Noch immer sind die drei Mädchen in Cephiro quasi gefangen. Sie suchen nach einer geheimnisvollen Quelle, wo sie das Material finden sollen, aus dem ihre neuen Waffen geschmiedet werden können. Unterwegs treffen sie auf einen merkwürdigen jungen Mann. Auch in diesem Teil besticht Clamp vor allem durch ein gutes Charakterdesign. Die Figuren sind nicht nur lebendig sondern vor allem menschlich. Wie in vielen Mangas und Animes sind die Mädchenfreundschaften etwas besonderes. Nicht nur, dass sie ewig zu halten scheinen, sondern sie werden vor allem auch schnell geschlossen. Verständlich, dass sich die Mädchen in der fremden Welt an etwas von der Erde klammern möchten, doch wirkt es auf die männliche Leserschaft vielleicht etwas merkwürdig, wenn sie sich nach ein, zwei Tagen schon so sehr ins Herz geschlossen haben, dass sie ihr Leben füreinander auf's Spiel setzen. Eine lobenswerte Ein- und Darstellung, zeigt sie doch, wie tief Freundschaften gehen können. Doch wirkt sich dadurch an manchen Stellen auch etwas künstlich. Die Komik kommt natürlich wieder einmal nicht zu kurz. Dieser Teil liest sich, wie der erste sehr flüssig und da die Handlung rasant vorwärts schreitet, auch sehr schnell, deshalb hat man das Gefühl dass ein Paukenschlag nach dem anderen zu folgen scheint. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)