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Mahler-Handbuch: Leben - Werk - Wirkung Gebundene Ausgabe – 19. April 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 504 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B (19. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476022773
  • ISBN-13: 978-3476022776
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 3,5 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Sponheuer, geb. 1948; Professor für Historische Musikwissenschaft an der Universität Kiel. Promotion (über Gustav Mahler) 1976, Habilitation 1984. Forschungsschwerpunkte: Musikgeschichte des 18.-20. Jahrhunderts, Musikästhetik, Gustav Mahler, Musik im Nationalsozialismus. Wolfram Steinbeck, geb. 1945, Professor für Musikwissenschaft an der Universität zu Köln. Promotion 1972, Habilitation 1979. Forschungsschwerpunkte: Musik- und Kompositionsgeschichte des 17. bis 20. Jahrhunderts, die musikalische Aufklärung und die Wiener Klassik, die Symphonik des 18. bis 20. Jahrhunderts.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 10. Mai 2010
Gustav Mahler, Wunderkind aus schwierigsten, familiären Verhältnissen, hat die Musik des ausgehenden 19. Und beginnenden 20. Jh. maßgeblich geprägt. Er, der im Alter von 6 Jahren bereits selber Klavierunterricht erteilte, wirkt nicht zuletzt durch seine Opernreform in Wien im Umfeld der Wiener Moderne bis heute in Inszenierung gerade der Opernwelt nach. Erst er legte, neben den gesanglichen Fähigkeiten, einen großen Schwerpunkt auf die darstellerische Kraft der Sänger und Sängerinnen in der Oper und entwickelte zudem in seiner Musikgestaltung einen ganz eigenen, unverwechselbaren Ton.

Prof. Bernd Sponheuer (Universität zu Kiel) und Prof. Wolfram Steinbeck (Musikwissenschaftliches Institut der Universität Köln) legen als Herausgeber zum 150. Geburtstag des Dirigenten und Komponisten auf knapp 500 Seiten eine umfassende und hervorragende Würdigung von Mahlers Werk, dessen Wirkung und Interpretation vor. Dabei werden seine prägenden Lebensstationen gewürdigt und sein Lebenslauf in ausreichender Länge und Tiefe dargestellt.

Gut gelöst ist bereits die übersichtliche Zeittafel zu Gustav Mahlers Leben, die dem Buch vorangestellt ist und einen ausschöpfenden Eindruck der wesentlichen Daten und Geschehnisse vermittelt. Mittelpunkt aber ist, natürlich, das musikalische Wirken und die Werke Mahlers.

Die Einleitung führt sodann in bester Weise an die Prägung Mahlers heran und skizziert seinen künstlerischen Werdegang mitsamt der, von ihm aufgenommener und weiter entwickelter, Einflüsse. Nach einem ebenfalls gut beschreibendem biographischem Kapitel folgt ein erster Höhepunkt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Huber am 6. Juni 2010
Die Jahre 2010 und 2011 sind Gustav Mahler Gedenkjahre. Er lebte von 1860 bis 1911. Dazu kann man es nur begrüßen, dass die Musikwissenschaftler Bernd Sponheuer und Wolfram Steinbeck ein umfangreiches Mahler Handbuch herausgegeben haben.
Schon mit der ausführlichen Zeittafel gleich zu Beginn wird ein Akzent gesetzt. Man kann in drei chronologisch gleichlaufenden Spalten Biografisches, Mahler als Dirigent und als Komponist verfolgen. Bei späteren Essays orientiert man sich gerne daran.
Nach der Einleitung gliedert sich das Werk in die vier Hauptteile Leben / Essays / Werk / Interpretation und Rezeption.
Die Lebensbeschreibung von Jens Malte Fischer ist für Laien und Kenner Mahlers lesenswert. Schon hier werden Schlaglichter auf die für Mahler wichtigen Kontexte geworfen: Antisemitismus, Mahlers Opernreform, die Ehe mit Alma, Mahlers Krankengeschichte und seine Stellung zur Literatur. Vieles davon kann man im Essayteil vertiefen; so im gleich anschließenden "Mahlers geistige Welt" die Wirkungszusammenhänge in Mahlers Leben und Zeit.
Den Hauptteil bildet die Werkschau, die mir viele bisher unbekannte Zusammenhänge erschloß. Auch die Rezeptionsgeschichte, mit ihrer - zunächst jahrzehntelang schwankenden - Einschätzung des Komponisten Mahler, wird schlüssig dargelegt.
Einzig der Interpretationsüberblick könnte ausführlicher sein. So fehlt jeder Hinweis auf die herrausragende Gesamteinspielung der Mahlersymphonien durch Rafael Kubelik und dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Gleich noch eine Frage, die (nach bisheriger Lektüre) unbeantwortet blieb: warum schrieb Mahler kein Instrumentalkonzert, besonders fürs Klavier, das er selbst spielte?
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