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Magna Carta... Holy Grail [Explicit]
 
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Magna Carta... Holy Grail [Explicit]

8. Juli 2013 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Digital Booklet: Magna Carta... Holy Grail
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 8. Juli 2013
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2013 S. Carter Enterprises
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:49
  • Genres:
  • ASIN: B00DU70F32
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.089 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da ist es also tatsächlich, dass 12te Album von Shawn Carter, aka Jay-Z. Genau wie beim Release von Kanye West ging das alles ganz plötzlich und ohne große Kampagne. Oder doch? Na klar, die Hater im Netz drehen durch, weil der Rap-Mogul sein Album insgesamt 1.000.000x für je 5$ ( wird gemunkelt ) an Samsung verkauft hat, damit diese das Ding „for Free“ zur Verfügung stellen können. Wo ist eigentlich das Problem? Dieser Mann aus den ärmsten Verhältnissen die das Ghetto in Brooklyn ( Marcy Houses ) bietet hat es ganz nach oben geschafft. Und wenn ich sage „ganz“, dann ist das so.

Nach zahlreichen erfolgreichen Alben, und ich pumpe sein Debüt und Klassiker „Reasonable Doubt“ heute noch so wie vor siebzehn Jahren, hat er neben der Musik noch zahlreiche andere Projekte laufen. Rocawear war der erste Streich, Restaurants folgten, Schauspieler, Head of Def Jam danach, Mitbesitzer ( kleiner Anteil ) der Brooklyn Nets, seit kurzem dann auch offizieller und lizenzierter NBA Spieler Agent, der Bursche hat einfach seinen Traum gelebt und alles das erreicht, was er sich vorgenommen hat. Nebenbei hat er übrigens noch eine hübsche Frau geheiratet, ist Familienvater und führt einfach ein glückliches Leben, so wie wir das auch alle sicher wollen, richtig? Mit 43 Jahren ist Shawn Carter ein gemachter Mann, und hat „nichts“ geschenkt bekommen, sondern hart dafür gearbeitet, eben auch unter widrigen Verhältnissen damals am Corner – Period!

Damn, und er macht noch Musik! Ja, immer noch. Sein Rücktritt vom Rücktritt war sicher ein Segen für den Ostküsten-Rap, denn dieser ist schon lange nicht mehr das, für was er einmal stand.
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14 Kommentare 20 von 23 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also zu der Musik will ich nicht viel schreiben. Ich find die Scheibe super.

Die hier gebotene Verpackung der CD muss jedoch echt mal gelobt werden. Man bekommt ein schönes Digipack aus pappe mit einem plastik sleeve, der CD und sage und schreibe 3 Booklets. 2 von diesen Booklets sind mit den kompletten lyrics versehen, zum Freirubbeln! Außerdem sind einige Seiten auch verschloßen so das man sie erstmal mit einem Messer öffnen muss um zu sehen was sich innendrin versteckt. Da hat man schon sehr gut mit dem album konzept gespielt und das auch in die Verpackung übertragen. Mein Kompliment!

Heutzutage, wo ja fast nur noch Digital Musik konsumiert wird ist es schon erfreulich, dass es noch Menschen gibt die sich für ihr CD packaging was einfallen lassen um ein Album als ein komplettes Erlebnis darzustellen welches über die Musik hinausgeht.

Hier wird einem für Sein geld noch was geboten, bei einem Preis von momentan unter 13€ eine absolute Kaufempfehlung.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Album ist ganz gut und es sind ein paar tolle Tracks drauf, aber es ist nicht ganz so toll wie Watch the Thrown.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album ist Top jedoch kam die CD unverschweißt und mit Sprung in der hülle an.
Da es ein Geschenk sein sollte musste sie somit nochmal neu im laden gekauft werden.
dennoch 3 sterne
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 8. Juli 2013
Format: Audio CD
Nun hat er also wieder eine Platte gemacht, mit einem Titel wie “ein weit aufgesperrtes Maul” (SZ), und böse Zungen behaupten, es wäre völlig irrelevant, wie gut oder schlecht sie sei – der Mann hätte Dank cleverer Marketingstrategien ohnehin schon genügend grüne Scheine dafür eingesammelt. Ganze fünf Millionen davon kommen von einem südkoreanischen Tante-Emma-Laden, der mittlerweile weltweit in Elektronik macht und sich das Album vorfristig für eine benutzerfreundliche Applikation reservieren ließ – Platinstatus hatte es schon vor Verkauf, so what?! Natürlich hat man Schwierigkeiten, in Jay-Z noch den kleinkriminellen Drogendealer früher Tage auszumachen (was ihm doch hoffentlich niemand ernsthaft zum Vorwurf machen will), “MCHG” wird mutmaßlich das zehnte seiner Alben in Folge sein, das in den heimatlichen Charts ganz oben steht, nicht einmal Mdm. Ciccone hat Vergleichbares geschafft – muss es deshalb ein schlechtes sein? Sicher nicht.

Ein paar Euphoriebremsen darf man dennoch setzen: Den Vergleich mit Kumpel Kanye West, so man ihn ziehen will, wird er trotz des ganzen Ballyhoos wohl verlieren – nicht so spektakulär, nicht so überdreht und freaky, wenige bis keine Reizpunkte, Jay-Z liefert über weite Strecken Konventionelles statt Halsbrecherisches ab. Er hätte es zudem etwas straffen können, knapp sechzig Minuten sind viel, vielleicht zu viel, selbst für den gehobenen Standard. Und womöglich wäre es angeraten, dass er sich für die Zukunft mal ein paar neue Arbeitskollegen sucht – der Sound der Pharrells, Timbalands und -lakes ist einem mittlerweile schon so vertraut, dass man manchmal ein kleines Gähnen nicht unterdrücken kann.
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4 Kommentare 20 von 31 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von B. Lutze TOP 1000 REZENSENT am 6. August 2013
Format: Audio CD
Ich bin richtig sauer auf Jay-Z, darüber, dass er dieses Album - musikalisch gesehen - so halbherzig veröffentlicht, ohne irgendetwas Neues anzubieten, oder über irgendetwas zu sprechen, das mich irgendwie interessiert. Sein Flow ist ein der Faulheit geschuldeter Freestyle, vielleicht sollte er versuchen, etwas relevantes aufzuschreiben. Ich jedenfalls habe nach American Gangster nichts überzeugendes mehr von Jigga gehört. Und das hier dann Magna Carta nennen? Absolute Frechheit. Das einzige was an dem Album innovativ ist, sind 1-2 Timbo Beats (zugegeben), der Gesang von Justin Timberlake (yep, dope) und der Samsung Vermarktungstrick mit Platin Status, vor dem physischen Erscheinen des Albums. Alles andere ist für mich Slam Dunk in den Papierkorb.
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