Ronnie James Dio versuchte sich im Jahre 2000 an einem Konzeptalbum und nach dem wie ich finde starken "Angry machines" kann man sagen das der Dio zwar nicht an die Klasse der 80er rankommt doch man muss sagen singen kann er immer noch besser als so manch anderer.Dio bestand damals aus ebend Ronnie (v),Jimmy Bain (b),Simon Wright (d),Craig Goldy (g) u Scott Warren (k).ich war sehr skeptisch ob das dass richtige format für einen Dio ist, aber durch seinen Fantasie angehauchten text stil, passt das ganze dann letztendlich doch über 80% der platte sehr gut.Nur es gibt echte ausfälle wie die ersten beiden Tracks, gut erstes soll als intro dienen ist aber nicht mein fall und der Magica Theme finde ich total schwach, dafür wirds danach richtig gut."Fever Dreams" ist wohl das beste was Dio seit der Dream Evil rausgebracht hat ich war hin und weg als ich den track hörte, dort passte mal wirklich alles das riff ist cool und der beat ist schön treibend aber es geht weiter bergauf, mit Turn to Stone u. Feed my hand, die beide absolute Knaller sind, und ich mir auch heute sehr gut im Live-set von Dio vorstellen könnte."ebeil" finde ich eigentlich auch ein starken song nur der zieht sich hin wie gummi, zwei minuten kürzer und der song hätte bei mir voll angesahnt dafür wirds mit "Challis" wieder besser, der song kommt auf den punkt und rockt richtig gut."As long It's not about love" ist eine geniale!!! Ballade von Ronnie James Dio, man mag meinen dies passe nicht zu ihm doch der songaufbau ist richtig klasse das soli perfekt abgestimmt."Losing my Insanity" beginnt mit Irischen Klängen?!....und diese Thematik zieht sich im Chorus immer wieder durch ganz nett gemacht aber auch nicht sbesondere der song wenn auch das soli gut ist, und man muss sagen wenigstens kein lava-metal."otherworld" plätschert dann wieder nur herum, man skipt sofort weiter, Magica (Reprise) ist auch nich besonderes, da hätte man echt die ideen vergessen sollen oder überarbeiten können, "Lord of the last day" ist nochmal ein schöner rocker, bis dann die Magica Story beginnt ein 18min. epos das mit Dio's stimme beginnt und einem keyboard sound im hintergrund.Nun man merkt irgendwann das man eigentlich keine Musik in dem sinne mehr zu hören bekommt sondern nur noch die geschichte dieses Konzeptalbums, ist nett gedacht hat noch keiner so gemacht.
fazit:Es gibt viel schlechtes auf der platte aber auch einiges das echt Dio würdig ist, ich kann nur sagen reinhören und meinung bilden bevor man zugreift ist sicherlich nicht jedermans ding aber Dio fühlt sich bei diesr Thematik wohl und das merkt man auch zu großen teilen auf der Platte von mir knappe 4****