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Magnolia [Blu-ray]

Tom Cruise , Michael Bowen , Paul Thomas Anderson    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Cruise, Michael Bowen, Melinda Dillon, Julianne Moore, John C. Reilly
  • Regisseur(e): Paul Thomas Anderson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. März 2010
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 188 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0032DB1UU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.886 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine Handvoll Menschen aus dem San Fernando Valley in Kalifornien erlebt einen außergewöhnlichen Tag. Der Fernsehmogul Earl Partridge (Jason Robards, Philadelphia, Pat Garrett jagt Billy the Kid) liegt auf seinem Sterbebett; seine Vorzeigeehefrau (Julianne Moore, Jurassic Park: Vergessene Welt, Hannibal) wirft in alarmierender Weise eine Pille nach der anderen ein. Earls Krankenpfleger (Philip Seymour Hoffman, The Big Lebowski, Twister) versucht verzweifelt, Earls einzigen Sohn zu erreichen, den Sex-Guru T.J. Mackey (Tom Cruise, Mission: Impossible 2, Eyes Wide Shut), der kurz vor der Zerstörung seiner sorgfältig konstruierten Vergangenheit durch eine Fernsehreporterin (April Grace, Bean - Der ultimative Katastrophenfilm) steht.

Das Wunderkind Stanley (Jeremy Blackman) wird von seinem selbstsüchtigen Vater angestachelt, den Rekord der Gameshow "Was wissen Kinder?" zu brechen. Währenddessen hat der bisherige Rekordinhaber, der mittlerweile erwachsene Donnie Smith (William H. Macy, Fargo, Pleasantville), seinen Job verloren und leidet zudem unter einer unerwiderten Liebschaft. Und der Moderator von "Was wissen Kinder?", der leutselige Jimmy Gator (Philip Baker Hall, Der talentierte Mister Ripley, The Insider) stirbt ebenso wie Earl an Krebs. Sein Versuch, sich mit seiner zugekoksten Tochter (Melora Walters, Eraser, Ed Wood) auszusöhnen, scheitert kläglich. Sie selbst ist hin- und hergerissen wegen eines Cops (John C. Reilly, Der Sturm, Der schmale Grat), der ihr gern näherkommen würde, wenn es ihr nur gelänge, für einige Zeit stillzusitzen. Und über all dem dräut ein unheilsschwangerer Himmel, aus dem bald mehr als nur Regen fallen wird.

Der dritte Spielfilm von Paul Thomas Anderson (Boogie Nights) ist ein verrücktes, großartiges Stück Filmhandwerk, ein Ensemble-Stück, das sich mit dem Besten von Robert Altman (Short Cuts) messen kann. Noch das kleinste Element hat seine Bedeutung und seinen wohlgeplanten Nutzen. Mit großer Gewandheit jongliert Anderson seine atemberaubend ausgewählte Besetzung, webt eine Erzählung von achtlosen Eltern, ärgerlichen Sprösslingen und liebeshungrigen Seelen, die durch ihren Umfang fasziniert, sowohl was die Thematik, als auch was das Gefühl angeht. Ein Teil des Vergnügens Magnolia zu sehen, liegt darin, Anderson dabei zu beobachten, wie er mit seinen Charakteren umgeht, wie er bei der Jonglage alle Bälle in der Luft behält. Und das gelingt ihm mit Bravour, er wirft sogar noch einige Frösche dazu.

Es schon viel zu lange her, dass man einen Filmemacher gesehen hat, dessen Liebe zum Filmedrehen aus solch reiner Freude an der Sache besteht. Und diese elektrifizierende Energie geht auf die Darsteller über, zeigt sich im ausufernden Spiel von Tom Cruise ebenso wie in der ruhigen Stärke, mit der John C. Reilly zum moralischen Zentrum der Geschichte wird. Wenn die Länge von drei Stunden auch nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte, ist Magnolia auf jeden Fall eine unwiderstehliche, anrührende, zutiefst hoffnungsvolle Reflektion über die Spielarten des Glücks, die unser Leben zu dem machen, was es ist. Untermalt wird dies durch acht wundervolle Stücke von Aimee Mann, darunter "Save Me". --Mark Englehart

Produktbeschreibungen

24 Stunden in L.A. Neun Menschen. Neun Schicksale. Wie ein Spinnennetz sind alle miteinander verwoben. Und ein gewaltiger Sturm an Gefühlen bricht über sie herein. Wie bei Frank T.J. Mackey (Tom Cruise). Ist es Zufall, dass der charismatische Sex-Prediger gerade heute, nach so vielen Jahren, seinen Vater (Jason Robards) wiedersieht? Seine verhasste Kindheit kommt wieder hoch, und dennoch wurde er genau wie sein Vater, der erfolgreiche TV-Produzent Earl Patridge, ein Star im Medienrummel. Und was ist mit der schönen, mondänen Linda (Julianne Moore), Earls Frau? Sie besitzt alles, was mit Geld zu kaufen ist, ist aber grenzenlos einsam. Erst dann, als Earl im Sterben liegt, findet sie heraus, was

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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lux Aeterna VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zunächst einmal:
Man muss nur einen Blick auf die sehr stark divergierenden Bewertungen hier auf Amazon werfen um zu sehen, dass sich an diesem Film die Geister scheiden wie an kaum einem anderen. Die einen Rezensenten preisen ihn als "den besten Streifen der Neunziger Jahre", die anderen wünschten sich, ihn nie gesehen zu haben.

Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich Schwierigkeiten hatte, "Magnolia" zu bewerten - denn obgleich ich ihn nun schon mehrere Male gesehen habe, drängt sich mir dennoch die Ahnung auf, seine Vielschichtigkeit nach wie vor noch nicht vollends durchdrungen zu haben.

Worum geht es?
Regisseur und Drehbuchautor Paul Thomas Anderson entfaltet in dem episodisch erzählten Drama ein - anfangs beinahe verwirrend vielfältiges - Bouquet einzelner Handlungsstränge: Der Zuschauer lernt neun Menschen kennen, die zunächst, obgleich allesamt in Kalifornien lebend, in keiner besonderen Verbindung zu einander zu stehen scheinen. Sie alle werden jedoch, wie sich alsbald zeigt, von (unterschiedlich schweren) Belastungen gepeinigt - sei es in Form gravierender gesundheitlicher Probleme ihrer selbst oder eines ihnen sehr nahe stehenden Menschen, sei es infolge familiärer Konflikte oder auch aufgrund allgemeiner zwischenmenschlich-sozialer Schwierigkeiten der Betreffenden.

Erst ganz allmählich kristallisiert sich heraus, dass alle diese Menschen damit sehr wohl etwas gemeinsam haben; dass ihr Handeln - so autark es ihnen subjektiv auch erscheinen mag - dennoch Auswirkungen auf die jeweils anderen Figuren des Streifens hatte und nach wie vor hat.
Zunehmend verbindendes Element sind hierbei weniger die Wirkungsweisen des Zufalls, der die Wege der Charaktere im Verlauf der Handlung in bisweilen verblüffender Weise kreuzen lässt, sondern vielmehr die Frage nach individueller Schuld. Diese tritt im Zusammenhang mit einzelnen Verfehlungen ganz unterschiedlicher Art mehr und mehr zutage, beginnend etwa bei Betrug und Diebstahl, weitergehend über eheliche Untreue bis hin zu möglichem Missbrauch der eigenen Tochter. Die im Film dargestellten Figuren haben unter derlei schlaglichtartig dargebotenen Impressionen unterschiedlich drastischer Abgründe menschlichen (Fehl-)Verhaltens und den hieraus resultierenden Wechselwirkungen im Umgang mit ihrem persönlichen Umfeld massiv zu leiden - und zwar sowohl die jeweiligen Opfer als auch die mutmaßlichen Täter.

Insofern verlangt "Magnolia" seinem Zuschauer sehr, sehr viel ab.
Es ist definitiv kein Streifen, den man anlässlich eines geselligen DVD-Abends mit Freunden schauen sollte; ein entsprechender Versuch meinerseits endete denn auch eher desaströs.
Der Film giert regelrecht nach der uneingeschränkten Aufmerksamkeit des Zuschauers, gesteht diesem keinen noch so flüchtigen Augenblick der Ablenkung zu, denn jede scheinbar noch so beiläufig gesprochene Textzeile, jede noch so nebensächlich erscheinende Geste der Charaktere, jede noch so zufällig wirkende Kameraeinstellung dieser multiplen Charakterstudie ist derart bedeutungsschwanger und inhaltlich geladen, daß man sofort Gefahr liefe, den Anschluss an die zahlreichen Erzählfäden zu verlieren, wenn man auch nur einen kurzen Moment lang gedanklich abschweifte.

Das mag sich nun übertrieben lesen, trifft aber tatsächlich zu; nicht zuletzt einige der hiesigen negativen Bewertungen machen mit ihren Ausführungen anschaulich deutlich, dass es mitunter sehr schwerfallen kann, die obig beschriebene, dringend benötigte Aufmerksamkeit über gut drei Stunden unentwegt und ohne kleinste Abstriche aufrecht zu erhalten, insbesondere aufgrund der streckenweise ausgesprochen dialoglastigen - und damit vermeintlich handlungsarmen - Struktur des Streifens.

Auch emotional muss der Zuschauer einiges leisten.
"Magnolia" funktioniert nur, wenn der Rezipient willens und in der Lage ist, sich auf den Film einzulassen. Das klingt leichter, als man es umsetzen kann, denn der Streifen ist weitgehend von solch tiefgreifender Wehmut und Verzweiflung gezeichnet, daß er den Zuschauer in immer quälendere Abgründe von Hilflosigkeit hinabreißt; einige meiner Bekannten waren davon schlicht überfordert oder gerieten aufgrund ihrer eigenen Bewegtheit dermaßen in Verlegenheit, dass sie sich weigerten, den Film bis zum Ende zu schauen.
Wie schmerzhaft er mitunter in latent vorhandenen Wunden bohren kann, lässt sich wohl auch an der Tatsache anschaulich ablesen, dass er gerade von jenen meiner Bekannten in Bausch und Bogen abgelehnt wird, deren persönliche und/oder familiäre Situation den im Film thematisierten Konflikten erschreckend nahe kommt.

Doch macht so etwas den Streifen zu einem schlechten Film?
Dürfen nur Dokumentationen auf "Arte" oder Beiträge in der "Zeit" halbwegs anspruchsvoll sein? Darf ein Kinofilm seinen Zuschauer nicht bis an dessen individuelle emotionale Grenze bringen?

Ich denke doch, er darf - und deshalb kann ich mich den teilweise harschen Verrissen hier auch nicht anschließen.
Dennoch möchte ich "Magnolia" auch nicht gleich im Umkehrschluss, wie andere Rezensenten es getan haben, zum "mit Abstand besten Film aller Zeiten" küren, denn natürlich hat auch er seine Schwächen.

So erscheint mir der Themenkomplex "Krebs" zu stark vertreten; gleich zwei der handelnden Charaktere leiden an verschiedenen Formen der Krankheit, von weiteren Menschen, die an Krebs verstorben seien, ist die Rede - das erscheint mir überladen. Mag sein, dass Anderson hier eigene Traumata verarbeitet hat; eine derart einseitige Schwerpunktsetzung solch vieler Krebserkrankungen auf engstem Erzählraum ist der Glaubwürdigkeit aber eher ein Stück weit abträglich.

Auch das Finale des Streifens lässt den Zuschauer eher hilflos und verwirrt zurück.
Das brachiale, metaphysisch eingefärbte Naturphänomen, welches plötzlich und regelrecht schockartig über die Handlungsstränge hereinbricht, soll nach Aussage des Regisseurs offenbar nicht, wie oft vermutet, eine Reminiszenz an die entsprechende alttestamentarische Plage sein. Ich hatte diese dramaturgische Zäsur des Films bislang so gedeutet, dass in diesem einschneidenden Ereignis der grundlegende Wandel zum Besseren versinnbildlicht wird, der für die einzelnen Charaktere gegen Ende des Streifens eintritt - doch analog zu der Äußerung Andersons soll dem wundersamen Regen wohl gar keine kathartische Wirkung beigemessen werden.
Was stattdessen? Das Spektakel geschieht einfach nur so, passiert quasi lediglich um seiner selbst willen?

Wie weiter oben erwähnt:
Auch wenn ich "Magnolia" nun schon mehrfach mit Begeisterung gesehen habe, kann ich nicht mit Bestimmtheit behaupten, inzwischen voll und ganz zu dem Streifen durchgedrungen zu sein. Er wirft immer noch viele Fragen auf, mit denen er den Zuschauer schließlich sich selbst überlässt.

Dennoch - oder gerade deshalb - verdient er, nicht zuletzt aufgrund der phänomenalen schaupielerischen Leistung ausnahmslos aller Darsteller sowie wegen seiner enormen atmosphärischen Dichte, seiner überaus gelungenen Dramaturgie und einem fulminanten Soundtrack, vier Sterne.
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Magnolia ist ein unglaublich dichter emotionaler Film.
P. T. Anderson gelingt es von Anfang an, beim Betrachter eine einzigartige Stimmung auszulösen.
Der Film beginnt mit einer meisterlichen Sequenz über das Thema "Zufall und Bestimmung".
Danach werden die 9 Charaktere geschickt der Reihe nach dem Zuschauer nähergebracht. Dabei wurde darauf geachtet, dass sich jede Person ganz deutlich von der anderen abhebt.
Nach dieser Exposition beginnt ein Handlungsgeflecht, das nicht mit dem anderer Filme vergleichbar ist.
Anstatt sich auf eine Hauptperson und ein paar Nebenfiguren zu konzentrieren, beleuchtet der Film anhand prägnanter Szenen neun Hauptpersonen. Es entwickeln sich verschiedene Handlungsstränge. Der Zuschauer merkt jedoch schnell, dass Anderson diese scheinbar lose Aneinanderreihung von Einzelschicksalen schrittweise geschickt miteinander verknüpft.
Magnolia ist wirklich ein sehr anspruchsvoller Film mit faszinierenden schauspielerischen Leistungen und einer ergreifenden Musik.
Man muss jedoch 100% bei der Sache sein, wenn man diesen Film verstehen und ihm gerecht werden möchte. Ein Film fernab vom Popcorn-Kino à la "Charlies Angels" oder "American Pie".

Meine Meinung: EIN ECHTES MEISTERWERK!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es gibt Verletzungen, welche niemals ganz verheilen. Man trägt sie in sich und ein jeder geht mit ihnen so um, wie er am besten mit ihnen leben kann. Dabei geht es nicht darum, ob dies richtig oder falsch ist. Man wird einfach von diesen Verletzungen geleitet, auch wenn man denkt, daß dem nicht so ist. Und irgendwann bricht alles heraus, wie bei einer Vulkaneruption...

Ein herausragender Film über zwischenmenschliche Beziehungen, mit einem Tom Cruise in der Rolle seines Lebens und bei dem man nach drei Stunden Spielzeit die Zeit aus den Augen verloren hat. Und dies ist auch mal gut.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Film den jeder gesehen haben sollte!
Für mich einer der besten Filme die es überhaupt gibt........Und damit wir uns nicht falsch verstehen, ich bin sonst eher ein Fan der Kategorie Knall, Bumm, Peng....... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rüdiger Kowalski veröffentlicht
Prächtige Schönheit und Würde
Magnolia gehört zu den wenigen Filmen, die ein Erlebnis darstellt, das den Zuschauer fasziniert, bezaubert und dazu bringt einzigartige Stimmungen und Gefühle zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christian Vogel veröffentlicht
Überragend emotional, brilliante Darsteller
Ich werde jetzt hier nicht den ganzen Film beschreiben, das würde einfach zuviel Zeit in Anspruch nehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Horst Kevin veröffentlicht
Was will mir dieses Werk sagen?
Ich konnte mit dem Film wenig anfangen. Er ist unausgegoren, die z.T. spannenden Teilaspekte werden nicht zu einem wirklich fesselnden Ganzen zusammengepackt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Oliver Kolle veröffentlicht
Verschiedene Stränge ohne Fädenzieher?
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Veröffentlicht am 27. April 2010 von Fabian Schmidt
Der Drang allem einen Sinn beizumessen
Nun, wie so oft, sehe ich mir die Rezensionen der Amazon-User an, nachdem ich mir einen Film angesehen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von XanderHarris
Ein Meisterwerk unter den Episodenfilmen!
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Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von O. Kahl
Ein eindrucksvoller FIlm! <--Zufall? Bestimmt nicht!
Was auch immer Zufall ist, der Film ist nicht durch ihn entstanden.
Dennoch lebt er von Zufällen oder besser gesagt von mit einander verflochtenen Geschichten, die alle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2009 von mpBrei
Leider nur ein durchschnittlicher Film
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Veröffentlicht am 23. März 2009 von Majo
Was soll das denn sein?
Short Cuts für Arme? Was soll das Geschwätz von schiksalhaften Verbindungen wenn die Geschichten nichts miteinander zu tun haben? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2009 von ****
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Deutsche Untertitel nicht abschaltbar bei englischer Tonspur? 0 24.02.2012
Magnolia cover 0 28.06.2008
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