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Magnolia [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, John C. Reilly
  • Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Englisch, Französisch, Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2001
  • Spieldauer: 181 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000056C2L
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.073 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der TV-Mogul Earl liegt im Sterben. Seine Frau verzweifelt, doch der Pfleger Phil sucht nach dem Sohn und findet diesen bei einem Sexguru. Gleichzeitig sucht der Moderator einer Kinder-Gameshow die Aussöhnung mit seiner kokssüchtigen Tochter, die ihn rauswirft, nur um vom schüchternen Polizisten Jim aufgesucht zu werden, der sich nicht abwimmeln lässt.

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Eine Handvoll Menschen aus dem San Fernando Valley in Kalifornien erlebt einen außergewöhnlichen Tag. Der Fernsehmogul Earl Partridge (Jason Robards, Philadelphia, Pat Garrett jagt Billy the Kid) liegt auf seinem Sterbebett; seine Vorzeigeehefrau (Julianne Moore, Jurassic Park: Vergessene Welt, Hannibal) wirft in alarmierender Weise eine Pille nach der anderen ein. Earls Krankenpfleger (Philip Seymour Hoffman, The Big Lebowski, Twister) versucht verzweifelt, Earls einzigen Sohn zu erreichen, den Sex-Guru T.J. Mackey (Tom Cruise, Mission: Impossible 2, Eyes Wide Shut), der kurz vor der Zerstörung seiner sorgfältig konstruierten Vergangenheit durch eine Fernsehreporterin (April Grace, Bean - Der ultimative Katastrophenfilm) steht.

Das Wunderkind Stanley (Jeremy Blackman) wird von seinem selbstsüchtigen Vater angestachelt, den Rekord der Gameshow "Was wissen Kinder?" zu brechen. Währenddessen hat der bisherige Rekordinhaber, der mittlerweile erwachsene Donnie Smith (William H. Macy, Fargo, Pleasantville), seinen Job verloren und leidet zudem unter einer unerwiderten Liebschaft. Und der Moderator von "Was wissen Kinder?", der leutselige Jimmy Gator (Philip Baker Hall, Der talentierte Mister Ripley, The Insider) stirbt ebenso wie Earl an Krebs. Sein Versuch, sich mit seiner zugekoksten Tochter (Melora Walters, Eraser, Ed Wood) auszusöhnen, scheitert kläglich. Sie selbst ist hin- und hergerissen wegen eines Cops (John C. Reilly, Der Sturm, Der schmale Grat), der ihr gern näherkommen würde, wenn es ihr nur gelänge, für einige Zeit stillzusitzen. Und über all dem dräut ein unheilsschwangerer Himmel, aus dem bald mehr als nur Regen fallen wird.

Der dritte Spielfilm von Paul Thomas Anderson (Boogie Nights) ist ein verrücktes, großartiges Stück Filmhandwerk, ein Ensemble-Stück, das sich mit dem Besten von Robert Altman (Short Cuts) messen kann. Noch das kleinste Element hat seine Bedeutung und seinen wohlgeplanten Nutzen. Mit großer Gewandheit jongliert Anderson seine atemberaubend ausgewählte Besetzung, webt eine Erzählung von achtlosen Eltern, ärgerlichen Sprösslingen und liebeshungrigen Seelen, die durch ihren Umfang fasziniert, sowohl was die Thematik, als auch was das Gefühl angeht. Ein Teil des Vergnügens Magnolia zu sehen, liegt darin, Anderson dabei zu beobachten, wie er mit seinen Charakteren umgeht, wie er bei der Jonglage alle Bälle in der Luft behält. Und das gelingt ihm mit Bravour, er wirft sogar noch einige Frösche dazu.

Es schon viel zu lange her, dass man einen Filmemacher gesehen hat, dessen Liebe zum Filmedrehen aus solch reiner Freude an der Sache besteht. Und diese elektrifizierende Energie geht auf die Darsteller über, zeigt sich im ausufernden Spiel von Tom Cruise ebenso wie in der ruhigen Stärke, mit der John C. Reilly zum moralischen Zentrum der Geschichte wird. Wenn die Länge von drei Stunden auch nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte, ist Magnolia auf jeden Fall eine unwiderstehliche, anrührende, zutiefst hoffnungsvolle Reflektion über die Spielarten des Glücks, die unser Leben zu dem machen, was es ist. Untermalt wird dies durch acht wundervolle Stücke von Aimee Mann, darunter "Save Me". --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Gluch am 31. Dezember 2000
Format: DVD
Ich mag Amercina Beauty. Noch mehr aber mag ich Magnolia. Mehrere Menschen treffen sich an einem Tag durch Zufall oder durch Verbundenheit, finden oder verlieren sich. Nach einem fulminanten Prolog zum Thema "Zufall" verknüpft Autor und Regisseur P.T. Anderson die verschiedenen Lebenslinien. Sie werden meisterlich ineinander verwoben. Dabei werden Fassaden nieder gerissen. Dahinter zeigt sich das andere Bild: einsam, verletzt und verletzlich, mut- und ratlos, Liebe suchend. Fast drei Stunden dauert das Epos. Aber da ist (beinahe) keine Minute zuviel. Als Zuschauer wird man in den Strudel der Geschichten und Episoden hineingezogen. Wenn man wieder auftaucht, hat man ein anderes Gesellschaftsbild. Dieses bezieht sich im Film zwar auf die Staaten. Der Film könnte aber in jedem anderen westlichen Land spielen. Die Unterschiede sind nicht mehr gross. Für mich die Entdeckung des Jahres 2000.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mpBrei am 3. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Was auch immer Zufall ist, der Film ist nicht durch ihn entstanden.
Dennoch lebt er von Zufällen oder besser gesagt von mit einander verflochtenen Geschichten, die alle eines gemeinsam haben:
Fehler, deren Auswirkungen, Unzufriedenheit oder gar Hass als Folge; und Sehnsucht, Sehnsucht nach Vergebung.

Der Film spricht von Schmerz, von Wut und von verlohrener Elternliebe. Und dennoch wird er zumeist aufgrund falscher Erwartungen, nur zu oft missverstanden. Ich kann davon schreiben wie wunderbar dieses Meisterwerk ist und wecke damit unweigerlich falsche Hoffnungen, denn dies hier ist kein Hollywoodgesülze, das geziehlt auf die allgemeine Tränendrüse drückt oder schmertteringartige Bauchgefühle erzeugen will. Nein, dieser Film ist einfach schlicht das, was ein jeder von ihm wahrnimmt, da er erst auf persönlicher Ebene emotional wird. Der Film will nicht einfach unterhalten, er zeigt Schicksale, wie es sie zu genüge in unserer Geselschaft gibt, lädt zum mitfühlen ein, weckt Interesse und berührt den, der sich in einer der Geschichten wieder findet.

Überaus beindruckend ist wie P.T. Anderson (Regisseur) die Schicksale geziehlt, auf eine Weise miteinander Verstrickt, die weit entfehrnt von rationalem Denken liegt. Er lädt durch die verrücktesten "Zufälle" den Zuschauer ein, den Verstand mal beiseite zulegen und den Film ausschließlich mit dem Gemüt zu betrachten; was zur Folge hat ihn besser verstehen und besser mitfühlen zu können. All diese Ereignisse, seien es Zufälle, von Gott vorbestimmte Dinge oder der gleichen, haben alle eines gemeinßam: Sie holen den Zuschauer aus dem gewohnten, verstandlastigen Denken herraus und ermöglichen es ihm mitzufühlen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomson Martin am 17. Mai 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Magnolia" ist ohne Zweifel einer der besten, wenn nicht gar der beste, Film der vergangenen 10 Jahre.

Paul Thomas Anderson ist ein in jeder Hinsicht dynamisches Meisterwerk gelungen, dass einen dermaßen packt, dass über drei Stunden hinweg nichts anderes übrig bleibt als ungläubig den Atem anzuhalten und den Kopf zu schütteln:

"Magnolia" ist Kino der ekstatischen Überwältigung. So sehr, dass es bei anderen Regisseuren wohl als Pathos aufgestoßen wäre, doch da "Magnolia" vollkommen aus dem emotionalen Geflecht seiner Figuren funktioniert, die allesamt abseits einer pragmatisch rezensierbaren Realität in den Fängen ihrer selbst geschaffenen Realität (die sich im Fernsehen findet) an ihr vorläufiges Ende angelangt sind, gelingt Anderson das Kunststück es niemals zu übertreiben; uns immer wieder, wenn auch nur kurz, vor dem Absturz von diesem schmalen Drahtseil zu bewahren.

"Magnolia" lebt und atmet gewissermaßen im Takt eines kurz vor dem Tod stehenden Menschen, dem es nicht gelingen mag mit der eigenen, schuldhaften Vergangenheit abzuschließen:

Die Kamera dazu bewegt sich dermaßen schnell, dass es überwältigend ist, jede Einstellung will gelingen, erzählt immer wieder eine ganz eigene Geschichte, das Ensemble um Tom Cruise (die beste Rolle seines Lebens!) spielt nuanciert und eindringlich, die Dramaturgie und der Schnitt wirken wie in einem Fluss und die Musik von Aimee Mann wirkt gar wie eine eigenständige Figur, die zum unverzichtbaren Begleiter der Akteure wird.

Cineastisch gesehen ist "Magnolia" ein Paradebeispiel an Filmkunst und Filmhandwerk.
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52 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lux Aeterna VINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2007
Format: DVD
Zunächst einmal:
Man muss nur einen Blick auf die sehr stark divergierenden Bewertungen hier auf Amazon werfen um zu sehen, dass sich an diesem Film die Geister scheiden wie an kaum einem anderen. Die einen Rezensenten preisen ihn als "den besten Streifen der Neunziger Jahre", die anderen wünschten sich, ihn nie gesehen zu haben.

Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich Schwierigkeiten hatte, "Magnolia" zu bewerten - denn obgleich ich ihn nun schon mehrere Male gesehen habe, drängt sich mir dennoch die Ahnung auf, seine Vielschichtigkeit nach wie vor noch nicht vollends durchdrungen zu haben.

Worum geht es?
Regisseur und Drehbuchautor Paul Thomas Anderson entfaltet in dem episodisch erzählten Drama ein - anfangs beinahe verwirrend vielfältiges - Bouquet einzelner Handlungsstränge: Der Zuschauer lernt neun Menschen kennen, die zunächst, obgleich allesamt in Kalifornien lebend, in keiner besonderen Verbindung zu einander zu stehen scheinen. Sie alle werden jedoch, wie sich alsbald zeigt, von (unterschiedlich schweren) Belastungen gepeinigt - sei es in Form gravierender gesundheitlicher Probleme ihrer selbst oder eines ihnen sehr nahe stehenden Menschen, sei es infolge familiärer Konflikte oder auch aufgrund allgemeiner zwischenmenschlich-sozialer Schwierigkeiten der Betreffenden.

Erst ganz allmählich kristallisiert sich heraus, dass alle diese Menschen damit sehr wohl etwas gemeinsam haben; dass ihr Handeln - so autark es ihnen subjektiv auch erscheinen mag - dennoch Auswirkungen auf die jeweils anderen Figuren des Streifens hatte und nach wie vor hat.
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