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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Engaging,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Magicians' Guild: Black Magician Trilogy, Book 1 (Taschenbuch)
The THE BLACK MAGICIAN TRILOGY is a fine piece of fantasy which should especially appeal to young adults and readers who like Dawn Cook, J.K. Rowling, Kirsten Britain and Mindy L. Klasky. The MAGICIAN’S GUILD is probably the weakest book of the trilogy. The plot is decent, but it’s more of an introduction to the characters and the world and its social evils. THE NOVICE is mostly a school story, but the secondary leads (Dannyl, Lorlen) give it a more adult touch and leave a deep impression. THE HIGHLORD is the most mature novel, a worthy conclusion that offers much suspense and gratification. Each year the magicians and guards of Imardin drive the poor and the deprived from their glorious city into the outlying slums that are a hatchery for crime and resentment. The noble houses and the powerful Magician’s Guild turn a blind eye to the misery and are shocked and outraged when a young slum girl, Sonea, breaks through their magical shields by throwing a stone. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gute Fantasy ohne viel Theater!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Magicians' Guild: The Black Magician Trilogy Book 1 (Taschenbuch)
Einmal im Jahr werden in der Stadt Imardin alle unerwünschten Personen durch die Stadtwachen und die Magier aus der Stadt vertrieben. Die aus dem Adel stammenden Magier fühlen sich hinter ihrem magischen Schild völlig sicher und gehen ziemlich gelangweilt vor. Nur dieses Mal geht etwas schief. Als die junge Sonea mit viel Wut einen Stein wirft, durchdringt er den Schild mühelos. Da stehenbleiben als keine gute Idee erscheint, flüchtet sie. Direkt neben ihr kommt ein unbeteiligter Junge durch Zauberei der Magier ums Leben. Sonea rennt um ihr Leben...Doch der Tod des Jungen war ein Unfall. Die Magier wissen, dass eine unkontrollierte magische Begabung zur Katastrophe führen wird, wenn sie nicht ausgebildet wird, und nur besonders starke Begabungen treten spontan auf... Alles in Allem fand ich dieses Buch sehr spannend geschrieben. Die handelnden Personen sind relativ glaubhaft, ihre Konflikte und Gefühle plausibel. Zur Abwechslung geht es nicht um "Gut" gegen "Böse" und die Rettung der Welt. (Fast) alle Seiten in diesem Buch haben verständliche Gründe für ihr Handeln. Über einige logische Brüche und einige Lücken beim "world-building" kann man getrost hinweg sehen, vor allem, da es sich wohl um einen Erstling handelt. Ein gutes Buch? - Für mich auf jeden Fall. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und gleich den nächsten Band bestellt, und nur das zählt wirklich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Mittelmaß,
Von Miezekatze (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Magicians' Guild: The Black Magician Trilogy Book 1 (Taschenbuch)
Im Zentrum der Black Magician Trilogie steht die junge Sonea, die in ihrer mittelalterlichen Fantasy-Welt ein ähnliches Schicksal durchlebt wie Harry Potter: In Band 1 zeigt der Underdog Sonea unerwartet magische Kräfte, Band 2 schildert Soneas wechselhafte Zeit als Novizin in der Zauberschule, und in Band 3 zerstören die Bedrohungen der Außenwelt die heile Welt der Schule, und Sonea steht wie Harry Potter im Zentrum der turbulenten Ereignisse.Die Trilogie ist unterhaltsam geschrieben, wenn auch nicht vom Hocker reißend originell. Die Konstruiertheit der Handlung kommt immer wieder zum Vorschein; manchmal hat mir das handwerkliche Geschick der Autorin gefehlt, und ich hatte das Gefühl, des öfteren von Canavan einen Wink mit dem Zaunpfahl zu bekommen (z.B. das Gespräch zwischen zwei Novizinnen über Akkarins Attraktivität - ein schriftstellerischer Holzhammer, wie's mit Sonea und Akkarin wohl weitergeht). Inkonsistenzen in der Handlung gab's immer wieder; dass z.B. beim Angriff der Feinde die bedrohten Warriors ihre Verteidigungssituation der weiten Welt (und damit auch dem angreifenden Gegner) broadcasten, steht in direktem Widerspruch zur vorher geschilderten Strategie. Die Personen sind meist akzeptabel gelungen, neigen aber immer ein wenig zum Schablonenhaften - selbst Rothen wandelt sich von einer dreidimensionalen Figur zum Abziehbild. Die Liebesbeziehungen überzeugen leider am wenigsten; hier springt kein Funke über, nicht mal zwischen dem leidenschaftlichsten Paar (Cery und Savara). Dabei ist Canavan mutig, denn im Zentrum eines wichtigen Handlungsstrangs steht das Coming-Out eines homosexuellen Paars. Aber gerade dieses Paar gibt sich in seinen Liebesschwüren so hygienisch steril, dass Klementine aus der Waschmittel-Werbung noch mehr Sex-Appeal hat. Insgesamt nett geschrieben, aber nicht vom Hocker reißend. Kein Vergleich zu George Martin, Stephen Donaldson und Robin Hobb (oder auch Joanne Rowling), daher nur 2 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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