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Magnolia [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, John C. Reilly
  • Regisseur(e): Paul Thomas Anderson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. März 2010
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 188 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0032DB1UU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.528 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Magnolia - das ist der Name eines großen Boulevards, der mitten durch das San Fernando Valley führt. Innerhalb eines Tages kreuzen sich hier die Wege von neuen empfindlich verletzten Seelen. Fernsehmagnat Big Earl Patridge liegt im Sterben. Während seine Frau Linda daran zu zerbrechen droht, versucht Pfleger Phil den letzten Wunsch des alten Mannes zu erfüllen: Er will dessen Sohn Frank ausfindig machen. Aber Frank T.J. Mackey, ein berühmter und egozentrischer Sex-Guru, hat ein für alle mal mit dem Vater gebrochen. Auch Jimmy Gator, Moderator von Padriges erfolgreichster Game-Show, weiss das er nicht mehr lange zu leben hat. Seine kokainabhängige Tochter Claudia will ebenfalls nichts von einer Aussöhnung wissen, verliert ihr Herz jedoch an den unsicheren Cop Jim Kurring. Währenddessen hadert auch Gameshow-Wunderkind Stanely Spector mit dem ehrgeizigen Vater. Und Donnie Smith, einst wie Stanley als Kindgenie gefeiert, steht vor den Trümmern eines verkorksten Lebens. Dann beginnt es zu regnen...

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Eine Handvoll Menschen aus dem San Fernando Valley in Kalifornien erlebt einen außergewöhnlichen Tag. Der Fernsehmogul Earl Partridge (Jason Robards, Philadelphia, Pat Garrett jagt Billy the Kid) liegt auf seinem Sterbebett; seine Vorzeigeehefrau (Julianne Moore, Jurassic Park: Vergessene Welt, Hannibal) wirft in alarmierender Weise eine Pille nach der anderen ein. Earls Krankenpfleger (Philip Seymour Hoffman, The Big Lebowski, Twister) versucht verzweifelt, Earls einzigen Sohn zu erreichen, den Sex-Guru T.J. Mackey (Tom Cruise, Mission: Impossible 2, Eyes Wide Shut), der kurz vor der Zerstörung seiner sorgfältig konstruierten Vergangenheit durch eine Fernsehreporterin (April Grace, Bean - Der ultimative Katastrophenfilm) steht.

Das Wunderkind Stanley (Jeremy Blackman) wird von seinem selbstsüchtigen Vater angestachelt, den Rekord der Gameshow "Was wissen Kinder?" zu brechen. Währenddessen hat der bisherige Rekordinhaber, der mittlerweile erwachsene Donnie Smith (William H. Macy, Fargo, Pleasantville), seinen Job verloren und leidet zudem unter einer unerwiderten Liebschaft. Und der Moderator von "Was wissen Kinder?", der leutselige Jimmy Gator (Philip Baker Hall, Der talentierte Mister Ripley, The Insider) stirbt ebenso wie Earl an Krebs. Sein Versuch, sich mit seiner zugekoksten Tochter (Melora Walters, Eraser, Ed Wood) auszusöhnen, scheitert kläglich. Sie selbst ist hin- und hergerissen wegen eines Cops (John C. Reilly, Der Sturm, Der schmale Grat), der ihr gern näherkommen würde, wenn es ihr nur gelänge, für einige Zeit stillzusitzen. Und über all dem dräut ein unheilsschwangerer Himmel, aus dem bald mehr als nur Regen fallen wird.

Der dritte Spielfilm von Paul Thomas Anderson (Boogie Nights) ist ein verrücktes, großartiges Stück Filmhandwerk, ein Ensemble-Stück, das sich mit dem Besten von Robert Altman (Short Cuts) messen kann. Noch das kleinste Element hat seine Bedeutung und seinen wohlgeplanten Nutzen. Mit großer Gewandheit jongliert Anderson seine atemberaubend ausgewählte Besetzung, webt eine Erzählung von achtlosen Eltern, ärgerlichen Sprösslingen und liebeshungrigen Seelen, die durch ihren Umfang fasziniert, sowohl was die Thematik, als auch was das Gefühl angeht. Ein Teil des Vergnügens Magnolia zu sehen, liegt darin, Anderson dabei zu beobachten, wie er mit seinen Charakteren umgeht, wie er bei der Jonglage alle Bälle in der Luft behält. Und das gelingt ihm mit Bravour, er wirft sogar noch einige Frösche dazu.

Es schon viel zu lange her, dass man einen Filmemacher gesehen hat, dessen Liebe zum Filmedrehen aus solch reiner Freude an der Sache besteht. Und diese elektrifizierende Energie geht auf die Darsteller über, zeigt sich im ausufernden Spiel von Tom Cruise ebenso wie in der ruhigen Stärke, mit der John C. Reilly zum moralischen Zentrum der Geschichte wird. Wenn die Länge von drei Stunden auch nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte, ist Magnolia auf jeden Fall eine unwiderstehliche, anrührende, zutiefst hoffnungsvolle Reflektion über die Spielarten des Glücks, die unser Leben zu dem machen, was es ist. Untermalt wird dies durch acht wundervolle Stücke von Aimee Mann, darunter "Save Me". --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von phileasfogg am 20. August 2012
Format: DVD
Ich bin ein ungeduldiger Filmegucker. Mir sind kurze Filme lieber als lange. Generell kann man mich sehr oft nach der Uhr sehen ertappen – beim dreistündigen Epos MAGNOLIA aber kein einziges Mal!

MAGNOLIA ist an sich kein innovativer Film. Die Idee, mehrere Menschen miteinander zu verknüpfen, ist nichts neues. Auch die Konfrontation dieser Figuren mit dem Tod nicht. Tatsächlich aber gelingt es P. T. Anderson mit diesem Meisterwerk, das sich nur über einen sehr kurzen Zeitraum erstreckt (nicht länger als einen Tag), die Figuren plastisch und ambivalent herauszubilden. Aus den Schauspielern holt er das beste heraus, nicht nur aus Philip Seymour Hoffman, Julianne Moore oder Jason Robards, von denen man kaum etwas anderes erwartet, sondern sogar aus – man halte sich fest – Tom Cruise, der hier höchstwahrscheinlich die beste Performance seiner ganzen Karriere abliefert!

Bei genauer Betrachtung MAGNOLIAS stockt einem der Atem: Anderson hat sich hier als exzellenter Regisseur bewiesen. Hochkomplexe Bilder löst er meisterhaft auf – photographiert werden sie von Altmeister Robert Elswit, der hierfür nicht einmal für den Oscar nominiert wurde (dafür erhielt er ihn 2008 für THERE WILL BE BLOOD; 2000 erhielt ihn Conrad L. Hall für AMERICAN BEAUTY, den ich noch nicht gesehen habe, an den ich jetzt aber sehr hohe Ansprüche habe!).

MAGNOLIA erzählt eine spannende und tragische Geschichte (oder neun?) mit viel Witz, ist dabei tiefgründig und keine Sekunde lang ermüdend, wunderschön anzusehen und hervorragend gespielt. Einzig seine Länge kann man dem Film zum Vorwurf machen. Aber wenn ihr mich fragt, sitzt jeder Schnitt am richtigen Fleck. Wenn ich die Möglichkeit hätte, an MAGNOLIA etwas zu ändern – ich würde es nicht tun.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mpBrei am 3. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Was auch immer Zufall ist, der Film ist nicht durch ihn entstanden.
Dennoch lebt er von Zufällen oder besser gesagt von mit einander verflochtenen Geschichten, die alle eines gemeinsam haben:
Fehler, deren Auswirkungen, Unzufriedenheit oder gar Hass als Folge; und Sehnsucht, Sehnsucht nach Vergebung.

Der Film spricht von Schmerz, von Wut und von verlohrener Elternliebe. Und dennoch wird er zumeist aufgrund falscher Erwartungen, nur zu oft missverstanden. Ich kann davon schreiben wie wunderbar dieses Meisterwerk ist und wecke damit unweigerlich falsche Hoffnungen, denn dies hier ist kein Hollywoodgesülze, das geziehlt auf die allgemeine Tränendrüse drückt oder schmertteringartige Bauchgefühle erzeugen will. Nein, dieser Film ist einfach schlicht das, was ein jeder von ihm wahrnimmt, da er erst auf persönlicher Ebene emotional wird. Der Film will nicht einfach unterhalten, er zeigt Schicksale, wie es sie zu genüge in unserer Geselschaft gibt, lädt zum mitfühlen ein, weckt Interesse und berührt den, der sich in einer der Geschichten wieder findet.

Überaus beindruckend ist wie P.T. Anderson (Regisseur) die Schicksale geziehlt, auf eine Weise miteinander Verstrickt, die weit entfehrnt von rationalem Denken liegt. Er lädt durch die verrücktesten "Zufälle" den Zuschauer ein, den Verstand mal beiseite zulegen und den Film ausschließlich mit dem Gemüt zu betrachten; was zur Folge hat ihn besser verstehen und besser mitfühlen zu können. All diese Ereignisse, seien es Zufälle, von Gott vorbestimmte Dinge oder der gleichen, haben alle eines gemeinßam: Sie holen den Zuschauer aus dem gewohnten, verstandlastigen Denken herraus und ermöglichen es ihm mitzufühlen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomson Martin am 17. Mai 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Magnolia" ist ohne Zweifel einer der besten, wenn nicht gar der beste, Film der vergangenen 10 Jahre.

Paul Thomas Anderson ist ein in jeder Hinsicht dynamisches Meisterwerk gelungen, dass einen dermaßen packt, dass über drei Stunden hinweg nichts anderes übrig bleibt als ungläubig den Atem anzuhalten und den Kopf zu schütteln:

"Magnolia" ist Kino der ekstatischen Überwältigung. So sehr, dass es bei anderen Regisseuren wohl als Pathos aufgestoßen wäre, doch da "Magnolia" vollkommen aus dem emotionalen Geflecht seiner Figuren funktioniert, die allesamt abseits einer pragmatisch rezensierbaren Realität in den Fängen ihrer selbst geschaffenen Realität (die sich im Fernsehen findet) an ihr vorläufiges Ende angelangt sind, gelingt Anderson das Kunststück es niemals zu übertreiben; uns immer wieder, wenn auch nur kurz, vor dem Absturz von diesem schmalen Drahtseil zu bewahren.

"Magnolia" lebt und atmet gewissermaßen im Takt eines kurz vor dem Tod stehenden Menschen, dem es nicht gelingen mag mit der eigenen, schuldhaften Vergangenheit abzuschließen:

Die Kamera dazu bewegt sich dermaßen schnell, dass es überwältigend ist, jede Einstellung will gelingen, erzählt immer wieder eine ganz eigene Geschichte, das Ensemble um Tom Cruise (die beste Rolle seines Lebens!) spielt nuanciert und eindringlich, die Dramaturgie und der Schnitt wirken wie in einem Fluss und die Musik von Aimee Mann wirkt gar wie eine eigenständige Figur, die zum unverzichtbaren Begleiter der Akteure wird.

Cineastisch gesehen ist "Magnolia" ein Paradebeispiel an Filmkunst und Filmhandwerk.
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