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Geld und Magie. Eine ökonomische Deutung von Goethes Faust Taschenbuch – 19. Mai 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 168 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 3., vollst. überarb. A. (19. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938017252
  • ISBN-13: 978-3938017258
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

histophelische Blendung und die Wirtschaft als Nullsummenspiel." (Financial Times Deutschland, 15. März 2005)

"Den 'Faust' und namentlich dessen zweiten Teil als Abhandlung über das Wirtschaftswachstum - die Ultima Ratio der modernen Gesellschaft - zu lesen, ist ein kühnes, aber keineswegs abwegiges Unterfangen. Das große Menschheitsdrama ist eben auch die Geschichte eines Investors, dessen Bemühung auf die tendenziell unendliche Vermehrung seines Kapitals zielt. Der Nationalökonom Hans Christoph Binswanger deckt in seiner Abhandlung 'Geld und Magie' eine Fülle von Motiven auf, die zeigen, wie wichtig für Goethe die Alchemie ist und was diese wiederum für die moderne Wirtschaft bedeutet. Die ursprüngliche alchemistische Verwandlung ist die 'Transmutation' von Blei zu Gold. Denkt man an die durchaus irrationalen Sensibilitäten der heutigen Börse, dann erkennt man, wie modern 'Faust' gerade in dem ist, was sich nicht der bloßen Rationalität verdankt - zum Beispiel im Blick auf die Magie des Geldes." (Neue Züricher Zeitung, 11./12. Juni 2005)

Der Verlag über das Buch

Binswanger hat mit seinem Buch dazu beigetragen, Goethes Genie auch der Ökonomie und den Ökonomen zu erschließen. Lexikon ökonomischer Werke

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theo T. am 2. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was den Alchemisten nicht gelungen ist - die Verwandlung eines wertlosen Materials in Gold - , hat das moderne Bankenwesen geschafft: die Schöpfung von Werten aus dem Nichts, die Kreditschöpfung. Der Volkswirtschafter H. C. Binswanger legt mit seinem Buch eine hochaktuelle ökonomische Deutung von Goethes Faust vor. Goethe, der in Weimar immerhin Minister war, entpuppt sich in diesem Buch als Zeitgenosse, der die damaligen technischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen sehr kritisch mitverfolgte und seine Gedanken und Überzeugungen dazu vor allem in Faust II niederlegte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Großartiger Brückenschlag von tiefenpsychologischen bis spirituellen Ansätzen mit der heutigen Wirtschaftspolitik und dem neoliberalen Raubtier-Kapitalismus und was seine unbewussten Triebfedern sind. Da gehen einem die Augen auf !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Großklaus am 26. April 2014
Format: Taschenbuch
1.Binswanger sieht Wirtschaft nicht als einen magisch-alchemistischen Prozess. Er stellt lediglich, um auf die Befangenheit in falschem Bewußtsein aufmerksam zu machen, einen Vergleich an. Z.B. S.21:"Ich behaupte...: die Versuche zur Herstellung des künstlichen Goldes wurden nicht deswegen aufgegeben, weil sie nichts taugten, sondern weil sich die Alchemie in anderer Form als...erfolgreich erwiesen hat...." Und S.23:"der Ursprung des Reichtums ist...auch die Magie, im Sinne der Schaffung von Mehr-Werten, die nicht durch Leistung erklärt werden können."
2.Problematisch finde ich Binswangers Neigung, die Aussagen des dramatischen Personals mit Goethes Ansichten gleichzusetzen, obwohl er diese Gefahr sieht (S.156):"Es bleibt natürlich offen, inwieweit die Aussagen einer Romanfigur die eigenen Ansichten Goethes widerspiegeln."
3. Bedauerlich finde ich, daß Binswangers luzides Werk kaum bekannt sein dürfte, zumal Faust II an unseren Schulen (auch in Leistungskursen) kaum und schon gar nicht unter wirtschaftstheoretischen Gesichtspunkten gelesen wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter am 21. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This is an excellent (re-)interpretation of Goethe's Faust and I recommend it highly. The same author's Glaubensgemeinschaft der Oekonomen complements this title very well.
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