Dies ist kein Buch, daß Leute bestärkt, die glauben, daß man überall und jederzeit bei ihnen auch vom Fußboden essen müßte (ich persönlich bevorzuge ohnehin einen Tisch). Es geht um den Ballast und den Schmuddel, den man nicht sieht, und dem man auch mit den schärfsten Reinigern nicht beikommt. Gemeint sind abgestandene Energien, überlebte Gefühle und energetische Altlasten, die kein Mensch braucht und die trotzdem die Umgebung verleiden können. Diesem Phänomen kann man nur durch energetische Wohnungsreinigungen beikommen. Das ist nicht schwer, braucht jedoch ein wenig Übung. Wie es geht, beschreibt Ansha anschaulich und animiert dadurch zum Nachmachen. Auch wenn alles - energetisch gesehen - geradezu blitzt und blinkt, hat die Autorin noch ein paar Tips parat, wie man diesen erstrebenswerten Zustand möglichst lange erhalten bzw. noch verbessern kann, nämlich durch das Aufstellen geeigneter Gegenstände. Für alle, die mehr wollen als eine Wohnung, die nur sauber und ordentlich ist.