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Magyria Das Herz des Schattens: Roman [Taschenbuch]

Lena Klassen
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Produktinformation

Buchempfehlung Jetzt reinlesen! [155kb PDF]
  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442268109
  • ISBN-13: 978-3442268108
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Lena Klassen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die junge Deutsche Hanna gerät in Budapest in den Streit zwischen den Vampiren Mattim – der versucht, das Gute in sich zu bewahren – und Kunun, der sich ganz der Finsternis ergeben hat. Um nicht von der Dunkelheit überwältigt zu werden, benötigt Mattim einen starken Halt auf der lichten Seite, den nur Hanna ihm geben kann. Jetzt muss die junge Frau sich fragen, ob sie für ihre Liebe zu Mattim bereit ist, alles aufzugeben – sogar ihre Menschlichkeit …

Über den Autor

Lena Klassen wurde 1971 in Moskau geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Bielefeld, wo sie 1999 promovierte. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern sowie zahlreichen Tieren in einem Haus im ländlichen Westfalen.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.5 Sterne für "Magyria" 23. Februar 2010
Von Nobody
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman "Magyria - Das Herz des Schattens" von Lena Klassen ist eine sehr originelle Vampirgeschichte, die, was mich sehr überrascht hat, in Budapest und gleichzeitig in einer parallelen Stadt namens Akink spielt. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Dies und den halben Stern Abzug werde ich natürlich begründen: (Könnte vielleicht Spoiler enthalten.)

1) Die Charaktere
Hanna ist das deutsche Au-Pair-Mädchen, das bei einer etwas vermögenderen ungarischen Familie arbeiten soll. Sie wäre eigentlich die perfekte Jugendromanprotagonistin: 18, still, unauffällig, braune Haare und Augen. Wäre. Denn eines unterscheidet sie dann doch von all den Protagonistinnen, denen man so oft über den Weg läuft: Hanna ist mutig und kann auch mal selbst die Dinge in die Hand nehmen, ohne jedesmal von ihrem Freund gerettet werden zu müssen, auch, wenn dies auch hin und wieder geschieht. Außerdem hat Hanna auch ihre Schwächen, richtige Schwächen, die sie nicht noch sympathischer machen, sondern real werden lassen. Sie ist zum Beispiel ziemlich stur.
Der zweite Hauptcharakter ist Mattim, der letzte Prinz des Lichtes des Landes Magyria, das neben unserer Welt existiert und dessen Hauptstadt Akink bald von Vampiren überrannt werden könnte. Mattim ist eigentlich genau so, wie man sich einen Prinzen vorstellt: Eigensinnig, mutig und schön. Aber irgendetwas hat auch er, was ihn zu etwas Besonderem macht. Ich würde jetzt mal sagen, es ist sein fehlendes Charisma^^. Mir war er nicht symphatisch, aber in diesem Roman war das gut so. Die Autorin ist hier meiner Meinung nach haarscharf am Klische vorbeigeschrammt, aber das auf eine Art und Weise, die die Charaktere zu etwas Besonderem macht. Nicht nur Hanna und Mattim, auch die 14-Jährige Réka, die so verliebt ist, dass sie die Wahrheit nicht erkennen kann, oder die abergläubische Mária.
Diese Personen sind echt. Sie sind keine Klisches, aber auch nicht erzwungen anders. (Ich sehe hier mal darüber hinweg, dass Hanna etwas Besonderes ist und ihre Erinnerungen zurückerlangen kann, auch, wenn mich das ein wenig gestört hat.)

2) Die Geschichte
Die Geschichte ist sehr originell und besonders. Dadurch, dass Mattim nicht sofort als Vampir auftaucht und Hanna kennenlernt, sondern im ersten Teil des Buches noch der menschliche Prinz des Lichtes, der gegen die Vampire kämpft, ist, macht die ganze Sache irgendwie tragisch, da der Leser nicht nur am Rande mitbekommt, was Mattim alles aufgeben musste und was mit ihm geschehen ist, sondern alles miterlebt. Sehr gut gelungen.
Natürlich gibt es auch in diesem Roman wieder eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir. War ja zu erwarten, hat mich allerdings nicht gestört, so, wie es manchmal der Fall ist: Kein Kitsch, keine überladenen Liebeserklärungen, einfach eine nette Romanze nebenbei. So gefallen mir Liebesgeschichten in Fantasyromanen- wenn sie nicht übertrieben sind.

3) Warum ziehe ich einen halben Stern ab?

Der Roman hat ein recht offenes Ende und das finde ich auch sehr gut, nur hätten, besonders im ersten Teil des Romans, einige Fragen geklärt werden müssen, die das Ganze ein wenig rätselhaft werden lassen: Warum genau hat sich Hanna eigentlich Budapest ausgesucht? Einfach willkürlich oder liegt ihr etwas an Land und Sprache? Wieso ist sie plötzlich in Mattim verliebt und er in sie? Wann ist das passiert? Was passiert nun mit Hanna? Darf sie in Budapest bleiben? Und wie stellt sie sich eine Zukunft mit Mattim vor? Darüber macht sie sich keine Sorgen, dabei ist er unsterblich und sie nicht.
Allerdings könnte man diesen Roman, da gegen Ende hin zwei Dinge, die ich jetzt nicht näher beschreibe um niemandem den Spaß am Lesen zu verderben, geschehen, sicherlich fortsetzen. Davon weiß ich jetzt aber nichts.

Alles in Allem ist "Magyria - Das Herz des Schattens" ein genial geschriebener, atmosphärischer Roman, in dem Vampire mal nicht bloß kuschelige Liebhaber sind und die Romanze nicht im Vordergrund steht. Es gibt düstere, lustige und oft auch traurige Momente und keine langweilige Passage. Man möchte immer weiter lesen und herausfinden, wie es ausgeht. Ein sehr gutes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Susanne TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In diesem Roman treffen zwei Welten aufeinander. Da ist einerseits Budapest in Ungarn, wo Hanna für ein Jahr als Au-pair-Mädchen arbeiten möchte. Ihre Gastgeber-Familie Szigethy hat zwei Kinder, den siebenjährigen Attila und die 14-jährige Réka. Besonders das junge Mädchen ist verschlossen und mürrisch, und es ist nicht leicht, das Vertrauen des abweisenden Teenagers zu gewinnen. Bald muss sich Hanna Sorgen um ihren Schützling machen, denn die Putzfrau der Familie und ihre Enkelin Maria behaupten, Rékas Freund sei ein Vampir. Seltsamerweise fehlt dem Mädchen nach den Treffen mit dem geheimnisvollen Fremden jegliche Erinnerung.

Als Hanna kurz darauf Mattim kennen lernt, erfährt sie von ihm eine ganz unglaubliche Geschichte. Er erzählt ihr von seiner Heimat Magyria, einer Parallelwelt, die durch eine geheimnisvolle Pforte mit Budapest verbunden ist. Das Reich des Lichts wird von Schatten bedroht und ist im Begriff, in Dunkelheit zu versinken. König Farank und seine Frau Elira haben alle Kinder an die dunkle Seite verloren. Nur ein Sohn ist ihnen geblieben: Mattim, der letzte Prinz des Lichts. Der mutige junge Mann ist ihre einzige Hoffnung, Magyria zu retten. Dafür muss er den Kampf gegen die dunklen Mächte und damit gegen seinen Bruder Kunun aufnehmen, welcher schon vor langer Zeit ein Vampir geworden ist und mit einem ganzen Heer von Schatten das Reich Magyria für sich erobern will. Wird Mattim Magyrias Untergang aufhalten können?

Mit interessanten Protagonisten bringt die Autorin frischen Wind in die momentan ziemlich überstrapazierte Vampir-Scene. Der König von Magyria, seine Frau, die Untertanen und besonders Mattis, der Prinz des Lichts, sind von einem märchenhaften Flair umgeben, das einen interessanten Kontrast zum modernen Budapest setzt. Gerade die phantastischen Elemente geben der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Magyria mit der Hauptstadt Akink wirkt auf mich, als wäre es ein Reich aus einer völlig anderen Zeit, wo Mut, Tapferkeit und Ehre noch hoch gelobte, ritterliche Tugenden waren. Mattim ist mit seinen siebzehn Jahren bereits ein ausgezeichneter Schwertkämpfer, dabei gutherzig, selbstlos und eben ein 'richtiger' Prinz. Er denkt in erster Linie an das Wohl der Untertanen und stellt eigene Bedürfnisse edelmütig zurück, immer mit Rücksicht auf Andere. In die kluge und mutige Hanna verliebt sich der Junge fast auf den ersten Blick. Aber sie ist bald mehr für ihn, als seine erste Liebe und Freundin, denn er braucht ihr Blut, um das Gute in sich zu bewahren.

Auch die weiteren Charaktere sind alle sehr facettenreich beschrieben. Interessant finde ich hier, dass Wölfe und Vampire nicht verfeindet sind, sondern zusammen gehören.

Anfangs hatte ich diverse Schwierigkeiten, durchzublicken, nach welchen Gesetzen sich die Verwandlung vollzieht und wann nun aus einem gebissenen Menschen ein Wolf, wann ein Vampir wird. Auch die Sache mit dem Licht kommt mir nicht immer ganz logisch vor, denn eigentlich hätte doch der Prinz des Lichts unangreifbar sein müssen, aber dann wäre die Geschichte wohl schnell zu Ende gewesen. Über so kleine Ungereimtheiten sieht man jedoch gerne hinweg, denn 'Magyria' bietet für Fantasy-Begeisterte aller Altersgruppen ein spannendes Lesevergnügen in einer tollen Kulisse. Sehr sympathisch finde ich, dass Mattim und Hanna nicht unfehlbar sind. In ihrer Unvollkommenheit wirken sie besonders menschlich und authentisch. Auch die dunklen Charaktere haben ihre Schwächen, und sogar Kunun, der Anführer der dunklen Mächte, ist sich seiner Sache nicht immer sicher und muss selbst erst vieles ausprobieren, zum Beispiel, wie sich das mit Vampiren und Wasser verhält.

Das Ende ist schlüssig, und trotzdem gibt es noch einige Fäden weiterzuspinnen, was die Autorin ja auch mittlerweile getan hat. Magyria 1 hat mich so gefesselt, dass ich mich ohne Pause gleich mit 'Magyria 2, Die Seele des Schattens' wieder ins Lese-Abenteuer gestürzt habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leselurch TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*Worum geht's?*
Die junge Deutsche Hanna beschließt, ein Jahr lang nach Budapest zu reisen und dort als Au-pair zu arbeiten. Sie ist sich sicher, dass dies die bisher aufregendste Zeit ihres Lebens werden wird! Doch niemals hätte sie damit gerechnet, einem beängstigenden Geheimnis auf die Schliche zu kommen: Die Tochter ihrer Gastfamilie hat einen Vampir als Freund, der ihr nicht nur das Blut aussaugt, sondern ihr auch noch ihre Erinnerungen stiehlt! Hanna setzt alles daran, die junge Réka aus seinen Fängen zu befreien. Dabei lernt sie Mattim kennen, den Lichtprinzen aus der Parallelwelt Magyria. Er selbst beschloss, zum Vampir zu werden, um seine Heimat vor dem Untergang zu bewahren. Im Gegensatz zu seinem Bruder Kunun, Rékas Freund, verfolgt er gute Absichten. Zusammen mit Mattim will Hanna Kunun bekämpfen, aber keiner von ihnen ahnt, welche Kräfte in ihrem Feind schlummern. Nicht nur die wachsende Liebe wird auf eine harte Probe gestellt - auch Rékas Leben hängt am seidenen Faden...

*Kaufgrund:*
Eigentlich kam "Magyria - Das Herz des Schattens" bereits Ende 2009 auf den Markt. Aufgefallen ist es mir allerdings erst durch das Cover der Neuauflage beim blanvalet-Verlag.

*Meinung:*
Der Roman beginnt vielversprechend. Der Schreibstil der Autorin hat mir vom ersten Moment an gut gefallen. Sehr leicht und locker, mit genügend bildhaften Beschreibungen, die (vorerst) nicht zu überladen wirken, lesen sich die Seiten extrem schnell und machen Lust auf mehr. Je träger die Handlung im weiteren Verlauf fortschreitet, desto weniger wird dieser Vorteil leider genutzt.

Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Während des ersten Teils lernt der Leser die beiden Protagonisten erst einmal langsam kennen: Hanna beginnt, sich in Budapest zurecht zu finden, freundet sich mit ihrer Gastfamilie an und hegt das erste Misstrauen gegenüber Rékas Freund. Währenddessen muss Mattim, der letzte Lichtprinz des Reiches Magyria, herausfinden, wer oder was das Königreich bedroht, und eine folgenschwere Entscheidung treffen. Während des kompletten Romans wechselt die Perspektive zwischen den beiden Protagonisten: zuerst steht Hanna im Mittelpunkt, bevor die Sichtweise sich auf Mattim konzentriert. Während des zweiten Abschnittes fließen die beiden Handlungsstränge zusammen, als sich die beiden Protagonisten kennen und lieben lernen. Zusammen stellen sie sich den Gefahren, ehe im dritten und letzten Teil des Buches der langersehnte Showdown folgt. Ja, langersehnt, denn Part eins und zwei lesen sich an einigen - viel zu vielen! - Stellen sehr zäh. Die Szenen werden zum Teil so langatmig, dass selbst der tolle Schreibstil der Autorin nicht mehr viel herausreißen kann. Zum Ende hin wird das Geschehen äußerst spannend und man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Leider erst viel zu spät!

Keiner der Charaktere konnte mich ernsthaft überzeugen, dabei bieten sie alle so eine gute Basis! Hanna ist endlich mal eine Protagonistin, die die Probleme selbst in die Hand nimmt und sich nicht ständig vom männlichen Traumprinz retten lässt. Allein ihre mutige, eigenständige Art macht sie zu einer sympathischen Figur, mit der man gerne mitfiebert. Ähnlich ist es bei Mattim. Auch wenn er etwas zu sehr in das Bild des perfekten Vampirs gerückt wird, so bleibt er doch ein vielversprechender Charakter. Besonders toll war, dass man ihn zuerst als Prinzen des Lichts kennenlernt, bevor er den Entschluss fasst, sich den Schatten zu übergeben. Allerdings bleiben die Handlungen und Charakterzüge viel zu oberflächlich. Es wird nicht deutlich, warum sie so handeln, wie sie es tun. Selbst der entstehenden Beziehung fehlt jegliche Tiefe. Warum die beiden sich in einander verlieben, weiß leider niemand und wird auch im weiteren Handlungsverlauf nicht deutlich.

Die Nebencharaktere strahlen da etwas mehr. Ob die pubertäre Réka, der herzallerliebste Attila oder die abergläubische Maria - sie alle schließt man durch ihre authentische Art sofort in das Herz. Bedauerlicherweise vollziehen auch sie keinen Wandel. Bei Réka, die eine entscheidende Rolle einnimmt, ist es besonders schade, da sie mit ihrer Teenagerart auf Dauer doch zu nerven beginnt. "Magyria - Das Herz der Schatten" ist der erste Teil einer Serie. Natürlich kann man hier nicht erwarten, dass alle Charaktere vor Tiefgründigkeit strotzen. Es darf aber nicht vergessen werden, dass das Buch 576 Seiten dick ist. Wenn die Figuren nach der langen Zeit noch immer dieselben sind, erweckt es einen langweiligen Eindruck.

So negativ sich dies alles anhören mag, ich kann nicht behaupten, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Insgesamt habe ich mich trotz der Schwächen gut unterhalten gefühlt. Das lag besonders an den vielen innovativen Ideen, die die Autorin in ihre Vampirgeschichte einfließen und sie somit von dem Standart abweichen lässt. Magyria und ihre Kreaturen haben mich fasziniert und ich habe jede Szene genossen, die in der Parallelwelt spielte; deshalb hat mir auch das letzte Drittel des Buches besonders gefallen. Außerdem haben mich die Vampire durchaus überzeugen können. Glücklicherweise handelt es sich hier nicht um Vegetarier!

Das Ende hat der Geschichte leider wieder einen kleinen Dämpfer verpasst. Zu sehr auf "Happy End" getrimmt, nimmt es der Handlung einen großen Teil der Dramatik, die sich bis dahin aufgebaut hatte. Es liefert dem Folgeteil jedoch die perfekte Grundlage für einen Einstieg. Ich bin gespannt, was Lena Klasse sich für "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" ausgedacht hat. Das sie eine Menge fantastischer Ideen entwickeln kann, hat sie schließlich bewiesen!

*Cover:*
Das alte Cover der Penhaligon-Ausgabe spricht mich überhaupt nicht an. Es sieht anderen Büchern des Genres zu ähnlich und hebt sich kaum von der breiten Masse ab. Die Neuauflage des blanvalet-Verlags hingegen kann mit seinem Cover überzeugen: Die tollen Farben und die symmetrischen Verzierungen, die sich zu hinreißenden Elementen zusammenfügen, geben dem Buch bereits vor dem Lesen eine magische, geheimnisvolle Ausstrahlung.

*Fazit:*
"Magyria - Das Herz des Schattens" ist ein unterhaltsamer Vampirroman, der mit vielen neuen Ideen punkten kann. Die Geschichte basiert auf einer wundervollen Grundlage. Leider blieben mir die Charaktere zu oberflächlich und die Handlung oftmals viel zu langatmig, sodass ich mich nicht mitreißen lassen konnte. Insgesamt also ein Buch, das gefällt, aber nicht umhaut. Ich vergebe gute 3 Sterne
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