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Magica

Dio Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. März 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B0000276ZV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.846 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Discovery
2. Magica Theme
3. Lord Of The Last Day
4. Fever Dreams
5. Turn To Stone
6. Feed My Head
7. Eriel
8. Challis
9. As Long As It4s Not About Love
10. Losing My Insanity
11. Otherworld
12. Magica-Reprise
13. Lord Of The Last Day-Reprise

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn es am schönsten ist, dann soll man aufhören, sagt der Volksmund. Gerade wenn man wie Ronnie James Dio alias Ronald Padavona mit Rainbow, Black Sabbath und Dio ein bedeutendes Stück Hardrockgeschichte geschrieben hat, ergo der gute Ruf auf dem Spiel steht. Doch statt sich spätestens nach der Veröffentlichung des 93er-Werks Strange Highways endlich auf's Altenteil zurückzuziehen, sitzt der kleine Exzentriker mit der großartigen Stimme mit Alben wie Angry Machines und dem aktuellen Werk seine Karriere lieber aus. Zwar hat der gute Mann immer noch genügend Gold in der Kehle, dafür können die blassen Kompositionen auf Magica trotz der großartigen Besetzung -- mit Craig Goldy (g.), Jimmy Bain (b.) und dem ehemaligen AC/DC-Drummer Simon Wright assistierten dem Maestro drei absolute Könner -- den Songs der beiden besten Dio-Scheiben Holy Diver und The Last In Line nie das Wasser reichen. So bleibt unterm Strich nur die tröstliche Erkenntnis, dass man sich auf den Altmeister in Anbetracht von Klassikern wie "Holy Diver", "Don´t Talk To Strangers", "Rock'n'Roll Children" oder "Rainbow In The Dark" sowie ollen Rainbow- und Black-Sabbath-Kamellen wenigstens live noch verlassen kann. --Buffo Schnädelbach

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dio - Magica - 2000 6. August 2007
Von 666
Format:Audio CD
Ronnie James Dio versuchte sich im Jahre 2000 an einem Konzeptalbum und nach dem wie ich finde starken "Angry machines" kann man sagen das der Dio zwar nicht an die Klasse der 80er rankommt doch man muss sagen singen kann er immer noch besser als so manch anderer.Dio bestand damals aus ebend Ronnie (v),Jimmy Bain (b),Simon Wright (d),Craig Goldy (g) u Scott Warren (k).ich war sehr skeptisch ob das dass richtige format für einen Dio ist, aber durch seinen Fantasie angehauchten text stil, passt das ganze dann letztendlich doch über 80% der platte sehr gut.Nur es gibt echte ausfälle wie die ersten beiden Tracks, gut erstes soll als intro dienen ist aber nicht mein fall und der Magica Theme finde ich total schwach, dafür wirds danach richtig gut."Fever Dreams" ist wohl das beste was Dio seit der Dream Evil rausgebracht hat ich war hin und weg als ich den track hörte, dort passte mal wirklich alles das riff ist cool und der beat ist schön treibend aber es geht weiter bergauf, mit Turn to Stone u. Feed my hand, die beide absolute Knaller sind, und ich mir auch heute sehr gut im Live-set von Dio vorstellen könnte."ebeil" finde ich eigentlich auch ein starken song nur der zieht sich hin wie gummi, zwei minuten kürzer und der song hätte bei mir voll angesahnt dafür wirds mit "Challis" wieder besser, der song kommt auf den punkt und rockt richtig gut."As long It's not about love" ist eine geniale!!! Ballade von Ronnie James Dio, man mag meinen dies passe nicht zu ihm doch der songaufbau ist richtig klasse das soli perfekt abgestimmt."Losing my Insanity" beginnt mit Irischen Klängen?!.... Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Spätwerk 30. Oktober 2006
Von Lenz
Format:Audio CD
"Magica" stellt einen personellen und stilistischen Wendepunkt in der Geschichte von Dio dar. Mit Appice und Tracy G ging auch der brachiale Gitarrensound von Bord. Allerdings hämmert auch das Duo Goldy und Wright kräftig aus den Boxen und die Lieder schleppen sich immer noch dahin wie Lava. Letztlich kam es nur zu einer Kurskorrektur zu mehr melodiösen und "geradlinigeren" Stücken als auf den Alben zuvor.
Somit stellt "Magica" die stilistische Grundlage für die beiden folgenden Alben dar. Allerdings offenbart es auch die Schwächen der kommenden Werke. Bewegt man sich zum Teil (oder ganz) im Midtempobereich, kann das Gesamtwerk schnell eintönig erscheinen (siehe "Ebeil", das für sich genommen schon zu lang geraten ist). Hinzu kommt, dass die Melodiebögen - wie bei "Challis" - in recht bekannten Bahnen verlaufen. Dem gegenüber steht, dass sich Goldy als ein durchaus versierter Gitarrist erweist (zumindest bei den Riffs), Dios Gesang nach wie vor großartig ist und die Rhythmus-Abteilung nicht nur druckvoll sondern auch (im Vergleich zu "Master of the Moon") abwechslungsreich spielt. Obwohl die meisten Lieder für sich betrachtet eher unter den Begriff "solide Genrekost" fallen, hat "Magica" durchaus seine Momente. Im abschließenden Medley "Otherworld - Magica - Lord of the last day" gelingt mit dem Mittelteil dann doch noch ein wirklich magischer Moment.
Das Album reicht (natürlich) nicht an die Klassiker in R.J. Dios Karriere hin; allerdings ändert dies nichts an seiner als gut zu bewertetenden Qualität.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Dio Alben! 14. Juni 2013
Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wenn noch jemand ein Beispiel für überflüssige Neuveröffentlichungen sucht, der wird wohl bei der Neuauflage des Dio Albums Magica fündig werden. Das Album erscheint nun als Doppel CD in einer Deluxe Edition. Magica sollte der erste Longplayer einer Trilogie sein, welche Dio aber nicht mehr fertigstellen konnte. Ohne Zweifel ist Magica besser ausgefallen als sein grottiger Vorgänger Angry Machines.

Craig Goldy ist für dieses Album in die Band von Ronnie James Dio zurückgekehrt und hat wohl auch einen Großteil der Songs zusammen mit dem Sänger geschrieben. Magica zeigt uns, dass Dio ein toller Sänger war, die Songs allerdings nicht wirklich mit seinem Gesang mithalten konnten. Alle Lieder wirken seltsam statisch, die Band bricht kaum aus dem Midtempo-Käfig aus, in welchen sie sich selber eingesperrt hat.

Auch die Bonus CD, welche Magica zur Deluxe Edition macht enthält eher verzichtbares Material. Dio erklärt dem Zuhörer die verkopfte Story von Magica. Leider dauert dies knappe zwanzig Minuten und man muss aufpassen nicht in Tiefschlaf zu versinken. Das folgende Instrumental “Annica“ ist da fast noch der beste Song dieses Doppelalbums. “Electra“ ist als Bonusmaterial auch schon verwendet wurden und über die Qualität der folgenden Livemitschnitte lasse ich mich nun lieber nicht aus!

Magica – Deluxe Edition - ist zwar ein optisch recht hübsch aufgemachtes Digipack, leider kann der Inhalt da nicht mithalten. Vielleicht sollten sich diejenigen, welche immer wieder mehr oder weniger neues Dio Material auf den Markt werfen einmal Gedanken machen, ob ihre Veröffentlichungsstrategie richtig ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ne echte Bonus Bombe!Dio war /ist der grösste!
Fand ich die Dream Evil als Deluxe Editions eher überflüssig,aufgrund des fehlens von ungehörtem,sieht die Sache hier anders aus!!Zum Glück! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Klaus Beni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dio - Magica
Ja mit Dio kann man nichts falsch machen, die Engels Stimme schlecht hin,
Cult, die scheibe zwar nicht unbedingt, trotz das sie in richtung der alten scheiben geht,
aber... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Hannak Hugo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Good item and very good seller!!
The CD was in very good conditions and it's really great. The shipment was very quick.Thank you very much to the seller!!
Vor 21 Monaten von DIANA NUÑEZ veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider nicht allzu magisch
In den Neunzigern hat Ronnie ja ein bisschen experimentiert. Erst das zähflüssige "Lock up the wolves", das kalte düstere "Dehumanizer" mit Black Sabbath und dann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Christoph Kolb
5.0 von 5 Sternen Dio
* * * * * * * Einfach nur ein absolut geiles Album * * * * * * *
Veröffentlicht am 14. März 2009 von Sebastian Mettbach
4.0 von 5 Sternen Ein Dio-Album ist ein DIO-Album
Ok, sicherlich kann "The Voice" das auch besser aber nichtsdestotrotz ist dies hier immer noch ein Dio-Album und somit gibt es alleine für den Gesang schon minimum 3 Sterne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von Metalporcus
2.0 von 5 Sternen Das schwächste Dio - Album!
Die Karriere des kleinen, aber sehr stimmgewaltigen Amerikaners Ronnie James Dio hat so einige Höhen und Tiefen durchlebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2006 von STB
1.0 von 5 Sternen Schlimmes Selbstplagiat...
Mit *Strange Highways* und *Angry Machines* veröffentlichte Dio in den 90er Jahren zwei starke, sozialkritische Scheibe, die ich für zwei der besten Platten seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von Markus Schmidl
5.0 von 5 Sternen das ist DIO
Dunkel, düster, Power, harte Gitarrenriffs und eine seit Jahrzehnten bombastische Stimme ... das ist DIO. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2003 von T. Goehrig
4.0 von 5 Sternen Auf dem richtigen Weg?
Ronnie James Dio ist wieder ganz der alte. Die Presse freut sich, die Fans sind zufrieden. Doch zu welchem Preis? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2000 von Marabu
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