Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Am Anfang etwas heftig, aber dann sehr schön!, 28. November 2004
Dieses Buch ist das dritte der "Dark-" Serie, welches ich gelesen habe. Ich bin mittlerweile ein Fan von Christine Feehan. Man muss halt diese liebevolle "Macho-Art" der Carpathianer mögen. ;-)) In diesem Buch findet nun der legendäre Gregori, einer der ältesten Carpathianer nun endlich auch seine Lebenspartnerin. Wie man schon in den vorherigen Büchern erkennen kann setzt Gregori all sein Wissen ein, um zu garantieren, dass das Kind von Mikhail und Raven seine Lebensgefährtin sein wird. Er ist zu nah daran Vampir zu werden, um noch länger warten zu können. Obwohl Frauen bei den Carpathianern schon mit 18 ihren Lebensgefährten "übergeben" werden, hat Savannah so viel Furcht vor Gregori (obwohl sie auch spürt, dass sie etwas besonderes verbindet...), dass er ihr noch einmal 5 Jahre "Unabhängigkeit" gönnt. Savannah ist inzw. eine bekannte "Zauberkünstlerin" geworden. Sie glaubt frei zu sein,aber sie fühlt sich auch sehr einsam..... An einem Abend holt sie Gregori, er darf nicht mehr länger warten ohne Gefahr zu laufen ein Vampir zu werden... Savannah will nicht mit ihm kommen, da es für sie auch bedeutet, dass sie ihre Freiheit aufgeben muss. Sie ist von Raven (ihrer ehemals menschlichen Mutter) zur Unabhängigkeit erzogen worden, daher will Savannah ihre Freiheit nicht einfach aufgeben, zumal Gregori auch sehr furchteinflößend ist und bisher auch nie Verständnis dafür hatte, wenn andere Carpathianer (Mikhail, Aidan, Jaques) ihren Lebensgefährtin "zuviel Freiraum" gelassen haben... Er will dieser "Schwäche" nicht nachgeben. Savannah bedeutet ihm alles. Beinahe verliert er sich doch noch an die dunkle Seite, aber Savannah zieht ihn wieder am ihre Seite, obwohl sie ihn nach wie vor fürchtet. Gregori ist total geschockt, dass er Savannah so verletzen konnte (was untypisch ist für Carpathianer) und siehst sich selbst als das "Monster", für welches er immer vor den den anderen gefürchtet wird. Er denkt, dass er Savannah "unrechtmäßig" für sich erworben hat, aber ER KANN SIE NICHT AUFGEBEN!!! Anfangs hat Savannnah Angst vor Gregori und seiner großen Macht, aber dann sieht sie das wahre Wesen in ihm und ... verliebt sich... jajjjajaja. Savannah macht es ihm danach nicht immer leicht. Sie ist zwar zur Hälfte Carpathianerin und auch zur Hälfte Mensch, aufgewachsen im 20sten Jhd., sie will die Partnerin sein von Gregori sein und nicht nur ein "Püppchen" auf dem Regal... . und bereitet ihm dadurch oft eine "harte Zeit" ...lach, etwas ungewohnt für Gregori... Ich habe dieses Buch verschlungen, wobei für mich "Dark Prince", "Dark Gold" und vor allen Dingen "Dark Fire" die schönsten Bücher sind. Genau die richtige Mischung zwischen Zärtlichkeit, Macho-Gehabe, Liebe und damit verbundener gegenseitiger Abhängigkeit.
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dark, sehr Dark, 30. Januar 2005
Von Ein Kunde
Gregori, einer der ältesten Carpathianer, steht kurz davor sich in einen Vampir zu verwandeln. Nur Savannah, die Frau, die ihm als "Lebensgefährtin" bestimmt ist, könnte ihn retten. Doch sie versucht der Verbindung mit Gregori zu entgehen. Sein dunkles Wesen und die tiefen Wunden, die die Last seines langes Leben hinterlassen haben, machen es Savannah unmöglich, ihm ihr Leben anzuvertrauen und sich mit ihm zu verbinden. Sie fürchtet sich zu sehr. Doch Gregori hat keine Wahl: will er verhindern, dass er zum Vampir wird, muss er Savannah zu dem bewegen, was sie am meisten fürchtet. Gelingt es ihm nicht, oder zwingt er Savannah dazu, ist sein Schicksal zum Vampir zu werden besiegelt. So beginnt Gregoris letzter Kampf, denn das Volk der Carpathianer braucht Gregori, den Heiler und Vampirjäger dringend, um zu überleben.Von allen Romanen der "Dark"-Serie Christine Feehans ist dies derjenige, der mich am meisten gefesselt hat. Gregori ist mächtig, selbst für einen Carpathianer. Doch für die anderen Carpathianer ist er der "Schwarze Mann", mit dem man Kindern droht, die ungehorsam sind. Gregori, bei all seiner männlichen Überlegenheit zweifelt an sich selbst. Und Savannah - sie kennt ihre eigene Stärke noch nicht und glaubt ihm nicht gewachsen zu sein. Beide Figuren sind glaubwürdig in ihren Charakerisierung und ihren daraus folgenden Entscheidungen. Die Handlung ist fesselnd, teilweise überraschend. Ich habe das Buch in "einem Rutsch" durchgelesen. Wem der "Dunkle Prinz" gefallen hat, findet hier sicher Lesevergnügen pur.
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31 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Die Magie eines schlechten Romans , 23. Oktober 2006
Inhalt:
Gregory ist ein sehr alter Karpathianer, und da er immer noch keine Frau hat, ist er der Verzweiflung nahe. Denn seine Seele wird - weil es ihm an geregeltem Geschlechtsverkehr mit einer karpathiansichen Frau fehlt - unausweichlichen immer dunkler bis er schließlich zum bösen, blutrünstigen Vampir mutiert. Und das alles nur, weil die für ihn bestimmte Gefährtin Savanna herum zickt.
Eigentlich ist Savanna eine karpathiansiche Prinzessin und kennt ihre Pflichten nur allzu gut. Sie muss Kinder gebären, damit ihr bevölkerungsschwaches Volk nicht ganz ausstirbt. Aber sie hat sich an ihrem 19. Geburtstag von ihren Pflichten als fortpflanzungsfähige Frau zunächst mal entbinden lassen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Nun tingelt sie als weltberühmte Magierin durch die Lande und ahnt nicht, wie nahe Gregory dem Untergang ist und wie groß die Gefahr für sie selber ist. Denn paarungswütige Vampirmännchen überschwemmen derzeit zu Hauf die Vereinigten Staaten und sind ebenfalls auf der Suche nach fruchtbaren Karpathianerinnen. Gregory kann Savanna im letzten Augenblick vor deren Übergriffen retten, und endlich erkennt sie, dass er dringend ihre "Hilfe" braucht und dass sie sich nicht länger vor ihrer Verantwortung drücken darf.
2 Sterne:
Unfassbar aber wahr: In Feehans Büchern werden die Frauen nur deshalb zu Heldinnen, weil sie gebärfähig sind und das Leben ihrer Männer ausschließlich mit Hilfe von geregeltem Geschlechtsverkehr retten können. Ist das eigentlich jemandem aufgefallen, dass es selbst im Mittelalter noch ein würdevolleres Frauenbild gab?
Bei allem Wohlwollen, aber die oben erzählte törichte Handlung und das haarsträubende Frauenbild dieses Romans sind selbst für eine banale Liebesschnulze reichlich geschmacklos.
Doch das ist nicht einmal das Schlimmste an diesem Buch. Denn wäre das wenigstens geistreich und gut geschrieben, hätte ich wirklich ein Auge zudrücken können. Aber was dem ganzen die Krone aufsetzt, ist die absolut schwache Schreibe und die einfältige Art auf welche ein abgedroschenes Klischee nach dem anderen präsentiert wird:
Die schönste Frau der Welt, selbstbewusst und pseudo-emanzipiert und natürlich jungfräulich, muss vom stärksten und mächtigsten und potentesten Mann der Welt erst noch gezähmt und durch nachhaltigen Sex in ihrer Rolle als pflichteifrige Karpathianerin unterwiesen werden. Zwischen dem einen und dem anderen Geschlechtsakt haben die beiden auch noch gegen einen Geheimbund und einen Schwarm sexhungriger Vampire anzutreten. Zum Glück für Savanna ist Gregory so ein unsäglich maskulines Alphatier, das es versteht sein Weibchen und sein Revier zu schützen. Ja ist es denn möglich?
Aber bei allem Gemecker, etwas muss ich der Ehrlichkeit halber gestehen: Ich bin eine Wiederholungstäterin, denn das ist mein zweites Buch von Christine Feehan, also muss doch irgendwas an dieser Reihe dran sein, oder war es etwa schwarze Magie, die mich dazu getrieben hat so einen Mist noch mal zu lesen ;-)? Für diese unerklärliche Magie 2 Sterne!
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