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Mahler: Symphony No.9
 
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Mahler: Symphony No.9

20. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: IMS
  • Copyright: (C) 1992 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:21:35
  • Genres:
  • ASIN: B001SVMPQC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Notthoff am 15. Juli 2001
Format: Audio CD
Es ist sehr zu bedauern, dass diese Aufnahme in Deutschland momentan nicht mehr greifbar ist, handelt es sich hier doch nicht nur um das Dokument des einzigen Zusammentreffens Leonard Bernsteins mit den Berliner Philharmonikern, sondern zugleich auch um eine der besten Einspielungen von Mahlers Neunter im gesamten Katalog. Bernsteins Interpretation ist alles andere als ein ruhig und souverän daherfließender Abgesang auf das neunzehnte Jahrhundert und die Tonalität, stattdessen geprägt von einer großen Versehrtheit, die es nicht unbedingt einfach macht, die Symphonie am Stück zu hören. Im ersten Satz wird deutlich, dass es sich hier nicht länger um das dualistische System des Sonatensatzes handeln kann; es wird ständig von neuem versucht, ein Lied zu singen, und stets bricht von außen eine gewalttätige Macht herein, die das Zuendesingen des Liedes stört. Zweiter und dritter Satz sind selten so nahezu restlos ausgeleuchtet und zugleich mit solcher Intensität gegeben worden. Das Adagio schließlich, wie gesagt, kein genießerisches Schwelgen für die Karajan-verwöhnten Ohren, sondern ein verzweifeltes Gebet fern aller Pathetik, ein sehrender Schlusshymnus. Es ist schon erstaunlich, wie Bernstein über seinen emotionalen Zugang zu dieser Musik mehr Transparenz erreicht als beispielsweise Pierre Boulez mit seinem analytischen Ansatz. Höchste Bewertung für die Interpretation, insgesamt ein Stern(chen) Abzug auf Grund der nicht immer ganz präsenten Aufnahmetechnik.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phillip Ochman am 19. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme von 1979 ist legendär, es handelt sich in meinen Augen um Bernsteins beste Aufnahme dieser von ihm so hoch eingeschätzten Sinfonie. Die klangtechnisch überlegene und ebenfalls eindrucksvolle Digitalaufnahme mit dem Concertgebouw Orchester erreicht nicht mehr diese Intensität. Man spürt hier geradezu die Hingabe des Dirigenten, der sich auch mehrere Male durch Mitsummen und einige Seufzer bemerkbar macht. Die Berliner Philharmoniker lassen sich hörbar auf die Präferenzen Bernsteins ein, ohne jedoch ihren für die damalige Zeit charakteristischen Klang zu verlieren. Sie klingen zwar anders als unter Karajan, aber dennoch nicht vollkommen ausgewechselt. Der Live-Mitschnitt des RIAS wurde 1992 von DG veröffentlicht und hatte einige typische klangtechnische Unzulänglichkeiten. Insofern ist es erfreulich, dass DG diese Aufnahme nun nochmals digital restauriert hat. Das Klangbild ist jetzt kompakter und sauberer, jedoch bleibt die unersetzliche Atmosphäre einer Live-Aufnahme erhalten. Die c.a.82 min Musik finden jetzt zudem auf einer einzigen CD Platz, so muss man die Discs nicht wie noch bei der alten Edition nach dem zweiten Satz wechseln.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chrisstark" am 13. November 2003
Format: Audio CD
Bei allen Lorbeeren, die einst Sir John Barbirolli und in unseren Tagen Claudio Abbado für ihre Interpretation der 9. von Mahler am Pult der Berliner ernteten bzw. ernten, wird häufig vergessen, dass auch Leonard Bernstein sich die 9. nicht nur in New York von der Seele dirigiert hat; nein, auch die Berliner Philharmonie bekam die Präsentation von Mahlers Mikrokosmos, den der Amerikaner zu seinem eigenen gemacht hatte, zu hören. Anders als Barbirolli und Abbado, die ihren Mahler mit kontrolliertem Feuer abwickeln und dabei ein bestimmt hervorragendes Ergebnis ihrer Werksicht hinlegen, gilt Leonard Bernstein Kalkül nichts. Hier brodelt es, hier ufern die Leidenschaften aus - tief expressionistisch gibt sich die 9. hier. Durch die ganze Sinfonie zieht sich eine jiddisch anmutende, wie ein Seufzer klingende Melodie. Es ist nicht Mahlers Schwanengesang, wie wir vom Vorhandensein einer 10. Sinfonie wissen; doch selten hat sich Mahler musikalisch so intensiv mit dem Tod auseinandergesetzt. Immer wieder wird die Melodie unterbrochen - vergeblich aber wartet man auf den Verzweiflungsausbruch oder eigentliche Schicksalsschläge, wie wir sie z.B. im Schlusssatz der 6. Sinfonie in Form von erschütternden Hammerschlägen hören. In der 9. gibt es keine Erlösung: da wird gegrübelt, gehadert, gerungen - am Ende aber bleibt der Mensch allein zurück mit seinen Fragen. Musikalisch bietet Bernstein nicht anders als Barbirolli oder Abbado ausgefeiltestes Ensemblespiel; es ist kein Geheimnis, dass das Orchester bei Mahler sowohl kammermusikalisch als auch im großen Gesamtklang präzise agieren muss, von den Instrumentalisten wird Äußerstes abverlangt - und genau das bringen die Berliner Philharmoniker in diesem Live-Mitschnitt.Lesen Sie weiter... ›
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