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Magyria - Das Herz des Schattens: Roman Gebundene Ausgabe – 7. Dezember 2009


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Produktinformation

Buchempfehlung Jetzt reinlesen! [155kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag (7. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764530448
  • ISBN-13: 978-3764530440
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 4,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 425.268 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dicht, romantisch und überzeugend - das beste Debüt seit langem." (Petra)

"Stephenie Meyer hat nun endlich eine würdige Nachfolgerin gefunden, die ihre Leser verzaubert und fesselt." (www.literaturmarkt.info)

„Klassen zeigt, welch wunderbare Schriftstellerin sie ist. Die deutsche Antwort auf Stephenie Meyer kann locker mit anderen Fantasyautoren mithalten. Ehrlich gesagt – besser als die Biss-Reihe!“ (www.buecherecke.com)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lena Klassen wurde 1971 in Moskau geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Bielefeld, wo sie 1999 promovierte. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern sowie zahlreichen Tieren in einem Haus im ländlichen Westfalen.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nobody am 23. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman "Magyria - Das Herz des Schattens" von Lena Klassen ist eine sehr originelle Vampirgeschichte, die, was mich sehr überrascht hat, in Budapest und gleichzeitig in einer parallelen Stadt namens Akink spielt. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Dies und den halben Stern Abzug werde ich natürlich begründen: (Könnte vielleicht Spoiler enthalten.)

1) Die Charaktere
Hanna ist das deutsche Au-Pair-Mädchen, das bei einer etwas vermögenderen ungarischen Familie arbeiten soll. Sie wäre eigentlich die perfekte Jugendromanprotagonistin: 18, still, unauffällig, braune Haare und Augen. Wäre. Denn eines unterscheidet sie dann doch von all den Protagonistinnen, denen man so oft über den Weg läuft: Hanna ist mutig und kann auch mal selbst die Dinge in die Hand nehmen, ohne jedesmal von ihrem Freund gerettet werden zu müssen, auch, wenn dies auch hin und wieder geschieht. Außerdem hat Hanna auch ihre Schwächen, richtige Schwächen, die sie nicht noch sympathischer machen, sondern real werden lassen. Sie ist zum Beispiel ziemlich stur.
Der zweite Hauptcharakter ist Mattim, der letzte Prinz des Lichtes des Landes Magyria, das neben unserer Welt existiert und dessen Hauptstadt Akink bald von Vampiren überrannt werden könnte. Mattim ist eigentlich genau so, wie man sich einen Prinzen vorstellt: Eigensinnig, mutig und schön. Aber irgendetwas hat auch er, was ihn zu etwas Besonderem macht. Ich würde jetzt mal sagen, es ist sein fehlendes Charisma^^. Mir war er nicht symphatisch, aber in diesem Roman war das gut so. Die Autorin ist hier meiner Meinung nach haarscharf am Klische vorbeigeschrammt, aber das auf eine Art und Weise, die die Charaktere zu etwas Besonderem macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne L. TOP 500 REZENSENT am 18. Juni 2011
Format: Taschenbuch
In diesem Roman treffen zwei Welten aufeinander. Da ist einerseits Budapest in Ungarn, wo Hanna für ein Jahr als Au-pair-Mädchen arbeiten möchte. Ihre Gastgeber-Familie Szigethy hat zwei Kinder, den siebenjährigen Attila und die 14-jährige Réka. Besonders das junge Mädchen ist verschlossen und mürrisch, und es ist nicht leicht, das Vertrauen des abweisenden Teenagers zu gewinnen. Bald muss sich Hanna Sorgen um ihren Schützling machen, denn die Putzfrau der Familie und ihre Enkelin Maria behaupten, Rékas Freund sei ein Vampir. Seltsamerweise fehlt dem Mädchen nach den Treffen mit dem geheimnisvollen Fremden jegliche Erinnerung.

Als Hanna kurz darauf Mattim kennen lernt, erfährt sie von ihm eine ganz unglaubliche Geschichte. Er erzählt ihr von seiner Heimat Magyria, einer Parallelwelt, die durch eine geheimnisvolle Pforte mit Budapest verbunden ist. Das Reich des Lichts wird von Schatten bedroht und ist im Begriff, in Dunkelheit zu versinken. König Farank und seine Frau Elira haben alle Kinder an die dunkle Seite verloren. Nur ein Sohn ist ihnen geblieben: Mattim, der letzte Prinz des Lichts. Der mutige junge Mann ist ihre einzige Hoffnung, Magyria zu retten. Dafür muss er den Kampf gegen die dunklen Mächte und damit gegen seinen Bruder Kunun aufnehmen, welcher schon vor langer Zeit ein Vampir geworden ist und mit einem ganzen Heer von Schatten das Reich Magyria für sich erobern will. Wird Mattim Magyrias Untergang aufhalten können?

Mit interessanten Protagonisten bringt die Autorin frischen Wind in die momentan ziemlich überstrapazierte Vampir-Scene.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flowerladyshi am 5. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss sagen, dass ich dem Buch zuerst sehr skeptisch gegenüber war, nachdem ich in der Inhaltsangabe etwas zu Vampiren gelesen hatte. Seit der Biss-Reihe, die für mich eine reine Enttäuschung war, stehe ich Büchern mit Vampiren als Protagonisten etwas negativ gegenüber, aber Magyria konnte mich eines besseren belehren.
Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage zu Ende gelesen, denn es las sich flüssig und die Autorin wusste, Spannung zu erzeugen. Nach den ersten paar Kapiteln wurde dann auch klar, dass die Vampire einstmals gar keine Vampire waren und sie hier als ''Schatten'' bezeichnet werden, die zusammen mit großen Wölfen die Menschen des Zauberreiches Magyria angreifen. (Wer-)Wölfe und Vampire auf diese Art miteinander zu verbinden, empfand ich als eine sehr erfrischend neue Idee der Autorin. Nur dieses Hin- und Herspringen zwischen den beiden Welten, Magyria und unserer, mit Schauplatz in Budapest, nach jedem Kapitel am Anfang des Buches fand ich ein wenig lästig.
Das Mädchen Hanna war mir von anfang an sehr sympathisch und ihre Handlungen waren für mich sehr nachvollziehbar. Doch als ich zum ersten Mal etwas über Mattim gelesen hatte, gefiel es mir gar nicht, dass er als ein regelrecht übereifriges, ungehorsames Bübchen dargestellt wurde, weswegen ich das ganze Buch über nicht warm für ihn werden konnte. Im Gegensatz zu ihm fand ich seinen Bruder Kunun sehr interessant, und die Frage nach seinen Beweggründen ließ mich immer weiterlesen. Man fragt sich, ob er wirklich so böse ist wie die Autorin ihn erscheinen lassen will oder ob in seinem Inneren doch noch menschliche Gefühle stecken.
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