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Magnolia (2 DVDs)

Jason Robards , Julianne Moore    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,01
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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, John C. Reilly
  • Komponist: Jon Brion
  • Künstler: Robert Elswit, Lynn Harris, Paul Thomas Anderson, Dylan Tichenor, William Arnold, Lou Carlucci, Daniel Lupi, Mark Bridges, John Patrick Pritchett, JoAnne Sellar, Michael De Luca
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 26. Januar 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 181 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004ZEFX
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.464 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Eine Handvoll Menschen aus dem San Fernando Valley in Kalifornien erlebt einen außergewöhnlichen Tag. Der Fernsehmogul Earl Partridge (Jason Robards, Philadelphia, Pat Garrett jagt Billy the Kid) liegt auf seinem Sterbebett; seine Vorzeigeehefrau (Julianne Moore, Jurassic Park: Vergessene Welt, Hannibal) wirft in alarmierender Weise eine Pille nach der anderen ein. Earls Krankenpfleger (Philip Seymour Hoffman, The Big Lebowski, Twister) versucht verzweifelt, Earls einzigen Sohn zu erreichen, den Sex-Guru T.J. Mackey (Tom Cruise, Mission: Impossible 2, Eyes Wide Shut), der kurz vor der Zerstörung seiner sorgfältig konstruierten Vergangenheit durch eine Fernsehreporterin (April Grace, Bean - Der ultimative Katastrophenfilm) steht.

Das Wunderkind Stanley (Jeremy Blackman) wird von seinem selbstsüchtigen Vater angestachelt, den Rekord der Gameshow "Was wissen Kinder?" zu brechen. Währenddessen hat der bisherige Rekordinhaber, der mittlerweile erwachsene Donnie Smith (William H. Macy, Fargo, Pleasantville), seinen Job verloren und leidet zudem unter einer unerwiderten Liebschaft. Und der Moderator von "Was wissen Kinder?", der leutselige Jimmy Gator (Philip Baker Hall, Der talentierte Mister Ripley, The Insider) stirbt ebenso wie Earl an Krebs. Sein Versuch, sich mit seiner zugekoksten Tochter (Melora Walters, Eraser, Ed Wood) auszusöhnen, scheitert kläglich. Sie selbst ist hin- und hergerissen wegen eines Cops (John C. Reilly, Der Sturm, Der schmale Grat), der ihr gern näherkommen würde, wenn es ihr nur gelänge, für einige Zeit stillzusitzen. Und über all dem dräut ein unheilsschwangerer Himmel, aus dem bald mehr als nur Regen fallen wird.

Der dritte Spielfilm von Paul Thomas Anderson (Boogie Nights) ist ein verrücktes, großartiges Stück Filmhandwerk, ein Ensemble-Stück, das sich mit dem Besten von Robert Altman (Short Cuts) messen kann. Noch das kleinste Element hat seine Bedeutung und seinen wohlgeplanten Nutzen. Mit großer Gewandheit jongliert Anderson seine atemberaubend ausgewählte Besetzung, webt eine Erzählung von achtlosen Eltern, ärgerlichen Sprösslingen und liebeshungrigen Seelen, die durch ihren Umfang fasziniert, sowohl was die Thematik, als auch was das Gefühl angeht. Ein Teil des Vergnügens Magnolia zu sehen, liegt darin, Anderson dabei zu beobachten, wie er mit seinen Charakteren umgeht, wie er bei der Jonglage alle Bälle in der Luft behält. Und das gelingt ihm mit Bravour, er wirft sogar noch einige Frösche dazu.

Es schon viel zu lange her, dass man einen Filmemacher gesehen hat, dessen Liebe zum Filmedrehen aus solch reiner Freude an der Sache besteht. Und diese elektrifizierende Energie geht auf die Darsteller über, zeigt sich im ausufernden Spiel von Tom Cruise ebenso wie in der ruhigen Stärke, mit der John C. Reilly zum moralischen Zentrum der Geschichte wird. Wenn die Länge von drei Stunden auch nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte, ist Magnolia auf jeden Fall eine unwiderstehliche, anrührende, zutiefst hoffnungsvolle Reflektion über die Spielarten des Glücks, die unser Leben zu dem machen, was es ist. Untermalt wird dies durch acht wundervolle Stücke von Aimee Mann, darunter "Save Me". --Mark Englehart

Produktbeschreibungen

Während der Fernsehmagnat Earl Partridge im Sterben liegt und seine Frau am bevorstehenden Verlust zu zerbrechen droht, versucht sein Pfleger Phil, den letzten Wunsch des alten Mannes zu erfüllen: dessen entfremdeten Sohn, den Sex-Guru Frank T.J. Mackey, ausfindig zu machen. Gleichzeitig sucht Gameshow-Moderator Jimmy Gator die Aussöhnung mit seiner Tochter Claudia, die sich ihrerseits in den unsicheren L.A.-Cop Jim Kurring verliebt...

Anzahl der DVD's: 2
Bildformat:
- 2,35:1
- 16:9 Widescreen
Bonusmaterial:
- Making of ...
- Musikvideo
- TV-Spots
- Trailer
Darsteller:
- Julianne Moore
- Tom Cruise
Laufzeit: 180 min
Produktionsjahr: 1999
Regie: Paul Anderson
Regionalcode: Code 2
Sprache:
- Deutsch
- Englisch
Tonformat:
- Deutsch DD 5.1
- Deutsch DS
- Englisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk 20. Februar 2012
Von Micky
Format:DVD
Über 3 Stunden, dazu ein Intro, das etwa 20 Minuten dauert.
Kein Wunder war der Film nie so erfolgreich, wie er hätte sein sollen.
Das Problem des Filmes ist sein unglaublicher Tiefgang. Das hat man so, gar noch nicht gesehen, und deswegen ist der Zuschauer schlicht überfordert. Dabei ist der Strang des Filmes so klar, wenn man ihn denn mehrmals gesehen hat und die nötige Geduld und das nötige Wissen besitzt, um die Bilder richtig zu deuten.
Sind die (schlechten) Dinge die geschehen Zufall? So lautet die Eingangsfrage. Und am Ende meint einer der Protagonisten, dass selbst ein Regen mit Fröschen zu den Zufällen gehört, die "einfach so" passieren. Der unkundige Cineast steht in Gefahr, das für die Aussage des Films zu halten. Dabei sagt der Film die ganze Zeit, dass nichts zufällig geschieht.
Da stirbt ein Mann, wie (s)ein Hund. Da steht im Zentrum eine Kindershow und die Protagonisten sind vornehmlich Kinder (wenn auch meist bereits Erwachsene), welche alle auf ihre Art die Sünden ihrer Eltern tragen.
Alle Konflikte spitzen sich zu auf einen monumentalen Regen, der alle Akteure zum Innehalten zwingt. Es regnet Frösche. Um dieses Bild zu verstehen, müsste man das Buch Exodus, welches im Film zitiert wird, nicht nur kennen, sondern auch den Sinn der 10 Plagen in diesem Buch verstehen. Für den Unkundigen versucht der schwarze Junge in seinem Rap die Bedeutung zu entschlüsseln.
Alle halten inne. Und die Meisten beginnen zu lernen. Für einen ist es zu spät zum lernen. Er ist tot. Ein anderer versteht nichts und lernt nichts (Vater des Wunderkinds). Und der Zuschauer?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn nichts und am Ende doch sehr viel passiert 15. April 2007
Format:DVD
Es gibt Verletzungen, welche niemals ganz verheilen. Man trägt sie in sich und ein jeder geht mit ihnen so um, wie er am besten mit ihnen leben kann. Dabei geht es nicht darum, ob dies richtig oder falsch ist. Man wird einfach von diesen Verletzungen geleitet, auch wenn man denkt, daß dem nicht so ist. Und irgendwann bricht alles heraus, wie bei einer Vulkaneruption...

Ein herausragender Film über zwischenmenschliche Beziehungen, mit einem Tom Cruise in der Rolle seines Lebens und bei dem man nach drei Stunden Spielzeit die Zeit aus den Augen verloren hat. Und dies ist auch mal gut.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und plötzlich fängt es an zu regnen ... 6. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:DVD
Nach "Boogie Nights" hat sich Regisseur Paul Thomas Anderson mit "Magnolia" selbst übertroffen. Dieser Film ist einfach perfekt. Die Leistungen der Schauspieler sind durchweg phänomenal, Tom Cruise als aalglatter sex-Guru darf endlich zeigen was er so draufhat. Anderson lässt seinen Darstellern Zeit und Raum sich zu entfalten, oft füllt minutenlang das Gesicht eines Schauspielers die Leinwand. dabei zuzusehen ist faszinierend und nie langweilig. Die fast drei Stunden, die der Film dauert, verfliegen im Nu. Zu erwähnen ist auch die wunderbare Musik von Aimee Mann, die als Inspiration für Regisseur Anderson diente und perfekt in die Handlung des Films einbezogen ist. Als sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen fängt es plötzlich an zu regnen ... Ein ungewöhnliches Ende für einen ungewöhnlichen Film
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lux Aeterna VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zunächst einmal:
Man muss nur einen Blick auf die sehr stark divergierenden Bewertungen hier auf Amazon werfen um zu sehen, dass sich an diesem Film die Geister scheiden wie an kaum einem anderen. Die einen Rezensenten preisen ihn als "den besten Streifen der Neunziger Jahre", die anderen wünschten sich, ihn nie gesehen zu haben.

Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich Schwierigkeiten hatte, "Magnolia" zu bewerten - denn obgleich ich ihn nun schon mehrere Male gesehen habe, drängt sich mir dennoch die Ahnung auf, seine Vielschichtigkeit nach wie vor noch nicht vollends durchdrungen zu haben.

Worum geht es?
Regisseur und Drehbuchautor Paul Thomas Anderson entfaltet in dem episodisch erzählten Drama ein - anfangs beinahe verwirrend vielfältiges - Bouquet einzelner Handlungsstränge: Der Zuschauer lernt neun Menschen kennen, die zunächst, obgleich allesamt in Kalifornien lebend, in keiner besonderen Verbindung zu einander zu stehen scheinen. Sie alle werden jedoch, wie sich alsbald zeigt, von (unterschiedlich schweren) Belastungen gepeinigt - sei es in Form gravierender gesundheitlicher Probleme ihrer selbst oder eines ihnen sehr nahe stehenden Menschen, sei es infolge familiärer Konflikte oder auch aufgrund allgemeiner zwischenmenschlich-sozialer Schwierigkeiten der Betreffenden.

Erst ganz allmählich kristallisiert sich heraus, dass alle diese Menschen damit sehr wohl etwas gemeinsam haben; dass ihr Handeln - so autark es ihnen subjektiv auch erscheinen mag - dennoch Auswirkungen auf die jeweils anderen Figuren des Streifens hatte und nach wie vor hat.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Großartig! Mein erster Gedanke, als ich die ersten 10 Minuten des Films gesehen hatte. Und unbeschreiblich, dass war mein Gedanke am Ende des Films. Der Film ist eigentlich eine Reise durch's Leben, die von verschiedenen Perspektiven aus beschrieben wird, die am Ende alle miteinander in Verbindung stehen. P. T. Anderson sagt auch immer wieder, dass er nicht neun verschiedene Geschichten in einem Film erzählt, sondern, dass er eine Geschichte in einem Film erzählt. Es hängt am Ende alles miteinander zusammen und das alles ist so feinfühlig und detailverliebt inszeniert, dass dieser Film volle 5 Sterne von mir bekommt. Man muss sich allerdings schon drauf einlassen: 3 Stunden beträgt die Spielzeit des Films und 3 Stunden wird man auch selbst gefordert. Kein Popcorn-Kino. Kein Mainstream. Und (was hier immer kritisiert wird): Keine Zwangsuntertitel. Jedenfalls funktioniert folgender Trick mit dem Pioneer 525/535. Wahrscheinlich geht's auch mit anderen Pioneer-Playern und vielleicht auch bei Playern anderer Hersteller, denn die Prozedur müsste theoretisch mit jedem Player funktionieren:
1. im DVD-Menü die englische Sprache auswählen
2. ENTER drücken
3. im Player-Setup Untertitel aussschalten (auch wenn sie schon auf "AUS" stehen!!)
4. Setup verlassen
5. direkt zum Filmanfang springen (einfach die 1 drücken, damit wird Titel1:Kaptiel1 gestartet)
6. Film in englisch ohne Untertitel genießen!
Dann ist auch der Preis absolut gerechtfertigt, denn ansonsten ist die DVD wirklich spitze. Ich glaube ca. 100 Minuten dauert das Making of ... , dass mal wirklich interessant ist!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Fast des Guten zuviel !
Wie ein Rezensent schon sagte: Die Handlung lässt sich schwer zusammenfassen.

Der Film ist sicher ungewöhnlich, unkonventionell in seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von movie victim veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Episch
Dieser drei Stunden lange Episodenfilm erzählt von neun in Los Angeles lebenden Personen, und wie sich ihre Geschichten miteinander verweben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kruemel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein unvergessliches Meisterstück!
Magnolia ist einer dieser Filme, den ich nur mal sehen wollte, weil ich im Vorfeld immer wieder gehört habe, dass Tom Cruise hier seine beste schauspielerische Leistung... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von TheGame2493 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lang aber sehenswert
Spannend bis zur letzten Sekunde und die Handlung schlägt immer wieder einen Haken wie ein aufgeregter Hase. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich war hin und weg - Ein Meisterwerk für Auge, Sinn und Ohr
Es passiert selten, dass ich mich zu einer Rezension über einen Film hinreißen lasse. Ehrlichgesagt waren es bisher nur 2: Inception und The Dark Knight Rises. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Florian D. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen guter Film
Zwar nicht jedermans Geschmack, aber mir hat es gefallen. Tom Cruise hätte eigentlich den Oscar verdient. Seine bislang beste schauspielerische Leistung. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lämmchen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein episches Meisterwerk!
In Magniola flirtet ein Cop im Dienst mit einer Kokssüchtigen, eine Frau kauft für ihren im Sterben liegenden Medienmogul Morphium, Tom Cruise erzählt den... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sascha Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Film, den man sich gut mehrmals ansehn kann.
Ein Film, den man sich gut mehrmals ansehn kann.

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Vor 13 Monaten von H. E. Benteler veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Große und vor allem langatmige Enttäuschung
Auf "Magnolia" hatte ich mich wirklich gefreut, hatte von diversen Seiten viel Gutes zu dem Film gehört, aber auch bereits, dass er nicht unbedingt einfach anzuschauen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Adrian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Film hat das Gerüst eines Wolkenkratzers
Der Film erzählt von nur einen Tag im Leben diverser unglücklicher Menschen.
Ein alter krebskranker Mann (Jason Robards) liegt im Sterben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Christoph Brüser (Kunst und Satire) veröffentlicht
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