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Magic Hoffmann Taschenbuch – September 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 14 (September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257229518
  • ISBN-13: 978-3257229516
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,8 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte, ein hochgelobtes Debüt (1991 unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt). Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch Arjounis Werk zieht, ist die Auseinandersetzung mit Gewalt in all ihren Formen. Seine Leser liebten ihn für seine spannenden, scharfzüngigen, sprachlich unprätentiösen, witzigen und klugen Bücher. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 1999
Format: Taschenbuch
Fred Hoffmann, Mitte zwanzig, ist gerade aus vier Jahren Jugendhaft entlassen worden. Mit seinen zwei besten Freunden hatte er in einer hessischen Kleinstadt eine Bank überfallen, und als sich ihn schnappten und nach seinen Mittätern fragten, hatte er heldenhaft geschwiegen. Sein großer Traum ist es, nach Kanada auszuwandern - schließlich stehen ihm sein Teil vom Banküberfall noch zu, und mit den besten Freunden gilt eine Abmachung: Wir gehen nach Kanada. Doch nach vier Jahren im Knast sind nicht nur die Freunde nicht mehr so, wie sie einmal waren, auch die Bundesrepublik hat sich verändert. Fred versteht keine Ossi-Witze, wundert sich über Baseballkappen und über die steigende Arbeitslosigkeit. Betont flapsig versucht er, sich im wilden Berlin zurechtzufinden, wo seine Freundin Annette jetzt im Filmgeschäft arbeitet und immer oberflächlicher wird, während sein Freund Nickel sich die langen Haare abschneiden ließ und schon Vater ist. Der Roman läßt sich auf verschiedene Arten und Weisen lesen: Er ist sowohl ein Roman über die gescheiterte Reintegration eines ehemaligen Gefängnisinsassen in die Gesellschaft, als auch ein Roman über das Erwachsenwerden, als auch ein Roman über Berlin in den frühen 90er Jahren, und alles zusammen ergibt eine unterhaltsame, spannende Story, die nicht zu tiefgreifend ist, bei der aber für jeden was dabei ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2000
Format: Taschenbuch
Im Gras liegen, Pläne schmieden, Apfelwein trinken. Drei junge Menschen, pittoreske Ansammlung von Glück auf einer saftigen Wiese. Eine kleine Idylle, einen Nachmittag lang, irgendwo in der deutschen Provinz: grünes Gras, Wein, Kühe, Sonne und jede Menge Träume - aber kein Geld um sie zu verwirklichen. Nickel, Fred und Annette träumen gemeinsam von der Zukunft, von Geld und von Kanada. Aber woher nehmen das Geld? Und ohne Geld kein Kanada, und ohne Kanada keine Zukunft, jedenfalls nicht die, die sie sich vorstellen. Woher also nehmen, wenn nicht stehlen - schließlich wissen sie ja selbst: "Mit Rumhocken und am Wochende Kellnern kommen wir jedenfalls kaum nach Kanada." Die Sache ist so klar wie der Himmel an diesem schönen Tag: darum, den Brecht wörtlich genommen, Marilyn-Monroe- und Cames-Cagney-Gummimasken übers Gesicht gezogen, eine Bank ausgeraubt und ab durch die Mitte. Hallo Zukunft, wir kommen! Der Coup klappt auch noch, doch die Träume zerplatzen schon bald wie Popcorn in der Pfanne, jedenfalls für Fred, der als einziger geschnappt wird und für vier Jahre ins Gefängnis wandert. Immerhin - er hält dicht und verrät seine Freunde nicht. Freds Träume, die Aussicht auf Kanada und das Geld (250.000 DM für jeden), bzw. jede Menge Tischfußball spielen (daher sein Übernahme "Magic"), lassen ihn die Zeit in der Jugendvollzugsanstalt Dieburg aushalten. Vier Jahre sind allerdings eine gewaltig lange Zeit und nach vier Jahren ist alles anders. Alles? Deutschland ist inzwischen unter großem Trara wiedervereinigt, Annette und Nickel sind aus Dieburg weg, nach Berlin gezogen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 1999
Format: Taschenbuch
Jakob Arjouni, der mit Krimis im Frankfurter Milieu ("Happy Birthday, Türke") bekannt geworden ist, präsentiert hier seinen ersten Berlin-Roman. Er erzählt die Geschichte von Fred ("Magic") Hoffmann sowie eines Freundes und einer Freundin aus der hessischen Provinz, die im Überschwang einen Banküberfall planen, um anschließend nach Kanada auswandern zu können. Der Überfall geht natürlich schief, und Fred wandert für vier Jahre ins Gefängnis, verpfeift die anderen aber nicht. Am Tag seiner Entlassung muß er feststellen, daß sich beide Freunde aus dem Staub gemacht haben - nämlich nach Berlin. Also macht auch Fred sich auf den Weg nach Berlin. Nicht nur, daß Fred gleich nach Ankunft in Berlin Probleme mit der Polizei bekommt; während seiner Zeit im Gefängnis ist auch die Berliner Mauer gefallen. So macht er sich auf, seine beiden Freunde zu finden: die eine lebt in einer Kreuzberger Künstler-WG, der andere ist in eine Brandenburger Vorstadt gezogen und macht seinen Doktor. Nach Kanada wollen beide nicht mehr - und auch mit Fred können sie in ihrem "neuen" Leben nicht mehr viel anfangen. Das Ende soll hier nicht verraten werden, aber Fred bleibt sich treu... Arjouni macht diese Odyssee Freds zu einer Mischung aus Roadmovie und Berlinroman - ein Buch über ein Berlin jedoch, das eher eine Stadt der Loser ist. Fred ist für diese Stadt nicht geschaffen und tapst von einem Problem zum nächsten. Nie verliert das Buch seinen augenzwinkernden Charme und ist bisweilen richtiggehend zum Lachen. Letztendlich handelt das Buch von einem sympathischen Verlierertypen, der sich selbst und seinen Ideen treubleibt, auch wenn sich alles um ihn herum ändert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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