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Magna Mater: Roman Gebundene Ausgabe – 13. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (13. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570101258
  • ISBN-13: 978-3570101254
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.847 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

E.W. Heine, in Berlin geboren, arbeitete über ein Jahrzehnt als Architekt in Südafrika und mehrere Jahre in arabischen Ländern. Er ist ein Meister der kleinen Form satirisch-makaberer Miniaturen wie der großen Form des opulenten historischen Romans. Mit seiner Mittelalter-Trilogie erweckte er höchst erfolgreich eine Welt voller Geheimnisse, Sinnlichkeit und Tragik zum Leben. Heine lebt als freier Autor in der Nähe von Regensburg.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GODFATHER am 28. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Fast die gesamte Erde ist Mitte des dritten Jahrtausends durch viele vom Menschen und der Natur verursachten Katastrophen nahezu unbewohnbar geworden.
Die letzten verbliebenen Menschen leben auf Seeland, einer kleinen Inselgruppe auf der Südhalbkugel. Religion, Liebe und Krieg wurden kurzerhand abgeschafft, um die neue Gesellschaft sicher in die Zukunft zu führen. Regiert wird der Inselstaat von der großen Mutter, der sogenannten Magna Mater.
Während die geistige Führerin immer älter wird, werden die restlichen Inselbewohner künstlich Jung gehalten. Nur zu Fortpflanzungszwecken wird es einigen Mädchen gestattet, die Geschlechtsreife zu erlangen. Dann werden sie mit den männlichen Partnern auf eine entlegene Insel gebracht, um Kinder zu zeugen. Doch anstatt ihren Nachwuchs selbst auszutragen, wird ihre Leibesfrucht entnommen und künstlich aufgezogen. Die Mütter sterben kurz darauf und überlassen den heranwachsenden Föten ihren Platz in der Gesellschaft.

Morituri ist eine Ordensfrau und hat keinerlei Kontakt mit den Verjüngungsmitteln. Alle Ordensfrauen altern in normalem Tempo und wenn sie viel Glück haben, übernehmen sie einmal selbst das Amt der Magna Mater. Morituri ist generell anders. Sie beginnt, die Regeln der neuen Gesellschaft zu hinterfragen.
Als sie eines Tages einen halbtoten Mann aus dem Meer fischt, ihn pflegt und sogar mit ihm schläft, ändert sich ihr Leben schlagartig. Am nächsten Morgen ist der Fremde verschwunden und Morituri schwanger. Da Ordensfrauen die fleischlichen Freuden aber untersagt sind, macht sie sich auf die Suche nach dem Unbekannten, um ihm das Kind zu überlassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 27. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'Die Menschheit war krank, todkrank. Das Ende der Menschheit zeichnete sich ab. Wir haben das, der Vernunft sei Dank, verhindert'. Jenes biblische Wort des Paulus, 'Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach' ist jener Zustand, der in der zukünftigen Handlungswelt des Romans als Erkenntnis (fast) konsequent umgesetzt wurde zugunsten des 'Geistes' und gegen das 'Fleisch'.

Zur Vernunft gekommen ist die Menschheit. Zumindest vordergründig. Oder besser der Rest, denn mehr als ein paar über 10.000 sind es gar nicht, welche jene Welt bevölkern, von der die Protagonistin des Romans erzählt. Irgendwo auf der Südhalbkugel, auf verschiedene Inseln, die alle je einem bestimmten Zeck dienen, verstreut. Unterteilt in 'Ordensschwestern' eines Ordens der reinen Vernunft und in 'Blühende', den großen Rest der Menschen, welche durch einen Eingriff in die Genese des Gehirns und die Zugabe eines Hormons bis zum 40. Lebensjahr in der kindlichen Schwebe vor der Pubertät gehalten werden.
Dem Spiel verbunden und durch die 'reine Vernunft' (Kant wird ausdrücklich genannt im Buch) der Ordensschwestern geleitet endet das Leben der 'Blühenden' jäh im 40. Lebensjahr. Das Hormon wird abgesetzt, ein Tag sexueller Orgien folgt, die Früchte dieser Orgien werden 'entnommen' (die besamten Eizellen der Frauen) und die ehemals Blühenden sterben, um Platz zu schaffen für den Nachwuchs.

Der Orden, der geleitet wird von der 'Magna Mater', welche als Person nicht zu erkennen ist, hinter einer Maske sich verbirgt, dieser Orden organisiert das alltägliche Leben, in dem die Historie streng verschlossen gehalten wird und die Zukunft nicht angedacht werden soll.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Templer am 12. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab - ich war bisher ein begeisterter Leser von E. W. Heines Büchern und so war ich auch auf seinen neuesten Roman sehr gespannt. Die Enttäuschung hätte nicht grösser sein können.

Heines Buch spielt in einer weit entfernten Zukunft. Europa und Amerika sind durch Atomunfälle unbewohnbar geworden. Die Veralterung der Menschheit führte fast zu ihrer Ausrottung und nur ein paar tausend Menschen leben im sogenannten "Seenland", einer Inselwelt in der südlichen Hemisphäre.

Schon hier ist der Roman unlogisch. Atomunfälle haben Europe und Amerika unbewohnbar gemacht? Da müssten es doch sehr viele gewesen sein. Und was ist dann mit dem Rest der Welt? In ganz Afrika gibts etwa nur ein Atomkraftwerk und in Südamerika außerhalb Brasiliens gar keins.
Da gibts von Heine die Erklärung das die Veralterung der Gesellschaft fast zum Ende der Menschheit führte. Auch wieder eine westlich zentrierte Ansicht da es genug LÄnder gibt in denen die Bevölkerung nicht veraltert. Zudem gibt es auch in westlichen Ländern Regionen die bevölkerungsmässig zunehmen - und dies aufgrund vieler Kinder.
Deswegen aussterben ist doch sehr lächerlich.

Hier scheitert Heine schon an der Ausgangssituation. Die Apokalypse ist nicht glaubhaft.

Zurück zum Inhalt:
Die Welt die Heine zeichnet schaut so aus:
Die Herrschaft liegt vermeintlich in den Händen einer Schwesternschaft eines Ordens. Sie sind aber nicht reliös sondern der reinen Vernunft verpflichtet. Religion gehört der Geschichte an. An der Spitze des Ordens ist die titelgebende Magna Mater, die große Mutter.
Die Mehrheit der verbliebenen Menschheit (nicht mal mehr 10 000 von uns!
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