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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2009
MAGNOLIEN AUS STAHL erzählt die Geschichte mehrerer Kleinstadtfrauen über Jahre hinweg. Treffpunkt ihrer Gespräche ist meistens der Schönheitssaloon von Truvy und sie tauschen Klatsch und Sorgen gleichermaßen aus.

Sympathische Charaktere, die dazu noch hochkarätig besetzt sind, leiten dazu, MAGNOLIEN AUS STAHL von Anfang an zu lieben. Egal ob nun die überfröhliche Truvy (Dolly Parton), die weise Clairee (Olympia Dukakis), die hoffnungslos übellaunige Ouiser (Shirley MacLaine), die sorgenfreie und dickköpfige Shelby (Julia Roberts) und ihre herzlich umsorgende Mutter M'Lynne (Sally Field) oder die penetrante und zugleich schüchterne Annelle (Daryl Hannah) - man nimmt jeder Frau ihre Rolle ab und man fiebert mit ihnen mit, sei deren Lebensverlauf tragischer oder komischer Natur. Genau das ist auch das Motto des Films: Das Leben hält ebenso Freude wie Trauer bereit. Es gibt Szenen, in denen man vor allem durch Clairees und Ouisers ironischen Wortgefechten aus vollstem Herzen lachen muss, aber auch Szenen, die einem die Tränen in die Augen jagen (so viel sei gesagt: eine der sechs Frauen verstirbt auf äußerst tragische Weise). Der Zuschauer wird auf eine regelrechte Achterbahn der Gefühle geführt und dem sollte man sich von Anfang an bewusst sein. Also, Taschentücher nicht vergessen!

MAGNOLIEN AUS STAHL wirkt einfach authentisch und oft bitterschön, sodass man diesen Film gerne öfter sieht. Für Frauen ist er sowieso geeignet, aber auch für Männer, die sich wegen ihrer Gefühle nicht schämen.
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am 26. Februar 2007
Ich weiss gar nicht, wie oft ich diesen Film schon gesehen habe.
Auf jeden Fall so oft, dass ich fast mitsprechen kann. Und er hat auch nach dem xten mal gucken nichts von seinem Charme eingebüßt.
Erstmal glänzt der Film mit ner großartigen Besetzung. Ganz besonders Olympia Dukakis und Shirley MacLaine deren Zusammenspiel einfach ganz großes Kino ist. Die Story ist recht einfach erzählt. Es geht um einen Haufen Vorstadt Frauen die sich in TruvyŽs Beauty Spot zum Haare machen und tratschen Treffen. So lernt man die Charaktere schnell kennen und mögen. Julia Roberts erkrankt im Laufe des Films, es gibt eine tragische Wendung und zum Schluss geht man aber doch positiv gestimmt aus dem Film hervor. Zitat: Wenn wir nicht im Dreck stecken bleiben, kommen wir gestärkt wieder heraus!
Und überhaupt steckt dieser Fim voller großartiger, oft sehr zickiger Zitate. Kann den Film wirklich jedem ans Herz legen der auf Hollywood Kino steht, sich an den Zickigkeiten erfreut und auch was für tragische Momente übrig hat! Und das gilt nicht nur für Frauen und Schwule.
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am 3. Januar 2006
Dieser Film ist wirklich etwas für Freunde guter Schauspielerinen und einer Potion Melancholie mit einem Schuss von Schnulze. Die Darstellerinen sind sehr gut ausgewählt und verleihen den Charakteren echtes Leben die zum Gelingen des Films beitragen. Die Mischung aus Komödie und Drama ist eine guter Zeitvetreib für langweilige und dunkle Abende. allein genauso gut wie zu zweit am besten mit einer Freundin.
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am 2. März 2015
Magnolien aus Stahl (Originaltitel: Steel Magnolias) zeigt die Stärke der Frauen nach einer wahren Geschichte von einem der Söhne der Familie der das Leben seiner Familie vor allem die der Frauen nacherzählte. Der Film stammt aus 1989 und mit den Schauspielern Sally Field, Shirley MacLaine, Julia Roberts, Dolly Parton, Daryl Hannah, Olympia Dukakis und Tom Skeritt war dieser sehr gut besetzt.

Shelby bereitet sich auf die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jackson sich vor und bekommt dabei einen körperlichen Anfall weil sie Diabetikerin ist. Die Frauen die hier gezeigt werden sind die Mutter von Shelby, einer Freundin mit einem Schönheitssalon, einer angehenden Kosmetikerin und einer seit 40 Jahren schlecht gelaunten Nachbarin die einen Krieg mit ihren Nachbarn betreibt aber doch wieder zum Freundeszirkel dazugehört. Shelby sollte jedoch aufgrund ihrer Krankheit keine Kinder bekommen, wird aber dennoch schwanger, sehr zum Unmut der Mutter. Dann spielt der Film einige Jahre später wo sie mit ihrem Sohn gezeigt wird und aufgrund des Diabetes und der damaligen Schwangerschaft an der Dialyse hängt und eine Niere von ihrer Mutter erhalten soll.

Achtung Spoiler:

Letztendlich verstirbt jedoch Shelby aufgrund ihrer Krankheit im Jahr 1985 und wird nur noch von medizinischen Maschinen „am Leben“ erhalten, bis die lebenserhaltende Maßnahme mit Einwilligung der Familie abgedreht wird. Dann zeigt der Film noch kurz das Leben nach der Beerdigung. Und die Freundin, die Kosmetikerin ist schwanger und will wenn dieses ein Mädchen wird, Shelby nennen und fragt die Mutter von Shelby um Genehmigung.

Spoiler Ende.

Der Film hat einen ergreifenden Inhalt und wurde durch eine grandiose Starbesetzung gespielt. Mehrere der Schauspielerinnen waren für verschiedene Auszeichnungen nominiert, unter anderem Julia Roberts auch für den Oscar. Aber leicht sollen es die Frauen, besonders die Newcomerin J.Roberts unter dem Regisseur laut einem Interview mit den Schauspielerinnen unter anderem mit Shirley MacLean nicht gehabt haben, da dieser von ihnen alles abverlangt haben sollte und ständig am Meckern gewesen sein soll. Dennoch wirkte der Film auf mich zu sehr konstruiert, wie ein Theaterbühnenstück, so auch die grandiosen Schauspieler/innen. Zudem ging der Film mit Farben und Blumenarrangements und sonstigen Dekors fast unter. Ein wenig weniger wäre da schon mehr gewesen. Aber er sollte wohl, wie hat hier einer der Rezenten geschrieben "zuckersüß" wirken sollen. Keine Ahnung ob es in Wirklichkeit auch so war, aber irgendwie stellt man sich wohl die Südstaatler so vor.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 118 Minuten.

Bildqualität (1080p HD 16:1; 1,85.1) ist scharf und ohne Verunreinigungen. Trotz farbenfrohen Bildern ist der Film eher blass und grieselt über den gesamten Film leicht.

Tonqualität (Deutsch in Dolby Sorround, Englisch in DTS-HD MA 5.1). Der Ton ist gut verständlich, aber im deutschen auch nicht aufregend.
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am 6. Mai 2002
"Wenn Du nichts Gutes über jemanden zu sagen weißt, setzt Dich zu mir!" oder auch "Das einzige was uns von den Tieren unterscheidet ist unsere Fähigkeit Accessoires zu setzen!".
Dies sind nur zwei Zitate aus >Magnolien aus Stahl< die in mein "Floskeln und andere Lebensweisheiten" Vokabular aufgenommen wurden. Wer gerne fünf reifen Damen bei der leichtherzigen, ironischen und besonders herzlichen Lebensbewältigung über die Schulter schauen möchte, wer im Kino gerne herzhaft lachen und weinen will zugleich und wer sich über Filme wie >Harry und Sally< oder >Und täglich grüßt das Murmeltier< ammüsieren kann, der sollte auch diesem Film die Chance geben das eigene Leben für ein paar Stunden zu versüßen!
Und eines ist garantiert: Mit jedem Mal wird dieser Film noch besser!!!
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am 24. April 2003
Ich habe erstmals von diesem Film gehört, als mir meine Freundin davon erzählte. Ich habe ihr erst nur mit einem Ohr zugehört, doch später, als ich die Gelegenheit hatte, habe ich mir die Video-Kassette gekauft, das Telefon abgeschaltet, mir eine Runde Salzstangen besorgt und ihn mir angesehen...
Ich habe es nicht bereut.
Schon die Schauspielerinnen, die in diesem Film die Hauptrollen spielen: Sally Fields, Julia Roberts, Daryl Hannah, Shirley McLane und natürlich die unverwüstliche Dolly Parton, machen den Film zu einem Erlebnis.
Voller Humor schildert er das Zusammenleben in einer Kleinstadt, den Tratsch unter Frauen, die sich bei ihrer Kosmetikerin treffen, das Mitgefühl und die Zusammengehörigkeit der Frauenclique, als etwas Schreckliches geschieht. Man kann in diesem Film weinen und lachen zugleich... und meine Salzstangen blieben im Päckchen, während ich ein Kleenex nach dem anderen verbrauchte.
Ich finde, es ist ein zauberhafter Film voller Leidenschaft, Humor und zärtlichem Beistand. Eine wundervolle schauspielerische Leistung und ein Traumteam, die den Film zu dem macht, was er ist: Seine Zeit wert - um ihn wieder und wieder anzusehen!
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am 28. Oktober 2006
Ich habe diesen Film bestimmt schon 100 mal in Fernhsehen gesehen und bin jedes mal wieder hin und weg. Die kleinen Seitenhiebe auf das Vorstadtleben, die verschiedenen super dargestellten Charaktere, die fast nicht mehr zu ertragende Traurigkeit auf der Beerdigung und dann, wenn sogar mein Mann zum Taschentuch greifen muss - dieser Umschwung zum Lachen. Einfach grandios. Wer den Kopf mit Altagssorgen vergessen möchte, schaut sich diesen Film an.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2014
Es gibt immer wieder mal Filme, die mit einer zeitlosen Geschichte die Herzen der Kritiker und Zuschauer gleichermaßen zu begeistern wissen. „Grüne Tomaten“ fällt in diese Kategorie, „Forrest Gump“, „Good Will Hunting“ oder wie z.B. auch „Magnolien aus Stahl“. Die Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks basiert auf den wahren Begebenheiten der Schwester von Autor Robert Harling („Laws of Attraction“). In dem Film wurde dies unter der Regie von Herbert Ross („Footloose“, „Am Wendepunkt“) aufgrund des wunderbar besetzten Casts hervorragend umgesetzt und auf die große Leinwand gebracht.
Die Hauptrollen bestanden dabei durchgehend aus weiblichen Darstellern wie Sally Field („Forrest Gump“), Dolly Parton („Das schönste Freudenhaus in Texas“), Shirley MacLaine („Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“), Julia Roberts („Pretty Woman“), Olympia Dukakis („Kuck mal wer da spricht“) und Daryl Hannah („Wall Street“), die ihre Rollen allesamt sehr sympathisch und nahezu durchgehend außerordentlich glaubwürdig darbieten. Gerade Julia Roberts, die für ihre Leistung für einen Oscar nominiert wurde, aber zumindest den Golden Globe erhielt, hätte fast die Rolle nicht spielen dürfen, da zuerst Meg Ryan dafür vorgesehen war, die aber zu Gunsten von „Harry & Sally“ ablehnte. In weiteren Rollen sind darüber hinaus Tom Skerritt („Aus der Mitte entspringt ein Fluss“), Dylan McDermott („Das Wunder von Manhattan“) oder Sam Shepard („Black Hawk Down“), die im Rahmen der kurzen Screentime, die ihnen gewährt wurde, nicht enttäuschen.
Zwar gibt es auch einige negative Kritiken zu diesem Film, die ich aber allesamt nicht nachvollziehen kann. Vereinzelt wurde z.B. erwähnt, dass lediglich die darstellerische Leistung von Shirley MacLaine wirklich herausragend sei, was aber wohl jeder der den Film hat, anders sehen wird, da gerade Julia Roberts und Sally Field deren Leistung weit überragen. Man sollte letztendlich auch bedenken, dass „Magnolien aus Stahl“ trotz stets präsentem Humor zum einen auf wahren Begebenheiten basiert und zum anderen Teil schließlich eine Tragödie ist, also auch dramatische Elemente enthält und das nicht zu knapp. Der Zuschauer wird dabei häufig in der Seele berührt und emotional mitgerissen. Ob man dabei so weit gehen sollte zu behaupten, der Film sei ein reiner ‚Frauen-Film‘, würde ich nicht einmal wagen. Klar, die Hauptrollen wurden nur mit Frauen besetzt und im Mittelpunkt stehen auch oft typische Frauenthemen wie das Vorbereiten einer Hochzeit, das Kinderkriegen, Klatsch und Tratsch, Lästereien oder verspielte Dekorationen. Da aber das Schicksal der Familie Eatenton (respektive Harling) im Fokus steht und dabei sowohl Mutter als auch Tochter sowie deren Freundinnen im Mittelpunkt stehen, sollte man das keineswegs als kitschig oder künstlich bezeichnen.

Der Film selbst hat mittlerweile auch bereits 25 Jahre auf dem Buckel. Das Bild (1,85:1) präsentiert sich im Vergleich zur DVD (in meinem Fall der Collectors Edition) deutlich schärfer und detailreicher. Zwar sind auch gelegentlich einige weiche Darstellungen nicht von der Hand zu weisen, aber es überwiegt unterm Strich der positive Gesamteindruck. Das ist aber nicht der einzige Gewinn, denn von Schmutzspuren ist kaum noch etwas zu sehen. Darüber hinaus erscheinen auch die Farben wesentlich lebendiger und kräftiger als im Vergleich zur vorigen SD Version. Das Filmkorn ist stets natürlich und homogen, ohne negativ aufzufallen oder gar in nervendes Rauschen abzudriften. Zwar ist beim Dialog von Ouiser und Clairee am Schluss auf dem Friedhof immer noch für eine Szene ein kurzes Pumpen / Aufflackern zu sehen, aber bei weitem nicht mehr so ausgeprägt wie noch bei der DVD. Weitere Beeinträchtigungen wie etwa Kompressionsspuren sind nicht aufgefallen.

Der deutsche Ton liegt lediglich in Dolby Digital 2.0 vor, wohingegen das englische Original in DTS HD MA 5.1 auf die Scheibe gepackt wurde. Im Direktvergleich ist die deutsche Synchronisation klar unterlegen. Aber erst einmal zu den Vorteilen. Die Abmischung ist sehr sauber und neigt nicht zu Rauschen, Knistern oder Verzerrungen. Darüber hinaus ist die Dynamik ganz gut. Davon abgesehen ist die Stereoseparation einwandfrei und auch die Balance ist recht ausgewogen, wobei die Dialoge eine kleine Spur lauter sind als die Umgebungsgeräusche und der Score. Dennoch sind alle Elemente stets klar herauszuhören. Nun zum Vorteil der englischen DTS HD MA 5.1 Spur. Diese ist zwar nur minimal räumlicher, bietet aber eine wesentlich bessere Dynamik als auch kräftigere Bässe, die bei der deutschen Tonspur kaum vorhanden sind.

Während bei der amerikanischen Blu-ray noch der Audiokommentar von Regisseur Herbert Ross sowie die isolierte Musikspur vorhanden waren, fehlen diese beiden Extras leider auf der deutschen Blu-ray. Dafür gibt es dort das ca. 23 minütige, ausführliche Making of (mit deutschen Untertitel), sowie einige entfernte Szenen (SD, ca. 6 Minuten). Da allerdings alle eben erwähnten Beiträge auf der DVD Collections Edition vorhanden waren, ist es ärgerlich, dass auch nicht alle Beiträge es auf die deutsche Blu-ray Fassung geschafft haben. Schade.

Fans dieses zeitlosen Klassikers dürfen sich auf eine tolle Blu-ray Umsetzung freuen. Gerade beim Bild macht sich der Mehrwert zur DVD mehr als nur deutlich. Auch wenn beim Bonusmaterial gespart wurde und die deutsche Tonspur keine Bäume ausreißt lohnt sich dennoch der Upgrade.
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am 26. Januar 2001
Ja, dieser Film ist das was man gemeinhin als schnulzig bezeichnet, aber noch viel mehr. Die Charaktere verarbeiten tragische Ereignisse durch Zynismus, Klatsch und Tratsch. Die Botschaft ist klar: Das Leben geht weiter. Voll das Leben eben. Ich liebe diesen Film, er bringt einen an den Rand der Tränen, und im nächsten Augenblich lacht man, mit feuchten Augen, aus vollem Halse. Großartige Schauspieler und gute Inszenierung machen den Film zu einem Muss für alle denen Gefühlskino liegt.
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am 19. November 2006
Ein Film mit viel Gefühl, das ist dieser Film auf jeden Fall.

Es geht um sechs Frauen mit versch. Charakteren, die sich regelmäßig im Schönheitssalon treffen, dabei schön tratschen und sich aber auch gegenseitig in schwierigen Situationen unterstützen.

Ich habe bei diesem Film geweint und gelacht und wer Filme mit Gefühl mag, wird diesen Film lieben. :-))
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