Sonnen aller Größen und Farben!«, rief Bull. Auch er starrte wild und aufgeregt die Schirme an. Ihre Darstellung war exzellent scharf, wie gewohnt. Es lag nicht an der Wiedergabe oder an der Übermittlung, sondern es lag an dem, was die mächtigen Antennensysteme und die riesigen Linsen tatsächlich festzustellen in der Lage waren - zehn Minuten nach Punkt null!
Rhodan schnappte den Kommentar eines Wissenschaftlers auf, der die Bilder präsentiert hatte. ». . . haben wir eine starke Energieströmung anmessen können, aber wir sind noch nicht in der Lage, die definitive Richtung festzulegen. Erde und Mond befinden sich in dieser Drift. Wir kennen aber weder das Ziel noch den Ausgangspunkt der Strömung.«
Andere Schirme zeigten, dass Erde und Mond in eine Aureole eingebettet waren. Es sah aus, als hätten sich plötzlich der gesamte Van-Allen-Ring und das erdnahe Magnetfeld zugleich mit dem Strahlengürtel aufgeladen und in leuchtendes Gas verwandelt. Kein einziger Stern blinkte durch dieses Strahlen. Dieses unheimliche Leuchten und Glimmen würde jetzt bereits draußen, unter den wartenden Menschen, zu ersten Vermutungen und zu leichter Panik führen.
»Wir können davon ausgehen, daß wir nicht in Archi-Tritrans herausgekommen sind, auch nicht in einer Entfernung, die wir als nahe bezeichnen können!«
Aus Rhodans Worten klangen seine abgrundtiefe Enttäuschung, seine Müdigkeit und ein gutes Teil Hoffnungslosigkeit. Sie schienen am Ende zu sein. Mit einem unbeschreiblichen Aufwand hatten sie diesen Sprung vorbereitet, hatten die gefährlichsten Abenteuer auf sich genommen, und jetzt schien alles umsonst und vergeblich gewesen zu sein.
Von einer unbekannten Gefahr, vor der sie flohen, waren sie in eine andere unbekannte Gefahr gekommen.
»Wo sind wir dann? Und was geschieht jetzt? Das sollten unsere nächsten Schritte sein!«, rief Bull. Dann weiteten sich seine Augen. Auf einem Vier-Quadratmeter-Schirm erschien ein neues Bild. Es weckte in ihnen allen Hoffnungen.
»Sterne«, flüsterte Deighton.
»Tatsächlich, Sterne!«, entfuhr es Orana Sestore.
Die Aura schwächte sich an einigen Stellen ab. Es war wie ein Flug durch einen selbstleuchtenden, farbigen Nebel. Es war ein energetischer Mahlstrom, der Erde und Mond mit sich riss. Die Bilder von speziell abgeschirmten Teleskopen, die auf dem Mond installiert waren, erschienen hier unten. Einige Sonnen waren zu sehen. Aber was für Sonnen!
Sie änderten ständig ihre Form, ihre Größe und die Farbe. Die Skala der pastellenen Töne ging von einem Ende des Spektrums zum anderen - und sie vollführte innerhalb von Sekundenbruchteilen Sprünge. Rote Riesensonnen verwandelten sich in blaue Zwerge, weiße Lichtpunkte schwollen zu orangeroten Gigantbällen an und beulten sich aus.


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Top-Kundenrezensionen

Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Februar 2012
Format: MP3 CD
Die Flucht der Erde vor dem vernichtenden Schlag Leticrons endet im Desaster. Perry Rhodan und mit ihm Milkliarden Menschen finden sich mit Erde, Mond und der gesamten Raumschiffflotte nicht bei Architritrans, dem geplanten Ziel des Sonnentransmittersprungs wieder, sondern inmitten eines gewaltigen Materieschlauchs. Die Wissenschaftler der Erde stellen in fieberhaften Untersuchungen fest, dass sie sich zwischen zwei Galaxien befinden, die vor Jahrmillionen zusammenstießen und wieder trennten. Im schmalen Materieschlauch, der sich zwischen ihnen bildete, ist die Erde gestrandet ' wo aber sich diese Galaxien im Universum befinden, können sie nicht feststellen.
Die gesamte Raumflotte entpuppt sich als nutzlos, da sie nicht mehr zum überlichtschnellen Flug in der Lage ist. Während auf der Erde Erdbeben, Flutwellen und Stürme ein gewaltiges Chaos anrichten, versuchen Reginald Bull, Goshmo-Khan, Gucky, Fellmer Lloyd, Ras Tschubai und Takvorian mit dem Posbiraumer BOX-7149, dem einzig verbliebenen Raumschiff, das ' dank der Weitsicht Goshmo-Khans - zum Überlichtflug in der Lage ist, festzustellen, wo die Erde materialisiert hat.

Der Silberband 77, Teil vier des elften Zyklus "Das Konzil", besteht aus den Heftromanen 676 ("Im Mahlstrom der Sterne"), 677 ("Das Erbe der Glovaaren"), 678 ("Zeus Anno 3460"), 679 ("Im Bannkreis der Pyramide"), 684 ("Die falschen Itrinks") und 685 ("Planet der Angst"). Die Bände 680-683 wurden, um die Handlung nicht noch mehr zu zerstückeln, in den Silberband 78 implementiert.
Als Sprecher fungiert Andreas Laurenz Maier, der sich, wie es mittlerweile bei den Silberbänden üblich zu sein scheint, mit Tom Jacobs abwechselt. Das bedeutet für den Hörer eine erhebliche Umstellung.
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Format: Hörbuch-Download
Dieser Silberband krankt an zwei entscheidenden Stellen - der Handlung und dem Sprecher!
Im Grunde ist das ja ein spannendes Thema (Erde in unbekannter Gegend und Erforschung derselben), aber leider total langweilig umgesetzt. Es beginnt mit "Zeus". Och nee, muss das sein? Das gabs auch schon bei Star Trek zuhauf und Kirk quatschte damals jeden Pseudogott tot. Bei Rhodan verlaeuft das zwar etwas anders, aber logisch war nix davon. Spaeter dann die Landung auf Planet 3 und 4, die im Grunde zweimal dasselbe erzaehlt. Aber jedesmal eingeleitet durch langatmige Stories ueber die Einheimischen.
Dann der Sprecher A.L.Maier mit seinem ewigen Gelispel. Die meisten Figuren hoeren sich an, wie im Kasperltheater. Ganz schlecht ist der gelispelte Gucky. Unertraeglich. Wie genial dagegen Josef Tratnik. Schade, das er diese Baende nicht liest.

Aus Vollstaendigkeitsgruenden braucht man diesen Band natuerlich, aber mehr als 2 Sterne kann ich beim besten Willen nicht vergeben.
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Von Charly K am 23. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
nicht ganz so gut gelungener Teil , zu viele verschiedene Handlungen , ansonsten spannend jedoch fehlt das gewisse etwas das die Perry R. Bände im allgemeinen auszeichnet
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Preis / naja
Leistung - absolut in Ordnung
für einen Fan dieser Reihe so wie so ein Muss
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Perry Rhodan Im Mahlstrom der Sterne für meinen Geschmack ein muss für jeden Fan.
Es ist eine gute Alternative zum Buch.
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