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Magie Gebundene Ausgabe – 18. Mai 2009

133 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Ausf??hrliche Inhaltsangabe und Besprechung: Jetzt reinlesen [83kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 736 Seiten
  • Verlag: Penhaligon (18. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764530375
  • ISBN-13: 978-3764530372
  • Originaltitel: The Magician's Apprentice
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 5,3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Meisterin der Schwarzen Magie kommt aus Australien. Mit einer Fantasy-Kurzgeschichte gab Trudi Canavan (Jahrgang 1969), eine ausgebildete Grafikerin und Designerin, quasi nebenberuflich ihr gefeiertes Debüt als Autorin. Das war 1999. 2001 dann erschien der erste Band der inzwischen legendären Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier". "Das Zeitalter der Fünf", ebenfalls eine Trilogie, und "Magie" folgten und wurden ebenso zu weltweiten Bestsellern. Die Australierin ist immer noch begeistert und dankbar, dass so viele Menschen an ihren Büchern Spaß haben. Trudi Canavan schreibt unermüdlich weiter, schließlich bietet die Hauptfigur Sonea noch Stoff für zahlreiche Geschichten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit ihrer Die Gilde der Schwarzen Magier-Trilogie (Die Rebellin, Die Novizin, Die Meisterin ) landete die Australierin Trudi Canavan einen Überraschungserfolg, der sich quer durch den weltweiten Fantasy-Buchmarkt zog - nach einem Trilogie Abstecher mit Das Zeitalter der Fünf (Priester, Magier, Götter) in andere Fantasy-Welten ist sie jetzt mit Magie ganz zum Anfang ihres Erfolges zurückgekehrt und liefert uns und zukünftigen Fans die Vorgeschichte zur Gilde-Trilogie: zurück nach Kyralia mit der Canavan-typischen Mischung aus Spannung, Emotionen und erzählerischem Können.

Canavan erzählt in Magie die Geschichte von Tessia, der Tochter des Dorfheilers der kleinen Kyralia, die magische Kräfte entwickelt und während des beginnenden Krieges zwischen Kyralia und d Sachaka unter der Leitung des Lord Dakon als Novizin ihre Zauberkräfte entwickelt und zu beherrschen lernt.

Gewisse Parallelen zur Gilde-Trilogie lassen sich kaum übersehen: die Entdeckung von Kräften in einem Mädchen, Ausbildung, Widersacher und Wegfindung. Trotzdem oder vielleicht auch genau deshalb findet man sich als Leser der späteren Trilogie nach wenigen Zeilen in vertrauten Welten wieder, lange bevor die Schwarzen Magier ihre Gilde gegründet haben. Canavan gelingt es immer wieder mit ihren Charakteren zu überzeugen und man reitet, kämpft und zaubert als Leser quasi neben Tessia.

Internationalität wie die australischer, russischer oder deutscher Autoren macht die Fantasy vielfältiger und verankert die Ideen und Mythen verschiedener Nationen in den Geschichten - Canavans Magie, Lukanjenkos Die Ritter der vierzig Inseln bis hin zu Kochs Königsschlüssel oder Meyers Die Sturmkönige erweitern das Spektrum der vorherrschenden, amerikanischen Fantasy ungemein. Also: lesen, unterstützen und auf mehr hoffen! --textico.de/Wolfgang Treß

Pressestimmen

„Fantasy made in Australien – zauberhaft, spannend, mitreissend." (phantastik-couch.de)

„Ein bezaubernder Roman." (TV Star)

"Packend geschrieben." (TAKE)

"Fantasy vom Feinsten. Sie werden begeistert sein, auf dieser wahrlich magischen Reise teilnehmen zu dürfen." (www.denglers-buchkritik.de)

„Dieses Buch ist einfach super! Der Roman ist unglaublich spannend geschrieben und lohnt die Lektüre.“ (Hersfelder Zeitung)

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166 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hwm am 20. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
MAGIE ist ein in sich abgeschlossenes Prequel zu Trudi Canavans höchst erfolgreicher Gilde der Schwarzen Magier (Die Rebellin, Die Novizin, Die Meisterin ). Es handelt von dem jungen Zauberlehrling Tessia, die lieber Heilerin werden würde, und dem Krieg zwischen Sachaka und Kyralia.

Anfangs weißt die Handlung starke Paralellen zu der Gilde der Schwarzen Magier Trilogie auf. Wieder entwickelt eine Bürgerstochter magische Kräfte, wieder beginnt sie eine Ausbildung und wieder hat sie einen Widersacher in Form eines älteren Lehrlings. Doch da es noch keine Gilde gibt, Tessia erst magische Heilmethoden entwickeln muss und die Beziehung zu ihrem Widersacher anders verläuft als die Soneas mit Regin, enthält dieser Teil genügend Neues. Die Probleme beginnen erst nach der Etablierung des Set Ups.
Das wohl schlimmste ist die Unfokussiertheit. Canavan kann sich nicht entscheiden welche Geschichte sie erzählen möchte. Zum einen wäre da Tessias Geschichte, die den Anfang dominiert und eigentlich auch das Zentrum des Buches sein sollte. Doch sobald die Kampfhandlungen beginnen wird Tessia zu einem Nebencharakter degradiert. Zwar wird ein guter Teil noch aus ihrer Sicht erzählt, im Geschehen spielt sie jedoch eine untergeordnete Rolle. Sie heilt ein paar Leute, entwickelt magische Heilmethoden und spendet ihrem Meister Magie.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym am 31. März 2011
Format: Broschiert
Als vor 10 Jahren die Trilogie um die "Gilde der Schwarzen Magier" startete, war ich von diesen drei Büchern begeistert und verband seitdem den Namen Trudi Canavan mit guter Fantasy.

Kein Wunder also, dass ich mir vor einigen Monaten ihr Werk "Magie" kaufte, als ich in der Buchhandlung darauf stieß. Doch die Achtung, die Canavan mit ihren vorigen Büchern bei mir erhalten hatte, wurde mit diesem Buch sofort wieder zerstört.

Genau wie in "Die Rebellin" entdeckt die Hauptperson ihre Magie, als sie sich in einem Moment der Panik wehrt. Und auch danach gibt es keine frischen Ideen mehr. Viel schlimmer noch, zu keinem Zeitpunkt hat das Buch es geschafft, die Sympathie der Protagonistin bei mir zu wecken, so dass mir deren Schicksal bis zur letzten Seite gleichgültig war. Auch ansonsten entbehrt das Buch jeglicher Spannung. Selbst die entscheidenen Schlachten zwischen den verfeindeten Magiern sind viel zu kurz und langweilig gehalten. Von dem ewigen Vorlauf bis zu diesem sogenannten Highlight mal ganz abgesehen.

Tessia, die Hauptperson, heilt alles, was ihr in den Weg kommt. Abgesehen davon spielt sie eigentlich nur eine Nebenrolle, da sie sonst einfach kaum etwas zur Geschichte beiträgt. Und zur absoluten Krönung noch der Nebenstrang um Stara, eine unterdrückte Ehefrau, die mit anderen Frauen dem Ziel einer männerfreien Gesellschaft entgegenstrebt. Sätze wie "Diese erstaunlichen Frauen. Anpassungsfähig. Stark." lassen den Leser ob dieser übertriebenen emanzipatorischen Note an den Kopf fassen. Fast alle Männer in dieser Nebenhandlung sind eigennützige Egomanen, die Frauen dagegen die Gutmenschen in Person. Da fragt man sich, was in Trudi Canavans Welt nicht stimmt.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gaia Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 25. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
*
Wenn man die Handlung verfolgt, kommt man nicht umhin, diverse Parallelen mit "Die Gilde der Schwarzen Magier" festzustellen. Daher liest sich die Story wie ein Déja-vu! Auch hier ist der Protagonist ein Mädchen aus einer minderbemittelten Familie ... auch hier wird ihre Magie durch einen Gewaltakt erweckt ... auch hier gibt es einen gütigen Lehrer und missgünstigen Mitschüler aus der gehobenen Klasse ... auch hier wird ihr Unterricht vorzeitig abgebrochen, wegen feindlicher Angriffe!
Natürlich kommt es darauf an, in welcher Reihenfolge man die Bücher liest, sodaß es jeder anders empfinden kann. Aber da "Magie" nunmal chronologisch später geschrieben wurde, behaupte ich mal, die Autorin habe eine Spur zuviel ihrer alten Ideen "recyclet".

In "Magie" erfährt man über den schwierigen Prozess, wie der Einfall der Bildung einer Magiergilde gereift ist und der Krieg gegen Sachaka diesen Prozeß begünstigt hat.
Ich persönlich frage mich, wieso die Magier nicht früher darauf gekommen sind eine Gilde zu gründen ... war doch der Einzelunterricht für die Meister oft mit grossen Anstrengungen und persönlicher Freiheitsbeschneidung verbunden ( sprich: Meister und Schüler gingen überall zusammen hin ). Es gibt doch schliesslich auch eine Heilergilde.
Leider erfährt man nichts über die konkreten Anfänge der Gilde, d.h. als anerkannte Institution ( nur kurz im Epilog wird sie überhaupt erwähnt ).

Etwas schade find ich auch, daß die Autorin in diesem Buch nicht auf die genaueren Umstände der Abschaffung der sog. höheren Magie ( welche später als "schwarze Magie" bekannt wird ) eingeht.
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