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Magnum: Fifty Years at the Front Line of History: The Story of the Legendary Photo Agency
 
 

Magnum: Fifty Years at the Front Line of History: The Story of the Legendary Photo Agency (Taschenbuch)

von Russell Miller (Autor) "PHOTOGRAPHERS LIKE to joke that becoming a member of Magnum is tantamount, in the rigour of the initiation, to joining a religious order ..." (mehr)
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"If your pictures aren't good enough, you're not close enough," said Robert Capa, the legendary photojournalist who, with Henri Cartier-Bresson and other documentary shooters, founded the Magnum press agency in 1947. Capa got close to the action, of course; he died under fire in Indo-China in 1954, seeking the perfect image of war. Other Magnum photographers died in places like Afghanistan, Israel, and Chechnya, always at the forefront of battle and strife, always with an eye on capturing history as it unfolded. In this well-written study of their work, British journalist Russell Miller shows how their images have changed the ways in which we respond to war, politics, and crises. --Gregory McNamee -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

Miller's history of the famous cooperative photo agency Magnum is unauthorized--no surprise, that, for one thing to count on in Magnum is disagreement. After all, "there has only ever been one rule guiding Magnum," says Magnum member Sebastian Salgado, "and that is the rule of anarchy--it is because of this anarchy we have been able to do so many things." Despite that lack of approval, Miller was able to base his lively and fascinating account on lengthy interviews with all current members except Bruce Davidson and Gilles Peress, and it all seems quite credible--at times, credibly incredible. Magnum's role in photojournalism can't be overemphasized, for the quality of the work done and for Magnum's historic role in keeping copyrights for its photographers. Not that the members' business savvy is underemphasized: despite its fame, the agency has been in almost perpetual financial crisis. It stumbles on, part dysfunctional family, part brilliant brotherhood of talent. Miller affords a rich feast of personalities, adventure, world conflicts, and the issues of journalistic ethics. Gretchen Garner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mandarine der engagierten Fotographie, 19. Februar 2004
Von Ein Kunde
Tragödien spielen sich auf der Erde ab, manche werden dokumentiert, manche ignoriert und manche tauchen im Sucher eines Magnum-Fotographen auf. Immer wird es dann ziemlich emotional und immer fesseln die Bilder den Betrachter. Unter den Stars der engagierten Fotographie und des Bildjournalismus sind Dutzende Fotographen der Agentur Magnum aufgelistet. Angefangen von Robert Capa, Henrie Cartier-Bresson, David Seymour (Chim), George Rodger, Ian Berry, René Burri, Ernst Haas bis zu James Nachtwey (inzwischen aus der Agentur ausgetreten) oder Abbas.
Das Buch erzählt die Geschichte der Fotoagentur, wie sie entstand, wer dabei die treibende Kraft war, worum es den Gründern ging und was die Agentur zusammen hielt. Magnum ist heute die niveauvollste Agentur, die den Fotographen selber gehört. Aber Magnum ist auch die schwierigste, denn hier kämpfen Künstler, Bildjournalisten mit den Anforderungen an die Bilder und den Marktgegebenheiten. Obwohl sich Magnum alle Türen bei Verlegern, Zeitungen und Zeitschriften öffnen, steht die Agentur finanziell nie gut dar. Eigentlich geht es der Agentur sogar immer schlecht, weil das Interesse der Fotographen dominiert und damit finanzielle Interessen immer hinten runter fallen.
Dabei hat Magnum auch viele Marktchancen schlicht verschlafen. Tatsächlich gingen Prints und Negative verloren, die heute zu Höchstpreisen auf Auktionen hätten landen können.
In den 1950er und 1960er Jahren dominierten Magnum-Fotographen die Blätter, angefangen von „Life" - die Zeitschrift mit etlichen, später weltberühmten Fotostrecken, aber daraus konnte die Agentur manchmal nicht den großen Nutzen ziehen. Zum einen verzockte Capa eine Menge Geld, Fotographen taten ein Übriges. Manchmal wurde einfach auch nur der falsche Mann (Eugene Smith) mit Geld versorgt und das kam dann nie wieder zurück.
Was zeichnet einen Magnumfotographen aus? Zuerst eine geradezu durchgeknallte Hingabe an das Sujet. Magnumfotographen interessieren sich in der Regel nicht zu sehr für ihren Kontostand, solange Filme, Chemikalien und Themen da sind. Zum Zweiten sind die besten Werbeträger überhaupt für Leica, Ilford und Kodak, weil sie absolute Fans der Schwarzweißfotographie sind. Zum Dritten sind sie offen, in jedes Land der Erde zu reisen und zu fotografieren. Viele Fotographen hat Magnum in Kriegen (Robert Capa, David Seymour) und bei Unfällen (Werner Bischof) verloren.
Dieses Buch ist ein Muss für engagierte Fotographen, weil es das drumherum sehr nett und detailliert beschreibt. Autor Russel Miller hat wirklich jeden Stein umgedreht, auf dem Magnum steht und jeden interviewt und dabei interessante Dinge hervorgebracht. Zum Beispiel reden die meisten Magnumfotographen wenig über Fotographie. Manche habe sogar überhaupt keine Lust mehr, darüber zu sprechen. Viele Fotographen tauchten einfach in der Rue Faubourg St. Honoré in Paris auf, zeigten ihre Kontaktbögen und wurden aufgenommen. Manche dieser Fotographen lernten, indem sie für die Stars in der Dunkelkammer arbeiteten oder in dem sie einfach ein paar Nächte im Büro schliefen, dabei jeden Tag die fertigen Arbeiten der Kollegen anschauten. Magnum ist immer eine Familie gewesen - mit allen Krisen, Rissen, Verlusten, Gefühlen und Vertrauen. In gewisser Weise ist es eine Schutzorganisation für große Fotojournalisten, die ohne Magnum vielleicht nie das geschafft hätten, was sie leisten konnten. Das zeigen auch die Preise, die Magnum Fotographen gewonnen haben, James Nachtwey hat zum Beispiel gleich mehrfach den Robert-Capa-Preis und etliche andere Wettbewerbe gewonnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Farblos, 11. Oktober 2009
Ich hatte eigentlich mehr erwartet, der Text ist so langweilig geschrieben, daß ich nach den ersten 30 Seiten das Buch weggelegt und erst nach einem Monat wieder hervorgeholt habe, um es dann aber nur halbherzig durchzublättern. Das Interessanteste an diesem Buch sind die Bilder, die man aber überall schon einmal gesehen hat.
Ich denke, das Buch ist etwas für Magnumbesessene, aber nichts für jemanden, der sich im Allgemeinen für Fotografie interessiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen A wonderful book about the passion of art and photojournalis, 7. Februar 2000
Von LEN KATZ (ROYAL OAK, MICHIGAN) - Alle meine Rezensionen ansehen
This is a wonderful book about people who are passionate about their craft. Miller takes us on a journey into one of the worlds premier photo agencies, showing the reader its inner workings, along with the in-fighting. It is an in depth story of some of the worlds best photographers (past and present)and the agency that represents them. It is a wonderful read, detailing the hows and whys of some of the most enduring images in history. This book is highly reccommended to anyone intrested in photojournalism.
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4.0 von 5 Sternen An honest, well detailed depiction of the agency
Given that I had worked at Magnum as well as for several of the members, I thought that the Miller's book fairly depcited the personalities and management of the agency. Lesen Sie weiter...
Am 3. August 1998 veröffentlicht

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