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Magic

Bruce SpringsteenMP3-Download
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Radio Nowhere 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe   2. You'll Be Comin' Down 3:45 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Livin' In The Future 3:55 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Your Own Worst Enemy 3:18 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Gypsy Biker 4:31 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Girls In Their Summer Clothes 4:19 EUR 0,99
Wiedergabe   7. I'll Work For Your Love 3:34 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Magic 2:45 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Last To Die 4:16 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Long Walk Home 4:34 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Devil's Arcade 5:05 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Terry's Song 4:11 EUR 0,99
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Bruce schenkt uns mitten in seinem zweiten Karrierefrühling (der durch das famose The Rising eingeläutet wurde) wieder mal eine starke Platte. Dabei setzt er ganz klar auf die Stärken der E-Street-Band. Keine andere Band dieses Planeten spielt so: immer unter Strom, dampfwalzend und plattmachend, ohne Subtilität, dafür mit Feuer und Leidenschaft. Der trotzige Tanz am Abgrund, erhobenen Hauptes und laut deklamierend. Mit Clarence Clemons, dem Erfinder des röhrenden Sax-Solos an vorderster Front (dessen Nachahmer leider nie verstanden haben, dass es nicht genügt, nur zu röhren - aber das geht seinem Boss nicht anders).
Magic ist ein legitimer, direkter Nachfolger von "Born in the USA". Dies sollte man wissen, gibt es doch durchaus Menschen, die von den zwei Herzen, die in Bruces Brust schlagen, doch immer nur eines gerne hören. Die Schönheit und das Verstörende von Alben wie Nebraska und Tom Joad wird man hier nicht finden. Man könnte sich auch darüber ärgern, dass Bruce seine Akkordschatulle geplündert und ein paar zu viele Anklänge an ältere Songs wie z.B. Bobby Jean eingebaut hat. Tut man das, entgeht einem eine feine Platte, die wie für die Bühne geschaffen ist und, bei der richtigen Lautstärke genossen, absolut mitreisst. Und mit Radio Nowhere hat Bruce einen starken Anwärter auf Single des Jahres in petto. Eine Platte wie ein Zauber, von dem man zwar weiss, wie er funktioniert, der aber dennoch zu betören weiss.
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49 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grandiose Rückkehr! 12. Oktober 2007
Von T-Elch
Format:Audio CD
Er ist wieder da! Und wie! Magic scheint direkt den 70ern bzw. frühen 80ern entsprungen zu sein und macht dennoch keinen verstaubten Eindruck Die E Street Band legt los als gälte es kein Morgen und als ob 'Born to run' gestern gewesen wäre. Die Themen sind diesmal weniger politisch, sondern eher wieder die Geschichten von Losern und kleinen Leuten, die Bruce am besten 'kann'.

Radio nowhere
Ein guter opener, er ist auf der Suche nach 'rhythm', nach Leben, Kommunikation.

You'll be comin down
Der Kontrast zwischen Musik und Text ist sehr ernüchternd, ein Beziehungslied, das man im Zusammenhang mit dem nächsten Song hören sollte.

Livin in the future
70er/80er Jahre Rock wie insgesamt auf dem Album, stammt direkt aus dem Setzkasten der ersten Springsteen-Alben.

Your own worst enemy
Auch hier vintage rock'n roll und melancholische Texte, Balladen wie man sie seit 'Darkness on the edge of town' nicht mehr gehört hat. Angenehmerweise nicht so überproduziert wie bei 'The Rising'

Gypsy biker
Ein weiterer mächtiger Rock-Song über Verlierer und Eskapismus, mit viel Druck vorgetragen. Und Hallelujah! Sister Mary ist auch wieder mit an Bord, ohne sie geht nichts bei Bruce, und diesmal bringt sie auch Brother John mit. Den alten Katholizismus kriegst du auch nicht aus den Knochen, was?

Girls in their summer clothes
Eine großartige Melodie, sehr impressionistischer Text, der wie ein Film vor einem abläuft. Fetter Sound!

I'll work for your love
Vielleicht der kompletteste Song auf dem Album, ein Rocker mit allem, was dazu gehört. Textlich eine Epiphanie mit jeder Menge christlich-katholischer Metaphorik, ohne die es bei ihm offenbar nicht geht, aber stimmig ist sie. Geiler Song!

Magic
Der relativ verhaltene Titelsong macht mit seinem etwas mysteriösen Soundteppich und Text seinem Namen Ehre und verstört ('bodies hanging in the trees').

Last to die
Ein Song wie eine nächtliche, rasende Flucht, auch hier unverhohlene Todesmetaphorik und für Springsteen'sche Verhältnisse geradezu hermetische Lyrik.

Long walk home
Das Gegenstück zu 'My hometown'. Ein Lied über Entfremdung, und all die scheinbar so positiven Dinge, die Springsteen den Vater sagen lässt, klingen wie bitterer Hohn vor dem Hintergrund der jüngeren amerikanischen Geschichte.

Devil's Arcade
Der Song fällt etwas heraus, passt eher auf 'Tom Joad' oder 'Devils and Dust', aber durchaus gelungen.

Insgesamt ein Comeback (kann man überhaupt davon sprechen? Klingt fast wie ein Sakrileg.), das man so kaum erwartet hatte. Sehr angenehm zudem, dass man Producer Brendan O'Brien offenbar etwas an die Kette gelegt hat. Der Sound ist zwar bombastisch wie zu guten alten Phil Spector-Zeiten, kleistert einem aber nicht so die Ohren voll wie noch bei 'The Rising'.
Hut ab und Respekt!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Magisch! 19. März 2008
Format:Audio CD
Mittlerweile bin ich seit über 23 Jahren Fan vom Boss, und muss sagen, dass ich seit BITUSA jedesmal skeptisch bei einer neuen CD war, da bereits die vorangegangenen Alben richtig legendäres Material beinhalteten (ohne allzu nostalgisch zu sein, finde ich dennoch, dass "Darkness..." sein dichtestes Werk ist, aber darüber lassen sich Doktorarbeiten schreiben...*g*).
Doch zur Sache: Auch bei "Magic" war ich am Anfang etwas zurückhaltend und als ich "Radio Nowhere" zum ersten Mal hörte, gefiel es mir überhaupt nicht. Natürlich musste ich das Album pünktlich am 28.9. haben und das erste Mal durchhören war so lala...
Doch seither läuft es ohne Unterbrechung bei mir im Auto, und ich muss sagen, dass mir "Magic" mittlerweile richtig Freude bereitet. Es ist eigentlich alles dabei, was man als Fan von Springsteen einerseits und der E-Street-Band andererseits erwartet: Kraftvolle, rockige Songs mit viel Platz für Individiualität, soll heißen, tolle Gitarrensoli, Big Mans Sax kommt auch gut zur Geltung, der Sound ist kompakt und trägt natürlich die Handschrift von O´Brien. Die Negativ-Meinungen über die schlechte Abmischung kann ich nicht teilen. Meine Favoriten sind bis dato "You´ll be coming down", "Magic", ein wundervoll mit Mandoline und Violine untermaltes Stück, "Girls in their summer clothes", exzellent interpretiert und ein typischer Springsteen, und mein Top-Titel ist eindeutig "Last to die", ein Kracher, der live sicher ein Fixpunkt sein wird!
Aber ich finde, es gibt keinen Song, der abfällt oder das Niveau nicht halten kann, "Living in the Future" ist ein Springsteen Song in 70er-Jahre Tradition, mit einem tollen Big Man und vielen Elementen, die man in dieser Form schon länger nicht mehr gehört hat. Auch das Piano kommt oft und gut rüber, und der vibrierende Bass auf "Last to die" ist sensationell.
Prinzipiell bekommt das Album von mir 4 Sterne, den 5. gibt es für die einmalige Karriere des Boss, von dem einmal ein Musikkritiker geschrieben hat, viele Musiker wären froh, einen Song zustande zu bringen, wie ihn Springsteen ursprünglich gar nicht veröffentlichen wollte (genügend Beispiele gibt es auf "Tracks"...). Jemand, der über 30 Jahre lang auf so hohem Niveau unterwegs ist, hat alleine dafür schon 5 Sterne verdient. Ich finde "Magic" einfach magisch, danke Bruce, danke E-Street-Band!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der Boss rockt, aber...
die Produktion ist zum kot... !!! Mr O`brian sollte wirklich gefeuert werden. Schreibe das als langjährirger Springsteenfan und Besitzer aller Alben und ... . Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von FatZone veröffentlicht
still magic
Nach Born in USA und dem 1985er Liveauftritt in München habe ich keine Springsteenplatten mehr gekauft. Mit Magic schließt er jedoch perfekt an diese Zeit an. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Birgit Lotz veröffentlicht
UND EWIG VERZAUBERT DER BOSS...
mit unerreichter magie und der legendären e-street-gang schüttelt bruce springsteen wieder ein album aus dem weissen t-shirt, das man lieben muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von seven of nine
Musik Hui, Klang Geschmackssache
Das Album ist musikalisch einfach toll, endlich wieder der typische E-Street-Sound... nicht so bemüht modern wie auf "The Rising". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Torsten Jäger
Der Tontechniker gehört "eingesperrt"
Leider ist der Sound so dermaßen dumpf, verzerrt, dass es eine Zumutung ist, diese CD zu hören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2009 von Johannes Mally
Schlechter Sound
Musikalisch ist Magic durchaus in Ordnung und hält den gewohnt hohen Springsteen-Standard. Wie bei Springsteen üblich ist das Album künstlerisch sehr ausgeglichen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2008 von Richard
Reife statt Reifen auf dem Asphalt
Für jemanden, der die alten Genesis, Yes, Gentle Giant, Jethro Tull und wie sie alle heißen, liebt, ist die intensive Beschäftigung mit einem Blockbuster Rocker... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2008 von Jojim von der Meff
Perfekt!
Ich bin zufällig auf dieses Album vom Boss gestoßen, weil nicht so der ganz große Springsteen-Fan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2008 von Walter
Kurz und bündig...
...die beste Scheibe vom Boss seit "Born in the USA", vielleicht sogar noch etwas näher an "Darkness at the edge of town".
Veröffentlicht am 4. Juni 2008 von Stephan Eder
"The Boss" at his Best
Bruce Springsteen und die E-Street Band wieder vereint. Herausgekommen ist ein wahrer Hörgenuss, vielleicht sogar das beste Springsteen Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von OldboY
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